„Waffe und Wehr euch machtvoll sind die Gedanken, rechtgebraucht.“

 

ISAIS

Geschichte und Worte einer geheimnisvollen Göttin

 

Von Achim Kurth (JKS)

 

 

Dies ist der Versuch, das Wirken von Isais einigermaßen vollständig und verständlich darzustellen.

 

Vorwort:

Dieser Aufsatz spricht drei Gruppen von Lesern an: Für einige sicherlich ein völlig neues Thema, für andere nicht völlig fremd und für einige Wenige etwas, dass sie schon einmal sehr berührt hat. Der Leser wird erfahren wie die Worte der Isais eine Beziehung zum Handeln im Deutschen Reich hatten, da die Reichsführung die Offenbarungen, die in diesem Zusammenhang aus Urzeiten überliefert sind, gekannt hat. Auch wird das Zusammenwirken bis in die heutige Zeit, wo sich scheinbar ein Kreis schließt, herausgestellt. Auch deshalb schließt, weil sich viele Menschen mit Isais / Ischtar beschäftigen und dieser Aufsatz geschrieben wurde.

 

Es kann hier aber nur ein Anreißen des sehr komplexen Themas sein. Für weitergehende Informationen wird auf entsprechende Literatur und auf die Quellenangaben und Empfehlungen am Ende des Aufsatzes verwiesen.

 

 

ISAIS und ihre Wasserkrug-Mission

 

Versucht man das Wirken der Isais zu erklären, muss man zunächst über ein kommendes, neues Zeitalter, dem Wasserkrugzeitalter, berichten.

Alte Zeitalterrechnungen enden in unserer Gegenwart und gehen in ein neues Goldenes Zeitalter über. Das Wasserkrugzeitalter. Auf dem Weg vom Zeitalter der Finsternis und der Kriege in das neue Weltzeitalter des Lichts sind mannigfache Kämpfe zu bestehen. Es ist der „Interkosmische Weltenkampf“ zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Finsternis. So wie es einst in Kreisen der Thule-Gesellschaft (die weiter unten noch erklärt wird) vereinfachend bezeichnet wurde. Ein Kampf, der gleichzeitig im diesseitigen Kosmos zwischen unterschiedlich denkenden und empfindenden Menschen ausgetragen wird – wie auch im jenseitigen Kosmos zwischen lichten und dunklen Wesenheiten – Göttern und Teufeln – und schließlich zwischen Gott, IL oder Christus und dem Satan, El Schaddai, selbst.

 

Aus astrologischer Sicht befinden wir uns z. Zt. im Umbruch zu einer neuen Ära. Das kommende Wassermannzeitalter, manchmal auch Wasserkrugzeitalter, wird schon seit Ende der 1960er Jahre erwartet. Durch das Musical „Hair" mit dem berühmten „Aquarius“ wurde diese Ära seinerzeit bereits verkündet und somit der Anbruch einer neuen und besseren Welt, mit mehr Offenheit, Toleranz und Liebe für alle Menschen der Erde. Auch Ausrufe wie „peace not war “oder auch „love not war “ (Frieden kein Krieg oder Liebe kein Krieg) stammen aus dieser Zeit. Seinerzeit konnten diese durchaus richtigen und positiven Leitsätze sich noch nicht etablieren, da die Menschheit erst darauf vorbereitet werden musste. Hier kommt bereits Isais ins Spiel, die genau diese Aufgabe hat.

Der genaue Zeitpunkt des Wechsels in das neue Zeitalter ist ohnehin umstritten. Allgemein sprechen die Astrologen aber von einem Übergangszeitraum von mehreren Jahrzehnten. Der in den sechziger Jahren begonnene Umbruch kann somit noch einige Jahrzehnte im neuen Jahrtausend andauern. Das Zeitalter des Wassermanns folgt dem Zeitalter der Fische. Dieses begann ungefähr im Jahre Null und stand / steht in enger Beziehung zum Aufstieg des Christentums und anderer Weltreligionen. Geprägt von einem Weltbild, das stark kriegerisch und machtbesessen ausgerichtet war. Viele alte Prophezeiungen beschäftigen sich mit dem jetzt anstehenden Ende des alten Fische-Zeitalters. Viele dieser Wahrsagungen zeichnen ein düsteres Bild. Doch dieses düstere Bild wird geprägt von den nun scheidenden Kräften und wird sich nicht bewahrheiten. Nur eines ist sicher: Wir befinden uns an der Schwelle zu einem neuen Goldenen Zeitalter! Ein natürlicher Neubeginn mit Aquarius oder Heimdall, dem Wassermann eben.

 

Das Zeitalter des Wassermanns verspricht eine Ära des Nonkonformismus und des Individualismus zu werden. Es wird geprägt von positiven Eigenschaften wie Nachsicht, Toleranz Geduld und Liebe, aber auch von Offenheit und Weltbürgertum. Genau das, was auch den Gedanken eines TERRANERS ausmacht und wiederum diesen Begriff prägt. Auch die Volksgemeinschaft beinhaltet genau diese Grundsätze als Ziel für unser Volk. Betrachtet man die ersten Versuche in diese Richtung, dann kommt man zwangsläufig dazu, anzunehmen, dass bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts einige Menschen Visionen vom neuen Zeitalter hatten.

 

So wird die neue Zeit also nicht erst seit den 1960er Jahren erwartet und dennoch hatte ich persönlich genau in dieser Zeit eine erste Begegnung mit dem Wassermann. Auf dem Nollendorfplatz im Berliner Bezirk Schöneberg entdeckte ich 1968 einen Brunnen, der heute nur noch ein steinernes Bildhauerwerk ohne Wasser ist. Er befindet sich unmittelbar neben dem dortigen U-Bahn-Eingang. Der bereits 1904 durch den Bildhauer Otto Westphal fertiggestellte Brunnen stellt einen aus Stein gehauenen Wassergeist mit langen, schwimmhautbesetzten Froschfingern und einem typischen Wassermanngesicht dar. Ursprünglich soll auch Wasser aus dem Mund gesprudelt sein, aber davon kann man heute nichts mehr feststellen. Hatte der Künstler Otto Westphal vielleicht bereits 1904 eine Vision vom Wassermannzeitalter? Der Name „Nickelmannbrunnen“ kommt von der altdeutschen Bezeichnung Nickelmann - für Wassergeist oder Wassermann. (s. hier: http://www.terraner.de/nickelmann.htm)

 

Damals erkannte ich nicht die möglichen Zusammenhänge und ahnte noch nicht welche Erkenntnisse aufgrund dieses eigentlich banalen Zufallsfundes auf mich Jahre später zukommen sollten. So stellt sich auch die Frage: War es ein Zufallsfund? – Es gibt keine Zufälle … also!

 

Aus dem Lichte des Mondes,
aus dem Dunkel der Nacht,
kommst Du herbei,
holde Ischtar / Isai,
die Du immer uns gesehen,
die Du unser stets gedacht.

 

 

Im Zusammenhang mit dem Beginn des Wassermannzeitalters sind auch die Sagen und Erzählungen um das Wirken der Isais und dem Untersberg von Bedeutung. Isais hat am Berg wichtige Weisungen für das neue Weltzeitalter gegeben, das Wassermannzeitalter. Isais selbst spricht in ihrer Offenbarung auch von „Wasserkrugs Strahl“. Auch sind in Ihrer Offenbarung zwei Steine von besonderer Bedeutung erwähnt. Der erste Stein, der schwarz-violette ILUA, wurde von ihr überreicht. Er birgt die weibliche Lichtkraft. Der zweite Stein, der kristallähnliche GARIL (auch Gral), aus dem Nachlass Nebukadnezars - er birgt die männliche Lichtkraft.

 

Zur Schaffung des neuen Lichtreiches sind beide magischen Steine erforderlich. Der zweite Stein soll, zumindest über einen langen Zeitraum in alter Zeit, in dem Kelch aufbewahrt worden sein, den man allgemein als Heiligen Gral bezeichnet und mit dem Jesus bekanntlich das letzte Abendmahl vollzog und in dem sein Blut aufgefangen wurde.

 

Um hier die Einzelheiten kennenzulernen, wechseln wir in unserer Betrachtung zunächst zum Untersberg im Berchtesgadener- /Salzburger Land.

 

Der Untersberg am Alpenrand ist ein etwa 70 km² großes Bergmassiv der Nördlichen Kalkalpen, das schon fast an einen Tafelberg erinnert. Er ist der nördlichste Ausläufer der Berchtesgadener Alpen auf der Grenze von Berchtesgaden /Obersalzberg in Bayern und Salzburg (in Österreich/Ostmark). Bei einem sonst ausgeprägten Gipfelplateau verfügt er über die Hauptgipfel Berchtesgadener Hochthron (1972 Meter ü. N.) und Salzburger Hochthron (1853 Meter ü. N.).

 

Der Untersberg, auch als Mitternachtsberg oder Wotansberg bezeichnet, erhielt seinen Namen wahrscheinlich von der Salzburger Seite, worauf die Ersterwähnung hindeutet, denn erste Hinweise auf den Namen „Untersberg“ finden sich in einer Urkunde des Salzburger Erzbischofs Konrad IV. von Salzburg vom 28. Juni 1306, in der er Undarnsperch genannt wird. Das Wort Untarn / Undarn oder Untern ist im bayrischen Dialekt ein Ausdruck für die Mittagszeit, auch für das Mittagessen oder gelegentlich für die Mahlzeit am Nachmittag. Daher auch der „Unternschlaf“ für Mittagsschlaf. Das germanische Wort untern steht aber auch für „Zwischenzeit“. Der Berg ist damit jedenfalls einer der zahlreichen „Mittags- und Mitternachtsberge“ unserer Ahnenwelt.

Wir erinnern uns hier sofort an eine alte, babylonische Keilschrifttafel mit der Inschrift:

 

Am Oben der Welt steht der Mitternachtsberg
Ewiglich wirkt sein Licht.
Des Menschen Auge kann ihn nicht sehen - und doch ist er da.

Über dem Mitternachtsberg strahlt die Schwarze Sonne.
Des Menschen Auge kann sie nicht sehen - und doch ist sie da.
Im Inneren leuchtet Ihr Licht.

 

Im alten Babylon stand das Tor der Ischtar (heute anzusehen im Berliner Pergamon-Museum). Durch das Tor führte der Weg hinaus nach Norden in Richtung des sogenannten Mitternachtsberges. (http://www.terraner.de/Ischtar/Ischtar.htm)

 

Eine markante Stelle im Bergmassiv trägt auch den Namen Mittagsscharte. Im Sommer, ab dem 21. Juni (zur Sommersonnnenwende), wenn das Sonnenlicht in einem bestimmten Winkel durch die Scharte fällt, beleuchtet es dort eine Höhle, den Steinernen Kaser. Jedes Jahr am 15. August, so eine Sage, öffnet sich ein Zeitfenster, ein Dimensionsportal. Immer wieder sollen dort Menschen verschwunden sein, die bei Wanderungen am Berg in dieses Zeitfenster gerieten – und erst Jahre später wiederauftauchten.

 

Die negativ berühmte Bild-Zeitung titelt zum Berg auch gerne mal: „Liegt ein Nazi-Fluch auf dem Höhlen-Berg?“ und erinnert damit einmal mehr an den Führer des Deutschen Reiches, der gegenüber dem Untersberg, am Obersalzberg den Berghof hatte.

 

Zu Wundern, Merkwürdigkeiten, ja gar Mysterien kommt es am und im Untersberg tatsächlich immer wieder. Auch für Zeitanomalien ist das Bergmassiv seit Jahrhunderten bekannt. Demnach sollen in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges an einigen Tagen im Jahr Zeitlöcher und Zeitsprünge in ausgewählten Höhlen auftreten. So berichten Sagen von betroffenen Menschen, die nur für kurze Zeit in einer Höhle gewesen seien und in Wirklichkeit kamen sie aber erst nach Jahren zurück und wurden gar von den Mitmenschen nicht mehr erkannt. Für viele Einheimische bildet das Zeitphänomen am Untersberg einen Bestandteil des Lebens und wird seit jeher in Form von Erzählungen weitergereicht.

 

Eine davon besagt, dass Kaiser Karl im Untersberg auf seine Auferstehung wartet; alle hundert Jahre wacht er auf und wenn er sieht, dass immer noch die Raben um den Berg fliegen, dann schläft er ein weiteres Jahrhundert. So lange wird der Kaiser von den „Untersberger Mandln“ umsorgt. Bei ihnen handelt es sich um zwergenähnliche Gestalten, die dem Kaiser treu ergeben sind. Wenn der Kaiser erwacht (so schon fast eine Prophezeiung) und den Untersberg verlässt findet die letzte große Schlacht der Menschheit auf dem Walserfeld statt und der Kurfürst von Bayern wird an einem vertrockneten Birnbaum (Walser Birnbaum) auf dem Walserfeld zur letzten Schlacht sein Wappenschild hängen. Die Schlacht auf dem Walserfeld gilt ja auch losgelöst von den Untersbergsagen in anderen Vorhersagen als Schlachtfeld des dritten Weltkrieges, bei dem das Schicksal der Menschheit entschieden wird. Überhaupt wird immer wieder in unterschiedlichen Sagen von diesem Birnbaum auf dem Walserfeld erzählt und immer wieder geht es dabei um eine Endschlacht in der das Böse durch die Gerechten vernichtet wird.

 

Der Birnbaum im Walserfeld ist ein dort sehr bekanntes Naturdenkmal. Das Gebiet um den Baum war schon im Dezember 1800 Schlachtfeld während der napoleonischen Kriege. Im Oktober 2014 erklärte ein Walser Gärtner, „seine Zeit (also die des Baumes) sei jetzt aber abgelaufen". Er meinte, der Baum habe sein biologisches Alter erreicht. Mittlerweile hatte der Baum bereits zahlreiche Risse, in die laufend Wasser eindrang, wodurch der Baum zu verfaulen begann. So hat die Gemeinde Wals im Herbst 2015 einen neuen Walser Birnbaum von der Sorte „Rote Pichlbirne" gepflanzt. Er stammt von einer Baumschule in Oberösterreich und weist schon ein Alter von ca. 30 Jahren auf. Er befindet sich nun jetzt ein Stück westlich des früheren Standortes und direkt gegenüber des Walserfelddenkmales zur Erinnerung an die Schlacht am Walserfeld. Der bisherige, alte Walser Birnbaum wurde am 7.12.2015 entfernt. Wurde damit auch die Prophezeiung obsolet, weil nunmehr kein vertrockneter Zweig am Birnbaum vorhanden ist?

 

Einer weiteren Überlieferung nach, soll der Tempelritter Hubertus Koch im Jahre 1220 auf seiner Reise von Mesopotamien in seine Heimat mindestens eine große Statue im Untersberg versteckt haben. Diese soll die Göttin Isais (auch Ischtar, Inanna, Ines, Idun oder Isis, aber auch bekannt als Aphrodite, Venus, Freya und Astarte) dargestellt haben und 1,5 Meter groß gewesen sein. Später soll ihm und den anderen Tempelrittern die Göttin auch dort erschienen sein und den Heiligen Gral übergeben haben, einen schwarzvioletten Kristall, den Hubertus ebenfalls am Untersberg versteckte. Isais beauftragte ihn am Untersberg einen Tempel zu bauen und übergab ihm noch einen schwarzen Stein, der aus dem Sirius-System stammt. Er gründete daraufhin eine Templergruppe namens „Die Herren vom Schwarzen Stein“. Ruinen einer alten Templerkomturei findet man dort tatsächlich noch heute.

 

So gilt der Untersberg auch als die dritte, derzeitige Erdenheimat der Isais. Isais dürfte auch allen bekannt sein, die sich mit der VRIL-Energie beschäftigt haben. Vril, die Lebensenergie! In diesem Zusammenhang sind auch die VRIL-Gesellschaft aus den 1920er und 1930er Jahren mit den VRIL-Damen, die oftmals wie die große Göttin ausgesehen haben, als Stichworte für weitere Recherchen zu nennen.

 

Betrachten wir noch weitere, nachprüfbare Tatsachen. Am Vorabend des 2. Weltkrieges, also am 31. August 1939, hat der Untersberg ein deutliches Zeichen gesetzt. Damals erschien ein blutrotes Nordlicht wie es noch nie zuvor und seit dem nicht wieder über dem Untersberg gesichtet worden ist. -  Zufall? – Welche Mächte wirkten hier? – Isais?

 

Vielleicht, aber wie erklärt man dann das: Ganz aktuell rückte der Untersberg einmal mehr ins aktuelle Zeitgeschehen. Der Berg blutet! Am 25. April 2015 kam es in Nepal bekanntlich zu einem schweren Erdbeben. Am Tag des Erdbebens in Nepal löste ich unterhalb der Schellenberger Eishöhle eine riesige Felsmasse am Untersberg und stürzte zu Tal. Ein Felssturz mit einem Volumen von rund 10. 000 Kubikmetern, was auch 10 Millionen Litern entspricht. Die blutrote Narbe am Berg sieht aus wie ein Herz. Mehrere Tage floss von dort ein blutroter Strom über den Untersberger Weißbach in die Königsseer Ache. Das Blut vom Untersberg? Naturschauspiel oder abermals ein Omen? Wir werden sehen was die Zukunft bringt.

 

Unser Heiliges Deutsches Reich, „Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“, ist ein wunderschönes Land. Es besitzt eine Vielzahl verschiedenster Landschaften, welche alle, durch deren Bewohner, noch ihren speziellen Charakter erhielten. Und doch gibt es eine Region, welche eine besondere Magie ausübt. Es sind die Berge der Alpen. Und vom heiligen Untersberg geht eine ganz besondere Magie aus. Was auf dem Untersberg geschieht, geschieht auf der Welt. Jetzt hatte er geblutet! Blutet bald Europa? Blutet bald die Welt? Der sehende Berg, der wissende Berg, das Herz der Erde, er drückt aus, was so viele Menschen ahnen, sehen und spüren, und wenn es nur unbewusst ist. Selbst der Dalai Lama bezeichnet den Untersberg interessanterweise als das „Herzchakra Europas”. Die Erdchakren kommunizieren untereinander, stehen in Resonanz. Wählte Isais genau deshalb den Berg für ihr Wirken und als ihre terransiche Heimat aus?

 

So stellt sich die Frage ob es der Untersberg, wenn er denn solch eine Magie ausstrahlt, auch eine direkte Verbindung zum Deutschen Reich hat? Spielt das Thema Absetzung in versteckte Basen gar am Berg und dessen Umgebung eine Rolle?

 

Nun wir haben über den Mittagsberg bzw. Mitternachtsberg einen Hinweis auf die Schwarze Sonne, wir haben ungeklärte Naturphänomene und wir haben jede Menge Sagen und Berichte von Zeitanomalien. Außerdem wurde unweit des Untersberges, am Dürrnberg bei Hallein, bei Ausgrabungen in einem Keltengrab ein Stahlhelm aus den 1940er Jahren gefunden. Wie kommt ein Stahlhelm in ein bis zur Ausgrabung unberührtes Grab der Keltenzeit (ca. 450 bis 15 vor Null)? – Zeitreisen? – Zeitanomalien? Beim Begriff Zeitanomalien oder Zeitreisen fällt uns noch die „Glocke“ ein, über die und andere „Wunderwaffen“ bekanntlich ja Igor Witkowski in seiner dreibändigen Abhandlung – „Die Wahrheit über die Wunderwaffe“ - ausführlich berichtet. Beim Stichwort „Glocke“ sollte man übrigens auch einmal die altindischen Vimanas betrachten, die durchaus als Abbild der „Glocke“ auffallen. Und wenn wir das Thema Zeitverschiebungen noch mit dem seit Mai 1945 untergetauchten, abgesetzten SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler in Verbindung bringen sind wir schon wieder mittendrin – Absetzung von Wehrmachts- und großen SS-Truppenteilen! Absetzung wohin? Warum nicht auch in den Untersberg?

 

Wer die Geheimnisse um SS-Obergruppenführer Kammler nicht genau kennt sollte diese an geeigneten Stellen recherchieren. Hier nur die Kurzform: Hans Friedrich Karl Franz Kammler war deutscher Architekt, Leiter von Bau- und Rüstungsprojekten und zuletzt SS-Obergruppenführer (General). Im Krieg erst Leiter des V1 und V2 Einsatzes, dann der Flugscheiben- und Zeitmaschinen-Entwicklung (Stichwort: Glocke und Jenseitsflugmaschine) und der Absetzung. Die meisten Berichte über ihn geben zu, dass sein Verbleib bis heute ungeklärt ist. Einzelne Berichte sagen, er sei 1945 gestorben, andere, er sei bis in die 1960er Jahre in den USA ohne Erfolg in der Waffenentwicklung tätig gewesen. In Wirklichkeit ging er 1945 im Rahmen der Absetzbewegung in die Geheimbasen und blieb dort.

 

Man begreife: „Die Vergangenheit ist wichtiger als die Gegenwart, denn wer die Vergangenheit kontrolliert, beherrscht die Zukunft.” (Ein Zitat von George Orwell)

Und man bedenke: „Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“ (Ein Zitat von Robert Lynd)

 

Zu diesem Hintergrund gibt es in letzter Zeit auch einige Buch- und Romanautoren, die genau die hier dargestellten, nachprüfbaren Tatsachen aufgreifen und daraus eine durchaus denkbare Version von Geheimbasis und Absetzversteck zusammenschreiben. Allesamt lesenswert und augenöffnend.

 

Was wenn in solchen Romanen nur wenig Fantasie vorhanden ist? Wolfgang Stadler, einer dieser Autoren und Österreicher (also Ostmärker), begründet übrigens auch warum seine Reiseberichte als Roman veröffentlicht werden mussten. Nachdem er vom Österreichischen Verfassungsschutz Besuch hatte und gefragt wurde welche genaueren Kenntnisse er über bestimmte Personen und Phänomene rund um den Untersberg hat, blieb ihm nur diese Möglichkeit. Und was wenn z. B. die Prophezeiung um die Schlacht auf dem Walserfeld sich tatsächlich in Kürze vollzieht? Was wenn es neben bekannten bzw. vermuteten Absetzbasen auch eine im Untersberg gibt? Und was wenn, der Untersberg tatsächlich blutrote Gefahr signalisiert, die uns noch erwartet?

 

Aber es gibt Hoffnung! Hoffnung darauf, dass in Vergangenheit und Gegenwart bereits positive Veränderungen stattgefunden haben, die Krieg und Gefahr verhindern. So gilt bereits heute eine andere Betrachtungsweise zu dem Blutphänomen am Untersberg als wahrscheinlich. So sendet Mutter Erde, vielleicht gemeinsam mit Isais / Ischtar, ein Signal für die Kraft des Lebens und der Liebe. So könnte das Blut des Untersberges auch ein Zeichen dafür sein, dass unser Planet Terra, also Mutter Erde, wieder in eine lebensschenkende, schöpferische, weibliche Lebens- und Liebeskraft spendende Phase übergehen will, in der für Chaos und Vernichtung kein Platz mehr ist. Hat Isais / Ischtar deshalb den Untersberg als terranische Heimat auserkoren und schon vor Jahrhunderten mit Hilfe des Tempelritters Hubertus Koch alles Erforderliche eingeleitet? Hat sie Vorgänge angestoßen, die heute in unserer Gegenwart ihre Vollendung finden? Wurden Mysterien ausgelöst, die bewirken, dass sich weltweit voneinander unabhängige Personen mit den Vorgängen am Untersberg beschäftigen und so das Zusammenspiel zur Heilkraft der Berge zum Tragen kommt?

 

Hört man die mystischen Worte der Esoterikszene dann soll am 9.9.2016 (999) um 09.09.09 Uhr ein Quantenkraftwerk unter dem Untersberg aktiviert worden sein. Ausgehend von dem Herz-Chakra der Welt, dem heiligsten Berg der Welt, dem Odinsberg, dem Wotansberg oder dem Mitternachtsberg, wird sich die Energie über die Atmosphäre auf die anderen „schlafenden“ Kraftwerke verteilen und sie ebenfalls hochfahren. Ab diesem Moment wird nichts mehr so sein wie es war - das neue Zeitalter beginnt.

 

Zum einen wird dadurch ein Schutzgitter bis zum Kuipergürtel am Rande des Sol-Systems erzeugt, das zur Stützung des Erdmagnetfelds dient und zum anderen die direkte Verbindung mit der Schwarzen Sonne hergestellt.

 

Die Steuerung dieser komplexen Abläufe überschreitet bei weitem unser herkömmliches Wissen. Gewisse Nebeneffekte, die auftreten werden, sind natürlich nicht zu vermeiden. So werden unter anderem durch das schlagartig so gesteigerte Quantenenergiefeld der Erde, die dunklen und negativen Kräfte, die derzeit noch auf Terra in unterschiedlichster Form wirken, in den kommenden Wochen und Monaten ihre Macht und ihren Einfluss vollständig verlieren.

 

Befragt man dieser Tage gar Menschen, die von sich behaupten hellseherische Fähigkeiten zu haben, hört man auch, dass sich einiges positiv verändert haben soll und Ereignisse, die noch vor Jahrzehnten prophezeit wurden, inzwischen wohl nicht mehr eintreffen werden.

 

Wurde gar die ursprüngliche Zeitlinie durch Verbesserungen in der Vergangenheit verändert? Und schon wieder spekulieren wir über Zeitreisen.

Wie war das nochmal mit der Glocke und SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler?

 

Von Norden her wird er kommen;
unvermutet wird er hereinbrechen
über die im Gift lebende Erdenwelt,
wird mit einem Schlage alles erschüttern -
und seine Macht wird unbezwingbar sein.
Eine Schar Aufrechter wird um ihn sein
und die werden der Welt leuchten.
(aus dem Buch Sajaha 12, Kap.I, Vers 25-27)

 

Wirkt eine Art morphogenetisches Feld auf unseren Planeten Terra ein? Ein morphogenetisches Feld, das in letzter Zeit weltweit viele Menschen dazu bringt über Isais, Ischtar, Zeitreisen, Zeitphänomene, Absetzbewegung der 1940er Jahre und die Heilkraft der Berge und damit über den Untersberg nachzudenken?

 

Ohne hier jetzt den Faden zur Isais zu verlieren, möchte ich kurz auch den Hintergrund der Absetzbewegung erklären:

Während des Krieges, vor allem in der letzten Phase, führten deutsche U-Boote häufige Fahrten in den Südatlantik durch, nach Südamerika und in die Antarktis. Das SS RuSHA (SS-Rasse- und Siedlungs-Hauptamt) begann schon ab 1942 Volksdeutsche aus dem gesamten Reich in die Basis 211 – Neu-Schwabenland - zu bringen. Zehntausende junge Frauen wurden zusammen mit Tausenden Waffen-SS Soldaten, die in Russland stationiert waren, für dieses Projekt freiwillig rekrutiert. So kann es durchaus sein, dass der eine oder andere als vermisst geltende, dann dort doch überlebte. Das Ziel dieses massiven Unternehmens war, in der Basis 211 eine Kolonie einzurichten, geeignet zum Wohnen und zur Weiterentwicklung der Vril-Technologie. So kann angenommen werden, dass bei Kriegsende sowohl die Thule- als auch die Vril-Gesellschaft ihre Technologien nach Neu-Schwabenland evakuierten und unter dem Kommando von SS-Obergruppenführer Kammler, der im Deutschen Reich für die geheimen Waffenprogramme und die Flugscheibenentwicklung verantwortlich war, weiterentwickelten.

 

Zwei U-Boote beispielsweise, die nach dem Krieg in Argentinien kapitulierten, hatten offenbar Material und hochrangige SS-Leute nach NSL gebracht. Beide Boote waren bei ihrer Kapitulation leer, und die Mannschaft weigerte sich, ihre Ladungen und ihre letzten Ziele offenzulegen.

 

Die Worte von Großadmiral Karl Dönitz im Jahre 1943 in einer Ansprache vor U-Boot Fahrern gelten dabei als Beweis für mindestens eine Geheimbasis des Reiches: „Die deutsche U-Boot-Flotte ist stolz, ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer erbaut zu haben, irgendwo in der Welt.“

 

Transport der Wunderwaffen nach Neu-Schwabenland, Absetzung großer Bevölkerungs- und Truppenteile in die Basis im Eis, General Kammler als Koordinator, Flugscheiben, Glocke, Wunderwaffen – alles im Auftrag von Isais?

 

So schließt sich der Kreis und es bleiben die Fragen wo ist die Glocke heute und wo die Flugscheibenmacht von SS-Obergruppenführer Kammler?

Oder hat Isais tatsächlich bereits alles Notwendige getan?

 

Wie auch immer gilt unserer ISAIS dabei besonderer Dank. Sie hat sich in den letzten Jahrhunderten intensiv um uns gekümmert und erst durch ihre Hilfe und Unterstützung konnten wir vieles erreichen und positiv verändern. Wer heute die positive Veränderung noch nicht spüren und nachvollziehen kann, wird dies im Verlauf des neuen Jahres 2017 recht schnell und deutlich bemerken. Für einige „Bundesdeutsche“ vielleicht sogar zu schnell. Und wem Isais bisher fremd blieb, wird sich zumindest über ihr erfolgreiches Wirken informieren können.

 

Isais wurde schon vor Jahrhunderten in ihrem Wirken erkannt und beschrieben. Betrachten wir nun kurz die Mysterien, die unsere Isais umgeben. Es folgen uralte Beschreibungen anhand von Überlieferungen, die mutmaßlich aus der Zeit von Ritter Hubertus und den Templern Roderich und Emmerant stammen oder noch älter sind. Geschichts- und Mysterien-Interessierte Zuhörer / Leser werden einiges vom jetzt folgenden bereits aus gänzlich anderen Zusammenhängen kennen.

 

Isais gilt als „Göttin“ mit den zwei Gesichtern. Das charakteristische Bild von ihr zeigt sie als eine Frau, eher ein Mädchen, in Knabenkleidern und mit kurzem Haarschnitt. Trotz der Burschentracht aber sehr weiblich, hübsch und anmutig. Dann gibt es auch das Isaisbild in weiblicher Tracht und mit sehr langen Haaren (wie bei den Vrildamen, den Telepathen der Vril-Gesellschaft, deren Haartracht als Antennen wirkten). Bemerkenswerter Weise ist aber dieses betont weibliche Bild nicht etwa das sanftere, sondern viel eher zeigt sich das Gegenteil. Auch die langhaarige Isais ist schön – aber sie hat in dieser Gestalt auch herrische Züge, die bisweilen auch unheimlich wirken.

 

Auch die Baphomet - Darstellung der Templer und Karthager zeigt ein weiblich/männliches Doppelhaupt, das von einem Zopf, der von der weiblichen Kopfhälfte ausgeht, wie von einer Säule getragen wird. Es symbolisiert die beiden allschaffenden göttlichen Ilu - Kräfte männlich und weiblich. Dies entspricht dem alten babylonischen Glauben (s. auch Ilu-Ischtar). Ein solcher „Baphomet“ altbabylonischen Ursprungs, befindet sich heute im Museum in Bagdad. Hier wird auch das Wort Baphomet klar: Es heißt eigentlich: „Bab - Kome“; das bedeutet „Tor zum Lichtstrahl“ (Bab = Tor, Kome = Lichtstrahl). Wie auch der griechische Name Babylon eigentlich „Bab Ilu“ heißt = Tor zum göttlichen Licht. Durch Übertragungen vom Akkadischen/ Babylonischen ist Altpersische, von da ins Arabische, dann ins Griechische und schließlich ins Lateinische wurde „Bab Kome“ zunächst zu „Bakome“ und endlich „Baphomet“ verformt. Es ist aber sehr eindeutig, was darunter zu verstehen ist. Das Symbol des Baphomet (Bab Kome) entspricht dem Glauben an die höchsten absoluten Gottkräfte männlich und weiblich, welche durch die Liebesgöttin vereinigt, bewusst und schöpferisch werden.

 

Drei Gegenstände befördern Isais Macht. Sie sind diesseits und jenseits zugleich. Des einen Widerschein ist das andre. Der erste dieser Gegenstände ist Isataras Spiegel. Isais brachte ihn in die Erdenwelt. Der Blick in diesen Spiegel reicht von hüben nach drüben und auch zurück. Es macht ihn wirksam das magische Wissen und Handeln. Der zweite dieser Gegenstände ist Odins Speer, dessen Spitze zum Dolche gebildet. Isais brachte ihn in die Erdenwelt. Sein Abbild ist des Reiches heilige Lanze. Sein Stoß wirkt hüben und drüben und auch zurück. Es macht ihn wirksam das magische Wissen und Handeln. Der dritte dieser Gegenstände ist der schwarz-lila Stein. Isais brachte ihn in die Erdenwelt. Der Schwarzen Sonne Licht lebt in ihm, zieht der Sonne Mutterkraft an. Es macht ihn wirksam die Erfüllung der Zeit.

 

Einer dieser schwarzen Steine, der aus den Tiefen des Alls den Weg zu unseren Planeten Terra gefunden hat, wurde auch mir vor ca. 35 Jahren im ostmärkischen Kärnten übergeben, bzw. wurde dieser von mir in einem Bachbett durch Zufall gefunden. Schon wieder stellt sich die Frage, ob es tatsächlich nur ein Zufallsfund war?

 

Aus den wogenden Wellen der reißenden Brandung,
vom knirschharten Sockel der Insel geborgen,
des Meeres Wüten mit Kühnheit entrissen -
so wollt gewonnen er sein, der machtvolle Stein.

Schwarzglänzend geschliffen, nicht von menschlicher Hand,
einst verloren aus Grünlands fernen Gefilden,
von Isais Atem zu Leben erweckt, ist der köstliche Stein,
der nach Grünland lässt ein.

Wer ihn sich gewonnen, ist Herr seiner Macht,
wer seiner Kraft dient, dem dienen die Geister.
Durch den schwarzen Stein werden Wunder vollbracht,
durch seinen Glanz werden Meister gemacht.
(aus den Offenbarungen der Isais / Die Herren von Schwarzen Stein.)

 

Nach altem Glauben bringt die Schwarze Sonne das Gotteslicht Ilu in den diesseitigen Kosmos, wie die goldene Sonne, die wir täglich am Himmel sehen, das diesseitige Licht Elu. Alle guten Kräfte werden durch Ilu gestärkt, das Böse wird entmachtet. Der lichte Gott kann nur passiv in den großen Interkosmischen Kampf eingreifen – er sendet deshalb sein Licht ILU durch die Schwarze Sonne. Die Schwarzen Steine dienen zur Aktivierung jener ILU-Kraft in der diesseitigen Welt. Er ist die geballte ILU-Schwingung, eine Kristallisation des feinstofflichen Lichts der Schwarzen Sonne. Eine Schwingung die durch das Wirken der Isais ermöglicht wurde.

 

Der geschichtliche Hintergrund der Isais ist nicht ganz einfach zu erfassen. Die überlieferten Zeugnisse sind spärlich gesät und überdies häufig nur bruchstückhaft. Wo immer Isais in Erscheinung tritt sind auch Geheimbünde im Spiel. Ihre Faszination geht aber wohl gerade von ihrer menschnahen Lebhaftigkeit aus, aber sicherlich auch von der rein äußerlich hübschen, jedoch nicht übermäßig erhabenen, Erscheinung, die es den Menschen leicht macht, eine Beziehung zu dieser Wesenheit zu entwickeln. Erstmals belegbar wird eine Göttin Isais als Schutzgöttin bei Teglath Phelesers I., Großkönig von Assyrien. Da später der Templer Hubertus Koch seine erste Isais-Erscheinung in der Nähe assyrischer Ruinen empfangen hat, scheint die Verbindung nahezuliegen. Auch begegnet man Isais sporadisch bei den Phöniziern. Dort als Tochter der Astarte. Eigentlich deutet kurz geschnittenes Frauenhaar in der Antike immer irgendwie auf das Wirken unserer Isais hin, da dies in alten Zeiten sonst sehr ungewöhnlich war. Der Name Isais taucht auch als die jüngere Schwester der griechischen Göttin Athene auf. Sie wurde von Zeus gesandt, um das wahre Griechentum zu retten. Auch im alten Ägypten fehlt unsere Isais nicht. Als verborgenes Kind von Isis und Seth werden dort ihre besonderen Schutzgeister Bastet und Sechmet erwähnt.

 

Nebenbei bemerkt sei, dass sich in den 1940er Jahren unter dem Namen Sechmet eine verschworene Gemeinschaft aus Offizieren und Geheimdienstlern in den Ländern der Achse eine Geheimorganisation gründeten, die den Alliierten einmal mehr nachhaltig das Fürchten lehrte. Die Spur von „Sechmet" findet sich erstmals im Spätsommer des Jahres 1944 im Umfeld von Männern wie Ernst Kaltenbrunner und Walter Schellenberg sowie, in Italien, beim Principe Junio Valerio Borghese. Weitere Spuren führen nach Ungarn und Kroatien, Bulgarien und Rumänien, bis hin nach Japan. „Sechmet" war auch für die Koordinierung mit den anderen Geheimorganisationen, welche schon früher von der Abwehr geschaffen worden waren, im gesamten Reich zuständig.

Hier also ein weiterer Beweis für das Wirken von Isais im Reich, wenn man von ihrer gewollten Nähe zu Geheimbünden weiß.

 

Um 1220 erscheint erstmals unsere „germanische“ Isais unserem Ritter Hubertus Koch und seinen Getreuen. Erschien sie ihm, weil er durch seine Forschungen und sein Studium der uralten Texte, darauf aufmerksam wurde, dass die ursprüngliche Lehre Christi wahrscheinlich mit den Göttern und Lehren der Assyrer verknüpft ist und nicht mit dem El-Schaddai-Jahwe und dessen verlogenen Lehren im Alten Testament der Bibel? Ab 1226 erschien Isais dann zwölf Jahre lang regelmäßig am Untersberg und verkündete ihren Auftrag. Texte wurden diktiert, die von Hubertus und den „Herren vom Schwarzen Stein“ aufgeschrieben wurden. Überliefert sind aus dieser Zeit „Isais Erdenwandern“, „Vom Schwarzen Stein“, „Isais Höllenreise“ und „Isais Ruf“. Darüber hinaus gibt es Texte, die nur Bruchstückhaft erhalten blieben. So die „Isais-Offenbarung“, das „Isais-Gebot“ und ein Werk das mit „Hoffnung“ betitelt wurde.

 

Interessanterweise fällt dies zeitlich auch mit den überlieferten „Templer-Offenbarungen“ zusammen, die um 1235 in Karthago und 1238 in Tempelhof (später der Berliner Bezirk) auch von Göttinnen, den Tempelrittern Roderich und Emmerant, diktiert wurden. Die waren beide im Jahr 1236 in Karthago und 1238 in Tempelhof. An den jeweiligen Orten erhielten sie Offenbarungen, die bekannter sind unter dem Namen „Roderich-Berichte“. Die Erste Templer-Offenbarung enthält im wesentlichen Hinweise auf das kommende Lichtreich, das „Tausendjährige Reich“ und die Anweisung, die „Nordhauptstadt“ Berlin zu errichten. Die Zweite Templer-Offenbarung schließt mittelbar an die erste an. Sie ist nur bruchstückhaft erhalten.

 

Hier nun die relevanten Verse aus dem Roderich–Bericht / der 1. Templer-Offenbarung:

4.13 – 4.17 und 4.22/23 Und ihr sollt mit Denen eurer treuen Gemeinschaft eine neue Stadt gründen, deren Platz ich genau euch bezeichnen will.

Diese eure neue Stadt soll die nördliche Hauptstadt des Reiches werden, während aber auch eine südliche es haben soll, die schon ist [Wien] – und dies damit nie wieder das Bestimmte erlösche, falls ein Mittelpunkt untergeht, sondern es stets einen zweiten habe.

Denn jenes neue Reich wird die letzte Fackel des göttlichen Lichts sein, die alle Welt erhellen zu können berufen ist.

Und dazu die Zeit wird gekommen sein, wenn das Sternbild des Wasserkrugs über der Welt Erde zu stehen kommen wird –
mit dem magischen Wasser des Lebens, das die Höllenglut Jahus auf immer kann verlöschen machen.

 

„So will ich euch nun jenen Ort beschreiben und genau bezeichnen, an dem ihr heimlich einen Tempel [Tempelhof] erbauen und dort all euer Wissen niederlegen sollt; dies was ich eben euch sagte, und manches, was ihr noch hören und finden werdet. Über dem Tempel dann sorgt, dass die neue Stadt [Berlin] erbaut werde!“

 

In Bezug auf das Thema Reich, Wasserkrug und Gründung eines Tempels sind von der 2. Templer-Offenbarung 2.1 und 2.4. von Interesse:

Wenn die Quellen des Lichtes sich öffnen und sich ergießen die Wasser der Klarheit über das Volk, wenn aufgeht des Lichtstromes junge Saat im Wesen der Reinen, wenn niedergeworfen sind die Niedrigen und erhöhet die Hohen, dann wird gedeihen das neue Reich.

Merket, die ihr auserwählt seid, den Ort zu kennen und festzuhalten davon für die Helden, die das Erbe erfüllen werden; denn jener Ort ist gelegen im Mitten der Strahlen der drei mächtigen Städte des hohen Volkes. Seid erkenntnisreich, so erkennt ihr ihn: Die erste mächtige Stadt ist die Südhauptstatt des Reiches, die Wien heißt; die zweite mächtige Stadt ist die werdende Nordhauptstatt des Reiches, die ihr begründet (Berlin); die dritte mächtige Stadt ist die Westhauptstatt des Reiches, die da Paris genannt wird.

 

Es folgen weitere Offenbarungen der Isais / Ischtar, die als Roderich-Sprüche bekannt wurden:

14 Vergesst nie, dass der große Krieg überall tobt zwischen dem Licht und der Finsternis. Ein jeder nimmt teil an dieser Schlacht – wissend oder unwissend, auf Seiten des Lichts oder auf Seiten der Finsternis, oder auch nur als ahnungsloses Werkzeug inmitten all dessen.

 

15 Was nun euch widerfährt, dem Volke der Deutschen, den Erben von Karthago, Assur und Babylon, das widerfährt auch mir, Ischtar, die ich eure Freundin bin, gesandt aus dem Reiche ILU durch den Herrn. Alle Täler und Schluchten der Geschicke durchwandere ich mit meinem Volk, und ebenso alle Höhen und Jubel.

 

16 Was auch immer auf der Erde geschieht – entschieden wird auf den Schlachtfeldern des Jenseits. Wie die babylonischen Helden auch auf der Erde gegen Überzahl unterlagen, so siegten sie doch auf der Walstatt in Grünland. Und der Siegesstrahl der Helden gebar ein neues Reich und darin die Karthager. Auch diese erlagen einer Überzahl nach heldischem Kampf in der diesseitigen Erdenwelt. Jenseits aber, auf den Schlachtfeldern Grünlands, da blieben sie Sieger. Und ihr Siegesstrahl zeugte erneut Heldengeist auf der Erdenwelt, im deutschen Lande. Auch dieses Reich wird in Heldenkampf gegen die Überzahl unterliegen auf Erden, aber siegen in Grünland.

21 Das Dritte Reich wird das der Deutschen sein. Zwei große Kriege wird es zu führen haben im Diesseits, und da hier unterliegen. Zwei große Kriege aber auch wird zugleich es im Jenseits führen, und dabei siegen auf Grünlands Schlachtfeldern. So sammelt auch das Dritte Reich mächtige Streitmacht im Jenseits dort an, wenn die Zeit gekommen sein wird.

 

22 Alles dies wird geschehen sein, wenn reif der Wasserkrug über der Erde sich auftut [Hier haben wir wieder den Beginn des Wasserkrug-/Wassermannzeitalters];

 

23 und dann werden in Grünland sich vereinigen die drei jenseitigen Heere der drei Reiche zu einem einzigen gewaltigen Heer. Und es wird zum siegreichen Endkampf antreten gegen die Mächte der Finsternis.

 

24 Da wird dann ein neuer Sargon sein, der das Heer der drei Reiche in Grünland zum Sieg führt und danach auf der Erde erscheint.

 

28 Fürchtet euch vor nichts, was auf Erden euch widerfahren kann. Die Mächte der Finsternis können euch wohl Unrecht antun und quälen auf Erden hier. Am Ende aber werdet ihr Sieger sein.

 

Erst vor diesem Hintergrund, begreifen wir die Bedeutung der beiden großen Kriege gegen das Deutsche Volk und den eigentlichen Grund. Genau den kannten der Führer, Kammler, Himmler, Heß, Canaris und viele andere. Heß hat im Brief vom 28.10.1946 aus der Haft an seine Frau recht deutlich darauf hingewiesen. Zwölf Tage nach dem Erhängen der Nürnberger Märtyrer durch die Alliierten:

 

„Was der Tod der Elf einmal bedeuten wird, vermögen heute nur wenige zu ahnen – noch weniger kann ich darüber schreiben.
Wir stehen mitten in einer großen Zeitenwende.
Was wir alle durchmachen sind ihre Geburtswehen. Alles scheint negativ –
und einmal wird dann doch Neues und Großes geboren werden. …….“

 

Dadurch wird auch klar, warum der Kerker von Rudolf Heß, das Spandauer Gefängnis, bei Nacht und Nebel unter größter Geheimhaltung komplett nach seiner Ermordung abgerissen wurde. Zu Staub gemahlen und an einen geheimen Ort verbracht. Die Energie muss für die System-Schergen erschreckend gewesen sein! Am Rande erwähnt sei noch, dass die Ermordung von Rudolf Heß von britischen Agenten, die als US-Soldaten verkleidet waren, 1987 im Spandauer Gefängnis nur deshalb erfolgte, weil die damals noch bestehende Sowjetunion (Russland) dafür plädierte, ihn nach 46 Jahren (incl. der Gefangennahme in Schottland) im Alter von 93 Jahren endlich wieder frei zu lassen.

 

Der Rückschluss, der sich daraus ziehen lässt: Die Kämpfer im Diesseits werden zu Kämpfern im Grünland. Da unsere Kameraden immer ehrenvoll und rücksichtsvoll gekämpft haben (hier wird auch Dünkirchen verständlich), erlangten sie den Sieg im Grünland. Der Bombenterror und Verrat der Gegner und alle anderen unzähligen Verbrechen wendeten sich auf der „anderen Seite“ gegen unsere Gegner.

 

Die Führung des Deutschen Reiches wusste genau um diese Zusammenhänge. Ja, es muss dieses Wissen um die Roderich-Berichte und ISAIS-Texte eine relative Bekanntheit erreicht haben, auf jeden Fall innerhalb der SS. Denn die Passage mit der Niederlage im Diesseits wurde um 1940 wegen Zersetzung der Kampfkraft entfernt.

 

Wir sind nun im Wasserkrugzeitalter angekommen und das Deutsche Reich ist nicht untergegangen, sondern hat allenfalls eine mehr als 70jährige Unterbrechung. Der III. Sargon hat mit seinen 3 Heeren im Grünland gesiegt, nun steht die Reinigung der Erde unmittelbar bevor. Allein, dass die Reichsführung immer vom Endsieg sprach und wir dieses Wort im Roderich-Text auch wiederfinden und die bewusste Bezeichnung 3. Reich, nämlich genau in dieser Reihenfolge, macht mehr als deutlich, dass alle ISAIS-Getreue und Wissende waren.

 

Die Schlacht um Mittelerde wird (wurde inzwischen) im Grünland entschieden. In den ISAIS-Geboten wird das auch klar zum Ausdruck gebracht, von ihren Getreuen, die durch den Jenseitsspiegel gehen können, erwartet sie Unterstützung im Grünland („drüben“) beim Kampf gegen die Dunkelmächte.

 

So hat Isais ihren Getreuen um Hubertus Koch die Anweisung erteilt mindestens einen dieser Schwarzen Steine im Untersberg zu verbergen. Von dort soll dieser Stein nach den Gesetzmäßigkeiten der Affinität von Schwingungen den Ilu-Strahl des neuen Weltzeitalters anziehen und verstärken, damit von diesem Punkte aus das neue, lichte tausendjährige Reich des Friedens aufgeht. Hier schließt sich der Kreis zum Christentum. Denn nach urchristlichen Überlieferungen hat Jesus germanischen Legionären, die in römischen Diensten in Palästina waren und seinen Worten lauschten, offenbart, dass es ihr Volk sein werde, das die Früchte des Reiches Gottes auf Erden hervorbringen werde. Vergleiche dazu Neues Testament, Matthäus 21.43: „Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt.“

 

Zum ILU-Ischtar, dem ältesten Glaubens- und Wissensbuch, gab Isais entsprechende Hinweise. Es beinhaltet Texte, die bibelähnlich klingen und somit können wir mit gutem Recht daher behaupten, dass es auch ein Heiliges Buch ist. Für den wahren Christen ist es gar das echte „Alte Testament“ und damit die Grundlage der wahren Worte Jesu Christi. Wahrheit geführt von der Hand des allschauenden ewigen Gottes, den die Alten „IL“ nannten. So finden wir darin nicht allein ein mesopotanisches Urwissen, sondern damit auch das unserer unmittelbaren germanischen Vorfahren; denn die enge Verwandtschaft zwischen Mesopotamiern – also Akkadern, Sumerern, Babyloniern, Assyrern - und Germanen findet auch im ILU-ISCHTAR eine deutliche Bestätigung, die sich gerade in letzter Zeit auch durch aktuelle Forschung der entsprechenden Fachbereiche fortsetzt. Auch die Auswertung der Qumran-Texte, den Schriftrollen vom Toten Meer, geht ja unzweifelhaft in diese Richtung, weshalb man auch nichts mehr davon hört. Gleiches gilt auch für die Funde in Nag Hammadi zum Thomas-Evangelium.

 

Das ILU-Ischtar lehrt, dass Gott IL der Schöpfer des Himmels und der Erde ist. Er ist das Ewige Licht. Der einzig wahre all-liebende, all-gütige Gott und Spender der Lebenskraft Vril. Egal wie wir ihn nennen Allvater, Gott, Jesus Christus (ja, denn Jesus war nicht etwa der Sohn Gottes, sondern der Mensch gewordene Gott höchst selbst). ILUHE oder ILU als göttliche Kraft, als göttliches Licht ist die Schwingung, die Kraft, die Allmacht, das Od, die Vril Kraft, das Orgon also die Lebenskraft.

Es gibt je eine weibliche und eine männliche ILU-Kraft, aus denen letztendlich alles Bestehende hervorgegangen ist. Zusammen auch die ILUHE genannt, bilden sie die absolute Allmacht. Diese Geistkräfte sind unpersönlich und sich selbst nicht bewusst. Innerhalb des diesseitigen Kosmos ist die magische Sonne ILUM die Quelle dieses göttlichen Lichtes. Sobald dieser oft als schwarze Sonne bezeichnete Quell im Sternbild Wasserkrug die ILU Schwingung wieder verstärkt auf die Erde leitet, wird das neue Zeitalter sein.

Es ist von entscheidender Bedeutung, sich die Beziehung zwischen den ILUHE und Gott IL klar zu machen: Aufgrund des Resonanzgesetzes (gleiches zieht gleiches an) übertrugen die ILUHE ihre Kräfte auf IL. Die ILU-Schwingung kommt daher direkt von Gott selbst!

 

Aber das ILU-Ischtar enthällt auch Anweisungen zum Verhalten und Hinweise auf Grünland:

"Wo Finsternis aufwallt, da wirf sie nieder. Finsternis kann allein Finsternis zeugen. Vor Täuschung gib acht. Manche werden kommen und da sagen, auf dieses müsse Rücksicht genommen werden, für jenes sei Nachtsicht angebracht. Aber es ist Lüge! Denn Übel bleibt Übel und kann nichts als Übles zeugen. Dulde das Üble nicht und dulde auch nicht jene, die das Übel dulden - denn sie sind Keime des Gifts. Ohne Mitleid sei gegen die Mächte des Übels, ohne Gnade gegen alles was schräg ist und stört die ewige Ordnung oder nicht in sie hineinpasst. Alles ist gesagt mit dem Wissen aus ILs wahrer Schöpfung, dem Reiche des ewigen Lichts. Was dort nicht ist, soll auch auf der Erde nicht sein. Was aber dort gilt, das gelte auch hier." Ilu-Ischtar 22, 21-23

 

Grünland, von dem wir weiter oben hier schon gehört haben, ist die Generalschwingungsebene, die alle anderen jenseitigen Welten und das Diesseits umgibt. Der Name stammt von dem dort vorherrschenden grünlichen Licht. Das Land ist nicht wirklich als Welt zu bezeichnen, sondern fungiert als „Verbindungskanal" zwischen den verschiedenen Weltenheiten. Da alle Wesen auf Grund der Generalschwingung Zugriff auf Grünland haben ist es gewissermaßen auch ein grausiger Ort, denn hier toben die schwersten Kämpfe zwischen Licht und Finsternis. Die Ergebnisse bekommen wir auch auf der Erde zu spüren.

 

"Das Grüne Land ist mildsäuselnd und schön - doch es ist auch ein grausames Land. Denn dort toben die Kriege zwischen den Mächten; und viele Kriege der Erdenwelt werden weitergeführt und entschieden erst da drüben im Grünen Land." Ilu-Ischtar 19.27-28

 

Doch noch einmal zurück zu Hubertus Koch. Rein formal gehörten wohl die „Herren vom Schwarzen Stein“ um Hubertus weiterhin zum Templer-Orden. Allerdings änderten die Mannen um Hubertus ihre Ordenskleidung. Statt der weißen Mäntel mit dem roten Templerkreuz wurden schwarze Mäntel mit weißumrandetem, rotem Templerkreuz eingeführt. Eine eigens geschaffene Ordensfahne zeigte den Isais-Blitz (Vril-Symbol) in silber oder weiß auf schwarzem und violettem Grund.

 

Über den Verbleib von Koch und seinen Ordensbrüdern ist nichts bekannt. Angeblich soll er 1341 auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sein, da der Templerorden und damit seine ihm nahestehenden Unterorganisationen ab 1307 als ketzerisch und verboten erklärt wurde. Allerdings müsste Hubertus Koch zu diesem Zeitpunkt bereits weit über hundert Jahre alt gewesen sein. Handelt es sich um einen anderen Hubertus Koch oder wurde tatsächlich mit Hilfe der Isais der „Einheriar-Weg“ beschritten und dadurch relative Unsterblichkeit erlangt. Was auch immer dieser „Einheriar-Weg“ war oder sein mag, ist nur bruchstückhaft in einem der unvollständigen Isaistexte überliefert. Vielleicht in diesem Fall sogar absichtlich nur bruchstückhaft? So verlieren sich die nachprüfbaren Spuren der „Herren vom Schwarzen Stein“ und von Isais / Ischtar im Dunkel der Geschichte.

 

Erst gegen Ende des Ersten Weltkrieges taucht in Deutschland und Österreich ein neuer Isais-Bund auf. Abermals verdeckt im geheimen arbeitend unter der Bezeichnung Thule-Orden, aber auch unter dem Namen Vril-Gesellschaft. Ein Jörg Lanz von Liebenfels hatte hier ganz entscheidenden Einfluss auf die Gründungen und war darüber hinaus durch seine Schriftenreihe „Ostara“ bereits vor dem Ersten Weltkrieg mit dem noch jugendlichen Adolf Hitler bekannt. Die spätere Wunderwaffen- und Flugscheibenentwicklung des Reiches geht auch auf Ideen dieser Geheimbünde zurück.

 

Wie wir nun wissen, spielt auch der Übergang ins und der Beginn des Wassermannszeitalters im Zusammenhang mit dem Untersberg, dem Wirken der Reichsgrößen und mit den Vorbereitungen der Isais / Ischtar als Wegbereiterin für das Neue Zeitalter eine wichtige Rolle. Und auch wenn Isais uns möglicherweise nach „getaner Arbeit“ nicht mehr direkt begleitet und unterstützt, werden wir immer mindestens einen der Getreuen unseres Allvaters, egal ob wir ihn Odin oder IL nennen, an unserer Seite zu erwarten haben.

 

Bis zur umfassenden Aufklärung derzeit noch offener Fragen zur Deutschen Vergangenheit gilt aber weiterhin:
Wir selbst sind es, auf die wir immer warten! -  
Wir sind es, die erkennbare Zeichen für Wiederkehrende zu setzen haben!

 

Da wird zuerst der Sieg der Gerechten sein,
der Tapferen, die ausharrten durch alle Schatten des Bösen.
Siegreich gegen vielfache Überzahl.
Dann wird er, der Rächer
über den Erdkreis gedonnert sein,
mit feurigem Streitwagen,
Blitze schleudernd gegen die Mächte der Finsternis,
bis diese restlos vernichtet sind.
(aus dem Buch Sajaha 12, Kap.III)

 

 

Jeder von uns mit einem unterschiedlichen Aufgabengebiet, aber dennoch alle mit demselben Ziel – das Heilige Deutsche Reich!

„Einsam sind die Tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit! (aus dem Buch Sajaha 12)

 

So ist Isais stets bei uns. So auch mit ihren Worten: „Waffe und Wehr euch machtvoll sind die Gedanken, rechtgebraucht.“
Denn „Das schnellste was fliegt ist der Gedanke“ (Leitsatz der Vril
-Gesellschaft).

 

Am Ende kann es nur einen Sieger geben, und dann …              

 

„Eine helle Sonne sah ich scheinen auf die Stadt mit der goldenen Göttin
und auf das ganze Land - bis zum Meer hinauf - bis in die Berge hinein.
Und überall herrschte hohes Glück, klang lauter Jubel.
Und wie die Sonne erstrahlte, so schien auch hell das Licht der Liebe
weit und breit unter den Menschen."
(
aus dem Buch der Sajaha, 9.17)

 

 

So wird es kommen, so offenbart es der uralte Glaube. „Wer Glauben im Herzen hat, der hat die stärkste Kraft der Welt“.

 

 

Anhang / Ergänzung:

Der „Schwarze Stein“, der dem Autor dieses Aufsatzes Anfang der 1980er Jahre „übergegeben“ wurde (von ihm gefunden wurde). Es handelt sich nach Angabe eines Geologen tatsächlich um einen Meteoritensplitter, also außerirdischer Herkunft.

 

Aus den Wellen der Malta,
vom knirsch harten Bachbett im Tale geborgen,
des Baches Lauf mit Kühnheit entrissen
so wollt gewonnen er sein,
der machtvolle Stein.
Schwarzglänzend geschliffen,
nicht von menschlicher Hand,
einst verloren, aus Grünlands fernen Gefilden,
von Isais Atem zu Leben erweckt,
ist der magische Stein,
der nach Grünland lässt ein.
Wer ihn sich gewonnen, ist Herr seiner Macht,
wer seiner Kraft dient, dem dienen die Geister.
Durch den Schwarzen Stein werden Wunder vollbracht,
durch seinen Glanz werden Meister gemacht.
Gefunden nach Weisung jenseitiger Stimmen,
durch Forschen und Schürfen
nach gehörtem, nicht gesprochenem Wort.
Gehorsam der Schwester Isais,
die leitet aus Grünlands Weiten, greift ein.
Machtvoll sind die Gedanken, die recht gebraucht
Waffe und Wehr können sein.
Die Gesetze des Irdischen nimmermehr gelten,
den Brüdern Isais.
Nichts da könnt‘ sie verderben,
unverwundbar sie immer werden sein,
die Herren vom Schwarzen Stein.

 

 

Achim Kurth – Terra-Kurier / im Feb. 2017 – Dez. 2022

 

 

Aufgrund der Komplexität dieses Themas ist für den Neueinsteiger unbedingt weitergehende Information zu empfehlen. So z. B. im Internetz unter Suchbegriffen wie: Isais, Ischtar, Vril, Vrildamen, Vrilgesellschaft, Neu-Templer, Lanz von Liebenfels, Ilu-Ischtar, ILU, ILUHE, Isais-Offenbarung, Templer-Offenbarung, Untersberg, Herren vom Schwarzen Stein, Sajaha, Roderich, Thomas-Evangelium, Qumran-Texte um hier nur einige lohnenswerte Suchbegriffe zu nennen.

 

Aber auch weitere Aufsätze im Terra-Kurier, so z.B.:

http://www.terraner.de/UfO/Untersberg.htm

http://www.terraner.de/wassermann.html

http://www.Flugscheiben.info

Da verlagsneue Bücher zum Thema nur sehr schwer zu erhalten sind, empfehle ich die folgende Netzseite, wo zum Teil auch antiquarische Schriften zum Thema erhältlich sind:  http://andromeda-buecher.de

 

Sehr ergiebig ist auch diese Quelle: http://thuletempel.org/wb/index.php?title=Hauptseite

 

Ergänzend zum Aufsatz 3 passende Video-Vorträge: Tempelritter, Ischtar / Isais, Babylon, Karthago

https://www.youtube.com/watch?v=uTh6oq4kKRk&t=0s Teil 1

https://www.youtube.com/watch?v=BzeprvPSsWo&t=0s Teil 2

https://www.youtube.com/watch?v=1DZUwX8XgCI Teil 3

 

 

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Achim Kurth – Terra-Kurier / im Januar 2023

 

 

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ISAIS mit dem Schwarzen Stein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Untersberg