Was ist am Himmel los?
Haben Sie sich mal in den letzten Jahren bewusst den blauen
Himmel und die Wolkenbildung angeschaut?
Wirklich genau beobachtet und nicht nur kurz und
oberflächlich mal nach oben geschaut?
Der Himmel ist, ich beobachtete dies jetzt bereits seit
längerer Zeit, nicht mehr wirklich blau und irgend
etwas stimmt nicht bei der Bildung einiger Wolken. Anstatt eines
leuchtenden blauen Himmels sieht man manchmal nur ein diffus schimmerndes
Blauweiß am Firmament, das zum Horizont hin in ein Grau übergeht. Ein wirklich blauer Himmel wie hier im
Hintergrund ist relativ selten. Bei wolkenlosem Himmel am Tage, konnte man bis
vor einigen Jahren nachts dann Sterne, Planeten und das Milchstraßenband sehen.
Auch das ist heute nicht immer so.
Das die Sonne dieses diffuse Blauweiß überhaupt durchdringt
und fast normal durch diese trüben Schleier scheint, ist schon erstaunlich.
Nahezu dreist empfinde ich an solchen Tagen die Ansagen in
den Wetterberichten, das wir wieder einen wolkenfreien, blauen Himmel haben
werden. Wissen denn die Menschen nicht mehr, wie ein blauer Himmel tatsächlich
aussieht?
Eine weitere Beobachtung in diesem Zusammenhang ist, das einige Flugzeuge merkwürdige Kondensstreifen am Himmel ziehen,
aus denen sich dann später Wolkenfäden bilden, die sich mit anderen
Kondensstreifen / Wolkenfäden verbinden. Sie beginnen irgendwo am Himmel und
enden dann abrupt. Teilweise können sogar Gitter, Netze und Kreuze am Himmel
beobachtet werden. Oftmals direkt neben normalen Wolken, die sich dadurch aber
nicht verändern. Sollte der Kondensstreifen durch Wind- und Witterungseinflüsse
auseinander gerissen werden, müssten doch auch die normalen Wolken in direkter
Nachbarschaft diese Veränderung erfahren.
Hier
einige Beispiele für die
gitterartigen
Wolkenkreuze weltweit
Normale Kondensstreifen sind die typischen weißen, schmalen
Eiswolkenstreifen, die sich als Folge der Flugzeugabgase hochfliegender
Maschinen bei bestimmten Wetterbedingungen bilden können. Diese Flugzeugabgase
bestehen zu einem Großteil aus Wasserdampf, aber auch aus anderen, festen
Verbrennungsprodukten (Aerosole). Diese Aerosole dienen dem Wasserdampf als
Kondensationskern. In Verbindung mit der raschen Ausdehnung und einer damit
einhergehenden Abkühlung, setzt praktisch spontane Sublimation ein, d.h. es
bilden sich sehr rasch Eiskristalle, die dann als Streifen hinter dem Flugzeug
sichtbar sind.
Ein normaler Kondensstreifen verschwindet aber bereits nach
wenigen Augenblicken, längstens nach einigen Minuten.
Wieso, halten sich dann einige
der modernen, neuzeitlichen Streifen über Stunden am Himmel?
Wieso gibt es unverändert Flugzeuge, die
normale, alt bekannte Kondensstreifen hinter sich her ziehen?
Wieso
gibt es an manchen Tagen (nahezu zeitgleich) Flugzeuge die keine Streifen
ziehen und andere, die sehr breite, deutlich erkennbare am Himmel hinterlassen?
Die offizielle Wissenschaft erklärt dazu, dass die
Langlebigkeit von Kondensstreifen von dem generellen Feuchtigkeitsgehalt der
Schicht abhängt, in welcher sie entstehen. Vor allem
bei Annäherung einer Warmfront, wenn also in der Höhe feuchte Luftmassen
herangeführt werden, sind sie besonders langlebig und zerstreuen sich zu
großen, dünnen Bändern, letztlich also zu künstlichen, sogenannten Cirrus und Cirrostratuswolken. (Immerhin wird die Möglichkeit von
künstlichen Wolken in dieser Erklärung erwähnt.)
Zu beobachten ist jedenfalls unzweifelhaft, dass aus diesen neuartigen
Kondensstreifen breite Schleier werden, die sich dann zu dem diffusen,
blaugrauen Himmel zusammenziehen. Gemäß dem Welsbach-Patent sind 10 Mikron
kleine Aluminium- und Barium-Partikel in die Atmosphäre einzubringen, um eine
Wirksamkeit über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr zu entfalten, sofern
vorher eine ausreichende Sättigung des entsprechenden Zielgebietes erreicht
wurde. Es ist also davon auszugehen, dass die Umsetzung des Welsbach-Patentes
inzwischen weltweit durchgeführt wird. Außer an dem blauweißgrauen Himmel
erkennt man das an klaren Tagen daran, dass rings um die Sonne eine leicht
silbrig-weiße Dunstschicht vorhanden ist, die oft auch einen haloartigen Ring
um die Sonne erscheinen lässt. Somit dürfte das schwindende Himmelsblau eine Folge
der inzwischen wahrscheinlich tonnenweise, versprühten Aluminium-
und Barium-Aerosole sein. In Frankfurt /Main nahe dem Flughafen
gibt es übrigens eine Firma die Chemieartikel liefert und auch die Aluminium-
und Barium-Partikel auf der offiziellen Angebotsliste ausweist. Der Name dieser
GmbH liest sich bei flüchtigem hinsehen auch noch ähnlich wie Chemtrail – er lautet Chemetall. Zufall oder ein
versteckter Hinweis für Eingeweihte?
Was ist hier nun Wahrheit?
Kann man bei diesem Phänomen
einen Versuch zur Wetter- und Umweltmanipulation beobachten
oder ist alles wie immer und völlig normal?
Wer
versucht hier die Natur zu manipulieren?
Kann man ausschließen, dass hierbei
unter Umständen ein Prozess in Gang gesetzt wird, der eines
Tages durch den Menschen nicht mehr zu stoppen ist? Immer wenn Menschen
versucht haben die
Natur zu beherrschen, gab es fürchterliche Rache.
Kann man
ausschließen, dass Menschen zu Schaden kommen? Oder ist genau dies sogar
gewollt?
Man kann zunächst nur den Himmel einfach mal genauer
beobachten und das Phänomen aus eigener Anschauung kennen lernen.
Außerdem kann man zum Phänomen weiter recherchieren,
beispielsweise im Internetz oder im Lexikon unter folgenden Suchbegriffen:
Chemo-Wolken /
Klima-Verschwörung / Streifen am Himmel /
Aerosole /
Künstliche Wolken /
Welsbach-Patent / Chemtrails /
HAARP /
Aber bedenken Sie immer, dass man nicht alles was das
Internetz so hergibt auch wirklich als wahr glauben kann.
Dennoch - die Wahrheit liegt ja irgendwo da draußen und
Niemand ist paranoid, wenn er aufgrund von Widersprüchen und Ungereimtheiten
zweifelt.
Glauben bedeutet gesichertes Wissen zu ignorieren, doch wer
seine Augen nicht zum Sehen nutzt, wird sie eines Tages zum Weinen brauchen.
Was ist schon Wahrheit - wenn alles als denkbar, vieles als
möglich und jede Menge als plausibel erscheint und viele Wissenschaftler sich immer nur auf dem letzten Stand eines
Irrtums befinden?
Sollte das Phänomen tatsächlich als Wetterexperiment
vorhanden sein, ist die sofortige Einstellung zu fordern. Mir ist ein
natürlicher, blauer Himmel mit normalen Wolken und ein echter Gewitterregen
ohne Chemie unendlich mal lieber, als eine künstliche, durch Chemikalien
manipulierte Schönwetter- oder Gewitterfront (diese manchmal ohne Regen) mit zur
jeweiligen Jahreszeit unnatürlichen Temperaturen.
Interessante
Internetz-Seiten zum Thema findet man hier: http://chemtrails.de
http://chemtrails.at
http://Chemtrails.ch
http://www.educate-yourself.org/ctindex.html
http://www.netowne.com/environmental/contrails/willthomas/contrails.htm
http://www.mpimet.mpg.de/de/web/education/faq12.html
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,2014474,FF.html
http://www.holmestead.ca
http://www.3sat.de/nano/news/38380/index.html
http://vitaswing.com/chemtrails/kennzeichen.htm
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Umwelt/flugbenzin.html
http://dip.bundestag.de/btd/14/064/1406420.pdf
http://uuhome.de/global/downloads/gift01.pdf
http://www.medi-info.de/infos/MCS/frwarn.php
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19310/1.html
http://www.hamburger-bildungsserver.de/welcome.phtml?unten=/klima/treibhaus/disk-1.html
http://www.hamburger-bildungsserver.de/welcome.phtml?unten=/klima/treibhaus/disk-2.html
http://www.atmosphere.mpg.de/enid/2fm.html
http://www.skytripes.info (interessante
Bildersammlung mit Erklärungen u. Spekulationen)
Einen ersten Beweis für die weltweit stattfindende Wetter-Manipulation habe ich am 6.5.2005 in einem Artikel bei Spiegel-Online gefunden. Dort wird von den geplanten Feierlichkeiten am 9. Mai in Moskau berichtet und u.a. geschildert, dass Präsident Putin die russische Luftwaffe beauftragt hat, den „Wetter-Job“ zu erledigen. Da es an diesem Tag nach Putins Wunsch nicht regnen darf, sollen die Wolken mit Chemikalien besprüht werden, um jeden Regen aufzulösen. Meine entsprechende Anfrage zu weiteren Einzelheiten dieser Wetterkontrolle blieb seitens der Spiegel-Redaktion leider unbeantwortet. .......
Einen weiteren Versuch zur
Aufklärung der merkwürdigen Zeichen am Himmel habe ich im November 2005
unternommen. Ich fragte bei der Bundeswehr bzw. beim Kommando Operative Führung
Luftstreitkräfte in Kalkar an, ob das Phänomen
bekannt ist, und ob man bereits dagegen etwas unternommen hat. Nach etwa 10
Tagen erhielt ich überraschender Weise auch eine schnelle, sehr nette, persönliche
Antwort. Allerdings wurde auf die Zuständigkeit der Abteilung Flugbetrieb in
Köln-Wahn verwiesen. Von dort erhielt ich dann Mitte Januar 2006, nach
schriftlicher Erinnerung Anfang Januar, eine ebenso freundliche Antwort, die
besagt, dass häufiger derartige Anfragen dort eingehen, aber keinerlei Gefahr
von dem Phänomen ausgeht, da es sich eben doch um normale Kondensstreifen
handelt. Einen Versuch zur Wettermanipulation unter Verwendung von Chemikalien
und eine daraus resultierende Vergiftung von Mensch und Umwelt wird vom
Luftwaffenamt völlig ausgeschlossen. !!! ??? .........
Die zuständigen Stellen
immer wieder mit Anfragen zum Phänomen zu konfrontieren ist vielleicht ein Weg
langfristig doch irgendwie eine Aufklärung herbeizuführen. Auch wenn diese Maßnahmen
unter Umständen erfolglos bleiben, ist es doch besser ein kleines Licht der
Hoffnung zu entzünden als über die große Dunkelheit nur zu lamentieren.
Irgendwann ist bisher jede Wahrheit ans Licht gekommen.
n-tv – Online meldete am 26.1.2006, dass
Berlin die staubigste Stadt Deutschlands ist. Die gemessenen Feinstaubwerte
seinen nirgendwo sonst derartig hoch.
Ist das eine Folge der beinahe
täglich über der Stadt stattfindenden „Chemtrail-Sprühaktionen“?
Wussten Sie schon, dass man bereits seit Jahrzehnten
bestimmte Gewitterwolken mit Silberjodid „impft“, um damit stärkere
Hagelkornbildung zu verhindern?
Aluminium
(von lat. alumen = Alaun)
ist ein chemisches Element des Periodensystems mit der Ordnungszahl 13. Das
Elementsymbol ist Al. Es gehört zur Bor-Gruppe (früher auch als Gruppe der
Erdmetalle bezeichnet). Das Leichtmetall Aluminium hat aufgrund einer sich sehr
schnell an der Luft bildenden dünnen Oxidschicht ein stumpfes, silbergraues
Aussehen. Die Oxidschicht macht Aluminium sehr korrosionsbeständig. Es ist ein
sehr weiches Metall, ist dehnbar und kann durch Auswalzen zu dünner Folie
verarbeitet werden. Aluminium ist das dritthäufigste Element und häufigste
Metall in der Erdkruste und tritt nur in chemisch-gebundenem Zustand auf. Es
ist ein guter elektrischer Leiter.
Aluminium ist eines der wenigen reichlich vorhandenen
Elemente, das keine vorteilhafte Funktion in lebenden Zellen zu haben scheint,
aber einige Prozent der Bevölkerung reagieren allergisch, sie erleiden
Ausschläge in jeder möglichen Form, Verdauungsstörungen und Unfähigkeit,
Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen, oder Erbrechen und anderen
Vergiftungserscheinungen. Aluminium ist nicht so giftig wie Schwermetalle, aber
vieles spricht für eine geringe Giftigkeit, wenn es in übermäßigen Mengen
gebraucht wird. Es wird auch vermutet, dass Aluminium Alzheimer hervorrufen
kann. Ferner besteht der Verdacht, dass Aluminium Brustkrebs fördern könnte.
Barium
(Symbol Ba) ist das chemische Element mit der Ordnungszahl 56. Es ist ein
Erdalkalimetall und ein Periode-6-Element. Barium ist im elementaren Zustand metallisch-glänzend und von silbrigweißer Farbe. Es kommt
aber in der Natur wegen seiner hohen Reaktivität nicht elementar vor. Barium
und alle wasser- oder säurelöslichen
Bariumverbindungen sind giftig. Die maximale Arbeitsplatzkonzentration
(MAK-Wert) liegt bei 0,5 mg/m3. Eine Dosis von 1 bis
Abgelagert wird Barium in der Muskulatur, den Lungen
und den Knochen, in die es ähnlich wie Kalzium, jedoch schneller aufgenommen
wird. Seine Halbwertszeit im Knochen wird auf 50 Tage geschätzt. Nachdem
Kalzium auch an der Zellmembran der Muskulatur durch Barium ersetzt werden
kann, wird - in niedriger Dosierung - deren Durchlässigkeit erhöht und die
Muskelkontraktion gesteigert, was zu einer Blutdrucksteigerung und Senkung der
Herzfrequenz, aber auch zu Muskelkrämpfen führen kann. Höhere Dosen führen zu
Muskelschwäche bis hin zur Lähmung, die auf die Beeinträchtigung des Zentralen
Nervensystems zurückgeführt wird. Herzrhythmusstörungen (Extrasystolie
und Kammerflimmern), Tremor, allgemeines Schwächegefühl, Schwindel, Angst und
Atemprobleme können auftreten. Bei akuten wie subakuten Vergiftungen können
Störungen des Magen-Darm-Trakts wie Leibschmerzen, Erbrechen und Durchfall und
plötzliches Nasenbluten auftreten. Viele Symptome werden auch durch den
begleitenden Kaliumabfall erklärt.
JKS / 04. 2005
bis 06. 2006
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Aktuelle Ergänzung dieser Seite vom
3.7.2007:
Es
gibt Neuigkeiten zum Chemo-Wolken / Chemtrails –
Phänomen, das möglicherweise durch mysteriöse Leuchtwolken gestoppt wurde.
Wurde das Chemo-Wolken-Phänomen gestoppt?
Im
Internetz und dort auch bei einigen „etablierten" Informationsanbietern
(z. B. auch bei Spiegel online) kann man
z. Zt.
über mysteriöse, leuchtende Nachtwolken lesen.
Während ein neuer NASA-Satellit erste, hoch auflösende Bilder dieser Wolkenart liefert, sprechen einige besonders voreilige, aber offenbar unwissende Wissenschaftler von
einem Phänomen im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung.
Immerhin war
die NASA von dem Phänomen, das nur im Sommer aufzutreten scheint, derart
fasziniert, dass sie bereits im April eigens einen Satelliten zur Untersuchung
der leuchtenden Wolken ins All schickte. Diese Wolken schweben etwa
Besonders
häufig waren diese leuchtenden Wolken Mitte Juni d. J. zu beobachten. Sie
erinnern sich, liebe Leser, Mitte Juni hatten wir in Mitteleuropa die starken
Regenfälle und schweren Gewitter, die vielerorts zu Hochwasser bzw. zu
überschwemmten Kellerräumen und überfluteten Gullis
führten. Auch Berlin war sehr stark davon betroffen. Zuvor wurde eine
Tornado-Warnung ausgegeben und es wurde vor schweren Unwettern gewarnt. Während
dieser Regenfälle wurden auch über Deutschland die Leuchtwolken gesichtet.
Beschrieben wurde das Phänomen, als ob die Wolken von oben her mit künstlichem
Licht angestrahlt werden und dadurch silbrigweiß leuchten. Vereinzelt wurden
auch scheibenförmige Objekte, schattenhaft oberhalb dieser Wolken ausgemacht.
Ziehen wir
jetzt eine Verbindung zu dem Chemo-Wolken, den „Chemtrails".
Davon ausgehend, dass die „Chemtrails" u. a. aus
Aerosolen aus Barium und Aluminium bestehen, würden diese metallischen Aerosole
bei Lichtweinwirkung entsprechend leuchten und strahlen. Barium hat übrigens
genau diese Eigenschaften - metallisch, glänzend und von silbrigweißer Farbe.
Tatsache ist auch, dass seit Mitte Juni keine Chemo-Wolken / Chemtrails mehr am Himmel zu sehen sind. Kurzzeitige
Kondensstreifen, ja, so wie früher –
aber keine
dauerhaften, zu Gitternetzen verflochtenen „Chemtrails“.
Lassen
sich die neuartigen Leuchtwolken vielleicht wie folgt erklären?
Irgend Jemand, ein unbekannter oder verheimlichter Dritter,
konzentriert die schädlichen Aerosole in speziellen Wolken und kontrolliert das
von ihm herbeigeführte Ergebnis durch das Beleuchten dieser Wolken, die dann
später irgendwie entsorgt wurden. Das Unternehmen (nennen wir es Operation
Donnergott) ist von Erfolg gekrönt. In der Folge gibt es heftige Regenfälle und
schwere Gewitter, die zuvor durch die Aerosole unterdrückt wurden. Aufgrund der
gereinigten Atmosphäre bilden sich bei unverändertem Flugbetrieb keine neuen Chemtrails. Eine neue Kontaminierung durch giftige Aerosole
wird durch den unbekannten Dritten verboten und verhindert. Derzeit wird Operation
Donnergott offenbar über dem gesamten Mitteleuropäischen Raum durchgeführt.
Aber wer könnte die Operation Donnergott durchführen? Wer ist der verheimlichte
Dritte?
Hoffen
wir, dass der Himmel Terras nun endlich wieder
dauerhaft frei von Chemo-Wolken / Chemtrails bleibt.
JKS
/ 03.07.2007
Auch in der
Schweiz wird eine drastische Verringerung von Kennern des Phänomens beobachtet.
Dort finden seit einigen Wochen keine täglichen, flächendeckenden Sprühaktionen
mehr statt. Nur noch vereinzelt und höchstens einmal pro Woche ist das Phänomen
zu beobachten.
JKS
/ 18.08.2007
In China
scheint man mit Stolz auf Wettermanipulationen öffentlich hinzuweisen.
Die chinesische Staatsführung hat beschlossen, bei der Eröffnungsfeier
der Olympischen Spiele in Peking am 8.8.2008 die Sonne scheinen zu lassen.
Inzwischen haben die Vorbereitungen für die von der kommunistischen
Parteiführung befohlene Wettermanipulation begonnen.
Beachten Sie: Man kann dabei auf seit dem Jahr 1958
getätigte Erfahrungen zurückgreifen. Bereits damals begannen chinesische
Wissenschaftler, den Einfluss von in den Wolken ausgebrachtem Trockeneis oder
Silberjodid zu erforschen. Zunächst sollten die so gewonnenen Erkenntnisse
helfen, die Landwirtschaftserträge zu steigern. Später kamen militärische
Aspekte hinzu, und nach einer längeren Hitzewelle in Shanghai befahl Peking den
Militärs vor einigen Jahren, es dort für längere Zeit regnen zu lassen. Für den
8.8.2008 steht nunmehr nicht nur das Militär mit diversem Fluggerät zur
Verfügung. Auf den Feldern rings um Peking sind bereits 37-mm-Geschütze
aufgestellt, die mit chemischen Pellets ,bewaffnet" sind. Sie werden von Bauern bedient, die
schon bald versuchen werden, Peking mit „gutem Wetter" zu versorgen.
Insgesamt sollen dort mehr als 32 000 Menschen in das „Wetterprojekt"
eingebunden sein.
JKS
/ 18.08.2007
Scheinbar haben sich die Hoffnungen
zur kompletten Einstellung der Himmelsmanipulationen nicht erfüllt.
In den letzten Wochen waren
vereinzelt wieder Chemowolken / Chemtrails zu
beobachten und heute scheint sich das Phänomen zur alten Art und Weise - der
bis Anfang Juni dieses Jahres beobachteten Form - zurück zu entwickeln. Zumindest waren am
Morgen über der Hauptstadt Berlin wieder endlose Linien, riesige Kreuze und
Gitter zu sehen, die sich im Laufe des Vormittages rasch zu breiten, diffusen
Wolkenschleiern entwickelten und so den eigentlich blauen Himmel verschleierten
und dies wie eh und je neben ganz normalen Wolken. Nach drei Monaten sauberer
Luft, geht es wieder los - leider! Tagsüber und am Abend waren dann allerdings
keine weiteren Sprühflugzeuge unterwegs. Also bitte weiterhin den Himmel
beobachten, auch wenn man damit das Phänomen nicht verhindert, erkennt man doch
wenigstens die Wahrheit dazu.
JKS
/ 20.09.2007
Keine
Erwärmung
Da reden alle von „globaler Erwärmung“ und ich sitze hier im gut geheizten Zimmer, denn draußen sind am 4. Juni 2009 nur 12 Grad Celsius. Erwärmung ist für mich irgendwie anders.
Oder spielen die Globalisten mal wieder mit unser aller Leben und manipulieren die Natur ohne dies offiziell bekannt zu geben. Sind die „Chemtrails / Chemostreifen“ am Himmel bereits die Auswirkungen einer Manipulation der Natur, die das Sonnenlicht „dimmen“ soll? Zumindest wäre es eine Erklärung dafür, dass trotz Klimaerwärmung das Temperaturempfinden der Menschen jährlich sinkt.
So richtig nachdenklich wird man, wenn man die derzeitigen Diskussionen der „Klimaforscher“ verfolgt. In diesen Kreisen wir ernsthaft überlegt, die Sonne mit künstlichen Eingriffen für 10 bis 20 Jahre abzudimmen. Man will mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben und so die Temperatur auf dem Planeten drosseln. Dies ist kein Science-Fiction-Stoff und kein später Aprilscherz, sondern eines der Themen eines Kolloquiums, das gestern in Kiel begonnen hat.
Siehe
auch: www.kiel-earth-institute.de
oder: www.morgenpost.de/wissen-und-technik/article1105979/Forscher_wollen_Erde_im_Notfall_kuenstlich_abkuehlen.html
Zum
Thema lesen Sie auch: http://www.terra-kurier.de/CO2-Maerchen.htm
JKS / 04.06.2009
Neues vom HAARP-Projekt
Am 9. Dezember 2009
beobachteten und fotografierten zahlreiche Zeugen ein einmaliges
Himmelsschauspiel, das damals niemand sofort erklären konnte. Sicher erinnern
Sie sich an die betreffenden Berichte in den alternativen Medien und im
Internetz. Am Himmel über Norwegen zeigte sich damals eine riesige blaue
Lichtspirale mit einem gebündelten Strahl. Die damals offiziell angebotene und
zu einem gewissen Grad zunächst noch am plausibelsten wirkende Erklärung war,
dass eine russische RSM-56-Bulava-Rakete
von Bord des U-Bootes RFS Dimitriy Donskoy abgeschossen
worden sei und es dabei zu einem Fehlstart kam. Allerdings waren schon damals
Zweifel angebracht, da niemals exakte Daten veröffentlicht wurden und auch
keine weiteren Bestätigungen eintrafen. Auch Russland dementierte den Abschuss.
So lag der Gedanke in der Luft, es könne sich vielmehr um ein geheimes
Experiment gehandelt haben. Genau das wurde dann auch in der Zeitung Pakistan Daily berichtet: Russische
Wissenschaftler hätten gegenüber Ministerpräsident Putin
erklärt, dass ein Hochenergiestrahl, der durch das US-amerikanische Hochfrequenz-Aurora-Forschungsprogramm
High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) von der Radaranlage EISCAT im
norwegischen Ramfjordmoen am 9. Dezember
Mittlerweile steht
zumindest längst fest, dass EISCAT am 9.
Dezember 2009 zur fraglichen Zeit definitiv ein Hochfrequenz-Experiment durchgeführt
hat, der Plan nennt die Zeitspanne zwischen 7.00 und 10.00 Uhr vormittags.
Dieser Test trug den Namen TEQUILAsunrise – Transient Effects Quantification Under Atmospheric Low Angle sunrise – und wurde von EISCAT offiziell als
»Studien von Meteorstaub« beschrieben, natürlich unter aktiver Bestrahlung.
Ausführende Forscher waren der finnische Atmosphärenphysiker Dr. Antti Kero und sein deutscher Kollege Prof. Dr. Markus Rapp.
Offiziell wird allerdings ein Zusammenhang zwischen dem Experiment und der
norwegischen Himmelsspirale negiert.
Das HAARP-Projekt wird schon
lange von Kritikern, darunter auch Naturwissenschaftlern, als bedrohlich
eingestuft. Gehen die Forscher hier zu
weit, so fragen nicht wenige. Vor allem auch: Was machen sie dort wirklich und
zu welchem Zweck? Analyse von Meteorstaub – oder doch etwas anderes?
Der strittige Pakistan-Daily-Artikel,
der bereits am 8. Januar 2010 erschien, schloss seinerzeit mit den Worten:
»Aber der kritischste Aspekt dieser Ereignisse liegt mit Sicherheit in der
fortgesetzten Arroganz der westlichen Welt, was Experimente sowohl mit den
naturgegebenen Arten unseres Planeten als auch mit menschlichen Wesen betrifft,
und obwohl manche denken mögen, Götter zu sein, so liefern sie doch ständig
Belege dafür, eher wie Teufel zu handeln.« Einmal ungeachtet ideologischer
Differenzen und grundsätzlicher Standpunkte zum EISCAT-Experiment,
dürfte diese Schlussbemerkung durchaus ihre Rechtfertigung besitzen.
Und was geschieht nun? Gewiss, geheime Experimente werden
weitergeführt, vielfache Deckerklärungen stehen bei entsprechenden
Regierungsprojekten an der Tagesordnung. Und was geschieht am Himmel, hoch über
uns in der Thermosphäre?
In den vergangenen Wochen und Monaten hat zumindest die
Aktivität unserer Sonne wieder zugenommen. Die Thermosphäre beginnt sich daher
wieder langsam zu erholen. Dr. Emmert hofft sogar
darauf, aus diesen Vorgängen rückwirkend auf die eigentliche Hauptursache des
Phänomens schließen zu können.
Wie lange
der Trend anhält, bleibt ungewiss, doch immerhin zeigten sich auf der
Sonnenoberfläche neue Aktivitätsgebiete, am 17. Juli um 18.00 Uhr Weltzeit
detonierte in der Aktiven Region AR 1087 ein Sonnenflare
der »Mittelklasse«, was grob gesagt immerhin einer Energie von einigen 100
Millionen Nuklearbomben entspricht. Was folgte, war ein koronaler
Massenausbruch mit Teilchenfronten auf Erdkurs, sodass in diesen Tagen
leichtere geomagnetische Stürme erwartet werden
können.
JKS / 23.07.2010
zurück zur Terraner –
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