Weitere Fakten zur Absetzung

 

Betrachten wir einmal die Absetzbewegung anhand von Verlustzahlen bei Booten.

Verlustzahlen im Jahre 1941 und 1942 noch bei 38 bzw. 88 Booten, so schnellten die Verluste 1943 und 1944 beträchtlich in die Höhe mit 245 und 264 Booten. Auch hier von dürften einige Boote - mit Mannschaften selbstverständlich - im Aufgabenbereich des „Letzten Bataillons“ anderweitige Verwendung gefunden haben und die Verlustmeldungen an die Marinedienststelle in der Heimat dienten lediglich nur noch zur Täuschung der Agenten und Verräter in den eigenen Reihen.“ Im Bezug auf die von zahlreichen Hochverrätern durchsetzte Wehrmachtsführung ergeben Bergmanns Hinweise jedenfalls Sinn. Der Autor Friedrich Georg beschreibt in seinen drei Büchern „Verrat in der Normandie“ und „Verrat an der Ostfront“ (Teil 1-2) das gewaltige Ausmaß des Landesverrats während des gesamten Kriegsverlaufs. Mit anderen Worten: Die Herausbildung eines im Bezug auf den Nationalsozialismus zuverlässigen Kerns militärischer Befehlshaber hätte eine gewisse Zeit benötigt, die allerdings nicht vorhanden war. Die Tatsache, dass man innerhalb der Wehrmacht erklärten Feinden der NS-Herrschaft jahrelang wichtige Schlüsselpositionen überlassen hatte (etwa dem Erzhochverräter Wilhelm Canaris!), hatte im Verlauf des Krieges fatale Folgen. Erst im Jahre 1944 kam es zu den ersten „Säuberungen“ innerhalb der militärischen Führungsebene, bei der eine Reihe von Verrätern und Kollaborateuren hingerichtet wurden. Zuvor hatten sich die Feinde Hitlers im Kommandostab der Wehrmacht aber recht frei bewegen können; erst der gescheiterte Mordanschlag eines von Stauffenberg und der missglückte Staatsstreich seiner Helfer führte zu einem härteren Vorgehen

 

Auch einige Aussagen von Admiral Karl Dönitz werden immer wieder gerne als Indiz für die Absetzung angeführt. Etwa folgender, bemerkenswerter Satz, den Dönitz 1944 vor Marinekadetten in Laboe bei Kiel gesagt hat: „Die deutsche Kriegsmarine hat in der Zukunft noch eine besondere Aufgabe zu erfüllen. Die deutsche Kriegsmarine kennt alle Schlupfwinkel der Meere und es wird ihr ein leichtes sein, den Führer im äußersten Notfall dorthin zu bringen, wo er in aller Ruhe seine letzten Vorbereitungen treffen kann.“ Weiterhin sagte das „letzte“ Oberhaupt des Deutschen Reiches: „Die deutsche U-Bootflotte ist stolz darauf, in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La an Land gebaut zu haben - eine uneinnehmbare Festung.

 

There are Nazis on the Moon!” heißt es in der Filmparodie “Iron Sky”, die sich des „Reichsdeutschen-Mythos“, der Absetzbewegung angenommen hat. Es sieht tatsächlich ganz so aus, als ob dort oben irgendwer am Werke ist. „Maurice Chatelain war einer der Spitzenwissenschaftler unter NASA-Vertrag, die das Apollo-Raumschiff geplant und entworfen haben. Er war auch mit der Kommunikationsausrüstung von Apollo befasst und zwar sowohl hinsichtlich der Übermittlung von Stimmen wie auch von Messergebnissen von der Erde zum Mond und zurück. In seinem bereits erwähnten Buch „Our ancestors came from outer space“ machte er diese verblüffenden Feststellungen: „.Alle Flüge von Apollo und Gemini wurden von Raumschiffen begleitet, die nicht von der Erde stammten. Wann immer die Astronauten von einer UFO-Sichtung im Weltraum berichteten, ordnete die Einsatzleitung absolutes Stillschweigen an. Die Astronauten von Mercury Flug 8 berichteten von UFOs in der Nähe der Weltraumkapsel. Gleiches taten die Astronauten von Apollo 8 von hinter dem Mond, nachdem sie den Funkkontakt mit der Erde wiedergewonnen hatten. Gemini 7 fotografierte zwei UFOs in Erdumlaufbahnen. Sie sahen aus wie gigantische Pilze und ihre Unterseite glühte. Gemini 12 fotografierte ein UFO nur 800 Meter von ihrer Kapsel entfernt und berichtete, zwei weitere gesehen zu haben. Es ist sogar in wissenschaftlichen Kreisen der UdSSR bekannt, dass die Apollo-Mondmissionen Begegnungen mit UFOs hatten. Man fragt sich, woher die Russen diese Information erhalten haben. Es ist gut möglich, dass sie die Funkgespräche abhörten.

 

Wer sich mit der US-amerikanischen und sowjetischen Raumfahrt beschäftigt, der stößt seit ihren Anfängen wieder und wieder auf Berichte von Astronauten, die von „Außerirdischen“ beobachtet wurden. Es spricht alles dafür, dass die Dritte Macht die ebenfalls raumfahrenden Feindmächte von Anfang an im Blick gehabt hat. Bei der strategischen Wichtigkeit des Mondes ist dies natürlich völlig klar.

 

 

Zur Ideologie der Reichsdeutschen

 

Die Nationalsozialisten sahen sich im Zweiten Weltkrieg als Freiheitskämpfer für Deutschland und Europa, ja sogar als Retter der menschlichen Kultur und Zivilisation überhaupt. Ihre Feinde, die zionistischen Bankiers, hatten sich indes nicht nur den Weltkapitalismus vollständig dienstbar gemacht, sondern zugleich auch eine „Scheinopposition“ geschaffen, die sie selbst kontrollierten: den Kommunismus. Nach der laut NS-Weltsicht in erster Linie von Juden finanzierten und durchgeführten „russischen“ Revolution beherrschten die Zionisten zur Zeit des Kriegsbeginns also nicht nur die USA und England als Hochburgen des Börsenkapitals, sondern auch das bolschewistische Russland, wo sie Abermillionen russische und ukrainische Bauern und Arbeiter brutal abschlachteten und ausbeuteten. Zudem wurde ja auch die adelige Führungsschicht Russlands von den Bolschewisten grausam niedergemetzelt. Dass der Anteil jüdisch geleiteter Banken in den USA und in Europa ungewöhnlich hoch ist, dürfte kein Geheimnis sein. Das Gleiche gilt aber auch für die kommunistischen Führer, die vielfach Juden mit russisch klingenden Decknamen waren (Mardochai-Marx, Trotzki-Bronstein, Kamenew-Rosenfeld, Radek-Apfelbaum, der Halbjude und B`nai-B`rith-Logenbruder Uljanow-Lenin usw.). Auch der Halbjude Dschugaschwili-Stalin war mit gleich drei Jüdinnen nacheinander verheiratet und dadurch mit dem jüdischen Kaganowitsch-Clan, der die Sowjetunion im Hintergrund beherrschte, versippt.

 

Das Fernziel des Gegners - so formulierte es Adolf Hitler in einer seiner Reden - sei die „Vermischung und Verpanschung aller Rassen“, also die Entwurzelung und Zerstörung der Völker und Kulturen, um sie am Ende in der „One-World-Diktatur“ der Zukunft leichter versklaven zu können. „Hinter den Feindmächten - der Jude!“ oder „Judenkomplott gegen Europa!“ lauteten die Überschriften zweier Propagandaplakate aus der NSZeit. Das Deutsche Reich, das sich gegen das „internationale Judentum“ erhoben hatte, wurde nun von den „jüdisch-freimaurerisch kontrollierten Feindmächten“ bedrängt.

 

Das Wort „Arier“ kommt aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet „die Edlen“. So nannten sich die hellhäutigen, europiden Eroberer, also jene Indogermanen, die einst nach Indien einwanderten und die dortigen Hochkulturen gründeten. Die Einwanderer aus Europa trafen auf dem indischen Subkontinent auf eine Urbevölkerung (Altschichtrasse), die sie kurzerhand unterwarfen. Im Zuge dieser Entwicklung bildete sich ein sehr scharfes Trennungssystem (Vorläufer des Kastensystems) zwischen den indogermanischen Eroberern und den dunkelhäutigen Ureinwohnern, den Drawidas, heraus. Die Arier bezeichneten die ihnen untergeordnete und sich noch auf Altsteinzeitniveau befindende Urbevölkerung als „Nasenlose“ (wegen der platten Nasen) und als „Unberührbare“, und führten eine über Jahrhunderte andauernde strikte Trennung zwischen den verschiedenen Rassengruppen ein. Die Bezeichnung „Arier“ wurde im 20. Jahrhundert hingegen zu einem Begriff, der auf den blonden, hellhäutigen („arischen“) Menschen nordischer Rasse bezogen wurde. Dies bedeutet gemäß der nationalsozialistischen Weltsicht, dass die nordische Rasse aufgrund ihrer besonders hohen Durchschnittsintelligenz, ihrer angeborenen Erfindungsgabe und ihrer ausgeprägten Fähigkeit zur Staatenorganisation der Motor der gesamten Zivilisationsentwicklung auf Erden war und ist. Bezogen auf die Weltgeschichte heißt das: So gut wie alle Hochkulturen auf dem blauen Planeten sind das Werk von Völkern und Stämmen vorwiegend nordischer Rasse. Auch in den südlichen Ländern. Die Stämme des Germanentums, des Keltentums, die alten Römer, die alten Griechen, die Perser, die altindischen „Arier“, die Saken, die Tocharer und viele andere Stämme europid-nordischer Herkunft gehören zur Großgruppe der Indogermanen.

 

Die Weltsicht der nationalsozialistischen Führung kann man im Bezug auf die genannten anthropologischen Fragestellungen demnach unter folgender Formel zusammenfassen:

„Hoher Anteil von Menschen nordischer Rasse“ = „Hohe Zivilisation, hohes Potential an Denkern und Erfindern“

„Schwindender Anteil von Menschen nordischer Rasse“ = „Abstieg der Zivilisationshöhe bis hin zum Zusammenbruch im Extremfall („Rassenzerfall“)“

 

Das „jüdisch-freimaurerische Netzwerk“, welches um die hohe Intelligenz der nordischen Rasse weiß, will diese in einer „multikulturellen“ Vielvölkergesellschaft, die man überall künstlich einführt, wegzüchten. Dies jedenfalls haben die Nationalsozialisten ihren Gegnern schon in den 30er Jahren vorgeworfen. Entwurzelte und kulturlose Massen lassen sich leichter in die Sklaverei einer zukünftigen New-World-Order-Diktatur treiben als eigenständige, starke, innerlich geeinte und freie Völker. Rassen und Menschenschläge mit hoher Durchschnittsintelligenz werden somit als „potentiell gefährlich“ angesehen und sollen verschwinden. Dass es das „internationale Judentum“ dabei besonders auf das deutsche Volk, eben besagtes „Herz“ der weißen Rasse, abgesehen hat, hat nicht nur Hitler immer wieder betont. Der Unterschied zur heutigen „Nachkriegssichtweise“ ist an dieser Stelle natürlich gewaltig.

 

Es ist durchaus kein Geheimnis, dass führende Zionisten und Hochgradfreimaurer die Auflösung aller Völker und Rassen als etwas Positives feiern. Man erinnere sich an den Gründer der Pan-Europa-Union, den Hochgradfreimaurer Richard N. Coudenhove-Kalergi, der die „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ in Europa zum Idealbild verklärte. Oder man denke an den US-Globalisierungsstrategen Thomas Barnett, der sagte: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa; dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.”

Es ist somit offensichtlich, dass die Ziele der Dritten Macht und die ihrer Gegner konträrer nicht sein können. Und beide Seiten kämpfen mit aller Entschlossenheit und allen Mitteln für den Sieg ihrer Weltsicht; dies hat bereits der Zweite Weltkrieg der Menschheit vor Augen geführt. Dreh- und Angelpunkt der NS-Ideologie und damit auch aller politischen Handlungen ist somit die Erhaltung und Vermehrung der nordischen Rasse als vermeintlicher Garant für die Höherentwicklung der gesamten Menschheit und den Fortbestand der Kultur auf Erden. Heinrich Himmler etwa erklärte „das Ende der gesamten Welt“ für gekommen, würde man es nicht schaffen, den „Arier“ vor dem Untergang zu bewahren. Die Bewahrung des deutschen Volkes vor dem Untergehen in einem „Rassenchaos“ (Chamberlain) ist demnach eine elementare Grundvoraussetzung für eine Rettung und spätere Neuorganisierung des nordischen Menschentums in aller Welt. Die von Himmler gefassten Pläne für die Zeit nach dem „Endsieg“ sprechen von einem großgermanischen Reich mit mindestens 400 Millionen Einwohnern. Die Völker Europas müssten nach rassischen Kriterien neu geordnet werden, postulierte der Reichsführer-SS. Später sprach er auch von der „Gesamtorganisation der Großrassen auf dem Erdball“, was die nächste Stufe der Entwicklung und zugleich auch den nächsten „Rassenkampf“ der Weltgeschichte darstellen würde.

 

Die berühmt gewordene Aussage des jüdischen Außenministers der Weimarer Republik, Walther Rathenau (Mitglied in der ausschließlich für Juden reservierten Freimaurerloge „B`nai B`rith“), dass die Welt „von 300 mächtigen Männern, von denen jeder jeden kennt“, regiert würde, charakterisiert das der Dritten Macht gegenüberstehende Netzwerk recht anschaulich.

 

Alfred Rosenberg, einer der Hauptideologen des Nationalsozialismus, schreibt in „Der Mythos des 20.Jahrhunderts“, dass der finale Kampf der Zukunft, der „Kampf zwischen deutschem Genius und jüdischem Dämon“, noch ausstehe.

 

(aus dem Buch von Martin Neumann – Die Reichsdeutschen, erschienen 2015 als .pdf-Datei im Internetz)

 

Dem ist soweit nichts hinzuzufügen!