Ein Sichtbares Zeichen! - Oder wie ein Satellitenabschuss für Panik sorgt

 

Pentagon-Quellen zufolge wurdeein israelisches U-Boot zum 15. Jahrestag von 911, zusammen mit dem israelischen Spionagesatelliten abgeschossen bzw. versenkt.

Dies würde erklären warum eine ganze Reihe von israelischen U-Booten, die übigens alleasmtGeschenke” der Bundesrepublik Deutschland waren, in den letzten Jahren gesunken sind.
Auch deshalb hofiert und bettelt die khazarische Mafia aus Angst um ihr Überleben derzeit bei verzweifelt Russland und China.

 

Wer hat da wohl eingegriffen, dass diese kleine Verbrecherclique aus Hochfinanzkreisen Panik bekommt und die Hosen gestrichen voll hat?

Das Video zum Satellitenabschuss ist übrigens auch im Terra-Kurier-Youtube-Kanal zu finden.

 

Lesen Sie auch: http://www.terraner.de/UfO/Sichtbare%20Zeichen.htm und unter Quelle: http://n8waechter.info/2016/09/raketen-explosion-die-punkte-verbinden/

 

Hier die Zusammenfassung:

Am 1. September kam es zu einer mysteriösen Explosion in Cape Canaveral.
Eine Falcon 9-Rakete explodierte bei einem Test auf der Startplattform.
Die Fracht: ein israelischer Satellit mit der Bezeichnung “Amos 6“.

 

Und 4 min vor dem Start kommt eine mit 60.000 km/h daher schwebende Flugscheibe vorbei und beendet die Träume der kleinen Verbrecherclique mit Weltherrschaftswünschen. Es war wohl geplant, mit dieser Waffe die Moschee auf dem Tempelberg in einen Trümmerhaufen zu verwandeln. Dann wäre der Plan dieser Narren von Zion aufgegangen mit ihrem Armageddon zum 3. WK. Jedenfalls aus Sicht Jener, mit Weltherrschaftsträumen.

 

Es gibt da nämlich die Theorie, dass es sich bei dem israelischen Satelliten in Wahrheit um eine getarnte Weltraumwaffe handelt, einen starken Laser, der vom Orbit aus Ziele auf der Erde zerstören kann. Da Israel schon seit über 50 Jahren ein geheimes Atomwaffenprogramm hat und mindestens 200 Atombomben besitzt, ist auch ein geheimes Weltraumwaffenprogramm nicht auszuschließen.
Musste der Start deshalb von den potenziellen Zielen verhindert werden?

 

Der Text aus dem Buch zum Amos 6 spricht ebenfalls eine klare Sprache, worum es bei dem „Satellit“ gehen sollte:

1 Wehe den Sorglosen in Zion und den Sicheren auf dem Berge von Samaria, den Vornehmen der ersten der Nationen, zu welchen das Haus Israel kommt!

 2 Gehet hinüber nach Kalne und sehet, und gehet von dort nach Hamath, der großen Stadt, und steiget hinab nach Gath der Philister: sind sie vorzüglicher als diese Königreiche, oder ist ihr Gebiet größer als euer Gebiet?

 3 Ihr, die den Tag des Unglücks hinausschieben und den Thron der Gewalttat nahe rücken;

 4 die auf Polstern von Elfenbein liegen und auf ihren Ruhebetten sich strecken, und Fettschafe von der Herde essen und Kälber aus dem Maststall;

 5 die da faseln zum Klange der Harfe, sich wie David Musikinstrumente ersinnen;

 6 die Wein aus Schalen trinken und mit den besten Ölen sich salben, und sich nicht grämen über die Wunde Josephs.

 7 Darum werden sie nun weggeführt werden an der Spitze der Weggeführten, und das Gejauchze der träge Hingestreckten wird aufhören.“

 

Das System und die Pläne der Weltherrschaftsclique sind gescheitert, dennoch versuchen diese Kreise es immer wieder mit großer Unbelehrbarkeit ihr Narrenstück fortzuführen. Die halbe Welt liegt in Trümmern, noch mehr Zerstörung war geplant und es wurde pünktlich zum 01.09.2016 beendet.

 

Die israelische Raumfahrtagentur ist jedenfalls bestürzt. „Was die israelische Satellitenindustrie betrifft, ist das ein schwerer Schlag, der die Zukunft der Industrie in Frage stellt, wenn sie sich nicht davon erholt", sagte Isaac Ben-Israel, der Vorsitzende der israelischen Raumfahrtagentur. Es würde drei Jahre dauern, um einen Ersatz zu bauen, fügte er hinzu.

Ungewöhnlich ist die Explosion jedenfalls allemal. Oben an der Rakete und nicht wie schon mehrmals passiert weiter unten, wo sich die Motoren und Treibstofftanks befinden.

Schaut euch das Video an, liebe Leser, und überlegt wer oder was es sein könnte, der da für Recht und Ordnung sorgt und der kleinen Clique einmal mehr die Grenzen aufzeigt.

Wenn man die Bilder in Zeitlupe anschaut bleibt nur eine Schlussfolgerung: Wir sind immer wieder stolz auf unsere Kameraden und unsere Ahnen. Sie haben es geschafft, den seit Jahren geplanten Verlauf der Geschichte mal eben umzuschreiben und zwar zum Wohle der Menschheit. Das Verderben, welches die Hochfinanzclique mit all ihren Kumpanen und Kollaborateuren geplant hatten, wird durch das Handeln der Flugscheibenmacht ersetzt.

 

Wie lange mussten sie sich zurückhalten, um wahrscheinlich die zu beachtenden Gesetzmäßigkeiten nicht zu verletzen. Es wäre jederzeit spielend ein Sieg erreicht worden, aber die Sache im Ganzen wäre verloren gegangen. Bei dem Einsatz am 1.9. kam abermals kein Mensch zu Schaden und dennoch wurde ein Sieg im Kampf um das Reich und das Volk errungen!

 

Die Zeit des Erwachens hat ohnehin vielerorts mit immensen Tempo Fahrt aufgenommen. Einige von Euch, die das lesen, werden also bereits wiSSen, wovon die Rede ist.

 

Kurz noch zu einer dazu sehr passenden Meldung:

Putin: Russland will umfangreiche Zusammenarbeit mit USA

Man glaubt es kaum: Da fliegen mal paar Flugscheiben vor den Kameras und führen notwendige Handlungen aus, schon ist es vorbei mit der vorgespielten gegenseitigen Feindschaft. So schnell muss man sich zusammenschließen, auch noch für alle sichtbar.

 

Unter den Wahrheitssuchern, die erkannt haben, dass in Bezug auf die Jahre 1933 bis 1945 immer gilt: Das Gegenteil, von dem was die alliierte Propaganda der Hochfinanzkreise erzählt, ist wahr, gibt es drei Gruppen.

 

Die erste Gruppe steht uneingeschränkt zur geschichtlichen Wahrheit, hält aber jegliche, heute noch existierende, Absetzbewegung („Dritte Macht”) für Hirngespinste und nicht existent.

In der nächsten Gruppe befinden sich diejenigen, die dies sehr wohl für nicht nur möglich, sondern real, halten.

Und dann gibt es eine Gruppe, welche noch ganz andere Aspekte ins Spiel bringt, die da wären: Zeitreisen, Aldebaran, innere Erde… ???

 

Nun hat der interessierte Leser schon festgestellt, dass nicht nur hier im Terra-Kurier aufgezeigt wird, dass die Absetzbewegung, mit allen Konsequenzen in die jetzige Zeit, absolut real ist. Im Internetz gibt es dazu unterschiedlichste Quellen. Doch sind all diese Quellen auch immer bei der Wahrheit? Achtung Desinformation ist sicherlich in weiten Bereichen gegeben. So halten sich seriöse Quellen mit Aspekten der dritten, gerade genannten Gruppe bewusst lieber vollkommen zurück gehalten, da eine Prüfung auf den Wahrheitsgehalt derartiger Inhalte (noch) unmöglich ist.

 

Da aber nun, in einem sehr überschaubaren Zeitrahmen, Ereignisse ins Haus stehen, die bei so manchem systemgläubigen Bundesbürger „Kabelbrand im Herzschrittmacher” verursachen werden, ist es an der Zeit, jegliche Zurückhaltung bei gewissen Informationen aufzugeben. Deshalb hat sich auch die Redaktion des Terra-Kuriers entschlossen folgenden Bericht aus dem Trutzgauer Boten zu übernehmen und zu veröffentlichen:

 

„Mein Kamerad Thomas hatte vor drei Jahren, bei einer Buchlesung von Stan Wolf  in Grödig am Untersberg, eine sehr interessante Persönlichkeit kennengelernt. Ihm gegenüber saß ein geschätzte 90 Jahre alter Mann, Typ Gandalf (Herr der Ringe). Da Thomas ein sehr kommunikativer Mensch ist, sprach er dessen Begleiterin, die neben ihm saß (geschätzte 30 Jahre jünger als sein Gegenüber) an. Nach dem Ende der Lesung kam er mit dem alten Mann direkt ins Gespräch. Dieser erzählte Thomas, dass er aus einer alten polnischen Offiziersfamilie stammte. In seiner Familie gab es seit Generationen magische Fähigkeiten, die auch er habe. Da er im katholischen Polen damit gar nicht gut gelitten war, ging er als junger Mann nach England und bewarb sich beim Militär. Die Engländer wussten seine Fähigkeiten wohl zu schätzen. So bildete er z.B. englische Geheimdienstler in Fernwahrnehmung aus. Und jetzt kommt der Hammer. Wir müssen dazu einen Zeitsprung ins Jahr 1945 machen, die ersten Apriltage, unweit der Wachsenburg bei Arnstadt. Armin berichtete, dass er zu einer kleinen Vorausabteilung der Engländer gehörte, die ins Jonastal vordringen sollte. Was dieser, damals schon sehr betagte, aber unvermindert beeindruckende Herr erlebte, war selbst für Thomas erst mal unglaublich.

 

Zielgerichtet sei seine Einheit bis zur Wachsenburg vorgerückt. Man wusste wohl, dass hier, bei Arnstadt, Besonderes zu finden war, welches es unter allen Umständen zu sichern galt. Erwartungsgemäß traf man am Fuße der Wachsenburg auf starke und mit modernster Kampftechnik (neueste Panzer) augestattete SS-Einheiten…in Bataillonsstärke, wie Armin schätzte. Natürlich hatte keiner der englischen Soldaten Lust, gegen eine solch gut gerüstete SS-Einheit zu kämpfen. Darum entschieden sich die Truppführer, mit der SS zu verhandeln. Man teilte Ihnen mit, sie seien in spätestens 3 Tagen von größeren englischen und amerikanischen Einheiten umstellt, und hätten keine Chance zur Flucht.

Etwas überraschend, aber zur deutlichen Erleichterung der Engländer, boten die Führer der SS-Einheiten 36 Stunden Waffenstillstand an. Man nahm aber, das sei erstaunlich gewesen, keine Form von Fluchtvorbereitung oder gar Panik bei den deutschen Kräften wahr. In aller Ruhe schienen die deutschen Truppen ihrer zeitnahen Gefangennahme entgegenzuschauen. Die englische Einheit lagerte etwa 2 km Luftlinie unterhalb der Wachsenburg.

Am übernächsten Morgen, die amerikanischen Einheiten rückten gerade an, bot sich den erstaunten Alliierten ein überraschendes Bild: ALLE deutschen Soldaten waren weg. Aber auch alle Kriegsgefangenen, alle Fahrzeuge, alle Panzer… Die einzigen sichtbaren Spuren, welche man von den “abgerückten” deutschen Truppen sah, waren kreisrunde Spuren, im Durchmesser von etwa 50 Metern, welche sich auf dem Feld abzeichneten, auf welchem die deutschen Fahrzeuge vormals standen. Es sah aus, so berichtete Armin, als seien die Fahrzeuge und Panzer im Kreis gefahren.

Die Erklärung, welche die Soldaten damals freilich (noch) nicht hatten, ist, dass Soldaten wie Fahrzeuge durch ein Dimensionstor “abgereist” waren. Das Wort “Flucht” vermied Armin. Es sei mehr eine Machtdemonstration gewesen, welche ihre Wirkung nicht verfehlte! So hatte man von Seiten der Alliierten doch nun erkennen müssen, dass man sich einem Gegners gegenüber sah, der über Fähigkeiten verfügte, welche bisher nur Eingeweihten (Philadelphia-Experiment) überhaupt bekannt waren.

 

Die weitere Geschichte ist bekannt: die alliierten Truppen rückten wenige Tage später ins Jonastal ein, fanden, was man sie finden lassen wollte. Einige glaubten, sie hätten den Krieg gewonnen, andere glaubten, sie hätten verloren. Aber einige Wenige wussten auch, dass man das deutsche Kernland zwar besetzen konnte, den Feind aber eben nicht geschlagen hatte.

So vergingen einige Monate, bis man sich von alliierter Seite dazu entschloss, den finalen Sieg doch noch zu erringen, indem man die evakuierten Deutschen dort besiegen wollte, wohin sie sich seit 1945 zurückgezogen hatten – Neuschwabenland.

 

Auch hier kommt der genannte Armin wieder ins Spiel. Er war Teil der sagenumwobenen Expedition “Highjump” des Admiral Byrd. Er berichtete, dass er mit Byrd am Südpol war.

Folgendes geschah: er befand sich gerade auf einem Flugzeugträger (evtl. Casablanca) unter Deck bei einer Besprechung. Plötzlich begann das ganze Schiff zu vibrieren. Alle rannten an Deck. Dies war komplett rasiert (alle Aufbauten weg). Aus dem Meer waren Flugscheiben aufgetaucht, die mit solcher Geschwindigkeit flogen, dass es den Nachbarschiffen nicht im Ansatz möglich war, die Geschütztürme auf sie zu richten. Einen benachbarten Zerstörer hatten sie der Länge nach mit einem Energiestrahl (Kraftstrahlkanone) durchgeschnitten, er fiel sprichwörtlich in zwei Teile. Es erfolgte, wie in dem russischen Film “Unternehmen UFO” auch gesagt wurde, der panikartige Abbruch der Operation.

 

Zurück in die Gegenwart: Kern der Geschichte, die Stan Wolf in seinen Büchern erzählt, ist, dass sich im Untersberg eine Basis der SS befindet. Und dass für die Leute in der Basis, auf Grund des Zeitphänomens, seit dem Waffenstillstand noch nicht mal ein Jahr vergangen ist. Stan Wolf behauptet ernsthaft, mit diesen Leuten in Verbindung zu stehen. Nun war ich vor zwei Jahren im Mai in Kufstein und bin nach Grödig gefahren, um mich dort mit Thomas zu treffen, der auch wieder zur alljährlichen Buchlesung angereist war.

 

Wir waren am Vortag in der Almbachklamm wandern und am Abend saßen wir im Gasthof Schorn beim Abendbrot. Ich sagte zu Thomas, da drüben sitzt doch der Stadler (Stan Wolf ist sein Pseudonym). Wir baten ihn über die Bedienung an unseren Tisch. Nach wenigen Minuten kam er der Einladung nach, Thomas und ich standen auf, wir gaben ihm die Hand und Thomas stellte uns als Kameraden aus Thüringen vor. Sofort und ohne zu zögern gab Stadler die Stichworte, welche zeigten, dass er voll im Thema steht: Jonastal, SIII, Thomas Mehner.

 

Auf unsere Frage, ob denn die Figur des SS-Generals, mit dem er sich treffe, authentisch sei, antwortete er ohne Zögern mit ja. Er zeigte aus dem Panoramafenster in Richtung Untersberg und sagte: “Ihr seht da hinten den Mast und noch mal so weit ist es bis zum Eingang in die Basis.” Natürlich ist das nicht ein Eingang im klassischen Sinn. Man könnte direkt davor stehen und würde ihn nicht erkennen. Armin, der alte Mann, hatte Thomas des Weiteren erzählt, dass er am Morgen vor der Lesung (vor drei Jahren) mit seiner Frau am Untersberg gewandert sei. Plötzlich stand, wie aus dem Nichts, ein Mann in zeitgenössischer Sportbekleidung vor ihm, welcher ihn sehr höflich aber nachhaltig aufforderte, hier nicht weiter zu gehen und lieber umzukehren. Er versuchte mit ihm zu diskutieren, aber der Mann ließ sich auf Nichts ein und bestand darauf, dass sie umkehren. Armin lenkte dann ein und drehte ab. Er sagte zu Thomas nun noch Folgendes: “Im Abdrehen sah ich die Kragenspiegel einer Uniform (unter der Sportbekleidung) und Thomas, ich kenne diese Uniform. Die war von der SS.”

 

Nun könnte man das alles als Spinnerei abtun. Doch Thomas, dem dies alles keine Ruhe lies, lud Armin, der irgendwo in Mitteldeutschland lebte, nach Arnstadt ein. Armin hatte ihm nämlich auch noch berichtet, dass er während der Zeit des “kalten Krieges” weiter in englischen Diensten stand und in diesem Zusammenhang auch Geheimdienstaufträge in der damaligen DDR ausgeführt hat. Zu großen Überraschung von Thomas kannte Armin die verstecktesten Winkel im Arnstädter Raum. Verließ man den Wagen, und ging ein paar hundert Meter in den Wald, sah man bei der Rückkehr noch das Auto flüchten, aus welchem die Exkursionsteilnehmer fotografiert wurden. Das ging so weit, dass sie an ein altes verlassenes Haus gingen, von dem Armin vorher gesagt hatte, dass es als “toter Briefkasten” gedient hatte. Nicht ganz überraschend ist, dass dieses äußerlich heute eher unansehnliche Haus mit einer Kameraüberwachung ausgestattet ist.

 

Armin erkannte im fortgeschrittenen Alter, dass er sein Leben und seine Fähigkeiten der falschen Seite gewidmet hatte und schloss dann einen “Waffenstillstand” mit seinen ehemaligen Brötchengebern. Von da an betätigte er sich als Heiler und tat noch viel Gutes für seine Mitmenschen.

 

Er verstarb nun leider im vorigen Jahr und Thomas als auch ich finden, dass diese wesentlichen Ereignisse aus seinem Leben wichtig genug sind, um sie der Nachwelt zur Kenntnis zu bringen.“

 

 

Liebe Leser, bevor Sie sich fragen ob jetzt alle verrückt sind, bedenken Sie bitte: Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden!

 

 

Elysia von Asgard im Terra-Kurier / 16.09.2016