Die Entwicklung der Sichtung von Flugscheiben u. ä. Objekten und die Gegenmaßnahmen der Alliierten

 

Die nachfolgende Auflistung von sogenannten „UfO-Ereignissen“ erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, noch dazu wo hier nur einige besonders auffällige im Zusammenhang mit anschließenden Tätigkeiten der USA ausgewählt wurden.

Weitere Übergriffe der Alliierten, bzw. der USA und / oder NATO werden recherchiert und nach Kenntnis im Terra-Kurier ergänzt und veröffentlicht.

 

Juli 1938 bis Februar 1939 (Hier zur Ergänzung erwähnt, um den Sinn der US-Maßnahmen von 1947 – s. weiter unten – zu erkennen.)

Im Juli 1938 wurde Kapitän Alfred Ritscher mit der Leitung einer Expedition in die Antarktis betraut. Innerhalb weniger Monate gelang es, eine Expedition zusammenzustellen und auszurüsten. Aufgrund der kurzen Zeit, die nur zur Verfügung stand, musste Ritscher auf vorhandene Schiffe und Flugzeuge zurückgreifen, die bisher im Atlantikdienst der Deutschen Lufthansa standen. Nach eiligen Umbauarbeiten zum „Katapultschiff“ am Schiff Schwabenland und den beiden Dornier Wal-Flugbooten Boreas und Passat verließ die Expedition am 17. Dezember 1938 Hamburg.

 

Die Deutsche Antarktische Expedition erreichte am 19. Januar 1939 das Arbeitsgebiet an der Prinzessin-Martha-Küste. In sieben Messbild-Flügen zwischen dem 20. Januar und 5. Februar 1939 konnte mit Reihenbildkameras eine Fläche von ca. 350.000 km² photogrammetrisch aufgenommen werden. Dabei entdeckte man bisher völlig unbekannte, eisfreie Gebirgsregionen im Küstenhinterland. An den Umkehrpunkten der Flugpolygone wurden Metallpfeile mit deutschen Hoheitszeichen abgeworfen, um Besitzansprüche des Deutschen Reiches zu begründen. Das gesamte markierte Gebiet wurde als Neuschwabenland bezeichnet und hat eine Fläche von 600.000 km². Der Name leitet sich von dem Schiff Schwabenland ab, dem Hauptexpeditionsschiff der Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39 unter Kapitän Ritscher.

 

Gern erinnert man sich an die Worte von Großadmiral Karl Dönitz im Jahre 1943 in einer Ansprache vor U-Boot Fahrern:
„Die deutsche U-Boot-Flotte ist stolz, ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer erbaut zu haben, irgendwo in der Welt.“

Nun ja, irgendwo war selbstverständlich in der Antarktis, also Neuschwabenland, aber ab diesem Zeitpunkt auch überall auf der Welt.

Um den Feinden und Spionen etwas anderes vorzugaukeln, begannen man mit der Nummerierung der Basen, NSL erhielt die Nummer 211. Die nächste fertiggestellte war dann die 212 usw. usf. Schnell glaubte der Gegner, das Reich hätte weltweit nahezu 300 geheime Stützpunkte.

 

 

25. Februar 1942

Ufos über Los Angeles forderten 1942 die US-Flak heraus. Japanische Bomber, Wetterballons oder gar Ufos (Flugscheiben)?

Am 25. Februar 1942 eröffneten US-Geschütze das Feuer im Luftraum über Los Angeles. Geheime Akten sollen auf eine „Super-Kriegswaffe der Deutschen“ verweisen.

Flugscheibenalarm?

 

 

1943

Die Mannschaft eines US Navy Schiffes beobachtet unter Wasser im Persischen Golf eine riesige Scheibe.

Das Objekt erglüht in einem sanften grünlichen Licht, steigert seine Geschwindigkeit und bewegt sich dann weg.

 

1944/45

„Foo - Fighters" („Geisterflieger" / bunte Lichter in Bomberverbänden der Alliierten) über Deutschland

 

Apr. 1945

Gründung der "Interplanetary Phenomenon Unit" durch General MacArthur nach UFO-Sichtung (Unternehmen interplanetarische Phänomene)

 

 

 

27. Januar 1947:

Angriff auf Neuschwabenland / Operation Highjump, offiziell The United States Navy Antarctic Developments Program, 1946–47, (US Navy Antarktik Erschließungsprogramm) war ein Einsatz der US-Navy, der am 3. Dezember 1946 im US-Marinestützpunkt Norfolk begann und in dessen Verlauf am 27. Januar 1947 der Stützpunkt Little America IV beim Rossmeer errichtet wurde. Von dort starteten Erkundungsflüge, und zwei Schiffsverbände folgten der Küste ost- und westwärts. Am 3. März 1947 wurde die Expedition durch ihren Leiter, Admiral Byrd, für beendet erklärt. Es war die größte militärische Operation in der Antarktis und endete vorzeitig und als US-Niederlage.

Flugscheiben die aus dem Meer auftauchten und mit unvorstellbarer Geschwindigkeit und ungekannter Feuerkraft die Navy in Angst und Schrecken versetzten. Ausspruch von Admiral Byrd später, bevor man ihn in eine Anstalt sperrte, damit er schwieg: Wir haben es mit Fluggeräten zu tun, die in kürzester Zeit von Pol zu Pol fliegen können.

 

 

4. März 1947

Und tatsächlich war es so – die hatten Angst! Der Schrecken saß tief. Aufgrund dieser Angst schlossen Frankreich und Großbritannien schon im März 1947 den „Dünkirchener Vertrag“.

Der Dünkirchener Vertrag war ein bilateraler Vertrag, der am 4. März 1947 in Dünkirchen als gegenseitiges Beistandsabkommen für den Fall einer erneuten deutschen Aggression mit einer Laufzeit von 50 Jahren unterzeichnet wurde. Der Vertrag trat am 8. September 1947 in Kraft.

 

 

 

 

 

 

 24.06.1947

Kenneth Arnolds UfO-Begegnung (silbrige "Untertassenobjekte") am Mount Rainer im Staat Washington (NO) gilt als Beginn der Ära der „Fliegenden Untertassen".

 

 

02.07.1947

UfO-Absturz bei Roswell (New Mexico)

 

 

08.07.1947

Offizielle Bekanntgabe der Bergung einer "fliegenden Scheibe" bei Roswell (New Mexico); am folgenden Tag wird dementiert.

Jetzt war es ein „Wetterballon!“ Man präsentierte der Presse dann tatsächlich die Überreste eines solchen Ballons, obwohl Hunderte zuvor die echten Bilder gesehen haben.

 

 Bild: Major Jesse Marcel muss den Wetterballon präsentieren!

 

 

23.09.1947

AMC - Kommandant General Nathan Twining verfasst "Lagebericht betr. Fliegende Scheiben"

 

24.09.1947

Beginn der "Operation Majestic 12" auf Befehl von Präsident Truman

 

Sep. 1947

Start des ersten UFO-Aufspürprogramms in Alaska

 

 

17. März 1948

Der Dünkirchener Vertrag wird durch den Brüsseler Pakt erweitert, da die scheinbar noch mehr Angst hatten.

Der Brüsseler Pakt – BTO (Organisation du Traité de Bruxelles/Brussels Treaty Organisation), war ein Militärbündnis, das am 17. März 1948 von Frankreich, Großbritannien und den Benelux-Staaten unterzeichnet wurde.

Der Pakt stellt eine Erweiterung des Dünkirchener Vertrages aus dem Jahr 1947 dar.

 

Schon in der Präambel und in den Begleitprotokollen zum Pakt wird hier als Zweck der Zusammenarbeit vor allem die mögliche Reaktion und Prävention gegen deutsche Aggressionen genannt.

Auch galt der Pakt (vielleicht als Alibi für die Öffentlichkeit) als Antwort auf sowjetische Aggressionen in Mittel- und Westeuropa. Auch solche waren nicht vorgekommen, erschienen den Staaten allerdings möglich. Aha!?

Mit dem Brüsseler Pakt sollten die verhältnismäßig geringen, westlichen Militärkapazitäten in Europa bei einem Angriff die Sowjetunion und gegen deutsche Aggressionen gebündelt werden. Dies konnte zwar als Gegengewicht zur Sowjetunion nicht ausreichen, war jedoch auch nur als Vorstufe eines transatlantischen Verteidigungspaktes mit den USA gedacht. Dieser wurde 1949 mit der NATO gegründet.

Die überzeugende, westalliierten orientierte Politik Konrad Adenauers führte 1954 zu einer Erweiterung des Brüsseler Pakts zur Westeuropäischen Union (WEU), in der dann auch eine bundesdeutsche Beteiligung möglich war. Hierzu wurde der Bonner Vertrag von 1952 ins Leben gerufen, der 1954 in Kraft trat und eine Souveränität der Bunderepublik Deutschland sicherstellen sollte. Allerdings blieben einige Verbote durch die Alliierten in Kraft. So beispielsweise das Verbot von Referenden zu militärpolitischen Fragen und das Verbot des Anspruchs auf den Abzug der alliierten Truppen vor der Unterzeichnung eines Friedensvertrages.

 

Vor wem hatten und haben die Alliierten, insbesondere die USA, als kriegstreibende Nation mit angeblicher Großmachtstärke, derartige Angst, dass die sich in immer neue Abkommen flüchten und immer wieder versuchen ihr Einflussgebiet zu erweitern, also versuchen an Größe und Stärke zu gewinnen? Warum wurde immer wieder die kleine, nahezu wehrlose Bundesrepublik Deutschland als möglicher Aggressor gegen den Rest der Welt gesehen? Oder richtete der Pakt sich gegen „andere Deutsche“?

 

 

Vom März 1948 bis zum Januar 1949 kam es zu einer ganzen Reihe von Sichtungen über die gesamten USA verteilt.

 

11.02.1949

Start des Projects GRUDGE als Folge der Häufigkeit der Sichtungen in 1948.

 

16.02.1949

Geheimkonferenz in Los Alamos

 

April 1949

Die NATO wurde am 4. April 1949 offiziell durch die Unterschriften der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Island, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen und Portugal gegründet.

Somit ein weiteres Bündnis, nach dem Brüsseler Pakt, welches gegen Deutschland geschlossen wird. Gegen Deutschland? Die Bundesrepublik Deutschland lag quasi am Boden – zerbombt und demoralisiert. Da ging von der Bevölkerung keine Gefahr aus. Also agierte man auch hier immer noch gegen das Deutsche Reich!

 

Nov. 1949

UFO-Absturz in Mexico

30.12.1949

Project GRUDGE wird eingestellt; Project TWINKLE ist Nachfolger

 

1950 weitere Sichtungen

15.08.1950

Amateur-Film von 2 UfOs über den Great Falls (Nick Montana; Montana)

02.12.1950

Start des Projects MAGNET (Kanada)

 

27.10.1951

Project GRUDGE nimmt Arbeit wieder auf

 

1952 häufen sich dann die Ereignisse um die Flugscheiben (nachfolgend die wichtigsten)

Apr. 1952

2 direkt hintereinander - fliegende silberne Objekte führen 5 Min. lang komplexe Manöver durch (Haliburton, Ontario, Kanada)

Apr. 1952

18 runde, mattweiße Objekte über dem Luftwaffenstützpunkt Nellis (bei Las Vegas, Nevada): unregelmäßige Formation, Höhe: ab 12 000 Meter,
Geschwindigkeit: ca. 1.200 mph (!); Verantwortliche Stellen sagen, es gäbe keine Aufzeichnungen über den Aufstieg von Ballons oder Flugzeugen an diesem Tag

Apr. 1952

UfO-Sichtung durch Marineminister Kimball

Jun. 1952

UfO-Absturz auf Spitzbergen (Norwegen)

02.07.1952

Film von UfO-Flotte über Tremonton (Utah)

14.07.1952

Pilotensichtung (Nash/Fortenberry) über Norfolk (Virginia)

 

Project GRUDGE wird in Project BLUE BOOK umbenannt

 

19./20.07.1952

UfO-Manöver über Washington D.C

 

 

24.07.1952

Präsident Truman erteilt Feuerbefehl auf UfOs

26.07.1952

Erneut UfOs über Washington D.C. (Nach dem Feuerbefehl - jetzt erst recht!)

29.07.1952

Pressekonferenz von General Samford (USAF; wurde später Leiter der NSA) zu der landesweiten UfO-Welle

 

 

 

20.09.1952

NATO-Manöver (Operation Mainbrace) (Hauptstütze), an dem die kompletten Luft- und Seestreitkräfte beteiligt waren, auf der Nordsee (Norwegen / Dänemark) wegen UfO-Begegnungen abgebrochen.

80.000 Mann Besatzung, 200 Schiffe und 1.000 Flugzeuge nahmen teil und wurden in Angst und Schrecken versetzt.

Auch hier wieder Hunderte von Flugscheiben die aus dem Wasser heraus auftauchen und mit sehr hohen Geschwindigkeiten und effektiven Waffen operieren.

Eine Flugscheibe, die sehr niedrig über den Flugzeugträger Franklin Delando Roosevelt hinwegrast, auf dem auch US-Präsident Dwight D. Eisenhower das sogenannte Manöver beobachtet hat.

 

Der wahre Grund des NATO-Angriffs: Seit der Niederlage am Südpol hat man intensiv nach weiteren Basen gesucht. Der Absturz vom Juni 1952 in Spitzbergen gab dann Hinweise auf eine Basis dort in der Nähe. Da auch die Absetzung der Deutschen Eliten über Norwegen stattfand, vermuteten die Alliierten dort nun eine weitere Basis der Absetzbewegung. So wollte man durch das offizielle NATO-Manöver dort in Wahrheit diese Basis angreifen. Ein Unternehmen das abermals gründlich daneben ging.

 

Informationen zum Unternehmen „mainbrace“ waren unter Verschluss und wurden erst Anfang der 2000er Jahre von den Engländern freigegeben, als eine ganze Reihe von „UfO-Akten“ ihre Sperrfrist verloren und so Berichte von Piloten dazu öffentlich wurden. Im Netz sind dennoch, wenn auch bisher nur spärliche, Informationen in englischer Sprache verfügbar.

 

November 1952 – den Amis sitz die Angst im Nacken!

Die National Security Agency, offizielle Abkürzung NSA, als Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten wurde von Präsident Harry S. Truman am 4. November 1952 gegründet.

 

 

Und es ging weiter – die Amis bekamen nicht genug.

 

 

Eine „Exercise Longstep“ (Übung Langer Schritt) war eine zehntägige NATO-Marineübung, die im November 1952 im Mittelmeer zwischen Griechenland und Türkei unter dem Oberbefehl von Admiral Robert B. Carney, US-Navy, dem Oberbefehlshaber der Alliierten Südeuropas, stattfand und zum Ziel hatte, eine weitere deutsche Basis im Mittelmeer (mutmaßlich nahe der Insel Santorini) anzugreifen. Da die Amis wahrscheinlich ohnehin mit einer weiteren Niederlage rechneten, nannten sie das ganze diesmal auch nur Übung statt Operation. 170 Kriegsschiffe, 700 Flugzeuge und einige Amphibienpanzer, sowie insgesamt 300.000 Mann waren beteiligt.

Einen Sieg hätten die Amis laut in die Welt posaunt, da das nicht stattfand war es eine weitere Niederlage der US-Streitkräfte unter NATO-Tarnung.

 

1952 und 1953 weitere Sichtungen

 

Jul. 1954

Entdeckung von 2 „Mutterschiffen" im Erdorbit durch Project SKYS WEEP (Himmelstropfen)

 

Die USA fühlen sich immer hilfloser

 

12.08.1954

Start von Project „MOONDUST" (Mondstaub)

 

16.01.1958

Erste offizielle UfO-Fotoserie durch Marinefotograf Barauna über Trinidad (Südatlantik)

 

 

Dies alles führte dann auch dazu, dass die Amis sich derart im Hintertreffen sahen und man abermals Neuschwabenland angegriffen hat, diesmal mit Atomwaffen. Doch diese ließen zwar das Eis etwas schmelzen, weshalb noch heute das Schelfeis bröckelt und das Ozonloch entstand, konnten aber nicht die Substanz der Basis gefährden. Abermals verängstigt blieben die Alliierten die dummen Verlierer. In den Basen, inzwischen gab es auch eine auf der Mondrückseite, feierte man deshalb trotz alledem recht amüsiert. Amüsiert wegen der Dummheit der Alliierten und ihrer Vasallen, die die Überlegenheit der Deutschen in den Basen nicht einsehen wollten. Schon damals prägte jemand, vielleicht war es gar SS-Obergruppenführer Kammler, den Begriff „DLDR – Da lacht das Reich!“

 

Zu beachten ist auch das Internationale Geophysikalische Jahr vom 1. Juli 1957 bis zum 31. Dezember 1958. Zum Ende des IGJ hatten sich Wissenschaftler und Militärs aus über 67 Staaten daran beteiligt.

Sowohl die Sowjetunion (Sputnik) als auch die USA (Vanguard-Projekt (war ein Plan für einen Erdorbiter)) hatten Programme gestartet, um während der Laufzeit des Projekts künstliche Satelliten in den Erdorbit zu bringen.

Einzig und allein aber um die Aktivitäten der abgesetzten Deutschen ausspionieren zu können.

 

 Bild: Sputnik

 

Das Projekt der Amis ging bekanntlich wieder Mal schief, während Sputnik den Sowjets am 4. Oktober 1957 erlaubt wurde.

Erlaubt, damit Amis und Sowjets endlich den Deutschen Satelliten in der Umlaufbahn entdecken, der heute als „Black Knight“ (Schwarzer Ritter) bezeichnet, aber offiziell noch immer die deutsche Herkunft abgestritten wird (Fotos im Netz).
Stattdessen erzählt man uns inoffiziell lieber etwas von Außerirdischen. Reine Desinformation!

 

 Bild: „Schwarzer Ritter“

 

Einige Jahre zuvor, Ende 1953 / Anfang 1954, als die Pläne zum Start der Satelliten-Programme bei Russen und Amerikanern ins Leben gerufen wurden, hatte man während der Anfangstests und notwendiger Langstreckenradarmessungen auf beiden Seiten bereits ein traumatisches Erlebnis, eine Art „Begegnung der besonderen Art“. Man entdeckte ein großes Objekt, das in äquatornähe um die Erde kreiste. Da man kurze Zeit später ein weiteres, unbekanntes Objekt sichtete, das in 600 Km Entfernung die Erde umkreiste, konnte es sich nicht um einen Irrtum handeln. Es gab also 1954 bereits Satelliten / Orbiter im erdnahen Weltraum, die weder Amerikaner noch Russen dort platziert hatten. Dies wurde seinerzeit natürlich verschwiegen und hat bis heute keinen offiziellen Einzug in die Geschichtsbücher zur Eroberung des Weltalls gefunden.

 

Nunmehr waren Amis und Vasallen endlich bereit etwas nachzugeben und man handelte eine Art Waffenstillstand, in Form des Antarktisvertrages, aus. Der Vertrag wurde auf der Antarktiskonferenz 1959 von zwölf Staaten in Washington beraten und trat 1961 in Kraft. Er hat große politische Bedeutung, weil er der erste Vertrag nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war, der die Prinzipien der friedlichen Koexistenz zwischen Staaten unterschiedlicher Gesellschaftsordnung fixierte. Im Klartext hatten die Deutschen aber verboten NSL und die anderen Basen erneut anzugreifen!

 

           

 

Weitere Angriffe der Alliierten von denen wir nichts wissen, werden auch nach 1959 und bis heute stattgefunden haben.

 

Immer wieder wurde Desinformation gestreut, damit die Wahrheit und die Fortführung des 2.WK nicht bekannt werden. Zeitungsberichte und auch Spielfilme über UfOs, immer mit dem Hinweis auf böse Außerirdische, wurden dem gutgläubigen Weltpublikum serviert. Die Absetzbewegung und noch immer kämpfende SS-Einheiten wurden und werden verschwiegen.

 

 

So auch 1977/78 mit dem Film „Unheimliche Begegnung der 3.Art“.

 

Hier spielte der „Devils Tower“, ein Berg in Wyoming, eine zentrale Rolle.
Ausgewählt, weil es dort tatsächlich Flugscheibensichtungen gab und noch immer gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

März bis Juni 1982

Der Falklandkrieg, den die Briten mit Genehmigung der USA gegen Argentinien vom März bis Juni 1982 führten, dürfte in Wahrheit auch ein Angriff auf die Basis 211 gewesen sein. Die Falklandinsel als Tor zum Südpol waren schon während des 2. Weltkrieges zeitweise von SS-Truppen besetzt und Argentinien war trotz des Drucks aus London fast bis zum Schluss neutral geblieben. Die Kriegserklärung ans Reich erfolgte erst am 27. März 1945. Da hatte die Absetzung schon längst alles geregelt und war nicht aufzuhalten. Der Anspruch der Briten an die Falklandinseln ist mit klarem Verstand nicht nachvollziehbar. Vogelbrut und einige verstreute Argentinier, sonst nichts – ach doch ein britischer Militärstützpunkt.

 

2.8.1990: Beginn des Zweiten Golfkrieges / Ersten Irakkrieges.

Nachdem Saddam Hussein im ersten Golfkrieg gegen den Iran US-Hilfe erhielt (1980-1988), forderten die USA jetzt eine Gegenleistung ein. Saddam sollte zum Schein in Kuweit einmarschieren, damit die USA offiziell und mit UN-Mandat einen Grund erhielten in der Region zu agieren. Später als Hussein dann die ganze Sache öffentlich machen wollte, wurde er selbst zum US-Opfer und es kam zum 2. Irak-Krieg (auch 3.Golfkireg) (20.3.2003 – 1.5.2003). Sadam wurde bekanntlich US-Gefangener und wurde am 28.4.2006 hingerichtet. So konnte er die US-Machenschaften nicht mehr veröffentlichen.

 

Für die Betrachtungen hier bleiben wir aber beim 2. Golfkrieg. Der US-Angriff, angeblich zur Befreiung Kuwaits, war abermals gegen die Reichsbasen gerichtet. Im Netz existieren Berichte, das die US-Streitkräfte dort von oben „Feuerwerk“ (12. u. 13.1.1991) durch Flugscheibenbeschuss erhielten. Operation „Dessert Storm“ (Wüstensturm) war wieder ein Flop für die Amis.

 

Es war zunächst vorgesehen, dass an dem Angriff 182 Jagdbomber vom Typ F-14, 56 Jagdbomber vom Typ F-18, 81  Jagdbomber F-15,  12 als Begleitjäger ausgerüstete F-15,  22 als Begleitjäger ausgerüstete F-4,  Begleitjäger  vom  Typ F-16, als Endkampfflugzeuge ausgerüstete Tornados, 4 Jagdbomber Mirage 2000 sowie  48  F-111 und  9 schwere Bomber vom Typ B-52 teilnehmen. Eines der Hauptziele dieses Angriffes war das Gebiet um Nedschef, in dem die Alliierten einen Reichs-Stützpunkt vermuteten. Mit der Vernichtung dieses Stützpunktes waren die 12 Tornados der RAF unter den Begleitschutz von 22 F-4 der USAF beauftragt worden. Den ersten Einflug unternahmen die Einheiten der USAF mit 144 Jagdbombern vom Typ F-14 und 22 F-15. Dabei stießen die US-Kräfte auf nur wenige, aber ihnen völlig überlegene Haunebu-Flugscheiben, die darüber hinaus auch weitaus höhere Endgeschwindigkeiten als die Einheiten der USAF zu erzielen vermochten. Bei dem Luftkampf gingen 16 F-14 und eine F-15 verloren. Die weiteren US-geplanten Luftangriffe wurden daraufhin eiligst abgebrochen. Noch dazu wo die begleitende US-Bodenoffensive ebenfalls durch Flugscheibenbeschuss (man fand später Löcher in den Dächern der Panzerfahrzeuge) gestoppt wurde. Die USAF brachte insgesamt 198 Einheiten zum Einsatz; davon waren dann 18 Totalverluste festzustellen.

 

 

Offizielle Stellen der Alliierten bemühten sich bereits unmittelbar nach dem Einsatz, den katastrophalen Misserfolg zu vertuschen. Keinesfalls durfte die Öffentlichkeit von dem eigentlichen Grund, dem Angriff auf die Basen des Reiches, erfahren. Dennoch sind im Netz Informationen verfügbar; einigen Piloten der USAF sei Dank.

Das auch im Irak eine solche Basis vorhanden ist begründet sich aus den guten Beziehungen zwischen Reich und Irak, die schon in den 1940er Jahren geknüpft wurden.

 

Es folgten in der Region dort noch Operation „Dessert Strike“ / Wüstenangriff im September 1996 und „Dessert Fox“ / Wüstenfuchs (16. - 20.12.1998). Beide Unternehmen, wie soll es anders sein, endeten jeweils mit einer US-Niederlage, auch wenn die Amis sich vielleicht durch die Verwendung des Operationsnamens „Wüstenfuchs“, in Erinnerung an den Erfolg des Reiches durch den „Wüstenfuchs Rommel“, etwas anderes erwartet haben.

 

Am 14. November 2004 beobachteten zahlreiche Besatzungsmitglieder des US-Flugzeugträgers und dessen begleitender Kampgruppe „US-Nimitz” mindestens ein unidentifiziertes Flugobjekt vor der Küste von San Diego – ein Vorfall, der auch von mindestens einer Aufnahme des Bordsystems eines Abfangjägers mit einem Video dokumentiert wurde, das aufgrund der anhand dieses Videos hervorgehenden Form des unidentifizierten Objekts auch als „Tic-Tac-UFO-Video“ bekannt wurde.

Tick-Tack, da war doch was – der Tag X rückt näher!

F-18-Jetpilot Commander David Fravor sagte dazu: „Ich habe noch nie zuvor etwas gesehen, das derart beschleunigen konnte. Das war schon ziemlich merkwürdig. Ich habe keine Ahnung, was ich da gesehen habe. Es hatte keine Abgase, keine Flügel oder Rotoren und es ließ die F-18-Jets einfach hinter sich. Ich weiß nur eins: Ich würde so ein Ding gerne mal fliegen.“

 

September 2010

Afghanistan: US-Marines posieren vor SS-Flagge

Scharfschützen der Marine-Corps ließen sich in Afghanistan vor einer Fahne mit einem Symbol fotografieren, das an die nationalsozialistische SS erinnert. Das Militär bestätigt den Vorfall, sieht aber offenbar wenig Grund für eine Untersuchung.

 

Schon im Frühjahr 2009 sagte der damalige Oberbefehlshaber in Afghanistan, US-General McKiernan zur Bundeswehrführung: „Wenn ihr Deutsche mir ein Regiment eurer Waffen-SS schicken würdet, die schon in der Normandie so großartig gegen uns gekämpft hat, hätte ich den Spuk der Taliban in einer Woche weggefegt!" - Der Satz ist eine nachträgliche Bestätigung von Kampfkraft, Moral und Disziplin dieser Truppe. Und offenbar wissen die US-Militärs von den wahren Eliteneinheiten in der Welt!

 

Auch die große nukleare Explosion, die am 26. Dezember 2004 im indischen Ozean in der Nähe des US Stützpunktes Diego Garcia erfolgte und als Tsunami über den Ozean tobte, dürfte in Wahrheit einer dieser Angriffe auf die dortige Reichsdeutsche Tiefseebasis gewesen sein. Die Explosion erfolgte fast zeitgleich mit noch mehrfacher Sprengwirkung auf die Basis 211 am Südpol (Neuschwabenland). Bei Abwehrmaßnahmen im indischen Ozean gingen dann 2 Atom-U-Boote der Angreifer verloren, darunter die USS-Wyoming der Ohio-Klasse. Beide Boote waren mit je 12 Nuklear-Raketen bestückt, wobei es zu weiteren Detonationen kam. So gab es 2004 den Weihnachts-Tsunami mit seinen verheerenden Folgen.

 

 

Juli 2017

Von nun an ist ein mit einer Laserkanone ausgestattetes US-Kriegsschiff im Persischen Golf im Einsatz. Mit der Kanone schossen sie eine Drohne ab. Es wird betont, dass es sich um kein Testmodell handelt – die Waffe kann nötigenfalls sofort eingesetzt werden. Da freuen sich die Amis über ihre nun endlich einsatzbereite „Laserkanone“. Doch wer hat´s erfunden? Schon vor ca. 74 Jahren? Und außerdem heißt das Ding KSK (Kraftstrahlkanone)!

Interessant, dass andere so lange brauchen um nur etwas nachzubauen.

 

August 2017

US-Zerstörer kollidiert erneut mit Öltanker. Das ist ja mittlerweile zur Tradition geworden! Wie sicher ist die US-Marine noch unterwegs? Wer behindert die Amis tatsächlich auf den Weltmeeren?

Wer hat die Macht, dass die US-Marine ab sofort in den Häfen bleibt? „USA stellen nach Kollision zwischen US-Zerstörer und Tanker weltweit Operationen ihrer Marine ein.“

Admiral John Richardson zum Vorfall: „Dieser Trend verlangt eine härtere Gangart. Aus diesem Grund habe ich eine Betriebspause angeordnet, die sich auf alle Flotten weltweit bezieht.“

War das Loch im US-Zerstörer die Antwort auf die neue US-Laserwaffe? Hat das DR mit dem Original, der KSK, geantwortet?

 

 Bild: US-Zerstörer mit „Einschussloch“ nach Tanker Kollision.

 

September 2017

US-Marine verliert weiter!

Nachdem auf Befehl des US-Marine-Oberbefehlsinhabers Admiral John Richardson sämtliche Schiffe in den Häfen bleiben sollten, hat sich die Marineführung nun getraut mit ihren Amphibienfahrzeugen die Weltmeere zu betreten und sind dabei abermals belehrt worden. Ganz nach dem Motto: „Du kommst hier nicht rein!“

 

Und abermals stellt sich die Frage; Wer hat die Macht, wer hat die Mittel und wer hat den Mut den Amis vor ihrer eigenen Haustür „Du, Du“ zu sagen?

Und noch eine Frage drängt sich auf: „Wie kann man so dumm sein und versuchen mit Amphibienpanzern gegen U-Boote und / oder Kreisel-Mehrzweck-Tauch- /Fluggeräte (kurz Flugscheiben) vorzugehen?

 

4. April 2019

70 Jahre NATO - Ein Verteidigungsbündnis nur gegen UfOs und Außerirdische?

Die Tatsache, dass zumindest eine Vielzahl der NATO-Mitgliedsstaaten das UfO-Phänomen schon seit Jahrzehnten ernst nehmen untersucht haben und teilweise bis heute untersuchen, belegen nicht zuletzt die offiziellen UfO-Untersuchungsstellen und -Studien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und vieler weiterer Bündnispartner, sondern nicht zuletzt auch eine UfO-Akte des Bundesnachrichtendienstes (BND). Da also schon die einzelnen Mitgliedsstaaten das UfO-Phänomen ernst nehmen, wäre es mehr als verwunderlich, wenn sich das Verteidigungsbündnis selbst nicht mit den bis heute ungeklärten Erscheinungen am Himmel „über den Schutzgebieten“ – und darüber hinaus – interessieren würde.

So gilt seit über 70 NATO-Jahren bei den Alliierten in Wahrheit: Es ist Flugscheibenalarm!

 

Ende April 2019 in Washington:
Ein Eingeständnis der U.S. Navy von zahlreichen, ernstzunehmenden UfO-Begegnungen der eigenen Piloten sowie der Absichtserklärung, derartige Vorfälle zukünftig eingehend zu untersuchen und ernst nehmen zu wollen, wird abgegeben.

Obwohl bzw. gerade weil die Navy UfO-Sichtungen zukünftig also sehr viel ernster nehmen will als zuvor, hat ein Sprecher nun unterstrichen, dass es zu diesen Untersuchungen und deren Ergebnissen vermutlich keine Veröffentlichungen geben wird, da ein Großteil dieser Vorfälle als streng geheim eingestuft werden. Wie die Navy ursprünglich erklärte, sei die neue Politik im Umgang mit den Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte durch Navy-Mitglieder und sonstige Angehörige des US-Militärs eine „Reaktion auf eine ganze Reihe von Sichtungen unbekannter und höchst fortschrittlicher Fluggeräte, in eigentlich von Navy-Kampfgruppen und anderen militärisch sensiblen Formationen oder Einrichtungen kontrollierten Lufträumen. In den vergangenen Jahren gab es eine ganze Anzahl von Berichten über unautorisierte und / oder unidentifizierter Fluggeräte in den Luftraum verschiedener militärisch kontrollierter Bereiche und militärisch ausgewiesener Flugzonen. (…) Aus Sicherheits- und geheimdienstlichen Gründen nimmt die U.S, Navy (aber auch die U.S. Air Force) diese Berichte sehr ernst und untersucht jeden einzelnen dieser Berichte.“

 

13. Mai 2019 - Panik im Persischen Golf

Im Persischen Golf sind „Unbekannte“ unterwegs und beschädigen Öltanker aus Saudi-Arabien. Unbekannte? Ist damit nicht immer eine verschwiegene Schutzmacht gemeint, die immer wieder den Amis und den Russen, wenn nötig, die Grenzen aufzeigt?

Ist deshalb aktuell Panik bei den Amis? Offiziell ist die Führung des Irans das Ziel der USA, doch die Perser sind wie immer friedlich und verstehen das Theater nicht. Erleben wir gerade den letzten Versuch der US-Amerikaner eine Basis der Schutz-Staffel anzugreifen?

 

Aktuell wurde der unter norwegischer Flagge fahrende Öltanker „Andrea Victory“ am Sonntagmorgen im Golf auf „mysteriöse Weise“ beschädigt worden. Der Tanker war „von einem unbekannten Objekt“ getroffen worden. Die Vereinigten Arabischen Emirate sprechen von „staatsfeindlichen Operationen“ gegen Schiffe, die in ihren Häfen vor Anker liegen.

 

„Unbekannte Objekte“ eine Bezeichnung die für Eingeweihte genau auf die Herkunft verweist. „Unbekannt“ sind bekanntlich auch die „Unidentifizierten Flugobjekte“ (UfOs) und die „Unidentified Submarine Objects“ (UsOs), die „nicht identifizierte unterseeische Objekte“. Und diese Bezeichnungen wählt man international immer anstelle der Wahrheit, wenn wieder Flugscheibenalarm bei den Amis herrscht.

 

14. Mai 2019 - Saudi-Arabien meldet erneute Attacke

Diesmal haben „bewaffnete Drohnen“ eine Erdölpipeline attackiert. – Drohnen = Flugscheiben, wie wir wissen. Und die sind nun auch bewaffnet. Na da haben wir den Grund für die Panik bei Saudis und Amis.

Die Lage am Persischen Golf spitzt sich zu. Gleich mehrere bewaffnete Drohnen griffen nach Regierungsangaben eine Ölpipeline in Saudi-Arabien an.

Durch den Angriff ist an einer der angegriffenen Pumpstationen entlang der Pipeline ein Feuer ausgebrochen – mit anderen Worten: Da macht jemand den Saudis die Hölle heiß!

Vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate ist es gleich auf vier weiteren Öltankern zu Zwischenfällen gekommen.

 

14. Mai 2019 - Erbeben auf Papua-Neuguinea

Auf Papua-Neuguinea (nördlich von Australien) kam es zu einem Erbeben der Stärke 7,7. Das zuständige Tsunami-Warnzentrum hat eine Tsunami-Warnung herausgegeben.

Das Zentrum des Bebens nahe der Insel „Neu-Irland“ in der „Bismarcksee“ soll sich in einer Tiefe von rund zehn Kilometern befinden.

 

Ein Erbeben oder ein Angriff auf die dortige Flugscheibenbasis als Antwort auf die Eingriffe der Dritten Macht am Persischen Golf?

 

Man bedenke: Der nordöstliche Teil der Insel Neuguinea hatte einst den Namen Kaiser-Wilhelms-Land und gehörte bis 1919 zum Deutschen Reich. Zusammen mit dem Bismarck-Archipel, den nördlichen Salomonen, den Karolinen, Palau, Nauru, den Marshallinseln und den Marianen bildete es das kaiserliche Gouvernement und die deutsche Kolonie Deutsch-Neuguinea. Der Teil des Pazifischen Ozeans trägt noch heute den Namen Bismarcksee. Eine Basis dort ist also sehr wahrscheinlich.

Konnte diese Basis ernsthaft beschädigt werden? – Nein! Wie immer, wenn die lieben Kleinen mit ihren Waffen spielen waren, heißt es in den Basen „DLDR“ – Da lacht das Reich!

 

 

Es bleibt spannend und man wird noch einige Überraschungen und Wahrheiten offenbaren müssen.

 

Bislang zeigten alle Maßnahmen und Angriffe keine Wirkung, es gab immer nur die erhöhte Strahlung, die ja auch die internationalen Polarstationen beklagen und Krankheitsfälle bekunden. Und die Gegenmaßnahmen, die Rettungsaktion des Reiches sozusagen, brauchen immer einige Zeit bis zur vollständigen Wirkung. So sind es die Reichsdeutschen aus den Basen, die man als die einzigen Erwachsenen auf dem Planten Terra sehen muss. Erwachsene, die immer wieder etwas in Ordnung bringen müssen, was die lieben Kleinen angerichtet haben.

 

Sind am Ende alle Kriege, die von den USA seit 1945 angezettelt wurden, getarnte Angriffe gegen das Reich? Der Zweite Weltkrieg ist eben noch nicht zu Ende und es gibt deshalb keinen Friedensvertrag!

 

        Und so meldet man nach Houston noch immer ein Problem!

 

AD ASTRA, aber ohne die Amis!

Achim Kurth / Terra-Kurier / im Mai 2019