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(NASA) Mond über Terra
Wer
oder Was ist eigentlich ein
TERRANER ?
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Schlagen wir doch mal im Lexikon nach Terra Ter | ra [lat.]
die; -: Erde, Land (geografisch). somit Terraner Ter | ra | ner der oder die [Mehrzahl]; - Erdbewohner,
Menschen auf dem Planeten Terra / Erde, Mensch-der-Erde, erdgeborener Mensch als kosmopsychologische Erweiterung
des Homo sapiens Zum
Selbstverständnis eines Terraners gehört Toleranz
gegenüber jeder
Weitere
Erklärungen und Informationen zu diesem Begriff liefert auch die Science Fiction – Literatur. Warum und wie zum TERRANER werden? 1. Zum Terraner
werden: Heute, am Anfang des 21. Jahrhundert - des 3.
Jahrtausends nach geltender Zeitrechnung - ist Möglich wird dies durch Terror und Diktatur
einzelner Länder und Völker. Aber diese Terroristen und Diktatoren sind
beliebig austauschbar und sind oftmals auch als Regierungsoberhäupter in sogenannten Demokratien zu finden. Das Problem bleibt die
menschliche Psyche. Denn die Menschen sind es die dies alles erst möglich
werden lassen und die das alles offenbar auch so wollen. Die Einen, die immer
neue, nochmals verbesserte Waffen und Bomben erfinden. Die Anderen, die das
stillschweigend akzeptieren. Das ist die bittere Wahrheit, der wir unbedingt entkommen müssen um
endlich TERRANER zu werden. 2. Jeder Terraner
bleibt trotzdem ein Angehöriger seines terransiches
Volkes: Dabei
muss ein Terraner keineswegs seine Nation, sein
Nationalgefühl und seine Heimatverbundenheit aufgeben. Ganz im Gegenteil -
denn jede Individualität einzelner Länder und Menschen schafft ja erst in
seiner Gesamtheit den Planeten Terra und die Terraner.
Nur jeder Einzelne muss sich bewusst werden, dass wir alle nur diesen einen
Planeten haben und nur in Einheit und Frieden darauf dauerhaft in Wohlstand
und Zufriedenheit leben können. Der allgemein als „Globalisierung“
bezeichnete Weg ist dabei mit Sicherheit nur ein weiterer Fehler, der einen
wirklich in Frieden vereinten Planeten TERRA sogar verhindern würde, wenn man
ihn tatsächlich - wie von einigen Minderheiten gewünscht - mit aller
Konsequenz umsetzten würde. Globalisierung, Privatisierung und Deregulierung
müssen gestoppt und umgekehrt werden, um einen dauerhaften Frieden zu
erreichen und um damit auch der Verarmung der Völker entgegen zu treten.
Globalisierung im Endstadium setzt ein multikulturelles Volk ohne eigene
Kultur und ohne eigene Geschichte voraus und soll dann eine
eurasisch-negroide Sklavenrasse schaffen, die willenlos alles über sich
ergehen lässt und nur dem Wohl der Hochfinanz dient. Die massenhafte
Einbürgerung von Außereuropäern beispielsweise in Deutschland hat vor diesem
Hintergrund unbedingt zu unterbleiben, da nur durch den Erhalt einzelner,
individueller Kulturen, mit ihrer Vielfalt, Abwechslung und einem breiten
Volksspektrum, der Welt auf Dauer Zufriedenheit und Frieden bringen kann. Es ist einzig und allein
ideologischer Wahnsinn und schon deshalb falsch, wenn verlangt und propagiert
wird, dass alle Kulturen gleich sind und daher auch allesamt gleich behandelt
werden müssen. Ein multikulturelles,
sozialutopisches Experiment der Masseneinwanderung kann deshalb nur scheitern.
Viele sprechen von einer „moralischen Pflicht“, die beispielsweise wir
Deutsche gegenüber Einwanderern hätten. Diese Pflicht gibt es nicht. Kein
Gesetz der Welt zwingt uns und andere Europäer dazu, fremde Kulturen
aufzunehmen, und schon gar nicht, wenn wir dadurch unsere eigene Kultur
gefährden. Die
gewaltsame Unterdrückung von natürlichem, geschichtlich verwurzeltem Volkstum
bringt Krieg und Vernichtung über die Welt. Es gilt ein friedliches
Miteinander aller Völker zu praktizieren, verbunden mit einem Respekt, der
die Heimat, die Identität und die Individualität jedes Einzelnen unantastbar
sicherstellt. Dann ist der Schritt zum Terraner
nicht mehr weit und wäre als eine menschheitsgeschichtliche Weiterentwicklung
zu betrachten. Es muss einfach gelingen einen Planeten der Vaterländer zu
schaffen auf dem eine Menschheit, jeden Glaubens und jeder Kultur überall
willkommen ist. Dies selbstverständlich vor dem Hintergrund jegliche
Missionsaktivitäten zu unterlassen und die jeweilige Religion der einzelnen Länder
und Regionen als gegeben anzuerkennen. Keine Macht hat somit das Recht
einzelne Völker oder ganze Länder zu unterdrücken und in eine moderne Form
der Sklaverei zu führen, so wie das heute von den Globalisierungsanhängern
praktiziert wird. So gilt es als selbstverständlich, dass terranische
Völker untereinander durch Bündnisse fest miteinander zusammenarbeiten, aber
kein Volk sich einem anderen bedingungslos zu unterwerfen hat. Dies gilt
insbesondere vor dem Hintergrund unterschiedlicher Religionsgläubigkeiten.
Alle Völkerschaften sind untereinander gleichwertige Partner, ohne selbst das
eigene Volk aufzugeben. Somit sind Terraner
durchaus auch Patrioten, die nicht nur auf den blauen Planeten stolz sind,
sondern sich auch dem individuellen Vaterland gegenüber verbunden fühlen,
aber gemeinsam jeden globalistischen Ausbeutungsversuch bekämpfen. Die rassisch biologischen Unterschiede zwischen verschiedenen Völkern
und die Grenzen eines engen Nationalismus treten dabei schnell in den
Hintergrund. Weltreiche entstehen dann zwar zunächst auf einer nationalen
Basis aber sie lassen diese sehr bald hinter sich. 3. Terraner sind auch
Pazifisten, um die Erde nicht zu verwüsten oder zu zerstören:
Das Blut, das auf dieser
Welt seit Jahrtausenden vergossen wurde, steht außer jedem Verhältnis zu dem
Resultat der Eroberungs-Ergebnisse. Im Abstand betrachtet waren alle Kriege
uneffektiv und sinnlos. Frankreich ist am Ende Frankreich geblieben,
Deutschland blieb Deutschland, Italien = Italien, Korea blieb Korea, Irak ist
noch immer Irak usw. usw. Was dynastischer Egoismus, politische Leidenschaft
und patriotische Verblendung an scheinbaren tiefgreifenden
staatspolitischen Veränderungen unter Strömen von Blut erreicht haben, hat in
nationaler Beziehung stets nur die Oberfläche der Völker geritzt, ihre
grundsätzliche Markierung aber wesentlich kaum mehr verschoben. Hätten diese
Staaten nur einen Bruchteil ihrer Opfer für klügere Zwecke angesetzt, so wäre
der Erfolg sicher größer und dauerhafter gewesen. Nicht Krieg behebt die
Notlage, unter der alle Völker Terras leiden,
sondern die Einsicht, dass an die Stelle des Gegeneinanders, das Miteinander
der Nationen treten muss. Wenn man als Terraner mit allem Freimut diese Auffassung vertritt,
dann aufgrund der folgenden Erkenntnis: Jeder Krieg verzehrt zunächst die
Auslese der Besten. Da es in der Welt aber einen leeren Raum nicht mehr gibt,
wird jeder Sieg - ohne an der grundsätzlichen weltpolitischen Not etwas zu
ändern - höchstens eine ziffernmäßige Vermehrung der Einwohner eines Staates
mit sich bringen können. Wenn aber den Völkern daran soviel liegt, dann
können sie dies, statt mit Gewalt und Tränen, auf eine einfachere und vor
allem natürlichere Weise erreichen. Eine gesunde Sozialpolitik kann bei einer
Steigerung der Geburtenfreudigkeit einer Nation in wenigen Jahren mehr Kinder
des eigenen Volkes schenken, als durch einen Krieg an fremden Menschen
erobert und damit unterworfen werden könnte. Auch die erfolglosen Versuche,
Einwanderer in den eigenen Kulturkreis zu integrieren, waren bisher immer
nutzlos und führten zu Zwietracht und Unruhe in einem Land. Noch besser ist
es deshalb, grundsätzlich auf jede volkspolitische Sicht zu verzichten. Denn
die Erde ist und bleibt ein Vielvölker-Planet, der allen Völkern als derzeit
einziger Lebensraum zur Verfügung steht. Also - lieber Frieden aus
tiefinnersten, weltanschaulichen Überzeugungen. Einfach aus der einfachen
primitiven Erkenntnis, dass kein Krieg geeignet sein würde, das Wesen unserer
allgemeinen weltpolitischen Not zu beheben, wohl aber diese zu vermehren.
Aber diese gestellte Aufgabe ideeller Art wird nicht vor fünfzig oder
vielleicht auch hundert Jahren ihre Erfüllung finden. Doch ich glaube, dass
die ersten Schritte in diese einzig vernünftige Richtung bereits begonnen haben
und irgendwann als weltweite Aktion geführt werden. Ich weiß, dass wir alle
noch den ersten spürbaren Beginn dieser großen weltumwälzenden
Entwicklung erleben werden. Was könnte man anderes wünschen als Ruhe und
Frieden? Wenn jemand aber sagt, dass dies nur der Wunsch der Völker sei, so
muss man darauf folgende Antwort geben: Nur die Führenden und Regierenden
erkennen oftmals nicht die Zeichen ihrer Zeit und wollen weiterhin ihre
parteipolitischen Ideologien mit aller zur Verfügung stehenden Stärke umsetzten,
aber die Völker selbst haben sich noch nie einen Krieg gewünscht! Einen Krieg
gewinnen nur die, die ihn finanzieren. Ideal ist nur eine
Gesellschaftsordnung, die ihre Werte nicht auf Macht und Profit, sondern
einzig auf Wichtig ist eine
vernünftige, ordentliche und intelligente Politik, die auf die Schaffung und
den Erhalt von Privateigentum ausgerichtet ist, alle Religionen und
Glaubensrichtungen toleriert und vor allem für ein uneingeschränktes
Familienleben eintritt. So ist es sinnvoller die gigantischen Mittel, die z.
Zt. noch für die Integrationspolitik zur Schaffung von Einwanderungsstaaten
aufgewendet werden, den Familien des eigenen Volkes zukommen zu lassen, dann
gäbe es auch genügend Kinder und der Gedanke an Einwanderung und Integration
fremder Kulturen kann endgültig verworfen werden. Mütter oder Väter müssten
bei sinnvoller Familienförderung nicht beide arbeiten und könnten sich um
eine richtige Erziehung der Kinder kümmern. Gleichzeitig würde der
Arbeitsmarkt entsprechend entlastet werden, die Jugendkriminalität würde auf
nahezu Null herabsinken und Auseinandersetzungen mit Einwanderern könnten
verhindert werden. Die Abschaffung aller politischen Parteien ist die einzige
Lösung, um aus dem Chaos heraus zu kommen. Nur dadurch kann die demokratische
Entartung rückgängig gemacht werden. Die Rückkehr zur Volksversammlung auf
Gemeindeebene und eine damit verbundene Entsendung der Bürgermeister als
Vertreter der Gemeinden in die Parlamente. Der Bürgermeister ist mit allen
notwendigen Vollmachten auszustatten, die notwendig sind um das Amt sinnvoll
und vernünftig auszuüben und sollte alle 4 bis 5 Jahre neu gewählt werden.
Bei guter Arbeit sollte eine unbegrenzte Anzahl von Wiederwahlen möglich
sein. Bei schlechter Arbeit, die gegen das Volk gerichtet ist und die eigenen
Interessen voran stellt, sollte allerdings auch eine sofortige Absetzung und
gegebenenfalls auch eine Bestrafung, durch Mehrheitsbeschluss des Volkes,
möglich sein. Das ist Demokratie, die schon vor etlichen Tausend Jahren
gut funktioniert hat – z. B. bei Kelten und Germanen. In der Hingabe des
eigenen Lebens für die Existenz der Gemeinschaft lag bereits damals die
Krönung allen Opfersinns. Niemand strebte nach persönlicher Bereicherung
durch sein Ehrenamt. Wobei man heute nicht unbedingt die Volksversammlungen
unter Eichen und Linden – Thingplatz – abhalten muss, sondern durchaus die
vorhandenen Gemeinde- und Rathäuser bzw. die Parlamente nutzen sollte. Eine
politische Unterscheidung zwischen sogenannten
Linken und Rechten sollte grundsätzlich unterbleiben, denn diese
Unterscheidung wurde von den Feinden einer wahren Demokratie erfunden, in der
Absicht, die Menschen im Inneren zu spalten, um sie damit besser zu beherrschen.
In einer wahren Demokratie sind sich die Mandatsträger
ihrer Pflicht bewusst, dass sie nur Diener ihres Volkes sind, des Souveräns,
dem immer das letzte Wort zusteht. Die Institutionen müssen so austariert
sein, dass der Wille und das nationale Interesse des Staatsvolkes als ein
Teil der Weltbevölkerung im politischen Handeln unmittelbar zum Ausdruck
kommen. Die Staatsbürger wiederum haben aber auch die Pflicht, sich ihre
Mitspracherechte zu erkämpfen, falls diese irgendwie verwährt werden. Huldvoll gewährte Bürgerfeste und als Festakt
veranstaltete Pflichtübungen sind ebenso wenig ein Ersatz für wirkliche
Demokratie, wie von oben angesetzte Kundgebungen nach Art eines „Aufstands
der Anständigen“; Staatsdemonstrationen gehören ohnedies eher ins Repertoire
einer gleichgeschalteten Diktatur. Die Welt ist keine Ware. Das Volk lebt nicht für die
Wirtschaft und Wirtschaft existiert nicht für das Kapital, sondern das
Kapital dient der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Volk. Handelt
entsprechend und es herrschen weltweit Frieden, Einigkeit, Recht, Freiheit
und Brüderlichkeit unter allen Völkern. Keine zwangsweise Gleichschaltung
aller Menschen, sondern ein gleichberechtigtes Leben der Völker unter Erhalt
einer jeden Kultur führt zur wirklichen Einigung in der Welt. Nicht die multikulturelle Gesellschaft, sondern das Prinzip der
Volksgemeinschaft ist das Modell mit Zukunft. Eine „Weltregierung“ unter der
Diktatur des Großkapitals wird niemals funktionieren können, weil die Völker
und Kulturen keine dummen, wilden Tieren sind und
somit nicht seelisch und geistig niederzudrücken sind. Sicherlich
sind diese Gedanken zur Zeit noch ein Traum. Doch
Friedensreich Hundertwasser soll einmal gesagt haben: „Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele
gemeinsam träumen, ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“ Und die beste Möglichkeit Träume zu
verwirklichen ist aufzuwachen. TERRA (die WELT) braucht
jedenfalls den wahren Frieden und Sie
will Frieden. Es ist die Aufgabe eines
jeden Erdenbürgers - TERRANERS - überall dafür zu sorgen. Dafür ist es nie zu spät
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JKS / 05.2007 |
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