Weltgeschichte einmal anders! oder Gibt es eine andere
Wahrheit als die Offizielle?
Ich beginne diese
Abhandlung mit zwei Zitaten.
Voltaire
sagte einst: Wer
dich dazu bringt, Absurditäten zu glauben, bringt dich auch dazu
Ungeheuerlichkeiten zu tun.
Wir sind nicht nur verantwortlich für das,
was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Honore de Balzac hat es bereits
festgestellt: Es gibt
zwei Weltgeschichten. Die eine ist offiziell und verlogen, für den
Schulunterricht
bestimmt; die andere ist eine geheime Geschichte; welche die wahren Ursachen
und Ereignisse birgt.
Beide Aussagen
lassen sich auch auf die geschichtlichen Ereignisse der letzten 100 Jahre
übertragen. Haben auch sie sich schon einmal gefragt, ob das, was uns in den
Geschichtsbüchern und in den Medien über die Zeit seit 1910 speziell seit 1930
erzählt wird tatsächlich Wahrheit ist? Teilweise widersprechen sich die
einschlägigen Medien und die Historiker in vielen Punkten selbst, teilweise
werden dem Leser / Betrachter verschiedener Quellen Widersprüche offenbart und
wenn jemand Gelegenheit hatte mit damaligen Zeitzeugen zu sprechen, werden die
Abweichungen und Widersprüche zum offiziellen Geschichtsbild überdeutlich.
Ich erkannte diese
Abweichungen bereits vor Jahrzehnten, noch während meiner eigenen Schulzeit.
Damals hatte ich allerdings noch nicht das Hintergrundwissen der möglichen
Zusammenhänge, um mit den Lehrern entsprechende Diskussionen zu führen, aber
die Zweifel an der Darstellung des offiziellen Geschichtsbildes waren bereits
ausgeprägt. Also war ich seither auf der Suche nach einem anderen Ablauf der
Geschichte, der meinen Empfindungen, meiner Sicht der Dinge und der vor allem
der Meinung diverser Zeitzeugen näher war.
Ich begann nach
Hintergründen zu forschen und Fragen zu stellen, ich erkannte die großen
globalen Zusammenhänge, die hinter dem ganzen steckten. Ich begann die Welt mit
anderen Augen zu betrachten. Mir wurde schnell klar, dass in der Schule ein
einseitiges, schiefes Geschichts- und Weltbild vermittelt wurde, das andere zu
ihrem Vorteil erdacht und als das politisch Korrekte, einzig wahre und Richtige
dem Volk nach dem Weltkrieg verordnet hatten. Ich war zig mal
richtig wütend, wenn meine Mitschüler einfach diese Lügen und Verdrehungen ohne
Nachfrage glaubten. Bereits damals fragte ich mich, warum meine Mitschüler in
diesem Punkt nicht mehr selbstständig Denken konnten und wo sie ihr Gehirn
gelassen hatten?
Im späteren
Arbeitsleben traten diese freiwillig nicht nachdenkenden Mitmenschen noch
häufiger in noch größeren Rudeln auf. Vor jeder Wahl - egal ob für Landtag und
/ oder Bundestag - geht es immer richtig los und man kann sie in großer
Gemeinschaft erleben. Es wird alles geglaubt, was die jeweils favorisierte
Partei von sich gibt. Fast niemand merkt, dass im Grunde von allen Parteien nur
der gleiche Unsinn geplappert wird und alle nur am verzerrten Geschichts- und
damit am Gegenwartsbild festhalten. Rote,
Schwarze, Grüne, Liberale und was es sonst noch gibt, alle Wähler freuen sie
sich über ihre schöne Demokratie, die so was ja erst möglich macht, alle sind
sie gleich, gleich stur und nicht denkend. Sie wollen einfach nicht sehen, dass
sie den Wenigen der Hochfinanz, deren Geld regiert und die fein im Hintergrund
bleiben, nur in die Hände spielen und deren Pläne verwirklichen helfen.
Alle Bürgerinnen
und Bürgen, alle Wählerinnen und Wähler, alle Menschen fragen sich zwar - und
man sieht dies auch an den geringen Wahlbeteiligungen - warum das so ist aber
nicht wem das alles nützt? Aber das ist genau
die Frage, die sich die Menschen viel zu wenig stellen. Wenn sie schon einmal
selber denken und Fragen stellen, sind sie immer mit einer Antwort zufrieden,
statt sie immer wieder zu stellen und die Kette bis zu ihrem Ende zu verfolgen.
Einfaches Beispiel: eine Hanfpflanze, aus der Haschisch wird. Der kleine Mann
irgendwo auf der Welt baut sie an. Wem nützt es? Ihm reicht es, um nicht zu
verhungern, den Nutzen hat der Händler. Wem nützt es? Dem Großhändler, er
verdient viel daran. Wem nützt es? Dem Mafiaboss, für den der Großdealer
arbeitet. Wem nützt es? Dem Polizeichef und dem Politiker, diejenigen die
Schmiergelder kassieren. Wem nützt es? Den jeweils nächsthöheren Politikern,
bis nach ganz oben. Schmiergelder und zuletzt die Herrschaft über eine leicht
lenkbare Masse von zugekifften Halbidioten. Wem nützt es? Denen, die in diesem
ganzen Prozess immer wieder hier und da unerkannt ein wenig Geld eingebracht
haben, um es mit Zins und Zinseszins zurückzubekommen. Letztendlich
kontrollieren sie das gesamte System mit ihrem Geld ab dem Zeitpunkt, wo es
einmal festgefügt ist und von selbst weiterexistieren kann. Und jetzt, frage
ich: Wer hat dieses Zinssystem erfunden? (siehe
u.a. auch http://www.terra-kurier.de/Staatsverschuldung.htm
)
Was mich am meisten wundert, ist die Ignoranz
der Menschen in unserem Land vor der Wahrheit. Nach dem 2. Weltkrieg begannen
die sogenannten Siegermächte hier die Feder in die Hand zu nehmen und
Geschichte in ihrem Sinne zu schreiben. Anfangs alles noch unter dem Wahlspruch
„Germany must perish!“ – dann als Alliierte Freunde
im Kalten Krieg, nachdem sie ihre Fehler gegenüber Russland und dem Kommunismus
endlich erkannt hatten. Sie begannen hier einen gigantischen Raubzug, der Land,
Leute, Sachwerte und Ideen einschloss. Nebenbei kamen dabei mehr deutsche
Zivilisten ums Leben als zu Zeiten der eigentlichen Kampfhandlungen während des
Krieges. Zum Teil wurden dabei, ohne einen Anflug von Schamesröte zu zeigen,
die Einrichtungen zur Massenvernichtung, die es leider hier gab, einfach
weiterbenutzt. In Nürnberg machte man ausgesuchten Leuten, auf die man
verzichten konnte und wollte, einen Prozess, um der Welt zu zeigen, wie edel
man doch sei und wie man mit dem personifizierten Bösen abrechnete.
Wahrscheinlich waren es auch keine Unschuldigen, über die man zu Gericht saß,
aber wie man einige von ihnen hinrichtete, kam einem ritualisierten, religiösen
Opfer gleich. (Übrigens drängen sich hier klare Parallelitäten zum aktuellen
Vorgehen im Irak auf.) Hört man sich heutige, neutrale Historiker an, wird man
viele Ungereimtheiten feststellen können und es ergibt sich folgendes Bild:
Wichtige Leute, auf deren Forschungsergebnisse man nicht verzichten konnte und
wollte, waren zuvor stillschweigend aus dem zerstörten Deutschland
herausgeschafft worden. Es wurden Mythen in die Welt gesetzt, um diese Aktionen
zu verwischen. Bald gab es nichts mehr, das man dem deutschen Volk noch hätte
stehlen können. bzw. man konnte es nicht finden - und als alle die Atombombe
gestohlen und kopiert hatten, verhärteten sich die
Fronten und der Kalte Krieg begann. Jeder Machtblock setzte in seinem
jeweiligen Bereich ihm genehme Marionettenregierungen ein. Unter Anleitung
wurde den Deutschen im Westen und in der Mitte Deutschlands, die jeweils beste
Staatsform verabreicht. Gleichzeitig damit wurde das Gespenst der
Kollektivschuld erschaffen, mit der man eine permanente Erpressbarkeit eines
ganzen Volkes erreichte. Ein Denkverbot kam dann noch dazu, indem man jeden,
der an dem vorgedachten, angeordneten Ablauf der Geschichte auch nur die
geringsten Zweifel anmeldete, mit Schuldzuweisungen und anderen Anschuldigen
mundtot machen will.
So konnte man sich ganz leicht unliebsame Fragen vom Hals schaffen, solange willfährige Politiker und gedankenlose Mitmenschen gebetsmühlenartig alles nachplapperten und Asche auf ihr Haupt streuten, anstatt die darunter liegenden Gehirnzellen zu dem zu verwenden, wofür die Natur sie eigentlich geschaffen hatte. So wurden in den Jahren nach dem Krieg Berichte über die tatsächlichen Zusammenhänge und Abläufe immer seltener. Als dann ein gewisses Maß an Wohlstand im Westteil des verbliebenen Deutschland erreicht war, begann die nächste Stufe des großen Planes. Der Aufstieg zu einer führenden Wirtschaftsmacht begann einigen Leuten unangenehm zu werden. Was zu Anfang eine einfache Notwendigkeit gewesen war, nämlich Arbeitskräfte anzuwerben, die aus anderen Ländern kamen, um die stetig steigenden Produktionszahlen halten zu können, verkehrt sich derzeit ins Gegenteil. Hätte man den Leuten begrenzte Arbeitsverträge gegeben, in denen sie sich damit einverstanden erklärt hätten, nach Ablauf einer bestimmten Zeit wieder in ihre Heimat zurückzukehren, wäre alles kein Problem gewesen. So aber nutzen die Kräfte, die immer noch nach dem Grundsatz operierten, dass Deutschland von der Weltkarte verschwinden muss, die Gunst der Stunde. Sie sorgen dafür, dass der Zustrom von Menschen aus anderen Ländern weiterhin anhält. Das selbst vor dem Hintergrund, dass die Wirtschaft keine schwarzen Zahlen mehr schreibt und somit die Gewinne dieser Drahtzieher geschmälert werden.
Vor
diesem Gesamthintergrund ist auch die Vorgehensweise der Hochfinanz
willfährigen Politiker zu sehen, die das im Grundgesetz verankerte Asylrecht
genutzt haben um seit Mitte der 1990er Jahre Massen von Menschen in Deutschland
aufzunehmen, ohne dass es durch große Kriege eine zwingende Notwendigkeit dafür
gegeben hätte. Alles bekamen und bekommen diese Leute,
die teilweise kriminell von Schleuserbanden ins Land gebracht wurden. Alle
Dinge, für die ein Einheimischer sonst hart arbeiten muss: kostenlose
Unterkunft, Verpflegung, Möbel, Gesundheitsvorsorge, alles bekamen und bekommen
sie auf Kosten des Steuerzahlers, dessen Abgabenlast sowieso schon bei ca.
fünfzig Prozent seines erarbeiteten Geldes liegt. Selbst Staaten, die sonst für
ihre Liberalität gegenüber Flüchtlingen bekannt sind, wie die Schweiz oder
Schweden, schlossen ihre Grenzen angesichts dieses Ansturms. Nur bei uns wurde und
wird fleißig auf dem Altar der politischen Korrektheit
von den professionellen Vergangenheitsbewältigern weiter geopfert und warnende
Stimmen mit den altbekannten Mitteln mundtot gemacht. Man sei ja ob seiner
Vergangenheit schuldig und Deutschland kommt zuletzt, erst kommt der Rest der
Welt, und wer etwas anderes behauptet, ist ein Rechter, ein Nazi. So einfach
funktioniert die Propaganda, und solange die Menschen kopfnickend
hinterherlaufen, hat logisches Denken oder gar eine simple Wahrheit keine Chance.
Wobei sich mir dann auch immer wieder die Frage aufdrängt, was ist denn ein
Rechter? Einer, der noch den Rechten Weg kennt? Einer, der für das Recht am
eigenen Volk eintritt?
Gelinkt (für belogen) wird das Volk immer nur durch die Politiker, die der globalisierend
tätigen Hochfinanz in dieser Welt den Weg bereiten!
Auch im Zusammenhang mit der sogenannten Wiedervereinigung Deutschlands wurden
Lügen aufgetischt. Die damalige Sowjetunion hatte abgewirtschaftet und zerfiel
in viele Einzelstaaten. Bevor es jedoch dazu kam, mussten sie die Einzelstaaten
ihres Herrschaftsbereiches, Warschauer Pakt genannt, unauffällig loswerden.
Wohin aber mit dem Mittelteil Deutschlands? Nun ganz einfach. Man ließ es so
aussehen, als hätte die Bevölkerung mit friedlichen Mitteln, unterstützt durch
die Politiker im Westteil Deutschlands, die Wiedervereinigung erreicht. Um vor
allem den Widerstand Englands zu brechen, wurde die deutsche Währung DM
geopfert, während die Engländer die ihrige behielten. Ganz nebenbei wurde die
Mitte Deutschlands zum Osten erklärt, was bedeutete, dass die Gebiete von
Pommern, Schlesien und Ostpreußen, die bisher als unter Fremdverwaltung
befindlich angesehen wurden, sang- und klanglos in Polen und Russland
aufgingen. Wiedervereinigung, Fremdwährung und Masseneinwanderung brachen uns
dann endgültig das Genick. Von diesem Schlag hat sich Deutschland bisher noch
nicht erholen können. Somit erfüllt sich Henry
Morgenthaus Plan
eines Bauernstaates mit wenig Industrie und ohne Wirtschaftskraft fast doch noch.
Bereits der erste Weltkrieg wurde inszeniert um Deutschland zu vernichten. Die „Sieger“ haben
uns gelehrt, dass Deutschland bereits diesen Ersten Weltkrieg angefangen hat.
Glauben kann dies nur keiner, der z. B. in der Lage ist einen Kalender zu lesen.
Dort liest man weltweit allgemein, dass der Kriegsausbruch (28. Juli 1914)
schon vier Tage her war, als Berlin am 1. August dazu stieß. Das kann
heutzutage zu heftigen Irritationen führen und die Vergangenheitsbewältiger
setzen dann ihre realitätsverdunkelnde Lesart um und machen aus „angefangen“
ein klares „angezettelt“.
Das damalige
Kaiserreich war in diesen Krieg gedrängt worden - durch die vorher festgelegten
Bündnisse. Als sich dann im Jahre 1917 abzeichnete, dass der Zweifrontenkrieg zu
Ende gehen würde und das Zarenreich seinem Untergang entgegensah, musste die
Westfront verstärkt werden. Deutschland sollte diesen Krieg auf keinen Fall
gewinnen, so sah es der Plan der Herren hinter den Kulissen vor.
Zur
Vorbereitung dafür - bereits im Jahre 1913 - und von den
meisten Amerikaner vollkommen unbeachtet wurde in einer
Blitzaktion, der Federal Reserve Act durchgesetzt.
Zur Erinnerung: Auf den Dollarnoten steht nicht nur „The United States of
Amerika“, sondern auch „Federal Reserve Note“ - und nicht „Bank of the United States“. Das
bedeutet, dass der Druck und die Ausgabe des amerikanischen Geldes nicht in den
Händen des Staates, also in denen des Volkes liegt,
sondern der Bankiers (Hochfinanz!). Diese Herren hatten damals nichts besseres zu tun, als die Regierung zu zwingen, den Gegnern
des deutschen Bündnissystems fünfunddreißig Milliarden der brandneuen Dollar zu
leihen. Die fälligen Zinsen waren dabei an die Federal Reserve Bank zu zahlen!
Man darf dabei nicht vergessen, dass London zu dieser Zeit der Mittelpunkt des
Geldhandels auf dem Globus war. Es gab noch keine Wallstreet im heutigen Sinne.
Was es allerdings bereits gab, waren extreme Spannungen auf dem europäischen
Kontinent. Ein halbes Jahr später fielen dann rein zufällig, passender Weise in
Sarajewo, die Schüsse, die nicht nur die bestehenden Bündnisverpflichtungen in
Gang setzten. Jedes beteiligte Land hob den sogenannten Goldstandard auf, was
zur Folge hatte, dass die Papiergeldmenge keine Beschränkung mehr kannte. Die
Banken druckten das Geld, das die Regierungen und Rüstungsunternehmen zur
Finanzierung des Krieges von ihnen leihen mussten. Das Gold, vorher noch als
Gegengewicht zum Wert des ausgegebenen Papiergeldes notwendig, lagerte
unangetastet in den Tresorräumen. In den USA, die noch nicht auf den
europäischen Kriegsschauplätzen mitmischten, sprang jetzt die Wirtschaft so
richtig an. Die Schwerindustrie und alle anderen Zulieferer für die Rüstung
erlebten innerhalb kürzester Zeit einen riesigen Aufschwung, Die Lieferungen für
die Schlachtfelder Europas an Menschen und Material in einem nie gekannten Maße
nahmen kein Ende. Schreckliche Verwundungen trugen in den ersten Kriegsjahren
allerdings nur Leute wie Paul Warburg, Vater des Federal Reserve Acts, J. P. Morgan, die Rothschilds, Vanderbilts,
Rockefellers und noch einige davon, die sich die
Hände wund rieben ob des gigantischen Profites und Machtzuwachses, den sie
verbuchen konnten. Was sich ein wenig zögerlich auf ihre Pläne auswirkte, waren
die deutschen U-Boote, die einige Materiallieferungen nach England und
Frankreich teils empfindlich störten, und die Tatsache, dass die Amerikaner
sich weigerten, ihre äußerliche Neutralität aufzugeben. Um gleich zwei Fliegen
mit einer Klappe zu schlagen, ersann man den Plan „Lusitania“.
Man füllte ein Schiff mit den Produkten von Winchester
und Remington Arms, Kanonen und jede Menge Munition, gab als Sahnehäubchen noch
mehr als eintausend ahnungslose Passagiere dazu und schickte das Paket in
Richtung Europa auf die Reise. Damit nichts
schief gehen konnte, ergriff man noch zwei Maßnahmen. Erstens wurde ein Mann
der britischen Admiralität von dem Vorhaben in Kenntnis gesetzt, ein gewisser
W. Churchill, und zweitens spielte man dem deutschen Geheimdienst eine
Nachricht über den Transport zu, selbstverständlich ohne die menschliche Fracht
zu erwähnen. Der Mann, dem man die Information zukommen ließ, war nicht nur
geheimdienstlich ein hohes Tier, sondern regelte auch zufällig noch die
kaiserlichen Finanzen und hatte eine Bruder mit dem
Namen Paul Warburg. Die deutsche Gründlichkeit siegte, und das Schiff wurde am
6. Mai 1915 versenkt.
Mit Beginn des Ersten Weltkrieges wurde der
zivile Passagierverkehr auf dem Nordatlantik auf ein Minimum reduziert. Es verkehrten
kaum noch Schiffe zwischen Europa und Amerika. Die Lusitania
bildete eine Art Kompromiss. Zu Beginn des Krieges wurde das Schiff der
britischen Admiralität unterstellt und am 17. September 1914 als bewaffneter
Hilfskreuzer in das britische Flottenregister aufgenommen, nachdem es am 12.
Mai
Am 22. April 1915 veröffentlichte die
Kaiserliche Deutsche Botschaft eine Warnung in mehreren großen Zeitungen, die
direkt neben die Tabelle der Abfahrtszeiten der Transatlantik-Dampfer gesetzt
wurde: "ACHTUNG! Reisende, die vorhaben, den Atlantik zu überqueren,
werden daran erinnert, daß Deutschland und seine
Alliierten und Großbritannien und seine Alliierten sich im Kriegszustand
befinden; daß das Kriegsgebiet auch die Gewässer
rings um die Britischen Inseln umfasst; daß in
Übereinstimmung mit der formellen Bekanntgabe der Kaiserlichen Deutschen
Regierung alle Schiffe, die eine Flagge Großbritanniens oder eines seiner
Verbündeten führen, Gefahr laufen, in diesen Gewässern zerstört zu werden, und daß Reisende, die im Kriegsgebiet auf Schiffen aus Großbritannien
oder seiner verbündeten reisen, dies auf eigene Gefahr tun. KAISERLICHE
DEUTSCHE BOTSCHAFT, WASHINGTON D. C., 22. April 1915."
Am Sonnabend, dem 1. Mai 1915, lief die Lusitania vom Pier
Am Morgen des 6. Mai erreichte die Lusitania die Südküste Irlands. Dort wurde sie nur wenige
Seemeilen vor dem Kap Old Head of Kinsale
von dem deutschen U 20, unter der Führung von Kapitänleutnant Walther
Schwieger, gesichtet.
Die Lusitania sank
in nur 18 Minuten. Dabei kamen insgesamt 1198 Menschen ums Leben. Bis heute
gilt ihre Versenkung als eine der größten Schiffskatastrophen der Geschichte.
Von zentraler Bedeutung ist die Zahl der auf
das Schiff abgefeuerten Torpedos. Die Überlebenden berichten übereinstimmend,
dass es kurz hintereinander zwei Explosionen gegeben habe. Hätte Schwieger zwei
Torpedos abgefeuert, wäre dies bei den kurzen Abständen nur in Form eines so
genannten Zweierfächers möglich gewesen. Damit ist die Behauptung, wissentlich
ein sinkendes Passagierschiff ein zweites Mal beschossen zu haben, falsch. Laut
Schwiegers Aussage und dem Kriegstagebuch von U 20
wurde nur ein Torpedo geschossen. Ferner wartete er den Untergang des Schiffes
gar nicht ab. Es ist möglich, dass die ebenfalls geladene Schießbaumwolle durch
den Kontakt mit Seewasser explodierte. Die Gewehrmunition war ein völlig
verbotenes, aber explosionsgefährliches Ladegut an Bord.
Nach neuesten Erkenntnissen war aber weder
die Explosion des Munitionslagers noch eine Kohlestaubexplosion für das
schnelle Sinken der Lusitania verantwortlich.
Vielmehr weiß man jetzt, dass sich eine Dampfexplosion im Kesselraum 1 ereignet
hat. Zum Unglückszeitpunkt fuhr die Lusitania fast
volle Fahrt, und die Kessel waren sehr heiß. Nach dem Torpedotreffer im ersten
Kesselraum ergoss sich 11 Grad kaltes Wasser in den Kessel. Es musste zur
Explosion kommen. Diese war so stark, dass sie den Kiel des Dampfers
durchschlug.
Die spätere gerichtliche Würdigung vor dem
New Yorker Appellationsgericht Ende Januar 1923 ergab, dass die Lusitania sehr wohl Munition an Bord gehabt hatte und somit
die deutsche Versenkung nicht als Seeräuberverbrechen, sondern als eine
regelrechte Kriegshandlung anzusehen ist. Die völkerrechtlichen Aspekte des
Angriffs werden jedoch bis heute kontrovers diskutiert.
Ein Grund für die Wirrungen ist, dass der
Kapitän der Lusitania (William Thomas Turner) am 7.
Mai 1915 den Befehl erhielt, nicht, wie geplant Liverpool, sondern Queenstown anzulaufen. Dadurch geriet die Lusitania unmittelbar in den Wirkungsraum von U 20, welcher
der britischen Admiralität zuvor bekannt war. Zudem hatte man bereits am 5. Mai
den britischen Kreuzer "Juno" von seiner Position am Fastnet-Felsen
abgezogen, der ab dort den Geleitschutz für die Lusitania
übernehmen sollte. Die britische Admiralität übermittelte Turner irreführende
Positionsangaben des deutschen U-Bootes und verschwieg außerdem die Tatsache,
dass drei Tage zuvor die Liverpool-Route um die Nordküste Irlands freigegeben
worden war.
Als US-Präsident
Woodrow Wilson in zwei Noten von Deutschland verlangt, die Versenkung der Lusitania als Verbrechen zu verurteilen, tritt der
amerikanische Außenminister William Jennings Bryan zurück, weil die Note
Wilsons den Charakter eines Ultimatums hat und die Vereinigten Staaten in einen
Krieg mit Deutschland verwickeln sollte und was ja auch der eigentliche Zweck
der von britischer und US-amerikanischer Seite eingefädelten Aktion war. Nach
Bryans Meinung hat Deutschland ein Recht zu verhindern, dass seinen Feinden
Kriegsmaterial geliefert wird. Wenn solche Schiffe Passagiere in der Hoffnung
an Bord nehmen, dass sie dann nicht angegriffen werden, so sei das kein
legitimer Schutz vor einer Zerstörung. Außerdem fuhr die Lusitania
zum Zeitpunkt des Torpedierens mit Tarnfarben und ohne Flagge, die Versenkung /
der Beschuss erfolgte deshalb ohne Vorwarnung durch das getauchte U-Boot, das
auf Periskopbefund schoss.
Niemand wollte und konnte es auf deutscher Seite später
fassen, dass sich über eintausend Passagiere auf dem Schiff befunden haben
sollen, aber es half nichts mehr. Jetzt musste man selbst dem Dümmsten unter
amerikanischer Sonne nicht noch extra eine Zeichnung davon machen, wie dringend
notwendig es war, diese barbarische Nation auszulöschen. Am 16. April 1917
traten die Vereinigten Staaten in den 1. Weltkrieg ein, wenige Tage nachdem
eine französische Großoffensive gescheitert war und große Armeeteile zu meutern
begannen. Am selben Tag traf ein gewisser Herr Lenin mit deutscher
Unterstützung im untergehenden Zarenreich ein. Jetzt aber ging es so richtig
zur Sache bei der amerikanischen Industrie. Zeitgleich mit der Kriegserklärung
stiegen bei der Firma Dupont die Preise für Schießpulver, und ein Herr Baruch
setzte als Vorsitzender des War Industry Board die
Preise für Munition fest, die auch die amerikanische Regierung bei seiner und
seinen befreundeten Firmen bezahlen musste.
Das große Abkassieren ging dann an allen Stellen munter weiter. So ganz nebenbei hatte man die europäischen Börsenplätze zugunsten der neugeschaffenen Wallstreet verblassen lassen. Mit wenigen Schachzügen hatte man Amerika zur mächtigsten Nation auf der Welt erhoben und das einstmals so große britische Empire degradiert. In ihrem Freudentaumel über den Waffenstillstand übersahen die Europäer vollkommen, in welche permanente Abhängigkeit sie allesamt geraten waren. Es war ja auch so einfach, dem deutschen Reich im Rahmen eines Vertrages, der kein Vertrag war, denn dazu gehören mindestens zwei gleichberechtigte Partner, alles aufzubürden, was man gegenüber den Finanziers des Krieges an Verpflichtungen eingegangen war. Was damit geschaffen worden war, nämlich die Grundsteine für eine noch größere Katastrophe, die innerhalb der nächsten Jahrzehnte unausweichlich folgen musste, ignorierte jeder geflissentlich. Besonders Engländer und Franzosen platzten schier vor nationaler Borniertheit. Hatte man es doch geschafft, den Angriff der Unmenschen, der Barbaren aufzuhalten. Bei soviel Selbstgerechtigkeit merkte niemand, oder wollte es nicht merken, dass es nur noch eine Frage der Zeit war, bis die zweite Runde zur Vernichtung der alten, großen Nationen auf dem europäischen Kontinent eingeläutet wurde. Als erstes musste Frankreich an die Kandare der neuen Weltordnung genommen werden. Es bestand darauf, seine Reparationsforderungen in Gold beglichen zu bekommen. Das war eine Ungeheuerlichkeit für die sauberen Herren im Hintergrund. Dabei konnten sie nicht absahnen, denn jeder Geldverkehr zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern hatte gefälligst in Dollar abgewickelt zu werden, man darf einmal raten, warum! Schließlich waren alle Forderungen so angelegt, dass nur an den Zinsen, nie aber an der Grundschuld abgezahlt wurde. Wo kämen wir denn da hin, wenn sich jemand aus der fein ausgeklügelten, permanenten Abhängigkeit heraus mogeln könnte (siehe u.a. auch http://www.terra-kurier.de/Staatsverschuldung.htm). Dafür hatte man ja wohl die Zinsen erfunden. Aber nichts, was man nicht zum eigenen Vorteil nützen konnte. Frankreichs Beharren auf Gold lieferte den Grund für eine Strafaktion, die aber gleichzeitig die bereits erwähnte, zweite Runde einleiten konnte. So begann man einen künftigen Weltkriegsteilnehmer zu sponsern, der aus dem kleinen Örtchen Braunau in Österreich stammte.
Soweit der tatsächliche Ablauf hinter den Kulissen des ersten Weltkrieges der den zweiten bereits vorprogrammiert hat. Etwas von den offiziell verordneten Geschichtsabläufen abweichend bzw. in dieser Form bisher nicht offiziell dargestellt. Wussten Sie beispielsweise, dass bereits am 9. November 1932 – also noch vor der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler – der Präsident der Jüdischen Weltliga in Paris verkündete „Deutschland ist unser Feind Nr.1. Es ist unsere Absicht, diesem Land ohne Gnade den Krieg zu erklären.“ Somit stand bereits lange vor Kriegsbeginn fest was zu geschehen hatte.
Wer sich intensiv und
ernsthaft aber auch neutral und wahrheitsbezogen damit beschäftigt kommt
schnell dahinter, dass nicht die politischen Lehren des Nationalsozialismus der
Welt den zweiten Weltkrieg beschert haben, sondern nur Neid, Gier und Angst der
so genannten Großmächte, die ihre Vormachtstellungen gefährdet sahen. Diese
boshaften Mächte mit den Drahtziehern der Hochfinanz im Hintergrund wollten es
nicht hinnehmen, dass Deutschland erfolgreich ein neues Wirtschaftssystem
aufgebaut hat, ohne Goldstandard, ohne Abhängigkeit von einer Welt-Leitwährung
und ohne eine internationale Börse.
Immer wieder wird auch
auf britischer Seite behauptet, dass die Deutschen zuerst mit Bombenangriffen
begonnen hätten. Das stimmt aber gar nicht! Das haben die Deutschen – mit
Ausnahme der sogenannten Baedecker-Angriffe von April
bis Juni 1942 – erst ab 1944, nämlich mit dem V-Waffen-Einsatz getan, denn bis
dahin war die deutsche Luftkriegsführung gegen England im Unterschied zum
britischen „Area-Bombing“ militärisch legitim. Die deutsche Baedecker-Angriffe waren
eine Reaktion auf die Aufnahme des neuen, totalen Vernichtungsbombenkriegs
durch Großbritannien in Gestalt der Vernichtung Lübecks am 28./29. März 1942.
Eine Direktive des britischen Bomberkommandos, die am 14. März 1942 erlassen
wurde, hieß, Bombenangriffe müssten künftig die Moral des Gegners treffen,
nicht mehr militärische oder industrielle Ziele, wie bislang. Deshalb suchte
man sich eine Stadt aus, die weniger kriegswichtige Bedeutung hatte, als
einfach gut in Brand zu schießen war – das historische Lübeck. 1939 war es den
britischen Bombern noch verboten, über kontinentales Festland zu fliegen, für
den Fall, eine Bombe könnte sich versehentlich lösen und Menschen verletzen.
Doch schon 1942 lautete der Befehl: Das Ziel der Bombenangriffe sind die
Zivilisten! Erschütternd, nicht wahr? – Aber es ist die immer verheimlichte
Wahrheit.
Der massive Bombenterror
der Alliierten gegen die Zivilbevölkerung in den Großstädten Deutschlands ist
durch kein Argument zu rechtfertigen und bleibt ein Verbrechen gegen die
Menschlichkeit. Diese Flächenbombardements waren weder notwendig noch gerecht.
Sie widersprechen jeden moralischen und humanitären Grundsätzen, denen sich die
Menschheit allgemein auch bereits in den 1940er Jahren verpflichtet fühlte. Diese
Angriffe dienten lediglich dem Töten der Deutschen, denn der Krieg wurde
dadurch nicht verkürzt, sondern eher verlängert. Denn Niemand in Deutschland
erwartete nach Kriegsende eine humane Behandlung, wenn schon vorher derart
unmenschlich und grausam durch die alliierten Verbände agiert wurde. Erst das
unmoralische Vorgehen der gegen Deutschland Verbündeten, ließ den Kampfwillen
der Wehrmacht und der mit ihr kämpfenden Verbände bis zum Schluss ungebrochen
sein. So wurden allein auf die Reichshauptstadt Berlin mehr Bomben geworfen als
auf ganz England. Bis zu 80 % Zerstörungen waren dort zu beklagen. Ein
US-Korrespondent dieser Zeit berichtete im Mai 1945: „Berlin ist ein Hügel von
hohlen, ausgebrannten Gebäuden. Es ist eine Wüste mit hunderttausenden Dünen von
Ziegeln und pulverisiertem Mauerwerk. Darüber hängt ein durchdringender Geruch
von Tod. Berlin sieht nicht aus wie etwas, das ein Mensch hätte ersinnen
können.“ Auch General Eisenhower sagte später, dass er angesichts der
Zerstörungen nicht wüsste, wo er mit dem Wiederaufbau Berlins beginnen sollte.
Das haben die Alliierten übrigens bis heute nicht begriffen, sollten wir doch
durch den Bombenholocaust und die Vernichtung unseres Lebensraumes für immer
„am Boden“ gehalten werden. Stattdessen widersetzten sich unsere Mütter,
Großmütter, Väter und Urgroßväter diesem Schicksal und begannen Deutschland
wieder neu zu errichten - getreu dem Motto: „Und liegt vom Kampfe in Trümmern,
die ganze Welt zu hauf; das soll uns den Teufel
kümmern, wir bauen sie wieder auf!“ Auch wenn heutige Gutmenschen,
Vaterlandsverräter und „alles den Medien glaubende Nichtdenker“ dies leugnen
wollen, ihr Wohlstandsleben verdanken auch diese Menschen dem eisernen Willen
der „Kriegsgeneration“ zum Neuanfang.
Dass die alliierten Bombenangriffe nicht bei den späteren Nürnberger Prozessen verhandelt wurden, wie von deutscher Seite mehrmals beantragt, hat den Grund, dass man verhindern wollte durch einen Verweis auf alliierte Verbrechen, die Verurteilung angeblicher, deutscher Untaten zu mildern. Aber ist es moralisch, wahllos Zivilisten anzugreifen, nachts eine ganze Stadt flächendeckend zu bombardieren, mit der erklärten Absicht, einfach möglichst viele Menschen umzubringen? Wohl kaum, das muss wohl als grausames Verbrechen – als Massenmord – bezeichnet werden! Ein Verbrechen aber ist für eine Nation, die beansprucht, einen gerechten Krieg zu führen, kein zulässiges Mittel. Ein zweites Verbrechen war es dann auch, dieses Erste nicht in Nürnberg als Anklagepunkt zu zulassen.
Die
gezielte Plünderung Deutschlands begann unmittelbar nach der sogenannten
Kapitulation der Wehrmacht (die in den Augen der Nichtdenkenden, aufgrund der
Vorbetungen durch die Vergangenheitsbewältiger eine Befreiung gewesen sein
soll). Warum wurde beispielsweise das
Gebiet zwischen Ohrdruf, Luisenthal, Gotha und Arnstadt in Thüringen von
US-amerikanischen Soldaten besonders intensiv durchsucht und eilig besetzt,
nachdem eigentlich die Russen dort zuständig waren und später ja auch wurden.
Was wurde dort gesucht? GESUCHT, nachdem man anderenorts und deutschlandweit
bereits mit dem Raubzug von Leuten, Sachwerten, Industrie und Ideengut begonnen
hatte? Auch an anderen, teils unterirdischen Stätten wurde eifrig gesucht.
Wonach?
Durch ihr bereits damals weltweit vorhandenes Netz von
Agenten waren die USA sicherlich darüber informiert, dass während des zweiten
Weltkrieges eine überlegene Technologie getestet und zum Ende des Krieges
versteckt wurde, aber sie wissen nicht genau, was es war und schon gar nicht,
wo es tatsächlich abgeblieben ist. Deswegen, und nicht zuletzt aus Angst davor,
dass das Unbekannte ihrem künstlich konstruierten Imperium schaden könnte,
haben sie einen Haufen von Lügen, Propaganda und ähnlichem in die Welt gesetzt.
Genau mit diesen Versuchen des Verächtlich- und Lächerlichmachens von Menschen,
die sich mit Flugscheiben, Motoren, die ohne Benzin laufen, freier Energie,
Strahlenkanonen und ähnlichem beschäftigten, haben sie die Bestätigung gegeben,
dass an der Sache etwas Wahres dran ist und wirklich danach gesucht wurde.
Auch die Weltwirtschaft (getragen von der
Hochfinanz), die auf viel zu teuren und umweltvernichtenden Energieträgern
aufgebaut ist, würde sofort zusammenbrechen, wenn sich eine der sagenumworbenen
Technologiegüter bewahrheiten würde und für alle Menschen, weltweit zur
Verfügung stehen würde. Dagegen musste agiert werden! Deshalb musste unbedingt
danach gesucht werden!
Aber
genau deshalb musste man auch auf der anderen Seite unter allen Umständen
verhindern, dass diese Technikgüter in die Hände der nach Weltherrschaft
strebenden Hochfinanz fiel und von dort zum Negativen
eingesetzt wird. Aufgrund der guten Geheimhaltung und der
gezielten Desinformation, die selbstverständlich auch auf deutscher Seite gut
funktionierte (die Deutsche Abwehr, wie der Geheimdienst unter Führung von
Admiral Wilhelm Canaris hieß, hatte natürlich ebenfalls weltweit Agenten im
Einsatz), wusste man in den USA seit Anfang der 1940er Jahre zwar, das es die
Hochtechnologie gab, bzw. das diese entwickelt wurde, aber man kannte nicht die
genauen Produktionsstandorte. Hinzu kommt, dass durch die Reichsführung seinerzeit,
als ein Ende des Krieges bereits absehbar war, einige Technologie in versteckte
Auslandsstützpunkte transferiert wurde, um sie so dem Zugriff des Feindes zu
entziehen. Diese Absetzbewegung beinhaltete auch ausgewählte Personen, die
diese Stützpunkte entsprechend belebten. Eine weitergehende Erklärung zu diesen
versteckten Basen würde vom Umfang her, diese Abhandlung zu lang werden lassen.
Beispielhaft seien hier natürlich Neuschwabenland in der Antarktis und die
Villa Winter auf Fuerteventura genannt. Im Internet findet man dazu reichlich Informationen, die es allerdings gut zu
selektieren gilt um die Wahrheit zu finden. Auch um andere deutsche Kolonien -
speziell in Südamerika, die noch heute zum Teil offiziell bestehen, ranken sich
die wildesten Gerüchte. Allerdings gilt es hierbei ganz besonders gut zu
filtern, da alle offiziellen Berichte der Massenmedien durch die Hochfinanz
kontrolliert werden und eine objektive, neutrale Berichterstattung nicht
gegeben ist.
Da diese Hochtechnologie also bisher erfolgreich
dem Zugriff der Hochfinanz entzogen wurde, haben diese Kreise bis heute eine
enorme Angst vor entsprechenden Entdeckungen. Leider konnte die Hochfinanz
beispielsweise durch die Diebstähle von
Patenten (z. B. die von Nicola Tesla), sowie des Ideengutes weiterer genialer
Menschen ihrem Ziel zur Weltdiktatur näher kommen. Konnte dies aber bisher
nicht erreichen. Dennoch wird der Welt vorgegaukelt, dass jeder Mensch, der
sich mit möglichen Technologien aus dieser Zeit befasst und danach forscht, ein
Spinner sei und in einer geschlossenen Anstalt besser aufgehoben sei.
Zum Leidwesen der
machtgierigen Globalisierer waren es deutsche
Wissenschaftler, die altes Wissen durch Übersetzungen uralter Texte mit
modernem kombinierten und dadurch erfolgreicher waren, als sie selbst es bis
heute sind. HAARP und Versuche zur Wetterkontrolle basieren z. B. unmittelbar
auf den geraubten Patenten, sind aber nahezu ohne den gewollten Erfolg. Dies
ist immer dann gegeben, wenn Technologie zwar kopiert und gebaut aber nicht
begriffen wird. (zu HAARP und Versuche zur Wetterkontrolle
siehe auch http://www.terraner.de/wolken.htm
)
Schlimm war es für die Globalisierer auch, als sie erkennen mussten, dass es ihnen
nicht gelungen war, in dem großen Raubzug zum Ende des von Ihnen angezettelten
zweiten Weltkrieges, in den Besitz der erhofften Technologien zu gelangen. Den
allerschlimmsten Schlag mussten sie hinnehmen, als die Besitzer begannen, mit
ihren Mitteln hier und da die Pläne zu durchkreuzen. Admiral Byrd wurde daran
gehindert in der Antarktis zu „forschen“ und General Schwarzkopf durfte im
sogenannten 2. Golfkrieg Bagdad nicht „befreien“, dies sind nur zwei Beispiele
- eines aus der unmittelbaren Zeit nach dem zweiten WK und eines vom Anfang der
1990er Jahre, die auf die Existenz einer Dritten Macht hindeuten, die
mindestens seit 1945 den nach Weltherrschaft strebenden Gruppen immer wieder
die Suppe versalzen hat. Nur durch die Erklärung einer Dritten Macht ergeben
manche aktuellen Ereignisse und Nachrichten überhaupt erst einen Sinn.
Wie lange soll uns die
Existenz dieser geheim agierenden Gruppe noch vorenthalten werden? Aber es wird
für die Vertreter der Hochfinanz immer schwieriger der Welt diese Dritte Macht
zu erklären, denn eine Lüge zieht bekanntlich die zweite nach sich und wer
einen Fehler macht aber diesen nicht korrigiert begeht bekanntlich den zweiten
Fehler, bis irgendwann die auf der Spitze stehende Lügenpyramide nicht mehr
ausbalanciert werden kann, umkippt und mit lautem Donner auseinander bricht.
Und die Dritte Macht selbst? Wird sie erst
dann öffentlich weitermarschieren, wenn alles in Scherben fällt - in einer Art
und Weise, wie sie die Welt noch nie gesehen hat? Wird sie die Globalisierer erst dann öffentlich anklagen, wenn diese
sich selbst in eine ausweglose Situation manövriert haben und allen Menschen
die Zusammenhänge endlich klar werden?
Die
Worte von Großadmiral Karl Dönitz im Jahre
Was nützt es gegen die ganze zu Welt gewinnen,
wenn man keinen Wandel im Herzen der Menschen herbeiführen kann? Sie würden
doch nur als die böse alte Macht angesehen werden. Niemand würde z. Zt.
Erkennen, dass wir von der Unterdrückung durch die Hochfinanz, deren Schergen
bereits zwei Weltkriege entfacht haben und den dritten noch immer planen,
befreit werden würden. Allerdings müssen die Anhänger der
Weltherrschaftsträumer in der Hochfinanz bald ihre Masken fallen lassen, da sie
immer stärker unter Zeitdruck geraten und die Realisierung ihrer Pläne offenbar
nicht mehr im gewünschten Zeitplan liegt. Die Eroberung der Ölreserven im
Orient gestaltet sich für diese Leute offenbar schwieriger als geplant und
immer mehr Stimmen, die gegen diese „Ölkriege“ sind, werden laut und fordern zu
Protest und Einstellung auf.
Unter diesen Aspekten überlegen sie mal warum
uns die Medien nahezu täglich, Ereignisse aus der Zeit zwischen 1936 und 1945
vorpredigen und anprangern. Vielleicht nur, um den Dritten damit die
Möglichkeit einer eigenen Darstellung (Richtigstellung) zu nehmen und die
Glaubwürdigkeit etwaiger geplanter Gegendarstellungen in Frage zu stellen?
Jeder dem es gerade gefällt darf ungestraft
gegen Deutschland das Wort führen, dabei lügen, fälschen und Betrügen. Kommt
aber jemand der nur die Wahrheit verbreitet, völlig neutral, wertfrei und
geschichtsorientiert, wird er sofort als „böser Rechter“ verdammt und nach
Möglichkeit angeklagt. Dabei ist es doch jedem selbst denkenden Menschen klar,
dass die „Siegermächte“ in Gestalt der „Befreier“ sich nach dem zweiten
Weltkrieg eifrig um Geschichtsfälschung bemühen mussten, um von ihren eigenen
Kriegsverbrechen (z. B. dem Bombenterror auf deutsche Zivilbevölkerung in
deutschen, rüstungsunbeteiligten Städten oder der millionenfachen Vertreibung
aus Ostdeutschland oder Kriegsverbrechen an Wehrmachtssoldaten) abzulenken.
Die krankhaften Überlegungen der Alliierten
waren nicht nur, „Wie gewinnen wir den Krieg?“, sondern auch, „Wie sichern wir den
Sieg danach?“ Dafür gab es alle möglichen bizarren Vorschläge: Etwa Deutschland
seiner industriellen Grundlagen zu berauben, so dass die Deutschen fortan die
Existenz eines armen, aber harmlosen Bauernvolkes fristen würden. Oder alle
deutschen Männer zu sterilisieren, so dass sich das Problem Deutschland
biologisch erledigen würde. Den totalen Bombenkrieg darf man dabei wohl nicht
alleine als Antwort auf die erste Frage – wie der Krieg zu gewinnen sei –
verstehen, sondern auch als Ansatz für die zweite: Wenn wir nicht nur ihre
Menschen töten, sondern auch ihre Kultur ausbrennen, dann fehlt den Deutschen
nach dem Krieg die kulturelle Grundlage, um in ihrer Tradition weiterzumachen.
Die Vernichtung der Städte ist nicht nur ein Teil der Niederringung Deutschlands,
sondern auch Teil einer endgültigen Lösung des deutschen Problems. Hierfür
wurde übrigens auf alliierter Seite der Begriff „Endlösung“ geprägt.
Das
„Siegen“ der Alliierten fing erst an, als die Deutschen Städte zerbombt
und die
Zivilbevölkerung wehr- und vor
allem schutzlos dastand. Da es somit eigentlich keinen richtigen Sieg gab, gibt
es auch keinen Frieden – übrigens bis
heute, da es noch immer keinen Friedensvertrag gibt. Deshalb wurde der
Krieg seinerzeit auch sofort fortgesetzt und es wurden bis
heute ungeahndete Völkerrechtsverstöße
begangen. Ermordung und
Vertreibung von Millionen Menschen, große
Landesteile Deutschlands wurden
getrennt, Preußen wurde aufgelöst, Kriegsgefangene mussten
teilweise elendig sterben, usw. usw.
Ist
das ein Verhalten eines Siegers und „Befreiers“? Oder sind das Schandtaten, die
ein wirklicher Sieger nicht nötig gehabt hätte?
Überhaupt! Wer kommt mit gesundem Verstand auf die
Idee den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ zu bezeichnen? Sämtliche
Politversager aller parlamentarischen Parteien reden ohne nachzudenken und
nehmen derartigen Unsinn heute jederzeit gern mit Beifall auf. Was haben denn
die „Befreier“ selbst dazu geäußert?
In der JCS 1067 Direktive des amerikanischen
Generalstabs, von US-Präsident Truman verantwortet, hieß es: „Deutschland wird
nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat.
Auch die Engländer sahen sich
selbst keineswegs als „Befreier". Michael Balfour, britischer Beauftragter von der Alliierten Kontrollkommission in Berlin,
stellte klar: „Man unterließ absichtlich die Anwendung des Wortes
„Befreier“.
Stalin rief seine Rote Armee
gleichfalls nicht zur „Befreiung“ Deutschlands auf, sondern ließ vor dem Sturm
auf Ostpreußen 1944 verlauten: „Die Rote Armee ist angetreten, um der deutschen
Bestie den Todesstoß in ihrer Höhle zu versetzen. Mit glühendem Hass im Herzen
betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer. Der Feind
muss ohne Gnade vernichtet werden.“
Hinzu kam die Forderung nach
der deutschen, bedingungslosen Kapitulation, die jeglichen Kompromissfrieden
ausschloss und Millionen Menschenleben kostete. Das deutsche Volk wurde noch
mehr mit Hitler zusammengeschweißt. Die Antwort auf die 1943 bei der Konferenz
in Casablanca von Franklin Roosevelt formulierte Maxime war Dr. Goebbels
Proklamation des totalen Krieges.
Die unzähligen deutschen
Opfer, die ihr Leben verloren, im Bombenholocaust der letzten Kriegswochen oder
bei Flucht und Vertreibung, werden nicht als „Befreite“ im Gedächtnis bleiben.
Ihre „Befreier“ trugen nicht das Grundgesetz im Marschgepäck, sondern den
Morgenthau-Plan, oder waren geeicht von Stalins Propagandisten Ilja Ehrenburg
(„Es ist nicht damit getan. Deutschland zu besiegen; es muss ausgelöscht werden“).
Massenvergewaltigungen durch die Besatzer, denen über zwei Millionen deutsche
Frauen und Mädchen zum Opfer fielen, forderten weit mehr als 200.000 Tote.
Winston Churchill, seinerzeit
britischer Premierminister, beispielsweise hat nie verschwiegen, dass er den
Krieg nicht nur gewollt, sondern gar eingefädelt hat.
Hier beispielhaft einige
seiner Aussagen aus dieser Zeit:
„Wenn
Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es
zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt
werden und diesmal endgültig.“
(Winston Churchill im
Jahre 1934 zu Heinrich Brüning, der dies als Deutscher widerspruchslos
hinnahm.)
„Was
wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ (Winston
Churchill im Jahre 1938)
„Dieser
Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung
Deutschlands.“ (Winston Churchill, am
3. September 1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung an das Deutsche
Reich.)
Churchill
forderte seine zaudernden Stabschefs auf, „notfalls Deutschland mit Giftgas zu
durchtränken“ (Zitat: Der Spiegel, Nr. 2/2003, S. 50 )
„Wir
haben sechs oder sieben .Millionen Deutsche umgebracht.:
Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg
zu Ende ist.“ (Winston Churchill, am
7. Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta)
„Wir
hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu
tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber
wir wollten nicht.“ (Winston Churchill im Jahre 1945)
„Der
Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern
um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ (Winston Churchill, in seiner Rede in Fulton im März 1946)
Vor diesem gesamten Hintergrund sind auch die
Diffamierungen gegen die Wehrmacht und andere Kampfeinheiten (z. B. der
Waffen-SS) zu sehen. All dies sind verzweifelte Versuche, die tatsächlichen
Abläufe weiterhin zu verschleiern und mit Lügen zu überdecken. Dabei hatte
gerade die Wehrmacht weltweit einen hervorragenden Ruf – auch bei den Gegnern.
Übergriffe auf Kriegsgefangene, wie man sie aktuell von US- amerikanischen
Soldaten (z.B. aus dem
Irak-Krieg) kennt, hat es nicht gegeben. Hatten sie,
liebe Leserin / lieber Leser, die Gelegenheit einen Augenzeugen aus dieser Zeit
zu befragen? Wenn nicht versuchen sie dies nachzuholen. Jedem Wehrmachtssoldaten
wurden bereits während der Grundausbildung bestimmte Grundregeln zum Verhalten
bei Kriegshandlungen beigebracht. Dies waren folgende Leitsätze:
1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für
den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner
unwürdig.
2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem
besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in
Zivilkleidung
ohne Abzeichen ist verboten.
3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt — auch Freischärler und
Spione; diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder
beleidigt werden. Von ihrer Habe darf nichts genommen werden.
5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten.
6. Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu
behandeln.
7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder
nutzlos zerstören. Natural- und Dienstleistungen von der
Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung
beansprucht werden.
8. Neutrales Gebiet darf nicht in die Kriegshandlungen einbezogen werden.
9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß
er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen
darf er über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf
deutscher Seite aussagen.
10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle sind strafbar.
Verstöße des Feindes gegen die unter 1. bis 8. angeführten Grundsätze sind zu
melden. Vergeltungsmaßnahmen sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung
zulässig.
Den von mir
befragten Zeitzeugen waren keine Verstöße gegen diese Grundsätze bekannt. Dies
zeigt sich auch in diversen Äußerungen von Historikern und Politikern, die bis in
die heutige Zeit anhalten. Es würde wieder einmal den Umfang dieser Abhandlung
sprengen, wenn ich hier alle Zitate dieser Historiker und Politiker darbieten
würde. Deshalb hier nur vier Beispiele, auch um damit dem
Zeitgeist, der das Heldentum der Wehrmacht und anderer Kampfeinheiten in den
Dreck ziehen will, entgegen zutreten. Mehr Zitate findet man reichlich im
Internet.
1. Martin van Creveld
/ israelischer Militärhistoriker: „Die Wehrmacht war ein großartiger
Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den
Armeen des Zwanzigsten Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.“
2. Russel F. Weigley / US-Militärhistoriker: „Die
deutsche Armee durfte 1944 immer noch den Ruhm für sich in Anspruch nehmen,
qualitativ die beste der Welt zu sein. Ihre Eigenart lag in der Feuerkraft,
verstärkt durch überlegenes professionelles Können unter den Offizieren,
überragende tüchtige Kampfführung und unübertroffenen Mut unter den
Mannschaften.“
3. Reginald T. Paget / britischer Militär-Jurist: „Ob wir in Afrika, in Italien
oder in Frankreich auf die deutsche Wehrmacht stießen, immer fanden wir in ihr
einen anständigen Gegner. Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von
unvorstellbarer Grausamkeit seiner Gegner ein großes Maß an Zurückhaltung und
Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber. Wenn
Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, so müssen diese anständigen Soldaten
unsere Kameraden werden.“
4. Vernon Walters / ehemaliger US-Botschafter in
der Bundesrepublik: „Vor den deutschen Soldaten ziehe ich den Hut. Ich habe bei
Anzio (Italien) und in der Normandie gegen euch
gekämpft und kann nur sagen: Eure Soldaten waren erstklassig. Ihr habt in der
Wehrmacht eine Armee gehabt, welche die Welt bewundert.“
In diesem Zusammenhang ist
auch ein Zitat von Charles de Gaulle (+ 1970 /
General im 2. WK und später französischer Staatspräsident) sehr
interessant, das sich die professionellen Vergangenheitsbewältiger in unserem
Land gut einprägen sollten, de Gaulle sagte einst: „Den Charakter eines Volkes
erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten
umgeht.“ Ein Volk ist eben nur soviel
wert, wie es seine Toten ehrt.
Unsere Soldaten, tapfer und treu, ehrenvoll und
aufopfernd kämpften sie in zwei Weltkriegen. Es waren
nicht nur Deutsche, die in unserem Heer, in unserer Marine und Luftwaffe
dienten. Viele Hunderttausend Europäer trugen die deutsche Uniform, um das
Schicksal zu wenden.
Man verweigert diesen Männern ungeachtet der
entsetzlichen Opfer, die sie bringen mussten, den Respekt. Der unerhörten
Beleidigung, unsere Soldaten seien Verbrecher gewesen, ist das trutzige
Bekenntnis entgegenzusetzen: Hochachtung unseren Soldaten, die an Tapferkeit
und Ritterlichkeit unübertroffen sind! (Zitat FZ Verlag, München)
Diese Armee
verkörperte bereits am Anfang der 1940ziger Jahre das wahre Europa. Eine
verschworene Gemeinschaft freier Völker, geeint im Kampf gegen Bolschewismus
und Globalisierung. In ihr vereinigten sich nicht nur Volksdeutsche, sondern
auch Niederländer, Flamen und Wallonen, Franzosen, Dänen, Norweger, Letten,
Litauer, Esten, Ukrainer, Russen, Kaukasier und Angehörige vieler Balkanvölker
und einige Inder. Das Heldentum der Wehrmacht und der unterstützenden
Kampfverbände wird noch in Jahrhunderten strahlen, wenn die Namen der
Nachkriegspolitiker längst vergessen sind. Edle Männer waren es, die mit großer
Disziplin für ihr Vaterland tapfer gegen eine schreckliche Übermacht kämpften.
Und als die Niederlage feststand, kämpften sie für die Ehre ihrer Einheit und
ihrer Kameraden. Hätten sie damals aufgegeben, wären etliche Tausend mehr
deutscher Flüchtlinge aus den Ostgebieten ums Leben gekommen. Es handelte sich
um die Tapfersten der Tapferen.
Beispielsweise haben
die Inder bis heute nicht vergessen, das es gute, herzliche Kontakte zur
deutschen Bevölkerung gab, jeder konnte –egal ob Muslim, Hindu oder Sikh –
seine Religion ausüben. Und das im angeblich vom „Rassenwahn“ befangenen
Deutschen Reich. Ausbildung, Kameradschaft, soziale Struktur und die Möglichkeit
die Offizierslaufbahn einzuschlagen, waren für jeden Legionär gleich.
Gleichheit für alle Menschen! - Kein „nationalsozialistischer Unrechtsstaat“,
der uns immer wieder vorgegaukelt wird. Und das bereits zu einer Zeit, als man
im so genannten „Mutterland von Demokratie und Menschenrechten“ auf
dunkelhäutige noch mit Knüppeln eindrosch.
Es
ist mir unbegreiflich, wie man heute unter völliger Missachtung von Ursache und
Wirkung das Verhalten der Deutschen Wehrmacht anprangern kann - und gleichzeitig
die unüberbietbaren Massenverbrechen der Gegenseite mit dem Mantel des
Schweigens zudeckt. Politiker, Lehrer und Journalisten, die sich seit
Jahrzehnten an der einseitigen Darstellung der Kriegsereignisse zugunsten der
damaligen Feindmächte beteiligen, sollten sich schämen, wenn sie in den Spiegel
blicken. Als unwürdige Kollaborateure verraten sie das eigene Volk; - sie
verraten den Idealismus ihrer Ahnen ebenso wie die Zukunft der eigenen Kinder.
Um eines kurzzeitigen Vorteils willen beten sie mit Hingabe die alliierten
Propagandalügen nach, auch dann noch, wenn aus den Ländern unserer Kriegsgegner
ganz andere Stimmen zu hören sind. Wenn heute, ein halbes Jahrhundert nach den
Ereignissen, mit gefälschten Fotos, mit aus dem Zusammenhang gerissenen
Ereignisbeschreibungen, mit „Dokumenten" aus der Moskauer
Propagandazentrale, mit Greuel-Bildern ohne Zeit- und
Ortsangabe versucht wird, das Ansehen der Deutschen Wehrmacht zu schmälern,
dann ist dieser Versuch nur schändlicher Ausdruck einer krankhaften
Geistesverfassung der Initiatoren nach Jahrzehnten antideutscher Gehirnwäsche.
Deutsche
Soldaten sind auf den Schlachtfeldern des Ostens nicht nur für Deutschland
sondern für ganz Europa gefallen!
Für dieses Opfer sei
an diesen Stelle gedankt. Dank ausdrücklich allen Deutschen und verbündeten
Soldaten, die zu Lande, zu Wasser und in der Luft in treuer Pflichterfüllung
ihr Leben einsetzten für die Unabhängigkeit und die Freiheit des deutschen
Reiches und für ein nichtkommunistisches und nichtkapitalistisches, freies
Europa der Vaterländer – getreu dem Motto: „Was gilt denn unser Leben“ oder „Dulce et decorum est pro patria mori“ (Süß
und ehrenvoll ist es, fürs Vaterland zu sterben). Die deutschen
Soldaten haben stets tapfer und ehrenvoll für unser Vaterland gekämpft. Sie
haben dadurch verhindert, dass der Diktator Stalin ganz Europa erobert. Die
Opfer waren nicht umsonst! Sie waren und bleiben die tapfersten Soldaten der
Welt.
„Lange
vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen
Deutschland vor.“ (Prawda, vom
11. Juni 2002) Davor hat uns die Wehrmacht bewahrt.
Auch
Viktor Suworow - der ehemalige
Generalstabsoffizier der Roten Armee - zeigt in seinen Büchern Der
Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül, Der Tag M und Stalins verhinderter
Erstschlag auf, dass Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen
Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten
Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien
war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern,
Aufmarschplänen usw., dass Hitlers Angriff auf die Sowjetunion Europa in
letzter Minute vor dem Bolschewismus gerettet hat. Doch wo bleibt Europas Dank
an Deutschland und die Wehrmachtsoldaten?
Kein Mensch kann leugnen, dass Deutschland heute ganz
anders aussähe, dass die Grenzen in Europa anders gezogen wären, dass die
Weltgeschichte einen anderen Verlauf genommen hätte, wenn nicht deutsche Männer
für die. Verteidigung ihres Vaterlandes vor allem gegen den Kommunismus
gekämpft hätten. Erinnern wir uns nochmals an die Worte des britischen Premiers
Winston Churchill (s. oben). Was der damals sagte, das wusste zwischen 1939 und
1945 jeder deutsche Landser ebenso wie Churchill. Und mit diesem Wissen stand
der deutsche Soldat bis zuletzt vor seinem Volk - nicht für einen ideologischen
Endsieg, sondern um seine Heimat zu schützen.
Viele Frauen, Kinder und Greise hätten sonst wohl das Schreckensschicksal der
Opfer teilen müssen, wenn nicht die Wehrmacht ihren exorbitant hohen Blutzoll
entrichtet hätte, um den ostdeutschen Flüchtlingen einen weiteren kleinen
Zeitvorsprung vor der sinnlos mordenden roten Armee zu verschaffen.
Vergessen wir niemals, egal was Fabulanten wie Jan
Phillip Reemtsma, Hannes Heer oder Jochen Böhler in Ihren Hetzausstellungen
behaupten, die Wehrmacht kämpfte nicht für irgendeine Ideologie; vielmehr warf
der jeweils einzelne deutsche Landser sein Leben in die Waagschale, um
Familien, Heimat und Vaterland zu schützen. Sie rangen mit einer halben Welt,
die gegen Deutschland anstürmte. Davon, dass die tapferen Soldaten alles gaben,
zeugen heute noch die deutschen Heldenfriedhöfe in ganz Europa und andernorts.
Welche deutsche Familie trauerte nicht um mindestens einen gefallenen Mann,
dessen Blut im Reich oder auf fremdem Erdboden vergossen wurde? Ihrem
pflichtbewussten Opfergang soll dieser Text gewidmet sein. Möge ihr Opfer uns
derzeit Lebenden und kommenden Generationen stets Mahnung und Auftrag sein.
Das
durch den Fall des „Eisernen Vorhangs“ im ganzen ehemaligen „Ostblock" sichtbar
gewordene Wirtschaftschaos hätte den gesamten europäischen Kontinent bis hin
zur Atlantikküste überzogen, wenn Deutschland nicht in schweren
Schicksalsstunden diesen Opfergang aufgenommen hätte. Stalin hat eine blutige
Spur gezogen. Es gehört zu den nicht zu bewältigenden und unfassbaren
Geschichtstatsachen, dass sich Staaten wie die USA und Großbritannien mit einem
Regime des Massenmordes zu verbünden wagten und die Niederwerfung des Deutschen
Reiches und Volkes als humanitäre Großtat und als Befreiung bezeichneten.
In den Köpfen der
professionellen Vergangenheitsbewältiger herrscht lieber die Identifikation mit
den jungen Soldaten vor, die als Piloten den langen Weg nach Deutschland fliegen
mussten, mitten hinein in die äußerst gutorganisierte deutsche Jagd- und
Luftabwehr. Das britische Empire hat immerhin 55.000 Mann im Himmel über
Deutschland verloren. Sie sehen vor allem diese Opfer, nicht das der
hunderttausenden Deutschen – ihren Verwandten und Vorfahren, die in den von
Bomben terrorisierten Städten elendig starben.
In den Medien und von den Gutmenschen im
Lande werden beim alliierten Luftterror im Zweiten Weltkrieg abgeschossene und
ums Leben gekommene US-Luftgangster wie Helden oder sogar als Opfer
glorifiziert, während deutsche Flugzeugführer, die die wehrlose
Zivilbevölkerung schützen wollten, als „Nazi-Piloten“ der „Nazi-Luftwaffe“
beschimpft werden.
Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler der
Bundesrepublik Deutschland, hatte noch den richtigen Durchblick als er am
3.12.1952 vor dem Bundestag eine Ehrenerklärung abgab: „"Wir möchten heute
und vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, daß
wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferung
ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen.“ Am
17.12.1952 ergänzte er noch - auch in einem Brief an Generaloberst a. D. Hauser
- : „Einer Anregung nachkommend, teile ich mit, dass die von mir in meiner Rede
vom 3. Dezember 1952 vor dem Deutschen Bundestag abgegebenen Ehrenerklärung für
die Soldaten der früheren deutschen Wehrmacht auch die Angehörigen der
Waffen-SS umfasst, soweit sie ausschließlich als Soldaten ehrenvoll für
Deutschland gekämpft haben.“ Auch noch am 30.8.1953 war während einer Rede in
Hannover von ihm zu hören: „Die Männer der Waffen-SS waren Soldaten wie andere
auch!“ Adenauer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, wie ehrlos die
Politiker heute ein Gedenken an die tapfersten Soldaten der beiden Weltkriege
unterdrücken, ja mancherorts nahezu fast schon verbieten.
Hätten heutige
kampfführende Truppen nur halb so viel Anstand, Sitte und Moral, müssten wir
nicht nahezu täglich neue Nachrichten über Gräueltaten an Zivilisten und
Gefangenen - zum Beispiel aus dem Irak oder aus Foltergefängnissen - ertragen.
Leider konnte damals
bereits Niemand wirklich von Glück reden und das hat sich bis heute nicht
geändert, wenn er nur in amerikanische Gefangenschaft geriet. Die Stimmung in
ganz Deutschland war nach Mai 1945 vom Hass der „Sieger“ geprägt. Bereits
damals praktizierten die Amerikaner die völlige Rechtlosigkeit der Gefangenen,
unter der die ehemaligen U-Bootfahrer und Angehörige der Waffen-SS besonders zu
leiden hatten. Die „Nazi-Hunnen“ und „Nazi-submarinepigs“
waren besonders in den ersten Tagen nach Kriegsende Sklaven ihrer Bewacher und
der Vernehmungsoffiziere. Nur wenige hatten das Glück, bereits Mitte 1946
wieder in der Heimat zu sein. Das Gros der Gefangenen wurde als Sklaven
gehalten, geschlagen, drangsaliert und teilweise auch noch an Russland
verschachert.
Moral
und Anstand gab es in alliierten Truppen noch nie. Die USA haben den Einsatz
ihrer Atombomben niemals aufgearbeitet. Japan war zum Frieden bereit, unter der
Bedingung, seinen Kaiser behalten zu dürfen. Die USA haben das abgelehnt – und
schließlich statt dessen zwei Atombomben geworfen. Der
Mann, der 1945 die 21. US-Bombergruppe im Pazifik befehligt hat, die Tokio mit
Brandbomben auslöschte und die Hiroshima und Nagasaki atomar vernichtete, war
der Mann – General Curtis Le May -, der später den Satz formulierte: „Wir
werden die Vietnamesen zurück in die Steinzeit bomben!“ Ein klassisches
Beispiel, wie sich Geschichte wiederholt, wenn man nichts aus ihr lernt oder
sie manchmal nicht einmal kennt. Eigenartigerweise wird dieser Satz aktuell in
Bezug auf Nahost sogar noch immer wiederholt. Auch dort will man die nicht
genehmen Völker in die Steinzeit zurückbomben. Fazit: US-Militärs und
Präsidenten sind nicht lernfähig.
Einige Leser werden jetzt fragen: Haben denn
die US-Amerikaner nicht auch einen „Ehrenkodex“? Sind das nicht heute die „Weltpolizisten“?
Dazu habe ich folgende Aussage gefunden:
„Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben
kalten Blutes Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert,
Rettungsboote versenkt, feindliche Zivilisten getötet oder verwundet,
Verwundeten den Garaus gemacht, Sterbende mit Toten in ein Loch zusammengelegt.
Im Pazifik haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um
aus ihnen Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen und haben ihre Knochen
ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu verfertigen. Wir haben unsere
Phosphorbombenabwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf
von Atombomben auf zwei unverteidigte Städte gekrönt und haben so zur Zeit einen unbestrittenen Rekord im Massenmord erreicht.
Als Sieger haben wir uns das Recht angemaßt, unsere Feinde für ihre
Kriegsverbrechen vor Gericht zu ziehen; aber wir sollten Realisten genug sein,
zu begreifen, dass wir in einem Dutzend Anklagepunkten für schuldig erklärt
werden würden, wenn man uns wegen Bruchs der Kriegsgesetze vor Gericht stellte.
Wir haben einen ehrlosen Krieg geführt, denn die Moral stand im Denken des
kämpfenden Soldaten erst an letzter Stelle." (Edgar L. Jones, einer der
bekanntesten US-Kriegsberichterstatter, in seinem Protest gegen die unlautere
Diffamierung der Besiegten und gegen die heuchlerisch begründete
Verfahrensweise der amerikanischen Militärtribunale; im Februar 1946.)
Ja das wurde bereits vor über 60 Jahren
geschrieben, hat aber leider seit dem - wenn man aktuell nur mal an den Irak
und Afghanistan denkt - an Aktualität nichts verloren und bestätigt im Grunde
die Gedanken, die ich hier in Worte gefasst habe.
Entstehende Ähnlichkeiten sind somit nicht
zufällig, da die Drahtzieher der Kriege damals wie heute die nach Weltherrschaft strebenden Vertreter der
Hochfinanz sind.
„Wenn
meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!“ (Gudula Rothschild, Witwe von Mayer Amsche! Rothschild und Mutter von fünf Söhnen, die
europaweit Bankendynastien begründeten („Der Aufstieg der Rothschilds“, Aufsatz
von Dr. Bertha Badt-Strauß in der Zeitschrift Menorah, Mai 1928).
Aber wann fangen diese Leute endlich an sich
für ihre Verbrechen wenigstens zu schämen?
Jene
Vertreter der Hochfinanz, die von den antideutschen Geschichtslügen bis heute
profitieren. Oder jene Leute, die seit Jahrzehnten in den Häusern der
vertriebenen Ost-Deutschen wohnen. Jene, die sich seither an der
Milliarden-Abzocke des deutschen Steuerzahlers beteiligen und auf diese Weise
die Wehrlosigkeit unseres betrogenen Volkes nutzen. Jene Briten, Franzosen,
Polen, Russen, Tschechen und Amerikaner, die trotz jahrzehntelanger
antideutscher Dauerberieselung inzwischen erfahren haben müssen, dass nicht die deutsche Führung, sondern
ihre eigenen Politiker damals den Zweiten Weltkrieg eingefädelt haben. Jene
Lügner, die zum Beispiel wissen, dass bereits
zwei Tage nach dem deutschen Regierungswechsel vom 30. Januar 1933 der
US-Staatssekretär Henry Morgenthau erklärte, dass
damit die USA in die erste Phase des Zweiten Weltkrieges eingetreten
seien und dass wenige Wochen später, im März 1933,
die offizielle Kriegserklärung der weltweit operierenden zionistischen Bewegung
folgte - und in den Folgejahren von diesen Kreisen systematisch und mit
Nachdruck zum Vernichtungskrieg gegen Deutschland aufgerufen wurde. Oder jene
Heuchler die wissen, dass polnische und tschechische Politiker bereits lange
vor dem Zweiten Weltkrieg die Vertreibung der Deutschen anstrebten und die systematische Entrechtung und
Unterdrückung der Deutschen in diesen eigentlich erst nach dem Ersten Weltkrieg
auf deutschem Siedlungsgebiet geschaffenen Staaten anstrebten. Und alle die
genau wissen, dass Großbritannien und
Frankreich am 3. September 1939 an Deutschland den Krieg erklärten (nicht
umgekehrt !) und dass der „Hitler-Stalin-Pakt“ kurz vor Kriegsbeginn vom
sowjetischen Diktator nur deshalb abgeschlossen wurde, damit der Krieg
überhaupt erst ausbrechen konnte. Unter all diesen Dingen leidet die Menschheit bis
heute, denn alles was von außen den Völkern aufgezwungen wird, erweist sich
immer als störend und kann niemals von langer Dauer sein.
Späte Einsicht
dazu hatten zumindest einige US-Amerikaner im April 1950: „Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir
direkt Anteil haben. In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein s0
scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die
Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von
den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle
geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und
Kinder, Alte und Hilflose und Unschuldige wurden Greueltaten
ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden." ( Senator William Langer, im April 1950 vor dem US-Senat (zit,
n. Rolf-Josef Eibicht) )
Ein
weiteres Beispiel für bis heute ungesühnte, alliierte Kriegsverbrechen, die man
Deutschen versuchte in die Schuhe zu schieben sind die Umstände, die zum so
genannten Laconia-Befehl führetn.
Was
wurde daraus gemacht?
Nach
der Kapitulation der Wehmacht wurde der vor dem alliierten Gericht stehende
Großadmiral Dönitz angeklagt, damals einen „Mordbefehl“ gegeben zu haben, indem
er angeblich seine Kommandanten aufgefordert habe, „Schiffbrüchige vorsätzlich
zu töten“. Nicht zuletzt die schriftliche Aussage des Flottenadmirals Chester
W. Nimitz von der US Navy sorgte dafür, dass die
Klage fallen gelassen wurde. Er hatte geschrieben: „Nach allgemeinem Grundsatz
retteten die U-Boot der Vereinigten Staaten nicht, wenn unnötige oder
zusätzliche Gefahr für das U-Boot daraus entstand und das U-Boot dadurch gehindert
wurde, einen weiteren Auftrag auszuführen.“
Was
war eigentlich wirklich geschehen?
Im
Sommer 1942 waren vier große deutsche U-Boote vom Typ IX c und ein U-Tanker auf
dem Weg entlang der westafrikanischen Küste nach Süden, um den britischen Nachschubverkehr
von Soldaten und Kriegsmaterial zu stören. Am 12. September sichtete U156 unter
dem Kommando von Kapitänleutnant Werner Hartenstein auf der Höhe von Freetown
den 19695 Bruttoregistertonnen großen britischen Truppentransporter „Laconia“, der gemäß dem britischen Handbuch der bewaffneten
Schiffe mit 14 Geschützen armiert war. Am Abend griff das U-Boot an und
versenkte den Transporter.
Als das Boot auftauchte, stellte der Kommandant mit Entsetzen fest, dass die
See übersät war mit Schiffbrüchigen, die auf Englisch, Italienisch und Polnisch
um Hilfe riefen. Nach späteren britischen Angaben befanden sich 436 Mann
britische Besatzung und 268 britische Urlauber mit 80 Frauen und Kindern an
Bord sowie 1800 italienische Kriegsgefangene. Sie wurden von 160 polnischen
Soldaten bewacht, welche die Gefangenen mit Gewalt daran zu hindern versuchten,
sich vom untergehenden Schiff zu retten.
Sofort setzte Kapitänleutnant Hartenstein einen Funkspruch an den Befehlshaber
der U-Boote ab, in dem er von der Versenkung der „Laconia“
berichtete und hinzufügte: „Leider mit 1500 italienischen Kriegsgefangenen.
Bisher 90 gefischt … Erbitte Befehle.“ Dazu der damalige Befehlshaber der
U-Boote, Admiral Karl Dönitz, in seinen Erinnerungen „Zehn Jahre und 20 Tage“:
„Auf diesen Funkspruch traf ich eine Entscheidung, die den Grundsätzen des
Seekrieges bei allen Nationen, wonach Kriegführung vor Retten geht,
widersprach.“ Er billigte nicht nur die Rettungsmaßnahmen von U156, sondern
brach auch die Operation der beiden weiteren auf dem Weg nach Kapstadt
befindlichen U-Boote ab, indem er sie an die Versenkungsstelle schickte, damit
sie sich an der Rettung beteiligten. Außerdem bat er die italienische
U-Bootführung, ein in der Nähe befindliches Boot ebenfalls zur Rettung
einzusetzen. Der Befehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Erich Raeder,
billigte umgehend diesen Entschluss, wies aber darauf hin, dass die U-Boote
dadurch nicht gefährdet werden dürften. Das Führerhauptquartier schloss sich
der Entscheidung an.
Kapitänleutnant Hartenstein setzte einen offenen Funkspruch in englischer
Sprache ab, der in deutscher Übersetzung lautete: „Wenn irgendein Schiff der
schiffbrüchigen Besatzung der ‚Laconia‘ helfen will,
werde ich es nicht angreifen, vorausgesetzt, dass ich nicht von Schiffen oder
Flugzeugen angegriffen werde.“ Und er gab seine genaue Position durch.
Die Wirkung des Funkspruchs war anders als erwartet. Während U156 rettete und
bereits 260 Schiffbrüchige an Bord hatte, die er zur Hälfte an das inzwischen
eingetroffene Boot U506 abgab, erschien ein viermotoriges US-amerikanisches
Flugzeug. Hartenstein ließ auf seinem Boot eine zwei mal
zwei Meter große Rotkreuzflagge ausbreiten und versuchte vergeblich, Verbindung
mit der Maschine aufzunehmen. Das Flugzeug drehte jedoch ab. Eine Stunde später
erschien eine Maschine gleichen Typs und warf aus rund 80 Metern Höhe fünf
Bomben auf das U-Boot und auf die fünf mit Schiffbrüchigen voll besetzten
Rettungsboote. Hunderte Laconia-Überlebende
ertranken. Der Kommandant ließ sofort das beschädigte U-Boot tauchen.
Die übrigen Boote, die an der Rettungsaktion teilnahmen, konnten unbeschädigt
entkommen. Am 17. September gaben die U-Boote die von ihnen geretteten
Schiffbrüchigen an Kriegsschiffe des Französischen Staates (État
français) ab. Das waren
unter anderen etwa 330 Engländer und Polen, davon 15 Frauen und 16 Kinder. Kein
englisches Schiff hatte sich an der Rettung beteiligt. Der für den Einsatz des
US-Bombers verantwortliche US-Staffelkapitän wurde später zum Brigadegeneral
befördert und diente in den 70er Jahren in einem Nato-Hauptquartier.
Nach
diesen Erfahrungen übermittelte der Befehlshaber der U-Boote, Admiral Dönitz,
noch am 17. September 1942 an die Kommandanten der deutschen U-Boote folgendes
Verbot – den so genannten Laconia-Befehl: „Alle Bemühungen, Mannschaften versenkter Schiffe zu
retten, werden hiermit eingestellt.”
Jegliche Rettungsversuche von Angehörigen versenkter Schiffe … haben zu
unterbleiben.“
Zur
Frage zum Beginn des 2. WK ist festzuhalten, dass das Reich den zweiten Weltkrieg eigentlich nicht wollte, aber genauso
wenig schreckte man auch davor zurück. Hier ging es um einen Krieg, der schon seit langem „provoziert“ wurde! Und
zwar schon seit dem Versailler Vertrag, der nach der Niederlage Deutschlands im
ersten Weltkrieg diktiert wurde. Aber
der Beginn – und da stimmen immer häufiger auch „etablierte“ Historiker zu –
wurde nicht durch Deutschland verursacht. Deutschland hat nur zurück
geschossen!
Deutschland
hatte seinerzeit in den Verhandlungen mit Polen auf das seit Ende des 1. WK
polnisch besetzte Gebiet Westpreußens fast gänzlich verzichten wollen, wenn
dafür ein Korridor von Pommern nach Danzig (damals noch zu 96% deutsch)
errichtet wird und Danzig so wieder an das Reich direkt angegliedert wird. Nach
den damaligen normalen
politischen Weltmeinungen waren diese minimalen Forderungen des Reiches an
Polen durchaus berechtigt, so dass die Reichsführung meinte,
die Streitigkeiten könnten in direkten
Verhandlungen beigelegt werden. Nur die englische Garantie an Polen (bei einem eventuellen Angriff
auf Polen würde England zur Seite stehen)
veranlasste die
Polen die deutschen Angebote abzulehnen
und einen verstärkten blutigen Terror gegen
Volksdeutsche auslösten, der dann einen Angriff auslösen sollte und somit
den Beistand Englands heraufbeschwören sollte. Polen ordnete zunächst die Generalmobilmachung an. An der Grenze zwischen Polen und Deutschland wurden daraufhin schon einige blutige Grenzübertritte seitens der Polen vorgenommen und es
kam zu regelrechten Massakern an deutschen Bauern.
Aus einem Augenzeugenbericht von Heinrich Julius Rotzoll aus Königsberg ist
aus dieser Zeit zu erfahren:
„Das Heeres-Artillerie-Regiment
57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete
Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee,
Kreis Neidenburg/Ostpreußen. Die Stellung meiner
Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die
Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in
Kann
man nach diesem Tatsachenbericht noch Glauben, dass der Sender Gleiwitz durch Deutsche Menschen in polnischen Uniformen
überfallen wurde?
Wer hat also den 2. Weltkrieg provoziert? Auf
welcher Seite waren die ersten Toten zu beklagen?
Weitere
historische Stimmen zur Kriegsschuld:
„Führt
Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft
(gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des
Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es
um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen
zu seiner Vernichtung.“
( J. F. C.
Fuller, britischer General und
Militärschriftsteller in seinem Buch „Der
erste der Völkerbundkriege“ (1938). )
„Der
Krieg in Europa ist beschlossene Sache ... Amerika wird in den Krieg eintreten,
nach Frankreich und Großbritannien.“
( William C.
Bulitt, amerikanischer
Botschafter in Paris am 25. April 1939 (!!!) )
„Wir
sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die
Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914
sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft für Europa nicht
akzeptieren konnten.“
(Der
britische Sunday zitiert nach der Frankfurter Allgemeinen
Zeitung vom 17. September 1989)
Wie aber konnte es gelingen, die
tatsächlichen Wahrheiten der letzten 100 Jahre bis heute so erfolgreich im
Verborgenen zu halten? Waren alle Geschichtsforscher zu einfältig, oder gab es
für alle Seiten und zu allen Zeiten handfeste, zumeist auch politische Gründe,
die Wahrheiten nicht offen zu legen? Da von den Unwahrheiten insbesondere das
Deutsche Volk so nachteilig betroffen war und ist, weshalb hat sich zu keiner
Zeit - insbesondere in diesem Deutschland - jemand gefunden, der die Wahrheit
aufdeckt und sie zum Allgemeinwissen macht?
Das ergibt sich schon allein aus den
politischen Zuständen Deutschlands in den letzten 100 Jahren, während derer nur
in einem sehr kurzen Zeitabschnitt auch von deutscher Seite ein Interesse an einer
Veröffentlichung der Wahrheit bestand. Bis in die 1920-er Jahre hinein
herrschte wohl verbreitet Unklarheit über die tatsächlichen ausländischen
Absichten, die zum Ersten Weltkrieg geführt hatten. Da die wahren Schuldigen an
diesem Krieg aber die gleichen waren, die der Weimarer Republik die Leiter zum
„demokratischen“ Aufstieg gereicht hatten, bestand also auch von Seiten der an
der Macht befindlichen Demokraten nicht das geringste Interesse zur Aufklärung.
Aber selbst
in der Zeit des Dritten Reiches war nur das propagandistisch wichtige zu
erfahren. Die Erklärung dafür wiederum ergibt sich aus der außenpolitischen
Konstellation, in der sich die damalige Führung des Reiches sah. War doch das
Reich mit eigenen Machtmöglichkeiten allein noch nicht einmal in der Lage, die
eigene politische Unabhängigkeit und den weiteren Bestand des Reiches
sicherzustellen. Man war also immer auf die Unterstützung, zumindest aber auf
eine wohlwollende Duldung ausländischer Mächte angewiesen. Und diese
Unterstützung konnte nur aus zwei Richtungen kommen: von der Sowjetunion oder
von den westlichen Demokratien. Wie allein der gesamte außenpolitische Aufstieg
des Deutschen Reiches bis 1939 es zeigt, hatte man sich in dessen Führung zu
einer Zusammenarbeit mit den Demokratien entschieden. Wollte man deren
Unterstützung nicht durch zu viele Wahrheiten, sowohl zum Ersten Weltkrieg, wie
auch zur daran anschließenden installierten demokratischen Phase, der Weimarer
Republik, gefährden, so konnte man vieles nur andeuten oder musste gar jede
Informationsweitergabe unterlassen. Erst nach der gescheiterten Mission von
Rudolf Hess im Mai 1941, als eingesehen werden musste, dass selbst alles den
westlichen Demokratien entgegengebrachte Wohlwollen das Reich nicht davor
bewahrt hatte, zum zweiten Mal in einen Weltkrieg gezwungen worden zu sein,
erst zwischen dem Sommer 1941 und dem Untergang des Dritten Reiches fast genau
drei Jahre später, war man in Deutschland bemüht, die volle Wahrheit zu
publizieren. Nur wer hatte zu dieser Zeit schon Zeit zum Lesen oder zum
Nachdenken? Wer konnte in dieser Zeit noch wahre Informationen von Propaganda
unterscheiden?
Und später kamen dann bald die beiden Besatzungsstaaten, in denen die
politischen Handlanger ihre Positionen und damit auch ihre Existenz einzig dem
Wohlwollen ihrer Auftraggeber zu verdanken hatten, womit wiederum, bis heute,
jede Aufklärung zu unterbleiben hatte.
Seien Sie, lieber Leser, also selbst Ihr
eigener Historiker, suchen Sie eigene Antworten auf zeitgeschichtliche Fragen,
statt nur immer das zu übernehmen, was Ihnen von den etablierten Medien so
vorgesetzt wird. Hinterfragen Sie jede Nachricht. Fragen Sie sich immer: Wem
nutzt diese Nachricht? Wem nutz dies zu diesem Zeitpunkt?
Wenn Sie aber nicht verstehen, wozu Sie sich
diese Fragen stellen sollten dann bedenken Sie, dass Ihre Zukunft nicht nur von
dem individuellen Umfeld abhängt, in dem Sie täglich arbeiten und wirken,
sondern auch von einem weitaus größeren Umfeld, dessen Gestaltung Sie dann
anderen überlassen. Anderen, die sich zwar als vom Volk gewählte Politiker
bezeichnen, aber täglich gegen das Volk – also auch gegen Sie – handeln. Wenn
Sie diesen Politkern blind vertrauen und weiterhin vertrauen wollen, so können
Sie einfach so weiter machen wie bisher, und sich ausschließlich um sich selbst
kümmern. Tun Sie dies nicht, so ist es an der Zeit, sich zu fragen, nicht nur
was diese aktuell so treiben, sondern auch, wo diese Sie hinführen. Da nun
letztlich alles, wie Ihr eigenes Leben, so auch das aktuelle politische
Geschehen, ein Prozess ist, der auf der Vergangenheit, auf der Geschichte,
aufbaut, ist es unbedingt erforderlich, die Grundlage - also die Vergangenheit
- genau zu kennen. Und zwar die korrekte, tatsächliche Vergangenheit. Nur dann
kann man auch für sich selbst die richtigen Entscheidungen treffen.
Dazu lassen sich eine ganze Reihe von Fragen
stellen, deren Beantwortung die meisten Leute bisher anderen überlassen haben.
Dies hat aber dazu geführt, dass kaum jemand heute weder die Vergangenheit
kennt, noch die aktuelle Politik, und schon gar nicht das auf uns alle
Zukommende verstehen und erkennen kann. Ist dieses Unwissen, ist diese
Unkenntnis für Sie, lieber Leser, nicht Grund genug, Fragen zu stellen und nach
eigenen Antworten darauf zu suchen? Hier einige Fragen, die ich mir gestellt
habe, um der Wahrheit näher zu kommen:
1. Kann ein Weltkrieg
mit annähernd 10 Millionen direkten Kriegstoten „zufällig“ entstanden sein, wie
es bis heute vom Ersten Weltkrieg behauptet wird?
2. Mit welcher
Zielstellung wurde der Erste Weltkrieg von wem initiiert?
3. Kann die Schuld an
diesem Krieg tatsächlich bei dem gelegen haben, der ihn nicht nur verloren,
sondern der selbst nicht den geringsten Grund hatte, ihn anzuzetteln?
4. Kann dieser Erste
Weltkrieg, wo eigentlich nichts im politischen Bereich je durch Zufall
entstanden ist, dann auch noch zu einem „zufälligen“ und eigentlich
unbeteiligten Kriegsgewinnler, in diesem Fall die USA, führen?
5. Hat Frankreich den
Ersten Weltkrieg gewonnen, oder hat es ihn - noch vor dem deutschen
Waffenstillstand - verloren?
6. Können die, die
diesen Krieg gewannen, dem Besiegten allein deshalb eine Demokratie
aufgezwungen haben, damit sie allein dazu dient, dem Volk, welches zuvor bereit
war, für seine Freiheit Millionen Kriegsopfer auf sich zu nehmen, eine demokratische
Freiheit zu schenken?
7. Sind die Ziele der
innerdeutschen Revolution der Jahre 1918/1919 darin zu suchen, dass über ihr
Chaos die vorherigen politischen Strukturen soweit geschwächt wurden, dass in
der direkten Folge die demokratische Staatsform der Weimarer Republik erst
möglich wurde?
8. Welche Forderungen
des Versailler Friedens trugen zur Demokratisierung des Deutschen Reiches bei?
9. Welche Freiheit und
Befreiung wollte man dem demokratisierten deutschen Volk damit bringen, dass
man große Landesteile abtrennte und fremden Regierungen unterstellte?
10.Welche Art von
Demokratie hat man dem deutschen Volk verordnet, in der es untersagt war, den
Volkswillen auch umsetzen zu dürfen, so wie der per Volksabstimmung geforderte
Zusammenschluss Österreichs mit dem Deutschen Reich?
11.Welchen Zweck
verfolgten die Siegermächte des Ersten Weltkriegs damit, dass sie dem besiegten
deutschen Volk, das sie vom Kaisertum befreit hatten, auferlegten, 160 Mrd.
Goldmark an Reparationen zu zahlen?
12.War dies der Preis
der Freiheit, oder war es nur der Hebel, um damit die deutsche Wirtschaft „in
den Griff“ zu bekommen?
13.In welchem
Zusammenhang stehen die Reparationsforderungen mit der Inflation des Jahres
1923?
14.Wie dumm waren
Englands Politiker, die das größte je existierende Weltreich ihr eigen nannten,
verwalteten und ausbeuteten, dass sie tatenlos zusahen, wie es ihnen zwischen
den Fingern zerrann und nach zwei „gewonnenen“ Weltkriegen spurlos verschwand?
Wo ist das Britische Empire geblieben?
15.Wie konnte ein Mann wie
Adolf Hitler, nach heutiger Gutmenschen-Geschichtsschreibung der größte
Verbrecher aller Zeiten, nicht nur ein paar Dumme überzeugen, sondern ein
ganzes Volk „verführen“?
16.Wie konnte es einem
solchen so genannten Verbrecher wie Adolf Hitler und seinem Nationalsozialismus
in sechs Jahren gelingen, im Deutschen Reich einen solchen
Wirtschaftsaufschwung zu erzielen, wie er dann tatsächlich erreicht wurde? (Wovon
heutige Politiker nur noch träumen!)
17.Weshalb machte der
Reichskanzler Adolf Hitler einen Mann wie Schacht, der bereits von 1923 bis
1930 diese Position inne hatte, also den wirtschaftlichen Niedergang der
Weimarer Republik „begleitet“ hatte, weshalb machte er diesen Mann wiederum,
von 1933 bis Anfang 1939, zum Reichsbankpräsidenten?
18.Welche Systematik
lässt sich aus den stalinistischen „Säuberungen“ erkennen?
19.Wie war es möglich,
dass Adolf Hitler, Führer und Kanzler des Deutschen Reiches, den Anschluss
Österreichs an das Deutsche Reich bewerkstelligte, ohne dass er dazu auch nur
die geringsten außenpolitischen Aktivitäten entwickelte?
20.Und wie konnte es zum
Anschluss des Sudetenlandes kommen, ohne eine erkennbare Beteiligung des
Deutschen Reiches sowohl an der Entwicklung als auch an der Vorbereitung dazu?
21.Weshalb verfiel Adolf
Hitler Anfang des Jahres 1939 für mehrere Tage oder auch nur Stunden dem
totalen Schwachsinn, als er die Tschechei besetzen ließ, nachdem er sie zuvor
unter den Schutz des Deutschen Reiches gestellt hatte?
22.Weshalb wurde die
Tschechei - wenn es sich doch um einen Überfall gehandelt haben soll - nicht
Teil des Deutschen Reiches, sondern nur ein Protektorat?
23.Wie konnte es je zum
deutsch-sowjetischen Abkommen am 26.8.1939 kommen?
24.War dieses Abkommen
Bestandteil eines englisch-sowjetischen Planes oder Abkommens?
25.Ließ Hitler die
deutsche Wehrmacht nur deshalb in Polen einmarschieren, weil er davon überzeugt
war, dass es zu keinem weiterführenden Krieg kommen würde?
26.Wenn es für England
und Frankreich keinerlei eigene politische Interessen gab, für die sie nach dem
deutschen Einmarsch in Polen eine Kriegserklärung abgaben, wozu also dann?
27.Was hinderte sowohl
England als auch Frankreich daran, nicht direkt nach ihrer Kriegserklärung das
Deutsche Reich anzugreifen, dessen gesamten
Streitkräfte annähernd vollständig in Polen gebunden waren?
28.Wieso blieben beide
Länder selbst in der Zeit nach dem deutschen Polenfeldzug, also vom Oktober
1939 bis Mai 1940, völlig untätig auf ihrer Kriegserklärung sitzen?
29.Was brachte einen
Mann wie Mussolini dazu, an allen Ecken und Enden, vom Balkan bis Nordafrika,
eigene Kriegsschauplätze zu eröffnen, zu deren Sicherung er dann jeweils
deutsche Truppen zur Unterstützung benötigte?
30.Wie kam das
kriegstechnische Wunder zustande, das die völlige Versenkung der englischen Homefleet vor Norwegen durch funktionsunfähige deutsche
Torpedos verhinderte?
31.Weshalb stellte
Frankreich größte und beste Teile seiner Truppen hinter der Maginotlinie
und an der Grenze zur Schweiz auf, obwohl der Aufmarsch der Deutschen Truppen
im Norden erfolgte?
32.Warum rückten diese wenigen
französischen Verbände, nachdem die deutschen Truppen über die Ardennen
angegriffen hatten, auch noch nach Belgien vor und bauten sich somit „sehenden
Auges“ die eigene Falle?
33.Warum gewährte Adolf
Hitler den eingeschlossenen englischen Truppen den annähernd störungsfreien
Abzug aus Dünkirchen?
34.Wie wollte England,
nach der französischen Niederlage einziger verbliebener Kriegsgegner
Deutschlands, den Krieg gegen das Deutsche Reich je gewinnen, und warum lehnte
es alle deutschen Friedensangebote ab?
35.Warum griff die
deutsche Wehrmacht nicht England, den letzten Kriegsgegner, sondern erst ein
Jahr nach dem Sieg gegen Frankreich unvermittelt die Sowjetunion an?
36.Warum flog wenige
Tage zuvor der engste Vertraute Adolf Hitlers, der Reichsminister Rudolf Hess,
nach England, wo er umgehend verhaftet wurde?
37.Was brachte Hitler
dazu, den gefangen gesetzten Mussolini befreien zu lassen oder gab es
politische Fragen, deren Antworten er nur so erhalten konnte?
38.Weshalb bombardierten
die freiheitlich-demokratischen Westmächte fast alle Städte des Deutschen
Reiches im Flächenbombardement?
39.Warum wurde kurz vor
Kriegsende das mit Flüchtlingen und Kranken überbelegte Dresden - während 15
Stunden dreimal - bombardiert, was innerhalb dieser Zeit zum größten Massenmord
der Geschichte führte?
40.Warum fürchteten die Allierten 1944 einen Atombombenangriff?
41.Warum drohten die
Sowjets, Giftgas gegen die Deutschen einzusetzen?
42.Warum bestand Hitler
darauf, dass der Krieg für das Dritte Reich nur dann zu gewinnen sei, wenn man
Prag halten könne?
43.Warum hatte es
General Pattons 3. Armee so eilig, die Skoda-Werke in
Pilsen einzunehmen, anstatt auf Berlin vorzurücken?
44.Warum war die
Atombombe, die die USA auf Hiroshima abwarfen, nicht zuvor getestet worden?
45.Warum flog die Luftwaffe
im Jahr 1944 knapp
46.Gab es exotische
Technologieentwicklungen aus einem SS-Geheimwaffenimperium unter Leitung von
Hans Kammler?
47.Weshalb sollten
Göring, Himmler u. a., und später (1987, kurz vor seiner
eventuellen Freilassung – im Alter von 93 Jahren) auch noch Rudolf Hess, Selbstmord
begangen haben?
48.Weshalb brachten die
USA und die Sowjetunion Millionen deutscher Kriegsgefangener um?
49.Von wem und für was
musste das Deutsche Volk mittels des zweiten Weltkriegs wiederum befreit
werden?
50.Weshalb wurde bis
heute kein Friedensvertrag nach dem Zweiten Weltkrieg geschlossen?
51.Auf welcher
völkerrechtlichen Basis wurden BRD und DDR geschaffen und wo ist das Deutsche
Reich geblieben?
52.Aus welchen Gründen brach
die Sowjetunion zusammen, und worin investierte die vormals schuldenfreie
Sowjetunion sowohl ihr Volksvermögen als auch den Schuldenberg, der auf den
heutigen Nachfolgestaaten lastet?
53.Wie kam es wirklich
zur deutschen Wiedervereinigung, und warum wurde sie „in den Sand gesetzt“?
Warum hat man nur West- und Mitteldeutschland „vereint“?
54.Welche Ursachen gibt
es die Bundeswehr in den Kosovo, nach Afghanistan und sonst wohin zu schicken?
55.Warum werden
Bundeswehrsoldaten inzwischen weltweit in alle Kriegsgebiete (so auch
Afghanistan) der USA entsandt?
Allein
die Beschäftigung mit nur einer
dieser Fragen wird jeden dazu bringen, feststellen zu müssen, dass das
offizielle Bild, wie es uns heute von Politikern und Medien vorgegaukelt wird,
nicht stimmen kann.
Sollten
Sie Fragen zur Judenpolitik des Dritten Reiches haben, so sollten Sie, bevor
Sie auch nur daran denken, sich damit zu beschäftigen, zuvor alle Türen und
Fenster verrammeln, die Vorhänge zuziehen, das Licht löschen und dann nur sehr
leise nachdenken. Dabei dürfen Sie nicht vergessen, dass es in der
Bundesrepublik Deutschland und in Österreich (seit kurzem
auch in Frankreich)
entsprechende Gesetzte gibt, die ein allzu intensives, lautes Nachdenken
verbieten.
Wenn
Sie sich dann mit den o. g. Fragen oder auch nur mit einer Einzigen, intensiv
beschäftigt haben werden Sie sich weitere Fragen stellen:
Um
welche Art von Demokratie handelt es sich bei uns?
Wie
kann von demokratisch gewählten Regierungen der Wille des Volkes umgesetzt
werden, wenn das Volk nicht über alle politischen und vertraglichen Grundlagen
des Staates informiert ist?
Irgendwann
stellen Sie sich dann auch die Frage ob es tatsächlich nur die letzten 100
Jahre waren, die auf diese Art und Weise manipuliert wurden. Wer oder was die
Pläne für solche Zeiträume entwickelt und umsetzt?
Stellen
Sie sich vor, Sie verfügen über unbegrenzte, finanzielle Mittel und können
dieses Vermögen über Generationen vererben und vermehren, dann haben Sie auch
die Möglichkeiten Ihre politischen Ziele zu vererben und zu verwirklichen.
Dabei ist es egal ob Sie Rothschild, Rockefeller oder Rumpelstielzchen
heißen. Irgendwann kommen Sie dann auch auf die Idee die Welt als Spielfläche
zu nutzen. Sie versuchen unterschiedliche Modelle, die nur dem einen Ziel
dienen, die „Eine-Welt-Herrschaft“, die Globalisierung durchzusetzen. Sie
schaffen Machtblöcke, die sich gegenseitig vernichten wollen / sollen. Im einen
Machtblock gaukeln Sie den Bewohnern Freiheit und Demokratie vor, im anderen
werden die Bewohner bewusst unterdrückt und der Freiheit beraubt. Wenn das eine System dann nicht zum Ziel führt, beenden Sie diesen
Zustand und versuchen etwas Neues. Nur das Ergebnis zählt für Sie – die
Globalisierung der Welt. Das die Welt das nicht will ignorieren Sie einfach.
Gegner werden gekauft oder wenn das nicht möglich ist eben beseitigt.
Wenn
wir nur die tatsächlichen Abläufe des 20. Jahrhunderts betrachten und wenn wir
wissen, dass diese von der Hochfinanz seit Generationen geplant wurden und
werden, können wir uns vorstellen wie dieser Plan in seinen Einzelabschnitten
ausgesehen haben wird.
Etwa
so?
1900
– 1930: Übernahme und Unterwerfung wichtigen Firmen in Industrie und Wirtschaft
in den USA zur Schaffung einer neuen Machtplattform
1930
– 1945: Vorbereitung zur Weltherrschaft. Verbreiterung der Machtposition auf
ostasiatische und alle europäischen Mächte.
1945
– 1968: Strukturierung der gewonnenen Potentiale, Ausbau und Festigung der
eigenen Position.
1968
– 1994: Vernichtung und Unterwerfung des Blocks, der sich als nicht zum Ziel
führend erwiesen hat.
1994
- ?
: Zur Totalbeherrschung erfolgt eine Übernahme der direkten, weltweiten
Steuerung durch eine umfassende Machtverlagerung auf
finanziell
dominierte, wirtschaftliche Großeinheiten. Globalisierung!
Zusätzlich
muss bei jedem Schritt sichergestellt werden, dass immer auch die
Gesamtsteuerung in den eigenen Händen bleibt oder eben dorthin gelangt, was,
ohne dass es jedermann sofort erkennt, nur über die wirtschaftlichen Strukturen
möglich ist. (s. z. B. die Bilderberger-Treffen seit 1954)
Es
gibt auch Beweise, an denen sich die Existenz einer solchen Planung, bzw.
kurzfristiger Plan - Änderungen aufgrund von nicht gewünschten Entwicklungen
nachweisen lässt:
Das
Scheitern des Versailler Diktats durch die Nichtumsetzbarkeit einer eigenen,
totalen und direkten wirtschaftlichen Steuerung
Stalins
frühzeitige strategische Vorbereitung auf den Zweiten Weltkrieg
Die
außenpolitischen Entwicklungen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg
Die
zahlenmäßige „Anpassung“ der Größe des Deutschen Volkes an das europäische
Umfeld
Die
Anpassung des „deutschen Raumes“ an die geschaffenen europäischen Zustände.
Die
Korruption der sowjetischen Führung, die zum Untergang der Sowjetunion führte
Politische
und wirtschaftliche Kompetenzverlagerung aus nationalstaatlichen in europäische
und weltweite „Großorganisationen“.
Bisher scheiterten diese Leute mit ihren
Plänen zum Glück immer daran, dass es Menschen gab, die diese entsprechend
durchschaut haben, sich nicht kaufen ließen und gegenteilig handelten. Auch nur
ein kleiner Widerstand gegen die Absichten der Hochfinanz kann Großes im von
denen geplanten Ablauf bewirken.
Betrachtet
man unsere Politiker und Medien vor dem gesamten Hintergrund dieser Abhandlung,
wird schnell klar, dass sie alle nur Marionetten in den Händen der globalen
Träumer sind, die zum Teil ahnungslos an ihren Fäden hängen und das
nachplappern, was ihnen seit langer Zeit durch die nach der
„Eine-Welt-Herrschaft“ Strebenden vorgepaukt wird. Mittlerweile baumeln fast
alle Staaten der Welt an diesen Fäden, die dennoch hoffentlich recht dünn sind,
um im rechten Augenblick zu zerreißen. Denn Fäden, die aus Lügen oder
Halbwahrheiten gesponnen sind, haben keine ewige Haltbarkeit.
Nach dem Lesen dieser
Abhandlung werden die meisten (nicht alle) Leser
einige Zweifel und Bedenken haben. Leider haben viele Menschen inzwischen
vergessen, dass nach der Kapitulation der Wehrmacht, die Alliierten unsere
Erziehung und Geschichte beeinflussten und heute noch oft ihre
völkerrechtswidrigen Kriegshandlungen als „Heldentaten“ lobpreisen. Es wurden
damals nicht nur Lehrkräfte in den Schulen, sondern auch die Schul- und
Geschichtsbücher ausgetauscht, welche noch bis heute auf diese Ideologie
ausgerichtet sind. Welche Folgen das bei den Deutschen haben musste und sollte
kann sich jeder klar denkende Mensch selbst ausrechnen. Somit glauben die
meisten Menschen die jahrzehntelange Propaganda der von den Alliierten (und
deren Hintermänner) kontrollierten Medien und meiden wenn möglich das Thema
Geschichte des Deutsches Reiches, ja selbst die Bezeichnung „Deutsches Volk“
wird schon oftmals mit Vorsicht oder gar nicht genutzt. Doch das Reich bestand
bereits vor 1932 und die Bezeichnung „Deutsches Volk“ ist es ein ganz normaler,
allgemeiner Begriff für die Menschen, die hier leben? Für uns alle!
Jeder am Thema
wirklich Interessierte sollte eigene, möglichst neutrale Nachforschungen
anstellen und wird dadurch vielleicht eine andere Wahrheit erfahren, die nicht
in den Schulbüchern steht und den Gedanken dieser Abhandlung vielleicht sehr
nahe kommt oder dieser entsprechend folgt.
Kommen wir nochmal zurück zu den beiden Zitaten vom Anfang dieser Abhandlung.
Voltaire: Wer
dich dazu bringt, Absurditäten zu glauben, bringt dich auch dazu
Ungeheuerlichkeiten zu tun.
Wir sind
nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir
nicht tun.
Honore de Balzac: Es gibt zwei Weltgeschichten. Die eine ist
offiziell und verlogen, für den Schulunterricht
bestimmt;
die andere ist eine geheime Geschichte; welche die wahren Ursachen und
Ereignisse birgt.
Wir wissen jetzt, dass es tatsächlich zwei Weltgeschichten
zu geben scheint und dass die Drahtzieher des Ganzen täglich versuchen, dass
wir neue Absurditäten glauben sollen. Lassen wir uns nicht länger dazu
verleiten, Lügen als Wahrheit zu glauben und unter Umständen Ungeheuerlichkeiten zu tun. Handeln wir verantwortlich.
ES IST ZEIT FÜR AUFKLÄRUNG, RECHT und WAHRHEIT
! - Die „Globalplayer“ der
Hochfinanz haben dann endgültig verloren !
Genau hier liegt zum großen Teil die Ursache
für die unakzeptable, politische Situation – Aufklärung, Recht und Wahrheit
fehlen im Lande und der echte geschichtliche Hintergrund fehlt oftmals den
heutigen Politikern, die sich meist auch nicht großartig bemühen Unwahrheiten
zu korrigieren, selbst dann nicht wenn Sie es könnten. Wagt es dennoch jemand
dieser Damen und Herren wird er in den Massenmedien diffamiert und politisch
ins Abseits gedrängt. Deutschland wird so verraten und verkauft, belogen und
betrogen, ausgeplündert und beraubt, die Jugend zum Eigenhass erzogen, als Dauer-Melkkuh stets missbraucht, von
Fremden unterwandert und verlacht, freiheitliche wahrhaft demokratische Stimmen
werde mundtot gemacht. Wie konnte dazu kommen? Stoppen wir endlich die auslandshörigen Politversager bevor sie unser Land und unser Volk
endgültig im multikulturellen Chaos versinken lassen und Europa und Deutschland
untergehen.
Keine der heutigen
„etablierten“, politischen Parteien wehrt sich gegen die maßlosen
Ausplünderungsmachenschaften seitens der Hochfinanz. Hemmungslose
Privatisierungsorgien, Ausverkauf deutscher Großbetriebe an ausländische
„Investoren" und die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins billigere Ausland
sind die krankhaften Auswüchse einer Politik, die nicht dem Wohle des eigenen
Volkes dient, sondern immer zuerst die Zuneigung mächtiger Globalstrategen
erkaufen / erdienen möchte. Das Marionettentheater, bestehend aus CDU/CSU, SPD,
FDP, GRÜNE und LINKE, will den Eindruck vermitteln, die Globalisierung sei ein
Fortschritt internationaler Wirtschaftsbeziehungen und man muss sie dabei nur
„menschlich" gestalten. Naiver geht es schon nicht! Unsere Politversager
glauben, dass wir alle inzwischen zur Fraktion der „Nichtdenker“ gehören und
diesen Schwindel nicht durchschauen. Die Globalisierung ist kein
„Fortschritt", kann es niemals sein, sondern sie ist der tiefgreifendste
und folgenschwerste und fehlerhafteste Eingriff in die Arbeitswelt und in die
Sozialstruktur eines Landes. Ein Eingriff der so von den Völkern nicht gewollt
ist. Alles zum Wohle jener unersättlichen Vertreter der Hochfinanz, die einst
mit der Erfindung des Zins-Systems begannen, später über hinterhältig geschürte
Kriege und Bürgerkriege Milliarden scheffelten, weltweit die Devisenmärkte
abschöpften und nun zur entscheidenden Phase ihrer angestrebten Weltherrschaft
schreiten. Diese völkerverachtende Erfolgsstory konnte nur gelingen, weil sich
immer wieder korrupte und karrieresüchtige Politiker rund um den Erdball gegen
die Interessen ihrer eigenen Völker einspannen lassen. Ein für alle Völker gangbarer Weg, der von der Hochfinanz massiv
unterdrückt wird, wäre eine gerechte und friedliche Zukunftsordnung, die eine kulturelle
Vielfalt der Völker garantiert, und durch wirkliche Demokratie getragen wird.
Das gilt für Deutschland, für Europa und für die ganze Welt und wurde von
Deutschland und dem Deutschen Volk (nicht der Bundesrepublik Deutschland) schon
immer angestrebt. Nur deshalb, weil Deutschland am Ende des 19. und am Anfang
des 20. Jahrhundert einen eigenen Weg gehen wollte, kam es zu zwei Weltkriegen,
der unter realistischer Betrachtung eigentlich ein Einziger, über dreißig Jahre
dauernder ist.
Seit 1945 ist man seitens der Hochfinanz auch deshalb bestrebt, uns einer
beispiellosen, dauerhaften Gehirnwäsche auszusetzen. Politiker, Schulen,
Gewerkschaften, Massenmedien und Kirchenvertreter betätigen sich tagtäglich als
willige Erfüllungsgehilfen der so genannten „Siegermächte“, die ihr
zusammengestelltes, wahrheitsfernes Geschichtsbild - speziell von der ersten
Hälfte des 20. Jahrhunderts - auch für kommende Generationen festschreiben
möchten. Schon kurz nach Kriegsende formulierte es der damals bekannteste US-Publizist
Walter Lippmann so: „Erst wenn die
Kriegspropaganda der Sieger Einzug in die Geschichtsbücher der Besiegten
gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, erst dann
kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“ Braucht man noch
mehr Beweise?
Inzwischen sitzt eine Politikerriege in den entscheidenden Gremien, die
ihr Geschichtswissen ausschließlich diesem von außen verordneten,
deutschfeindlichen Geschichtsunterricht verdankt und die zu dumm oder zu feige
waren entsprechende Zeitzeugen nach den wirklichen Ereignissen zu befragen. Nur
so sind die nationalmasochistischen Exzesse unserer Tage zu erklären. Obwohl
die Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der ehemaligen Feindmächte bei weitem alle
den Deutschen vorgeworfenen Schandtaten übertreffen, wird unserem Volk mit
allen Tricks moderner Massenbeeinflussung ein dauerhaft schlechtes Gewissen
eingetrichtert, damit wir auch in Zukunft als willenlos den Befehlen der
international agierenden Hochfinanz gehorchen und freiwillig auf Deutsche
Interessen verzichten. Dürfen wir solche Machenschaften noch länger dulden?
Auch innerhalb der EU verzichten unsere Politversager auf jedes
Mitspracherecht. Wir Deutschen sind bekanntlich die mit Abstand größten
Finanz-Opfer der EU. Die geballte Macht der durch die Hochfinanz bezahlten
Medien-, Finanz- und Politiker-Kreise hat bisher die wahren Absichten der
EU-Drahtzieher nachhaltig verschleiern können. Seit einem halben Jahrhundert
werden alle maßgeblichen und zukunftsprägenden Entscheidungen europäischer
Politik in streng-geheimen Zirkeln getroffen - genannt EU-Kommission-, die der
Öffentlichkeit verborgen bleiben. Nützliche Karriere-Politiker aus den
dienstbaren Parteien sind die Willensvollstrecker unerbittlicher Globalisten.
„Demokratie" ist hier nur noch ein Wort, eine Fassade um für Dumme den
Anschein zu wahren. Gegen den Willen der Europäischen Völker ist die Hochfinanz
(z. B. vertreten durch die „Bilderberger") noch immer dabei, die
krankhaften Pläne ihres „Vordenkers“ Graf Coudenhove-Kalergi
umzusetzen, der als Begründer der „PANEUROPA"-Bewegung schon im Jahre 1922
programmatisch forderte: „Für Europa erstreben wir eine eurasisch-negroide
Zukunftsrasse... Zur Führung sind die Juden bestimmt...".
Noch haben wir die
Kraft diesen geplanten Mord an Europa zu verhindern!
Durch die Unterstützung derartiger, kranker Pläne versündigen sich seit
Jahrzehnten die Politiker sämtlicher Parteien am Volk. In Deutschland und auch
in anderen Ländern Europas. Eine wirkliche Demokratie, also Mitbestimmung bei
den zentralen Fragen der Politik, bleibt den Bürgern versagt. Volksabstimmungen
werden nicht zugelassen oder im Ergebnis einfach ignoriert, weil die Interessen
der Hochfinanz sonst nicht erfüllt werden könnten. So ist die „Demokratie der
Befreier“ Schritt für Schritt verkommen zu einem Instrument antidemokratischer
Hochfinanz-Machenschaften. Auch die Massenarbeitslosigkeit und die hohe
Staatsverschuldung sind Steuerungselemente, denen sich unsere Politversager
nicht widersetzen und so die tragischen Folgen auf dem Rücken der europäischen
Völker austragen, um die maßlosen und unverschämten Ansprüche der Hochfinanz zu
befriedigen.
Ein Blick auf die
Landkarte Europas genügt, um allein das Zerstörungswerk deutschfeindlicher
Mächte zu begreifen. Dass die europäische Tragödie in der ersten Hälfte des
20.Jahrhunderts mit allen ihren Schrecken nachträglich nur Deutschland
angelastet wird, ist ein Musterbeispiel für die völlige Missachtung von Ursache
und Wirkung und das Ergebnis jahrzehntelanger Geschichtslügen in Schulen und
Massenmedien, welches zum Glück gerade in den letzten Jahren einer öffentlichen
Revision unterzogen wird, in dem immer häufiger entsprechende Publikationen zum
wahren Kriegshintergrund und der tatsächlichen Zusammenhänge veröffentlicht
werden. Wenn selbst der pathologische Deutschenhasser Winston Churchill gestand
ja, dass es sich bei dem am 8. Mai 1945 beendeten Völkerringen um den
„Dreißigjährigen Krieg des 20. Jahrhunderts“ handelte.
Die
völkerrechtswidrigen Pläne, die dann zum Krieg führen mussten, gingen zurück
auf einen Wunschtraum Winston Churchills, der im Jahre 1925 einen
aufschlussreichen Artikel in mehreren Zeitungen des Britischen Empire
veröffentlichte. Im Rückblick auf den Ersten Weltkrieg (und im Vorausblick auf
einen nächsten Krieg mit Deutschland) schrieb er ungeschminkt: „Alles, was in
den Jahren des Weltkrieges Geschah, war nur ein Vorspiel zu dem, was für das
fünfte Kriegsjahr von mir vorbereitet war...
Tausende von Flugzeugen hätten die deutschen Städte einschließlich
Berlin mit Bomben belegt. Zu dieser Luftschlacht von 1919 ist es nicht
gekommen, aber ihre Ideen leben weiter. Der Tod steht in Bereitschaft; er
wartet nur Auf den Einsatzbefehl..."
Warum nur hat damals nur den Irrsinn diesen Mannes niemand bemerkt und
damit viel Elend für Europa und die Deutschen Städte verhindert?
Als gelehrige Schüler
der „Siegermächte“ sehen die bundesdeutschen Politversager das alles ganz
anders. In ihrer krankhaften Sucht nach Anerkennung im Ausland treten sie die
elementaren Rechte des eigenen Volkes mit Füßen. Sie wirken wie die Exponenten
einer Geisteshaltung, die bereits Bismarck im preußischen Landtag im Jahre 1863
scharf anprangerte, als er ausrief: „Die Neigung, sich für fremde
Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn
dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können,
ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf
Deutschland beschränkt". Aktuell auch heute noch!
Der
US-amerikanische Historiker Harry E. Barnes bringt es auf den Punkt: „Weltweit gibt es kein
anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk wie das Deutsche diese
nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die Schuld für ein Verbrechen auf sich zu
laden, das es nie beging, und zwar die Schuld am Zweiten Weltkrieg.“ (aus dem
Buch von Dr. Conrad Rooster: „Der Lügenkreis um die
deutsche Kriegsschuld“, 1976, Max Dorn Presse, Offenbach am Main)
Hinzu
kommt der Verzicht auf Deutsche Länder, die völkerrechtswidrig abgekoppelt
wurden. Deutsches Land, Jahrhunderte von Deutschen kultiviert und mühevoll
gepflegt, soll mit Zustimmung der Bundesregierung den Räubern von 1945
endgültig belassen werden? Ist die Wiedervereinigung von West- und
Mitteldeutschland tatsächlich ausreichend? Was soll aus Preußen werden? Warum
sind wir, das Volk, dazu noch nicht befragt worden?
Die
Souveränität des deutschen Volkes und die über Jahrtausende gewachsene Kultur
werden in eine Anonymität getauscht und geopfert, ohne die betroffenen
Deutschen auch nur zu fragen. Der soziale Besitzstand der Deutschen wird
demontiert, weil man aus den öffentlichen Kassen Millionen Fremde finanziert;
Fremde, die uns aus dem rechtmäßigen Erbe unserer Ahnen verdrängen sollen und
die nichts mit der europäischen Kultur verbindet. Schon Bismarck forderte einen
engen Zusammenhalt mit Russland und wurde überhört, weil die Hochfinanz bereits
damals anfing die Fäden zu ziehen, an denen unsere Bundesmarionetten heute noch
hängen und keine deutsch-russische Freundschaft zuließen. Da die Deutschen
schon immer bestrebt waren einen eigenen Weg zu gehen, der die Interessen der
Hochfinanz ignoriert, waren und sind Deutsche Patrioten, diesen Leuten ein Dorn
im Auge. Aufgrund der eigenen deutschen Politik unter Bismarck wurden die Pläne
zum Ersten Weltkrieg erdacht und es wurden Protokolle von Zusammenkünften
erstellt, die darlegen wie eine Weltherrschaft unter Ausschaltung Deutschland
zu erfolgen hat. Zur Durchsetzung ihrer Macht- und Wirtschaftsinteressen
suchten sie selbstsüchtige, volksvergessene Kollaborateure, mit deren Hilfe die
Deutschen zu willfährigen Vasallen umerziehen konnten. Presse, Rundfunk und in
heutiger Zeit auch das Fernsehen, Schule, Film und Bühne standen und stehen
seither im Dienste dieser fremdgesteuerten Politik, die unser Volk mit List und
Tücke von seinen eigenen Interessen ablenkt und die der Hochfinanz umsetzt.
Dabei war dieser neue, deutsche Weg, durchaus für alle gangbar. Ein Mittelweg
zwischen dem menschenverachtenden Kapitalismus amerikanischer Prägung auf der
einen Seite – und dem menschenvernichtenden Kommunismus auf der anderen Seite.
Die soziale Marktwirtschaft geht im Grunde auf diese Ideen zurück.
Nach 1945 erreichte
die Manipulation der Bevölkerung zur Verhinderung des deutschen Mittelweges
dann nochmals eine Steigerung, so dass sich die heutige Politikergeneration
fast ausschließlich aus Absolventen jener Bildungseinrichtungen rekrutiert, die
auftragsgemäß das verlogene Geschichtsbild der „Siegermächte“ zur Grundlage der
Nachkriegspolitik machten. So musste und es sollte es zwangsläufig zur
derzeitigen Krise in der Sozial-, Wirtschafts-, Bildungs- und Arbeitspolitik
kommen!
Unsere sich selbst
gut bezahlenden, angeblichen Volksvertreter werden keinen Ausweg aus der selbst
verschuldeten Sackgasse finden bzw. erst gar nicht danach suchen.
Dabei müssen die sich
nur an Artikel 56 unseres Grundgesetzes halten. Dort heißt es:
"Ich schwöre,
dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen
mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes
wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit
gegen jedermann üben werde.“
Was hier in Artikel
56 für den Bundespräsidenten gilt, hat erst Recht für jeden
Bundestags-Abgeordneten mit Sitz im Deutschen Reichstag zu gelten und zwar
nicht als dahergeplappertes Lippenbekenntnis, sondern als höchste Verpflichtung.
Stattdessen wird im
Auftrag der Hochfinanz an einer EU-Diktatur gebastelt, die kein Volk in Europa
überhaupt zu akzeptieren bereit ist. Demokratie ist das jedenfalls nicht mehr.
Echte Demokratie würde mündige Bürger fördern, die Betrug an Land und Volk
erkennen.
Nach Auffassung der bundesdeutschen Politversager ist nur ein kuschender
Bürger ein guter Bürger. Wer also, in diesem Staate kuscht, widerspruchslos die
Ausbeutung der Steuerzahler hinnimmt, sich als Deutscher beschimpfen und
prügeln lässt, den Asylantenschwindel verharmlost, den Kindesmord im Mutterleib
als „Zeichen der Emanzipation“ begrüßt, die deutsche Landwirtschaft als
„überflüssig“ diffamiert, freiwillig Milliarden als „Reparationskosten“ zahlt
und das Kriegsschuldmärchen glaubt, die deutsche Geschichte besudelt, sich
schämt ein Deutscher zu sein, von der EU als „Ersatzvaterland“ schwärmt, Bundeswehrsoldaten in alle Welt schicken
will, die Nachrichten der kontrollierten Massenmedien als Wahrheit akzeptiert,
nur der ist ein erwünschter, unbeanstandeter, braver Bürger, als Ergebnis der „Umerziehung“ - ein Musterexemplar eines
„Gutmenschen“ der nach sechs Jahrzehnten systematischer Gehirnwäsche das eigene
Denken verlernt hat.
Die
deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts ist jedenfalls mit Verleumdungen,
Lügen und Halbwahrheiten angereichert. Es
gilt das Deutsche Volk zu entlasten und eine Richtigstellung der Kriegs- und
Nachkriegsgeschichte dieses Jahrhunderts herbeizuführen. Während der
Weimarer Zeit wurden die Anschuldigungen der Sieger von den
Regierungsvertretern teilweise noch mit Entschlossenheit als Zwecklügen
zurückgewiesen. Nach Beendigung des 2. Weltkriegs muss man nur feststellen,
dass unter bundesrepublikanischen Politikern und in fast allen Medien eine
Selbstbezichtigungssucht in unerträglichem Ausmaß grassiert, die einer
beschämenden unehrenhaften Unterwerfung gleichkommt.
Ausgerechnet
uns Deutschen vorzuwerfen, wir wollen die Welt erobern, wenn man uns nur ließe,
ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte. Wer hat denn die Weltmeere erobert und
ein Weltreich geschaffen? Wer hat denn einem ganzen Kontinent das Gold und
einem anderen Erdteil die Menschen zur Sklavenhaltung gestohlen? Wer betreibt
heute Globalisierung, spielt sich als Weltpolizei auf und nennt das
Demokratisierung? Wer sagt denn, dass das Völkerrecht für ihn nicht gilt? Aber
das gilt alles nichts, denn wir Deutschen sind ja die mit dem Rassenwahn und
dem Weltherrschaftsanspruch. Dabei kenne ich keinen Deutschen der so denkt. Wo
sind die alle? Oder hat es so denkende Menschen in Deutschland nie gegeben?
Nach
all den Beschuldigungen und Selbstanklagen müssen politisch nicht informierte
und leichtgläubige Menschen zu dem Schluss kommen, dass wir Deutsche ein Volk
von Verbrechern sind. Dies ist keineswegs der Fall, wie dieser Artikel belegen
kann. Wenn dieser Artikel nur ein wenig wieder die Wahrheit ans Licht holt und
dafür sorgt, dass sich junge Menschen wieder stolz für ihr Vaterland einsetzen
– so wie dies in allen europäischen Ländern Tradition ist, hat der Autor sein
Ziel erreicht. Es obliegt jedem Angehörigen einer Nation die eigene Geschichte
zu erforschen; denn aus der wahrheitsgemäßen Vergangenheit sollte man lernen,
um Fehler nicht zu wiederholen.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass nur die USA immer wieder versucht haben,
die Welt in einen Krieg zu stürzen. Ich erinnere an die Beweise, dass die
Drahtzieher des Attentäters von Sarajewo in der US-amerikanischen Hochfinanz
zu suchen sind, oder an die Falle, die sie stellten, als sie den
Passagierdampfer Lusitania nutzten, um mit Waffen zu
handeln, die amerikanischen Bestrebungen, Japan durch das Ölembargo in einen
Krieg zu treiben, sowie die Besetzung mittelamerikanischer Staaten unter dem
Vorwand, ihnen die -Demokratie zu bringen. Heute noch genauso im Kosovo, im
Iran, in Afghanistan und sonst wo auf der Welt. Immer wieder sind es
US-Amerikaner, die ihre Demokratie genannte Regierungsform und ihre
materialistische Lebensweise der Welt mit Gewalt und Imperialismus
aufzuzwingen, nur um so die wirtschaftliche Kontrolle zur Ausbeutung der
überfallenden Länder zu erhalten.
„Da die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, gehört es zu
den Aufgaben der Besiegten, die notwendigen Korrekturen anzubringen. Wer die
Geschichte eines Volkes verbiegt, macht es krank.“ (Paul Schmidt-Carell)
Zum Schluss noch ein
weiteres Zitat, diesmal von Johann Wolfgang von Goethe:
"Man muss das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns herum
immer wieder gepredigt wird.
Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse."
Zum Thema s.
auch diverse andere Artikel im T-K, insbesondere: Was ist ein Terraner, Gedanken zu Europa und zur EU, Gedanken zur
Staatsverschuldung.
JKS - Terra-Kurier / .2008 – 11.2011
Nachtrag:
Zur Kriegsschuldfrage sind
in letzter Zeit einige interessante Bücher auf dem Markt, die
sich wahrheitsgemäßer als bisherige Veröffentlichungen, mit dem Thema
auseinandersetzen.
Entgegen der sonst hier im
Terra-Kurier praktizierten Handhabung nachstehend einige
Buchempfehlungen (Autor – Buchtitel) zum Thema:
Gerd Schultze-Rhonhof
- 1939-Der Krieg der viele
Väter hatte
David L. Hoggan -
Der unnötige Krieg „Germany must perish“
Gerhard Baumfalk -
Tatsachen zur Kriegsschudfrage
und viel andere Bücher.
Besonders empfehlen möchte
ich hier noch eine Sonderausgabe - „Sondernummer Kriegsschuldfrage“ -
des Magazins „Volk in Bewegung & Der
Reichsbote“, das im Verlags- und Medienhaus Hohenberg
(www.volk-in-bewegung.de)
bereits im Mai 2009 erschienen ist, aber dort noch immer zu erhalten ist.
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JKS
/ 2011