Weltgeschichte einmal anders! oder Gibt es eine andere Wahrheit als die Offizielle?

 

Von Achim Kurth

 

 

Ich beginne diese Abhandlung mit zwei Zitaten.

 

Voltaire sagte einst:        Wer dich dazu bringt, Absurditäten zu glauben, bringt dich auch dazu Ungeheuerlichkeiten zu tun.

                                       Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

 

Honore de Balzac hat es bereits festgestellt:           Es gibt zwei Weltgeschichten. Die eine ist offiziell und verlogen, für den Schulunterricht
bestimmt; die andere ist eine geheime Geschichte; welche die wahren Ursachen und Ereignisse birgt.

 

 

Beide Aussagen lassen sich auch auf die geschichtlichen Ereignisse der letzten 100 Jahre übertragen. Haben auch sie sich schon einmal gefragt, ob das, was uns in den Geschichtsbüchern und in den Medien über die Zeit seit 1910 speziell seit 1930 erzählt wird tatsächlich Wahrheit ist? Teilweise widersprechen sich die einschlägigen Medien und die Historiker in vielen Punkten selbst, teilweise werden dem Leser / Betrachter verschiedener Quellen Widersprüche offenbart und wenn jemand Gelegenheit hatte mit damaligen Zeitzeugen zu sprechen, werden die Abweichungen und Widersprüche zum offiziellen Geschichtsbild überdeutlich.

 

Ich erkannte diese Abweichungen bereits vor Jahrzehnten, noch während meiner eigenen Schulzeit. Damals hatte ich allerdings noch nicht das Hintergrundwissen der möglichen Zusammenhänge, um mit den Lehrern entsprechende Diskussionen zu führen, aber die Zweifel an der Darstellung des offiziellen Geschichtsbildes waren bereits ausgeprägt. Also war ich seither auf der Suche nach einem anderen Ablauf der Geschichte, der meinen Empfindungen, meiner Sicht der Dinge und der vor allem der Meinung diverser Zeitzeugen näher war.

 

Ich begann nach Hintergründen zu forschen und Fragen zu stellen, ich erkannte die großen globalen Zusammenhänge, die hinter dem ganzen steckten. Ich begann die Welt mit anderen Augen zu betrachten. Mir wurde schnell klar, dass in der Schule ein einseitiges, schiefes Geschichts- und Weltbild vermittelt wurde, das andere zu ihrem Vorteil erdacht und als das politisch Korrekte, einzig wahre und Richtige dem Volk nach dem Weltkrieg verordnet hatten. Ich war zigmal richtig wütend, wenn meine Mitschüler einfach diese Lügen und Verdrehungen ohne Nachfrage glaubten. Bereits damals fragte ich mich, warum meine Mitschüler in diesem Punkt nicht mehr selbstständig Denken konnten und wo sie ihr Gehirn gelassen hatten?

Im späteren Arbeitsleben traten diese freiwillig nicht nachdenkenden Mitmenschen noch häufiger in noch größeren Rudeln auf. Vor jeder Wahl - egal ob für Landtag und / oder Bundestag - geht es immer richtig los und man kann sie in großer Gemeinschaft erleben. Es wird alles geglaubt, was die jeweils favorisierte Partei von sich gibt. Fast niemand merkt, dass im Grunde von allen Parteien nur der gleiche Unsinn geplappert wird und alle nur am verzerrten Geschichts- und damit am Gegenwartsbild festhalten. Rote, Schwarze, Grüne, Liberale und was es sonst noch gibt, alle Wähler freuen sie sich über ihre schöne Demokratie, die so was ja erst möglich macht, alle sind sie gleich, gleich stur und nicht denkend. Sie wollen einfach nicht sehen, dass sie den Wenigen der Hochfinanz, deren Geld regiert und die fein im Hintergrund bleiben, nur in die Hände spielen und deren Pläne verwirklichen helfen.

 

Alle Bürger, alle Wähler, ja alle Menschen fragen sich zwar - und man sieht dies auch an den geringen Wahlbeteiligungen - warum das so ist aber nicht wem das alles nützt? Aber das ist genau die Frage, die sich die Menschen viel zu wenig stellen. Wenn sie schon einmal selber denken und Fragen stellen, sind sie immer mit einer Antwort zufrieden, statt sie immer wieder zu stellen und die Kette bis zu ihrem Ende zu verfolgen. Einfaches Beispiel: eine Hanfpflanze, aus der Haschisch wird. Der kleine Mann irgendwo auf der Welt baut sie an. Wem nützt es? Ihm reicht es, um nicht zu verhungern, den Nutzen hat der Händler. Wem nützt es? Dem Großhändler, er verdient viel daran. Wem nützt es? Dem Mafiaboss, für den der Großdealer arbeitet. Wem nützt es? Dem Polizeichef und dem Politiker, diejenigen die Schmiergelder kassieren. Wem nützt es? Den jeweils nächsthöheren Politikern, bis nach ganz oben. Schmiergelder und zuletzt die Herrschaft über eine leicht lenkbare Masse von zugekifften Halbidioten. Wem nützt es? Denen, die in diesem ganzen Prozess immer wieder hier und da unerkannt ein wenig Geld eingebracht haben, um es mit Zins und Zinseszins zurückzubekommen. Letztendlich kontrollieren sie das gesamte System mit ihrem Geld ab dem Zeitpunkt, wo es einmal festgefügt ist und von selbst weiterexistieren kann. Und jetzt, frage ich: Wer hat dieses Zinssystem erfunden? (siehe u.a. auch http://www.terra-kurier.de/Staatsverschuldung.htm )

 

Was mich am meisten wundert, ist die Ignoranz der Menschen in unserem Land vor der Wahrheit. Nach dem 2. Weltkrieg begannen die sogenannten Siegermächte hier die Feder in die Hand zu nehmen und Geschichte in ihrem Sinne zu schreiben. Anfangs alles noch unter dem Wahlspruch „Germany must perish!“ – dann als Alliierte Freunde im Kalten Krieg, nachdem sie ihre Fehler gegenüber Russland und dem Kommunismus endlich erkannt hatten. Sie begannen hier einen gigantischen Raubzug, der Land, Leute, Sachwerte und Ideen einschloss. Nebenbei kamen dabei mehr deutsche Zivilisten ums Leben als zu Zeiten der eigentlichen Kampfhandlungen während des Krieges. Zum Teil wurden dabei, ohne einen Anflug von Schamesröte zu zeigen, die Einrichtungen zur Massenvernichtung, die es leider hier gab, einfach weiterbenutzt. In Nürnberg machte man ausgesuchten Leuten, auf die man verzichten konnte und wollte, einen Prozess, um der Welt zu zeigen, wie edel man doch sei und wie man mit dem personifizierten Bösen abrechnete. Wahrscheinlich waren es auch keine Unschuldigen, über die man zu Gericht saß, aber wie man einige von ihnen hinrichtete, kam einem ritualisierten, religiösen Opfer gleich. (Übrigens drängen sich hier klare Parallelitäten zum aktuellen Vorgehen im Irak auf.) Hört man sich heutige, neutrale Historiker an, wird man viele Ungereimtheiten feststellen können und es ergibt sich folgendes Bild: Wichtige Leute, auf deren Forschungsergebnisse man nicht verzichten konnte und wollte, waren zuvor stillschweigend aus dem zerstörten Deutschland herausgeschafft worden. Es wurden Mythen in die Welt gesetzt, um diese Aktionen zu verwischen. Bald gab es nichts mehr, das man dem deutschen Volk noch hätte stehlen können. bzw. man konnte es nicht finden - und als alle die Atombombe gestohlen und kopiert hatten, verhärteten sich die Fronten und der Kalte Krieg begann. Jeder Machtblock setzte in seinem jeweiligen Bereich ihm genehme Marionettenregierungen ein. Unter Anleitung wurde den Deutschen im Westen und in der Mitte Deutschlands, die jeweils beste Staatsform verabreicht. Gleichzeitig damit wurde das Gespenst der Kollektivschuld erschaffen, mit der man eine permanente Erpressbarkeit eines ganzen Volkes erreichte. Ein Denkverbot kam dann noch dazu, indem man jeden, der an dem vorgedachten, angeordneten Ablauf der Geschichte auch nur die geringsten Zweifel anmeldete, mit Schuldzuweisungen und anderen Anschuldigen mundtot machen will.

So konnte man sich ganz leicht unliebsame Fragen vom Hals schaffen, solange willfährige Politiker und gedankenlose Mitmenschen gebetsmühlenartig alles nachplapperten und Asche auf ihr Haupt streuten, anstatt die darunter liegenden Gehirnzellen zu dem zu verwenden, wofür die Natur sie eigentlich geschaffen hatte. So wurden in den Jahren nach dem Krieg Berichte über die tatsächlichen Zusammenhänge und Abläufe immer seltener. Als dann ein gewisses Maß an Wohlstand im Westteil des verbliebenen Deutschland erreicht war, begann die nächste Stufe des großen Planes. Der Aufstieg zu einer führenden Wirtschaftsmacht begann einigen Leuten unangenehm zu werden. Was zu Anfang eine einfache Notwendigkeit gewesen war, nämlich Arbeitskräfte anzuwerben, die aus anderen Ländern kamen, um die stetig steigenden Produktionszahlen halten zu können, verkehrt sich derzeit ins Gegenteil. Hätte man den Leuten begrenzte Arbeitsverträge gegeben, in denen sie sich damit einverstanden erklärt hätten, nach Ablauf einer bestimmten Zeit wieder in ihre Heimat zurückzukehren, wäre alles kein Problem gewesen. So aber nutzen die Kräfte, die immer noch nach dem Grundsatz operierten, dass Deutschland von der Weltkarte verschwinden muss, die Gunst der Stunde. Sie sorgen dafür, dass der Zustrom von Menschen aus anderen Ländern weiterhin anhält. Das selbst vor dem Hintergrund, dass die Wirtschaft keine schwarzen Zahlen mehr schreibt und somit die Gewinne dieser Drahtzieher geschmälert werden.

Vor diesem Gesamthintergrund ist auch die Vorgehensweise der Hochfinanz willfährigen Politiker zu sehen, die das im Grundgesetz verankerte Asylrecht genutzt haben um seit Mitte der 1990er Jahre Massen von Menschen in Deutschland aufzunehmen, ohne dass es durch große Kriege eine zwingende Notwendigkeit dafür gegeben hätte. Alles bekamen und bekommen diese Leute, die teilweise kriminell von Schleuserbanden ins Land gebracht wurden. Alle Dinge, für die ein Einheimischer sonst hart arbeiten muss: kostenlose Unterkunft, Verpflegung, Möbel, Gesundheitsvorsorge, alles bekamen und bekommen sie auf Kosten des Steuerzahlers, dessen Abgabenlast sowieso schon bei ca. fünfzig Prozent seines erarbeiteten Geldes liegt. Selbst Staaten, die sonst für ihre Liberalität gegenüber Flüchtlingen bekannt sind, wie die Schweiz oder Schweden, schlossen ihre Grenzen angesichts dieses Ansturms. Nur bei uns wurde und wird fleißig auf dem Altar der politischen Korrektheit von den professionellen Vergangenheitsbewältigern weiter geopfert und warnende Stimmen mit den altbekannten Mitteln mundtot gemacht. Man sei ja ob seiner Vergangenheit schuldig und Deutschland kommt zuletzt, erst kommt der Rest der Welt, und wer etwas anderes behauptet, ist ein Rechter, ein Nazi. So einfach funktioniert die Propaganda, und solange die Menschen kopfnickend hinterherlaufen, hat logisches Denken oder gar eine simple Wahrheit keine Chance. Wobei sich mir dann auch immer wieder die Frage aufdrängt, was ist denn ein Rechter? Einer, der noch den Rechten Weg kennt? Einer, der für das Recht am eigenen Volk eintritt?
Gelinkt (für belogen) wird das Volk immer nur durch die Politiker, die der globalisierend tätigen Hochfinanz in dieser Welt den Weg bereiten!


Auch im Zusammenhang mit der sogenannten Wiedervereinigung Deutschlands wurden Lügen aufgetischt. Die damalige Sowjetunion hatte abgewirtschaftet und zerfiel in viele Einzelstaaten. Bevor es jedoch dazu kam, mussten sie die Einzelstaaten ihres Herrschaftsbereiches, Warschauer Pakt genannt, unauffällig loswerden. Wohin aber mit dem Mittelteil Deutschlands? Nun ganz einfach. Man ließ es so aussehen, als hätte die Bevölkerung mit friedlichen Mitteln, unterstützt durch die Politiker im Westteil Deutschlands, die Wiedervereinigung erreicht. Um vor allem den Widerstand Englands zu brechen, wurde die deutsche Währung DM geopfert, während die Engländer die ihrige behielten. Ganz nebenbei wurde die Mitte Deutschlands zum Osten erklärt, was bedeutete, dass die Gebiete von Pommern, Schlesien und Ostpreußen, die bisher als unter Fremdverwaltung befindlich angesehen wurden, sang- und klanglos in Polen und Russland aufgingen. Wiedervereinigung, Fremdwährung und Masseneinwanderung brachen uns dann endgültig das Genick. Von diesem Schlag hat sich Deutschland bisher noch nicht erholen können. Somit erfüllt sich Henry Morgenthaus Plan eines Bauernstaates mit wenig Industrie und ohne Wirtschaftskraft fast doch noch.


Bereits der erste Weltkrieg wurde inszeniert um Deutschland zu vernichten.
Die „Sieger“ haben uns gelehrt, dass Deutschland bereits diesen Ersten Weltkrieg angefangen hat. Glauben kann dies nur keiner, der z. B. in der Lage ist einen Kalender zu lesen. Dort liest man weltweit allgemein, dass der Kriegsausbruch (28. Juli 1914) schon vier Tage her war, als Berlin am 1. August dazu stieß. Das kann heutzutage zu heftigen Irritationen führen und die Vergangenheitsbewältiger setzen dann ihre realitätsverdunkelnde Lesart um und machen aus „angefangen“ ein klares „angezettelt“.

 

Die Verantwortung für den Kriegsausbruch 1914 trifft alle Beteiligten gemeinsam. So hat zwar Deutschland den Kriegswillen Österreichs gegen Serbien unterstützt, aber Russland hat Serbien bestärkt und Frankreich hat sich der Hilfe durch Russland versichert. Die mangelnde klare Haltung Englands machte dann den Ausbruch unvermeidlich. So war die Tragödie ein Konflikt, in dem nicht Recht gegen Unrecht, sondern Recht gegen Recht stand. Viele Historiker geben heute auch die Hauptverantwortung an Russland. Serbien und Österreich spielten danach nur eine untergeordnete Rolle. Serbien hatte innenpolitische Probleme zu klären und Österreich hoffte nur, aufgrund der deutschen Bündnisunterstützung, einen von russischer Einmischung freien Schlag gegen Serbien führen zu können. Frankreich hatte das latent vorhandene Konfliktpotenzial dadurch angeheizt, dass es selber Revanchelust verspürte und so den Kriegswillen Russlands und Englands zusätzlich geschürt hatte. England wiederum hatte sich für seinen größten Konkurrenten, nämlich Russland, als Bündnispartner entschieden, um die eigene Hegemonialpolitik zu fördern. Deutschland wiederum treffe die Mitschuld insofern, als es vor die vollendete Einkreisung gestellt, sich zu einem Test der Stärke Österreichs als auch der gegnerischen Bündnisstärke entschieden hatte und damit nicht nur eine eklatante Fehleinschätzung Englands bewiesen, sondern auch das Risiko eines großes Krieges in Kauf genommen hatte. Russland aber, an dessen Kriegswillen so wenig Zweifel bestehen wie an dem Englands und Frankreichs, hat in einer Mischung aus Prestigedenken, Expansionsstreben und innenpolitischem Gären durch seine Generalmobilmachung den entscheidenden Anstoß zum Kriegsausbruch gegeben.

 

Das damalige Deutsche Kaiserreich war vor diesem Hintergrund in diesen Krieg gedrängt worden - durch die vorher festgelegten Bündnisse. Als sich dann im Jahre 1917 abzeichnete, dass der Zweifrontenkrieg zu Ende gehen würde und das Zarenreich seinem Untergang entgegensah, musste die Westfront verstärkt werden. Deutschland sollte diesen Krieg auf keinen Fall gewinnen, so sah es der Plan der Herren hinter den Kulissen vor.

Zur Vorbereitung dafür - bereits im Jahre 1913 - und von den meisten Amerikaner vollkommen unbeachtet wurde in einer Blitzaktion, der Federal Reserve Act durchgesetzt. Zur Erinnerung: Auf den Dollarnoten steht nicht nur „The United States of Amerika“, sondern auch „Federal Reserve Note“ - und nicht „Bank of the United States“. Das bedeutet, dass der Druck und die Ausgabe des amerikanischen Geldes nicht in den Händen des Staates, also in denen des Volkes liegt, sondern der Bankiers (Hochfinanz!). Diese Herren hatten damals nichts besseres zu tun, als die Regierung zu zwingen, den Gegnern des deutschen Bündnissystems fünfunddreißig Milliarden der brandneuen Dollar zu leihen. Die fälligen Zinsen waren dabei an die Federal Reserve Bank zu zahlen! Man darf dabei nicht vergessen, dass London zu dieser Zeit der Mittelpunkt des Geldhandels auf dem Globus war. Es gab noch keine Wallstreet im heutigen Sinne. Was es allerdings bereits gab, waren extreme Spannungen auf dem europäischen Kontinent. Ein halbes Jahr später fielen dann rein zufällig, passender Weise in Sarajewo, die Schüsse, die nicht nur die bestehenden Bündnisverpflichtungen in Gang setzten. Jedes beteiligte Land hob den sogenannten Goldstandard auf, was zur Folge hatte, dass die Papiergeldmenge keine Beschränkung mehr kannte. Die Banken druckten das Geld, das die Regierungen und Rüstungsunternehmen zur Finanzierung des Krieges von ihnen leihen mussten. Das Gold, vorher noch als Gegengewicht zum Wert des ausgegebenen Papiergeldes notwendig, lagerte unangetastet in den Tresorräumen. In den USA, die noch nicht auf den europäischen Kriegsschauplätzen mitmischten, sprang jetzt die Wirtschaft so richtig an. Die Schwerindustrie und alle anderen Zulieferer für die Rüstung erlebten innerhalb kürzester Zeit einen riesigen Aufschwung, Die Lieferungen für die Schlachtfelder Europas an Menschen und Material in einem nie gekannten Maße nahmen kein Ende. Schreckliche Verwundungen trugen in den ersten Kriegsjahren allerdings nur Leute wie Paul Warburg, Vater des Federal Reserve Acts, J. P. Morgan, die Rothschilds, Vanderbilts, Rockefellers und noch einige davon, die sich die Hände wund rieben ob des gigantischen Profites und Machtzuwachses, den sie verbuchen konnten. Was sich ein wenig zögerlich auf ihre Pläne auswirkte, waren die deutschen U-Boote, die einige Materiallieferungen nach England und Frankreich teils empfindlich störten, und die Tatsache, dass die Amerikaner sich weigerten, ihre äußerliche Neutralität aufzugeben. Um gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, ersann man den Plan „Lusitania“. Man füllte ein Schiff mit den Produkten von Winchester und Remington Arms, Kanonen und jede Menge Munition, gab als Sahnehäubchen noch mehr als eintausend ahnungslose Passagiere dazu und schickte das Paket in Richtung Europa auf die Reise. Damit nichts schief gehen konnte, ergriff man noch zwei Maßnahmen. Erstens wurde ein Mann der britischen Admiralität von dem Vorhaben in Kenntnis gesetzt, ein gewisser W. Churchill, und zweitens spielte man dem deutschen Geheimdienst eine Nachricht über den Transport zu, selbstverständlich ohne die menschliche Fracht zu erwähnen. Der Mann, dem man die Information zukommen ließ, war nicht nur geheimdienstlich ein hohes Tier, sondern regelte auch zufällig noch die kaiserlichen Finanzen und hatte eine Bruder mit dem Namen Paul Warburg. Die deutsche Gründlichkeit siegte, und das Schiff wurde am 6. Mai 1915 versenkt.

 

Mit Beginn des Ersten Weltkrieges wurde der zivile Passagierverkehr auf dem Nordatlantik auf ein Minimum reduziert. Es verkehrten kaum noch Schiffe zwischen Europa und Amerika. Die Lusitania bildete eine Art Kompromiss. Zu Beginn des Krieges wurde das Schiff der britischen Admiralität unterstellt und am 17. September 1914 als bewaffneter Hilfskreuzer in das britische Flottenregister aufgenommen, nachdem es am 12. Mai 1913 in einem Liverpooler Trockendock u.a. bereits mit zwölf 15-cm-Schnellfeuerkanonen bestückt worden war. Neben dem zivilen Passagiertransport wurde der Hilfskreuzer auch zur Verschiffung von Munition eingesetzt.

Am 22. April 1915 veröffentlichte die Kaiserliche Deutsche Botschaft eine Warnung in mehreren großen Zeitungen, die direkt neben die Tabelle der Abfahrtszeiten der Transatlantik-Dampfer gesetzt wurde: "ACHTUNG! Reisende, die vorhaben, den Atlantik zu überqueren, werden daran erinnert, daß Deutschland und seine Alliierten und Großbritannien und seine Alliierten sich im Kriegszustand befinden; daß das Kriegsgebiet auch die Gewässer rings um die Britischen Inseln umfasst; daß in Übereinstimmung mit der formellen Bekanntgabe der Kaiserlichen Deutschen Regierung alle Schiffe, die eine Flagge Großbritanniens oder eines seiner Verbündeten führen, Gefahr laufen, in diesen Gewässern zerstört zu werden, und daß Reisende, die im Kriegsgebiet auf Schiffen aus Großbritannien oder seiner verbündeten reisen, dies auf eigene Gefahr tun. KAISERLICHE DEUTSCHE BOTSCHAFT, WASHINGTON D. C., 22. April 1915."

 

Am Sonnabend, dem 1. Mai 1915, lief die Lusitania vom Pier 54 in New York zu ihrer 101. Atlantiküberquerung nach Liverpool aus. Neben 1258 Passagieren und 701 Besatzungsmitgliedern hatte sie auch 1.248 Kisten mit 7,5-cm-Granaten, 4.927 Kisten mit Gewehrpatronen sowie 2.000 Kisten mit Munition für Handfeuerwaffen (zusammen etwa 10,5 Tonnen Sprengstoff) für das gegen Deutschland kämpfende England an Bord. Insgesamt befanden sich 1390 Männer, 440 Frauen und 129 Kinder an Bord. Den Passagieren sowie der Besatzung war die Gefahr bekannt, die Warnung der Deutschen Botschaft war allen bekannt. Außerdem war die Atlantiküberquerung der Lusitania verbunden mit der bestehenden U-Boot-Gefahr am Morgen der Abfahrt das Thema in allen New Yorker Tageszeitungen. Aufgrund dessen stornierten viele Reisende ihre Buchungen. Auffällig während dieser Reise war die große Anzahl von Müttern mit Kleinkindern. Diese Atlantiküberquerung verzeichnete die größte Anzahl von Kindern an Bord seit dem Ausbruch des Krieges.

Am Morgen des 6. Mai erreichte die Lusitania die Südküste Irlands. Dort wurde sie nur wenige Seemeilen vor dem Kap Old Head of Kinsale von dem deutschen U 20, unter der Führung von Kapitänleutnant Walther Schwieger, gesichtet.

Die Lusitania sank in nur 18 Minuten. Dabei kamen insgesamt 1198 Menschen ums Leben. Bis heute gilt ihre Versenkung als eine der größten Schiffskatastrophen der Geschichte.

Von zentraler Bedeutung ist die Zahl der auf das Schiff abgefeuerten Torpedos. Die Überlebenden berichten übereinstimmend, dass es kurz hintereinander zwei Explosionen gegeben habe. Hätte Schwieger zwei Torpedos abgefeuert, wäre dies bei den kurzen Abständen nur in Form eines so genannten Zweierfächers möglich gewesen. Damit ist die Behauptung, wissentlich ein sinkendes Passagierschiff ein zweites Mal beschossen zu haben, falsch. Laut Schwiegers Aussage und dem Kriegstagebuch von U 20 wurde nur ein Torpedo geschossen. Ferner wartete er den Untergang des Schiffes gar nicht ab. Es ist möglich, dass die ebenfalls geladene Schießbaumwolle durch den Kontakt mit Seewasser explodierte. Die Gewehrmunition war ein völlig verbotenes, aber explosionsgefährliches Ladegut an Bord.

Nach neuesten Erkenntnissen war aber weder die Explosion des Munitionslagers noch eine Kohlestaubexplosion für das schnelle Sinken der Lusitania verantwortlich. Vielmehr weiß man jetzt, dass sich eine Dampfexplosion im Kesselraum 1 ereignet hat. Zum Unglückszeitpunkt fuhr die Lusitania fast volle Fahrt, und die Kessel waren sehr heiß. Nach dem Torpedotreffer im ersten Kesselraum ergoss sich 11 Grad kaltes Wasser in den Kessel. Es musste zur Explosion kommen. Diese war so stark, dass sie den Kiel des Dampfers durchschlug.

 

Die spätere gerichtliche Würdigung vor dem New Yorker Appellationsgericht Ende Januar 1923 ergab, dass die Lusitania sehr wohl Munition an Bord gehabt hatte und somit die deutsche Versenkung nicht als Seeräuberverbrechen, sondern als eine regelrechte Kriegshandlung anzusehen ist. Die völkerrechtlichen Aspekte des Angriffs werden jedoch bis heute kontrovers diskutiert.

Ein Grund für die Wirrungen ist, dass der Kapitän der Lusitania (William Thomas Turner) am 7. Mai 1915 den Befehl erhielt, nicht, wie geplant Liverpool, sondern Queenstown anzulaufen. Dadurch geriet die Lusitania unmittelbar in den Wirkungsraum von U 20, welcher der britischen Admiralität zuvor bekannt war. Zudem hatte man bereits am 5. Mai den britischen Kreuzer "Juno" von seiner Position am Fastnet-Felsen abgezogen, der ab dort den Geleitschutz für die Lusitania übernehmen sollte. Die britische Admiralität übermittelte Turner irreführende Positionsangaben des deutschen U-Bootes und verschwieg außerdem die Tatsache, dass drei Tage zuvor die Liverpool-Route um die Nordküste Irlands freigegeben worden war.

Als US-Präsident Woodrow Wilson in zwei Noten von Deutschland verlangt, die Versenkung der Lusitania als Verbrechen zu verurteilen, tritt der amerikanische Außenminister William Jennings Bryan zurück, weil die Note Wilsons den Charakter eines Ultimatums hat und die Vereinigten Staaten in einen Krieg mit Deutschland verwickeln sollte und was ja auch der eigentliche Zweck der von britischer und US-amerikanischer Seite eingefädelten Aktion war. Nach Bryans Meinung hat Deutschland ein Recht zu verhindern, dass seinen Feinden Kriegsmaterial geliefert wird. Wenn solche Schiffe Passagiere in der Hoffnung an Bord nehmen, dass sie dann nicht angegriffen werden, so sei das kein legitimer Schutz vor einer Zerstörung. Außerdem fuhr die Lusitania zum Zeitpunkt des Torpedierens mit Tarnfarben und ohne Flagge, die Versenkung / der Beschuss erfolgte deshalb ohne Vorwarnung durch das getauchte U-Boot, das auf Periskopbefund schoss.

 

Niemand wollte und konnte es auf deutscher Seite später fassen, dass sich über eintausend Passagiere auf dem Schiff befunden haben sollen, aber es half nichts mehr. Jetzt musste man selbst dem Dümmsten unter amerikanischer Sonne nicht noch extra eine Zeichnung davon machen, wie dringend notwendig es war, diese barbarische Nation auszulöschen. Am 16. April 1917 traten die Vereinigten Staaten in den 1. Weltkrieg ein, wenige Tage nachdem eine französische Großoffensive gescheitert war und große Armeeteile zu meutern begannen. Am selben Tag traf ein gewisser Herr Lenin mit deutscher Unterstützung im untergehenden Zarenreich ein. Jetzt aber ging es so richtig zur Sache bei der amerikanischen Industrie. Zeitgleich mit der Kriegserklärung stiegen bei der Firma Dupont die Preise für Schießpulver, und ein Herr Baruch setzte als Vorsitzender des War Industry Board die Preise für Munition fest, die auch die amerikanische Regierung bei seiner und seinen befreundeten Firmen bezahlen musste.

Das große Abkassieren ging dann an allen Stellen munter weiter. So ganz nebenbei hatte man die europäischen Börsenplätze zugunsten der neugeschaffenen Wallstreet verblassen lassen. Mit wenigen Schachzügen hatte man Amerika zur mächtigsten Nation auf der Welt erhoben und das einstmals so große britische Empire degradiert. In ihrem Freudentaumel über den Waffenstillstand übersahen die Europäer vollkommen, in welche permanente Abhängigkeit sie allesamt geraten waren. Es war ja auch so einfach, dem deutschen Reich im Rahmen eines Vertrages, der kein Vertrag war, denn dazu gehören mindestens zwei gleichberechtigte Partner, alles aufzubürden, was man gegenüber den Finanziers des Krieges an Verpflichtungen eingegangen war. Was damit geschaffen worden war, nämlich die Grundsteine für eine noch größere Katastrophe, die innerhalb der nächsten Jahrzehnte unausweichlich folgen musste, ignorierte jeder geflissentlich. Besonders Engländer und Franzosen platzten schier vor nationaler Borniertheit. Hatte man es doch geschafft, den Angriff der Unmenschen, der Barbaren aufzuhalten. Bei soviel Selbstgerechtigkeit merkte niemand, oder wollte es nicht merken, dass es nur noch eine Frage der Zeit war, bis die zweite Runde zur Vernichtung der alten, großen Nationen auf dem europäischen Kontinent eingeläutet wurde. Als erstes musste Frankreich an die Kandare der neuen Weltordnung genommen werden. Es bestand darauf, seine Reparationsforderungen in Gold beglichen zu bekommen. Das war eine Ungeheuerlichkeit für die sauberen Herren im Hintergrund. Dabei konnten sie nicht absahnen, denn jeder Geldverkehr zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern hatte gefälligst in Dollar abgewickelt zu werden, man darf einmal raten, warum! Schließlich waren alle Forderungen so angelegt, dass nur an den Zinsen, nie aber an der Grundschuld abgezahlt wurde. Wo kämen wir denn da hin, wenn sich jemand aus der fein ausgeklügelten, permanenten Abhängigkeit heraus mogeln könnte (siehe u.a. auch http://www.terra-kurier.de/Staatsverschuldung.htm). Dafür hatte man ja wohl die Zinsen erfunden. Aber nichts, was man nicht zum eigenen Vorteil nützen konnte. Frankreichs Beharren auf Gold lieferte den Grund für eine Strafaktion, die aber gleichzeitig die bereits erwähnte, zweite Runde einleiten konnte. So begann man einen künftigen Weltkriegsteilnehmer zu sponsern, der aus dem kleinen Örtchen Braunau in Österreich stammte.

 

In der Weimarer Republik war der Kampf gegen den Versailler Vertrag, den die Westmächte dem besiegten Deutschland 1919 diktiert hatten, ein Kampf nahezu aller Parteien. Die deutschen Kommunisten teilten in der Beurteilung des Vertrages die Einschätzung Lenins: „Als Deutschland besiegt war, da schrie der Völkerbund, dessen Mitglieder gegen Deutschland gekämpft hatten, das sei ein Befreiungskrieg, ein demokratischer Krieg gewesen. Man zwang Deutschland einen Frieden auf, aber dieser Frieden war ein Frieden von Wucherern und Henkern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm diesen Ländern alle Mittel zum Leben, ließ die Kinder hungern und Hungers sterben. Was also ist der Versailler Vertrag? Ein ungeheuerlicher Raubfrieden, der dutzende Millionen Menschen, darunter die zivilisiertesten, zu Sklaven macht. Das ist kein Frieden, das sind Bedingungen, die einem wehrlosen Opfer von Räubern mit dem Messer in der Hand diktiert worden sind“ (zitiert nach Lenin, Sämtliche Werke, Band 25, Wien, Berlin 1930, Seite 520).

 

Soweit der tatsächliche Ablauf hinter den Kulissen des ersten Weltkrieges der den zweiten bereits vorprogrammiert hat. Etwas von den offiziell verordneten Geschichtsabläufen abweichend bzw. in dieser Form bisher nicht offiziell dargestellt. Wussten Sie beispielsweise, dass bereits am 9. November 1932 – also noch vor der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler – der Präsident der Jüdischen Weltliga in Paris verkündete „Deutschland ist unser Feind Nr.1. Es ist unsere Absicht, diesem Land ohne Gnade den Krieg zu erklären.“ Somit stand bereits lange vor Kriegsbeginn fest was zu geschehen hatte.

 

Wer sich intensiv und ernsthaft aber auch neutral und wahrheitsbezogen damit beschäftigt kommt schnell dahinter, dass nicht die politischen Lehren des Nationalsozialismus der Welt den zweiten Weltkrieg beschert haben, sondern nur Neid, Gier und Angst der so genannten Großmächte, die ihre Vormachtstellungen gefährdet sahen. Diese boshaften Mächte mit den Drahtziehern der Hochfinanz im Hintergrund wollten es nicht hinnehmen, dass Deutschland erfolgreich ein neues Wirtschaftssystem aufgebaut hat, ohne Goldstandard, ohne Abhängigkeit von einer Welt-Leitwährung und ohne eine internationale Börse.

 

Immer wieder wird auch auf britischer Seite behauptet, dass die Deutschen zuerst mit Bombenangriffen begonnen hätten. Das stimmt aber nicht! Das haben die Deutschen – mit Ausnahme der sogenannten Baedecker-Angriffe von April bis Juni 1942 – erst ab 1944, nämlich mit dem V-Waffen-Einsatz getan, denn bis dahin war die deutsche Luftkriegsführung gegen England im Unterschied zum britischen „Area-Bombing“ militärisch legitim. Die deutsche Baedecker-Angriffe waren eine Reaktion auf die Aufnahme des neuen, totalen Vernichtungsbombenkriegs durch Großbritannien in Gestalt der Vernichtung Lübecks am 28./29. März 1942. Eine Direktive des britischen Bomberkommandos, die am 14. März 1942 erlassen wurde, hieß, Bombenangriffe müssten künftig die Moral des Gegners treffen, nicht mehr militärische oder industrielle Ziele, wie bislang. Deshalb suchte man sich eine Stadt aus, die weniger kriegswichtige Bedeutung hatte, als einfach gut in Brand zu schießen war – das historische Lübeck. 1939 war es den britischen Bombern noch verboten, über kontinentales Festland zu fliegen, für den Fall, eine Bombe könnte sich versehentlich lösen und Menschen verletzen. Doch schon 1942 lautete der Befehl: Das Ziel der Bombenangriffe sind die Zivilisten! Erschütternd, nicht wahr? – Aber es ist die immer verheimlichte Wahrheit.

 

Der massive Bombenterror der Alliierten gegen die Zivilbevölkerung in den Großstädten Deutschlands ist durch kein Argument zu rechtfertigen und bleibt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese Flächenbombardements waren weder notwendig noch gerecht. Sie widersprechen jeden moralischen und humanitären Grundsätzen, denen sich die Menschheit allgemein auch bereits in den 1940er Jahren verpflichtet fühlte. Diese Angriffe dienten lediglich dem Töten der Deutschen, denn der Krieg wurde dadurch nicht verkürzt, sondern eher verlängert. Denn Niemand in Deutschland erwartete nach Kriegsende eine humane Behandlung, wenn schon vorher derart unmenschlich und grausam durch die alliierten Verbände agiert wurde. Erst das unmoralische Vorgehen der gegen Deutschland Verbündeten, ließ den Kampfwillen der Wehrmacht und der mit ihr kämpfenden Verbände bis zum Schluss ungebrochen sein. So wurden allein auf die Reichshauptstadt Berlin mehr Bomben geworfen als auf ganz England. Bis zu 80 % Zerstörungen waren dort zu beklagen. Ein US-Korrespondent dieser Zeit berichtete im Mai 1945: „Berlin ist ein Hügel von hohlen, ausgebrannten Gebäuden. Es ist eine Wüste mit hunderttausenden Dünen von Ziegeln und pulverisiertem Mauerwerk. Darüber hängt ein durchdringender Geruch von Tod. Berlin sieht nicht aus wie etwas, das ein Mensch hätte ersinnen können.“ Auch General Eisenhower sagte später, dass er angesichts der Zerstörungen nicht wüsste, wo er mit dem Wiederaufbau Berlins beginnen sollte. Das haben die Alliierten übrigens bis heute nicht begriffen, sollten wir doch durch den Bombenholocaust und die Vernichtung unseres Lebensraumes für immer „am Boden“ gehalten werden. Stattdessen widersetzten sich unsere Mütter, Großmütter, Väter und Urgroßväter diesem Schicksal und begannen Deutschland wieder neu zu errichten - getreu dem Motto: „Und liegt vom Kampfe in Trümmern, die ganze Welt zu hauf; das soll uns den Teufel kümmern, wir bauen sie wieder auf!“ Auch wenn heutige Gutmenschen, Vaterlandsverräter und „alles den Medien glaubende Nichtdenker“ dies leugnen wollen, ihr Wohlstandsleben verdanken auch diese Menschen dem eisernen Willen der „Kriegsgeneration“ zum Neuanfang.

 

Dass die alliierten Bombenangriffe nicht bei den späteren Nürnberger Prozessen verhandelt wurden, wie von deutscher Seite mehrmals beantragt, hat den Grund, dass man verhindern wollte durch einen Verweis auf alliierte Verbrechen, die Verurteilung angeblicher, deutscher Untaten zu mildern. Aber ist es moralisch, wahllos Zivilisten anzugreifen, nachts eine ganze Stadt flächendeckend zu bombardieren, mit der erklärten Absicht, einfach möglichst viele Menschen umzubringen? Wohl kaum, das muss wohl als grausames Verbrechen – als Massenmord – bezeichnet werden! Ein Verbrechen aber ist für eine Nation, die beansprucht, einen gerechten Krieg zu führen, kein zulässiges Mittel. Ein zweites Verbrechen war es dann auch, dieses Erste nicht in Nürnberg als Anklagepunkt zu zulassen.

 

Die gezielte Plünderung Deutschlands begann unmittelbar nach der sogenannten Kapitulation der Wehrmacht (die in den Augen der Nichtdenkenden, aufgrund der Vorbetungen durch die Vergangenheitsbewältiger eine Befreiung gewesen sein soll). Warum wurde beispielsweise das Gebiet zwischen Ohrdruf, Luisenthal, Gotha und Arnstadt in Thüringen von US-amerikanischen Soldaten besonders intensiv durchsucht und eilig besetzt, nachdem eigentlich die Russen dort zuständig waren und später ja auch wurden. Was wurde dort gesucht? GESUCHT, nachdem man anderenorts und deutschlandweit bereits mit dem Raubzug von Leuten, Sachwerten, Industrie und Ideengut begonnen hatte? Auch an anderen, teils unterirdischen Stätten wurde eifrig gesucht. Wonach?

 

Suchte man nach einer speziellen Waffe, die zwar fertiggestellt, aber aus moralischen Gründen wegen der starken, negativen Zerstörungskraft von Deutschland nicht während des Krieges eingesetzt wurde? Suchte man nach einer Waffe, die dann später über Hiroshima und Nagasaki ihr Testgebiet durch die US-Amerikaner fand?
Suchte man nach weiteren, hochtechnisierten Waffen, Ausrüstungen, Flugzeugen u. ä.?


D
urch ihr bereits damals weltweit vorhandenes Netz von Agenten waren die USA sicherlich darüber informiert, dass während des zweiten Weltkrieges eine überlegene Technologie getestet und zum Ende des Krieges versteckt wurde, aber sie wissen nicht genau, was es war und schon gar nicht, wo es tatsächlich abgeblieben ist. Deswegen, und nicht zuletzt aus Angst davor, dass das Unbekannte ihrem künstlich konstruierten Imperium schaden könnte, haben sie einen Haufen von Lügen, Propaganda und ähnlichem in die Welt gesetzt. Genau mit diesen Versuchen des Verächtlich- und Lächerlichmachens von Menschen, die sich mit Flugscheiben, Motoren, die ohne Benzin laufen, freier Energie, Strahlenkanonen und ähnlichem beschäftigten, haben sie die Bestätigung gegeben, dass an der Sache etwas Wahres dran ist und wirklich danach gesucht wurde.

Auch die Weltwirtschaft (getragen von der Hochfinanz), die auf viel zu teuren und umweltvernichtenden Energieträgern aufgebaut ist, würde sofort zusammenbrechen, wenn sich eine der sagenumworbenen Technologiegüter bewahrheiten würde und für alle Menschen, weltweit zur Verfügung stehen würde. Dagegen musste agiert werden! Deshalb musste unbedingt danach gesucht werden!

 

Aber genau deshalb musste man auch auf der anderen Seite unter allen Umständen verhindern, dass diese Technikgüter in die Hände der nach Weltherrschaft strebenden Hochfinanz fiel und von dort zum Negativen eingesetzt wird. Aufgrund der guten Geheimhaltung und der gezielten Desinformation, die selbstverständlich auch auf deutscher Seite gut funktionierte (die Deutsche Abwehr, wie der Geheimdienst unter Führung von Admiral Wilhelm Canaris hieß, hatte natürlich ebenfalls weltweit Agenten im Einsatz), wusste man in den USA seit Anfang der 1940er Jahre zwar, das es die Hochtechnologie gab, bzw. das diese entwickelt wurde, aber man kannte nicht die genauen Produktionsstandorte. Hinzu kommt, dass durch die Reichsführung seinerzeit, als ein Ende des Krieges bereits absehbar war, einige Technologie in versteckte Auslandsstützpunkte transferiert wurde, um sie so dem Zugriff des Feindes zu entziehen. Diese Absetzbewegung beinhaltete auch ausgewählte Personen, die diese Stützpunkte entsprechend belebten. Eine weitergehende Erklärung zu diesen versteckten Basen würde vom Umfang her, diese Abhandlung zu lang werden lassen. Beispielhaft seien hier natürlich Neuschwabenland in der Antarktis und die Villa Winter auf Fuerteventura genannt. Im Internet findet man dazu reichlich Informationen, die es allerdings gut zu selektieren gilt um die Wahrheit zu finden. Auch um andere deutsche Kolonien - speziell in Südamerika, die noch heute zum Teil offiziell bestehen, ranken sich die wildesten Gerüchte. Allerdings gilt es hierbei ganz besonders gut zu filtern, da alle offiziellen Berichte der Massenmedien durch die Hochfinanz kontrolliert werden und eine objektive, neutrale Berichterstattung nicht gegeben ist.

 

Da diese Hochtechnologie also bisher erfolgreich dem Zugriff der Hochfinanz entzogen wurde, haben diese Kreise bis heute eine enorme Angst vor entsprechenden Entdeckungen. Leider konnte die Hochfinanz beispielsweise durch die Diebstähle von Patenten (z. B. die von Nicola Tesla), sowie des Ideengutes weiterer genialer Menschen ihrem Ziel zur Weltdiktatur näher kommen. Konnte dies aber bisher nicht erreichen. Dennoch wird der Welt vorgegaukelt, dass jeder Mensch, der sich mit möglichen Technologien aus dieser Zeit befasst und danach forscht, ein Spinner sei und in einer geschlossenen Anstalt besser aufgehoben sei.

 

Zum Leidwesen der machtgierigen Globalisierer waren es deutsche Wissenschaftler, die altes Wissen durch Übersetzungen uralter Texte mit modernem kombinierten und dadurch erfolgreicher waren, als sie selbst es bis heute sind. HAARP und Versuche zur Wetterkontrolle basieren z. B. unmittelbar auf den geraubten Patenten, sind aber nahezu ohne den gewollten Erfolg. Dies ist immer dann gegeben, wenn Technologie zwar kopiert und gebaut aber nicht begriffen wird. (zu HAARP und Versuche zur Wetterkontrolle siehe auch http://www.terraner.de/wolken.htm )

Schlimm war es für die Globalisierer auch, als sie erkennen mussten, dass es ihnen nicht gelungen war, in dem großen Raubzug zum Ende des von Ihnen angezettelten zweiten Weltkrieges, in den Besitz der erhofften Technologien zu gelangen. Den allerschlimmsten Schlag mussten sie hinnehmen, als die Besitzer begannen, mit ihren Mitteln hier und da die Pläne zu durchkreuzen. Admiral Byrd wurde daran gehindert in der Antarktis zu „forschen“ und General Schwarzkopf durfte im sogenannten 2. Golfkrieg Bagdad nicht „befreien“, dies sind nur zwei Beispiele - eines aus der unmittelbaren Zeit nach dem zweiten WK und eines vom Anfang der 1990er Jahre, die auf die Existenz einer Dritten Macht hindeuten, die mindestens seit 1945 den nach Weltherrschaft strebenden Gruppen immer wieder die Suppe versalzen hat. Nur durch die Erklärung einer Dritten Macht ergeben manche aktuellen Ereignisse und Nachrichten überhaupt erst einen Sinn.

Wie lange soll uns die Existenz dieser geheim agierenden Gruppe noch vorenthalten werden? Aber es wird für die Vertreter der Hochfinanz immer schwieriger der Welt diese Dritte Macht zu erklären, denn eine Lüge zieht bekanntlich die zweite nach sich und wer einen Fehler macht aber diesen nicht korrigiert begeht bekanntlich den zweiten Fehler, bis irgendwann die auf der Spitze stehende Lügenpyramide nicht mehr ausbalanciert werden kann, umkippt und mit lautem Donner auseinander bricht.

Und die Dritte Macht selbst? Wird sie erst dann öffentlich weitermarschieren, wenn alles in Scherben fällt - in einer Art und Weise, wie sie die Welt noch nie gesehen hat? Wird sie die Globalisierer erst dann öffentlich anklagen, wenn diese sich selbst in eine ausweglose Situation manövriert haben und allen Menschen die Zusammenhänge endlich klar werden?

 

Die Worte von Großadmiral Karl Dönitz im Jahre 1943 in einer Ansprache vor U-Boot Fahrern gelten dabei als Beweis für mindestens eine Geheimbasis dieser Dritten Macht: „Die deutsche U-Boot-Flotte ist stolz, ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer erbaut zu haben, irgendwo in der Welt.“

 

Was nützt es gegen die ganze zu Welt gewinnen, wenn man keinen Wandel im Herzen der Menschen herbeiführen kann? Sie würden doch nur als die böse alte Macht angesehen werden. Niemand würde z. Zt. Erkennen, dass wir von der Unterdrückung durch die Hochfinanz, deren Schergen bereits zwei Weltkriege entfacht haben und den dritten noch immer planen, befreit werden würden. Allerdings müssen die Anhänger der Weltherrschaftsträumer in der Hochfinanz bald ihre Masken fallen lassen, da sie immer stärker unter Zeitdruck geraten und die Realisierung ihrer Pläne offenbar nicht mehr im gewünschten Zeitplan liegt. Die Eroberung der Ölreserven im Orient gestaltet sich für diese Leute offenbar schwieriger als geplant und immer mehr Stimmen, die gegen diese „Ölkriege“ sind, werden laut und fordern zu Protest und Einstellung auf.

 

Unter diesen Aspekten überlegen sie mal warum uns die Medien nahezu täglich, Ereignisse aus der Zeit zwischen 1933 und 1945 vorpredigen und anprangern. Vielleicht nur, um den Dritten damit die Möglichkeit einer eigenen Darstellung (Richtigstellung) zu nehmen und die Glaubwürdigkeit etwaiger geplanter Gegendarstellungen in Frage zu stellen?

 

Jeder dem es gerade gefällt darf ungestraft gegen Deutschland das Wort führen, dabei lügen, fälschen und Betrügen. Kommt aber jemand der nur die Wahrheit verbreitet, völlig neutral, wertfrei und geschichtsorientiert, wird er sofort als „böser Rechter“ verdammt und nach Möglichkeit angeklagt. Dabei ist es doch jedem selbst denkenden Menschen klar, dass die „Siegermächte“ in Gestalt der „Befreier“ sich nach dem zweiten Weltkrieg eifrig um Geschichtsfälschung bemühen mussten, um von ihren eigenen Kriegsverbrechen (z. B. dem Bombenterror auf deutsche Zivilbevölkerung in deutschen, rüstungsunbeteiligten Städten oder der millionenfachen Vertreibung aus Ostdeutschland oder Kriegsverbrechen an Wehrmachtssoldaten) abzulenken.

 

Die krankhaften Überlegungen der Alliierten waren nicht nur, „Wie gewinnen wir den Krieg?“, sondern auch, „Wie sichern wir den Sieg danach?“ Dafür gab es alle möglichen bizarren Vorschläge: Etwa Deutschland seiner industriellen Grundlagen zu berauben, so dass die Deutschen fortan die Existenz eines armen, aber harmlosen Bauernvolkes fristen würden. Oder alle deutschen Männer zu sterilisieren, so dass sich das Problem Deutschland biologisch erledigen würde. Den totalen Bombenkrieg darf man dabei wohl nicht alleine als Antwort auf die erste Frage – wie der Krieg zu gewinnen sei – verstehen, sondern auch als Ansatz für die zweite: Wenn wir nicht nur ihre Menschen töten, sondern auch ihre Kultur ausbrennen, dann fehlt den Deutschen nach dem Krieg die kulturelle Grundlage, um in ihrer Tradition weiterzumachen. Die Vernichtung der Städte ist nicht nur ein Teil der Niederringung Deutschlands, sondern auch Teil einer endgültigen Lösung des deutschen Problems. Hierfür wurde übrigens auf alliierter Seite der Begriff „Endlösung“ geprägt.

 

Das „Siegen“ der Alliierten fing erst an, als die Deutschen Städte zerbombt und die Zivilbevölkerung wehr- und vor allem schutzlos dastand. Da es somit eigentlich keinen richtigen Sieg gab, gibt es auch keinen Frieden – übrigens bis heute, da es noch immer keinen Friedensvertrag gibt. Deshalb wurde der Krieg  seinerzeit  auch sofort fortgesetzt und es wurden bis heute ungeahndete Völkerrechtsverstöße begangen. Ermordung  und  Vertreibung von Millionen Menschen, große Landesteile Deutschlands wurden getrennt, Preußen wurde aufgelöst, Kriegsgefangene mussten teilweise elendig sterben, usw. usf.

Ist das ein Verhalten eines Siegers und „Befreiers“? Oder sind das Schandtaten, die ein wirklicher Sieger nicht nötig gehabt hätte?

 

Überhaupt! Wer kommt mit gesundem Verstand auf die Idee den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ zu bezeichnen? Sämtliche Politversager aller parlamentarischen Parteien reden ohne nachzudenken und nehmen derartigen Unsinn heute jederzeit gern mit Beifall auf. Was haben denn die „Befreier“ selbst dazu geäußert? In der JCS 1067 Direktive des amerikanischen Generalstabs, von US-Präsident Truman verantwortet, hieß es: „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat. Auch die Engländer sahen sich selbst keineswegs als „Befreier". Michael Balfour, britischer Beauftragter von der Alliierten Kontrollkommission in Berlin, stellte klar: „Man unterließ absichtlich die Anwendung des Wortes „Befreier“.

 

Stalin rief seine Rote Armee gleichfalls nicht zur „Befreiung“ Deutschlands auf, sondern ließ vor dem Sturm auf Ostpreußen 1944 verlauten: „Die Rote Armee ist angetreten, um der deutschen Bestie den Todesstoß in ihrer Höhle zu versetzen. Mit glühendem Hass im Herzen betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer. Der Feind muss ohne Gnade vernichtet werden.“

Hinzu kam die Forderung nach der deutschen, bedingungslosen Kapitulation, die jeglichen Kompromissfrieden ausschloss und Millionen Menschenleben kostete. Das deutsche Volk wurde noch mehr mit Hitler zusammengeschweißt. Die Antwort auf die 1943 bei der Konferenz in Casablanca von Franklin Roosevelt formulierte Maxime war Dr. Goebbels Proklamation des totalen Krieges.

Die unzähligen deutschen Opfer, die ihr Leben verloren, im Bombenholocaust der letzten Kriegswochen oder bei Flucht und Vertreibung, werden nicht als „Befreite“ im Gedächtnis bleiben. Ihre „Befreier“ trugen nicht das Grundgesetz im Marschgepäck, sondern den Morgenthau-Plan, oder waren geeicht von Stalins Propagandisten Ilja Ehrenburg („Es ist nicht damit getan. Deutschland zu besiegen; es muss ausgelöscht werden“). Massenvergewaltigungen durch die Besatzer, denen über zwei Millionen deutsche Frauen und Mädchen zum Opfer fielen, forderten weit mehr als 200.000 Tote.

 

Winston Churchill, seinerzeit britischer Premierminister, beispielsweise hat nie verschwiegen, dass er den Krieg nicht nur gewollt, sondern gar eingefädelt hat.

Hier beispielhaft einige seiner Aussagen aus dieser Zeit:

„Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“

(Winston Churchill im Jahre 1934 zu Heinrich Brüning, der dies als Deutscher widerspruchslos hinnahm.)

„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ (Winston Churchill im Jahre 1938)

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ (Winston Churchill, am 3. September 1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung an das Deutsche Reich.)

Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, „notfalls Deutschland mit Giftgas zu durchtränken“ (Zitat: Der Spiegel, Nr. 2/2003, S. 50 )

„Wir haben sechs oder sieben .Millionen Deutsche umgebracht.: Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ (Winston Churchill, am 7. Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta)

„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“ (Winston Churchill im Jahre 1945)

„Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ (Winston Churchill, in seiner Rede in Fulton im März 1946)

 

Selbst Josef Stalin sagte, gemäß einem Artikel der Prawda vom 29.11.1939: „Nicht Deutschland hat Frankreich und England angegriffen, sondern Frankreich und England haben Deutschland angegriffen und damit die Verantwortung für den gegenwärtigen Krieg auf sich genommen. Nach Ausbruch der Feindseligkeiten hat Deutschland Frankreich und England Friedensvorschläge gemacht und die Sowjetunion hat die Friedensvorschläge Deutschlands öffentlich unterstützt, weil sie dachte und immer noch denkt, ein rasches Ende des Krieges würde die Lage aller Länder und Völker radikal erleichtern. Die herrschenden Kreise Frankreichs und Englands haben beide Deutschlands Friedensvorschläge und die Bemühungen der Sowjetunion nach rascher Beendigung des Krieges in verletzender Weise zurückgewiesen. Das sind die Tatsachen.“

 

Vor diesem gesamten Hintergrund sind auch die Diffamierungen gegen die Wehrmacht und andere Kampfeinheiten (z. B. der Waffen-SS) zu sehen. All dies sind verzweifelte Versuche, die tatsächlichen Abläufe weiterhin zu verschleiern und mit Lügen zu überdecken. Dabei hatte gerade die Wehrmacht weltweit einen hervorragenden Ruf – auch bei den Gegnern. Übergriffe auf Kriegsgefangene, wie man sie aktuell von US- amerikanischen Soldaten (z.B. aus dem Irak-Krieg) kennt, hat es nicht gegeben. Hatten sie, liebe Leserin / lieber Leser, die Gelegenheit einen Augenzeugen aus dieser Zeit zu befragen? Wenn nicht versuchen sie dies nachzuholen. Jedem Wehrmachtssoldaten wurden bereits während der Grundausbildung bestimmte Grundregeln zum Verhalten bei Kriegshandlungen beigebracht. Dies waren folgende Leitsätze:

1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.
2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung
ohne Abzeichen ist verboten.
3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt — auch Freischärler und Spione; diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Von ihrer Habe darf nichts genommen werden.
5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten.
6. Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln.
7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder nutzlos zerstören. Natural- und Dienstleistungen von der
Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
8. Neutrales Gebiet darf nicht in die Kriegshandlungen einbezogen werden.
9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen
darf er über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf deutscher Seite aussagen.
10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle sind strafbar.
Verstöße des Feindes gegen die unter 1. bis 8. angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßnahmen sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

 

Den von mir befragten Zeitzeugen waren keine Verstöße gegen diese Grundsätze bekannt. Dies zeigt sich auch in diversen Äußerungen von Historikern und Politikern, die bis in die heutige Zeit anhalten. Es würde wieder einmal den Umfang dieser Abhandlung sprengen, wenn ich hier alle Zitate dieser Historiker und Politiker darbieten würde. Deshalb hier nur vier Beispiele, auch um damit dem Zeitgeist, der das Heldentum der Wehrmacht und anderer Kampfeinheiten in den Dreck ziehen will, entgegen zutreten. Mehr Zitate findet man reichlich im Internet.

 

1. Martin van Creveld / israelischer Militärhistoriker: „Die Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des Zwanzigsten Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.“
2. Russel F. Weigley / US-Militärhistoriker: „Die deutsche Armee durfte 1944 immer noch den Ruhm für sich in Anspruch nehmen, qualitativ die beste der Welt zu sein. Ihre Eigenart lag in der Feuerkraft, verstärkt durch überlegenes professionelles Können unter den Offizieren, überragende tüchtige Kampfführung und unübertroffenen Mut unter den Mannschaften.“
3. Reginald T. Paget / britischer Militär-Jurist: „Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die deutsche Wehrmacht stießen, immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner. Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von unvorstellbarer Grausamkeit seiner Gegner ein großes Maß an Zurückhaltung und Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber. Wenn Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, so müssen diese anständigen Soldaten unsere Kameraden werden.“
4.
Vernon Walters / ehemaliger US-Botschafter in der Bundesrepublik: „Vor den deutschen Soldaten ziehe ich den Hut. Ich habe bei Anzio (Italien) und in der Normandie gegen euch gekämpft und kann nur sagen: Eure Soldaten waren erstklassig. Ihr habt in der Wehrmacht eine Armee gehabt, welche die Welt bewundert.“

 

In diesem Zusammenhang ist auch ein Zitat von Charles de Gaulle (+ 1970 / General im 2. WK und später französischer Staatspräsident) sehr interessant, das sich die professionellen Vergangenheitsbewältiger in unserem Land gut einprägen sollten, de Gaulle sagte einst: „Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“ Ein Volk ist eben nur soviel wert, wie es seine Toten ehrt.

 

Unsere Soldaten, tapfer und treu, ehrenvoll und aufopfernd kämpften sie in zwei Weltkriegen. Es waren nicht nur Deutsche, die in unserem Heer, in unserer Marine und Luftwaffe dienten. Viele Hunderttausend Europäer trugen die deutsche Uniform, um das Schicksal zu wenden.

Man verweigert diesen Männern ungeachtet der entsetzlichen Opfer, die sie bringen mussten, den Respekt. Der unerhörten Beleidigung, unsere Soldaten seien Verbrecher gewesen, ist das trutzige Bekenntnis entgegenzusetzen: Hochachtung unseren Soldaten, die an Tapferkeit und Ritterlichkeit unübertroffen sind! (Zitat FZ Verlag, München)

Diese Armee verkörperte bereits am Anfang der 1940ziger Jahre das wahre Europa. Eine verschworene Gemeinschaft freier Völker, geeint im Kampf gegen Bolschewismus und Globalisierung. In ihr vereinigten sich nicht nur Volksdeutsche, sondern auch Niederländer, Flamen und Wallonen, Franzosen, Dänen, Norweger, Letten, Litauer, Esten, Ukrainer, Russen, Kaukasier und Angehörige vieler Balkanvölker und einige Inder. Das Heldentum der Wehrmacht und der unterstützenden Kampfverbände wird noch in Jahrhunderten strahlen, wenn die Namen der Nachkriegspolitiker längst vergessen sind. Edle Männer waren es, die mit großer Disziplin für ihr Vaterland tapfer gegen eine schreckliche Übermacht kämpften. Und als die Niederlage feststand, kämpften sie für die Ehre ihrer Einheit und ihrer Kameraden. Hätten sie damals aufgegeben, wären etliche Tausend mehr deutscher Flüchtlinge aus den Ostgebieten ums Leben gekommen. Es handelte sich um die Tapfersten der Tapferen.

Beispielsweise haben die Inder bis heute nicht vergessen, das es gute, herzliche Kontakte zur deutschen Bevölkerung gab, jeder konnte –egal ob Muslim, Hindu oder Sikh – seine Religion ausüben. Und das im angeblich vom „Rassenwahn“ befangenen Deutschen Reich. Ausbildung, Kameradschaft, soziale Struktur und die Möglichkeit die Offizierslaufbahn einzuschlagen, waren für jeden Legionär gleich. Gleichheit für alle Menschen! - Kein „nationalsozialistischer Unrechtsstaat“, der uns immer wieder vorgegaukelt wird. Und das bereits zu einer Zeit, als man im so genannten „Mutterland von Demokratie und Menschenrechten“ auf dunkelhäutige noch mit Knüppeln eindrosch.

 

Eine kaum erwähnte Tatsache ist es auch, dass Frauen im 2. Weltkrieg - ebenso wie die männlichen Soldaten - Dienst an allen Fronten ableisteten. Fast eine halbe Millionen deutsche Frauen zogen im Gefolge der Wehrmacht, Luftwaffe, Kriegsmarine und der Waffen-SS in den 2. Weltkrieg. Sie kämpften, arbeiteten, litten und starben, meist aber nicht im Dienst an der Waffe, sondern hauptsächlich in Wirtschaft und Verwaltung. Sie waren als Nachrichtenhelferinnen, Verwaltungskräfte, in Pflege- und Sanitätsdiensten und in der Rüstungsindustrie, sowie im öffentlichen Dienst eingesetzt.

 

Es ist mir unbegreiflich, wie man heute unter völliger Missachtung von Ursache und Wirkung das Verhalten der Deutschen Wehrmacht anprangern kann - und gleichzeitig die unüberbietbaren Massenverbrechen der Gegenseite mit dem Mantel des Schweigens zudeckt. Politiker, Lehrer und Journalisten, die sich seit Jahrzehnten an der einseitigen Darstellung der Kriegsereignisse zugunsten der damaligen Feindmächte beteiligen, sollten sich schämen, wenn sie in den Spiegel blicken. Als unwürdige Kollaborateure verraten sie das eigene Volk; - sie verraten den Idealismus ihrer Ahnen ebenso wie die Zukunft der eigenen Kinder. Um eines kurzzeitigen Vorteils willen beten sie mit Hingabe die alliierten Propagandalügen nach, auch dann noch, wenn aus den Ländern unserer Kriegsgegner ganz andere Stimmen zu hören sind. Wenn heute, ein halbes Jahrhundert nach den Ereignissen, mit gefälschten Fotos, mit aus dem Zusammenhang gerissenen Ereignisbeschreibungen, mit „Dokumenten" aus der Moskauer Propagandazentrale, mit Greuel-Bildern ohne Zeit- und Ortsangabe versucht wird, das Ansehen der Deutschen Wehrmacht zu schmälern, dann ist dieser Versuch nur schändlicher Ausdruck einer krankhaften Geistesverfassung der Initiatoren nach Jahrzehnten antideutscher Gehirnwäsche.

 

Deutsche Soldaten sind auf den Schlachtfeldern des Ostens nicht nur für Deutschland sondern für ganz Europa gefallen!

Für dieses Opfer sei an diesen Stelle gedankt. Dank ausdrücklich allen Deutschen und verbündeten Soldaten, die zu Lande, zu Wasser und in der Luft in treuer Pflichterfüllung ihr Leben einsetzten für die Unabhängigkeit und die Freiheit des deutschen Reiches und für ein nichtkommunistisches und nichtkapitalistisches, freies Europa der Vaterländer – getreu dem Motto: „Was gilt denn unser Leben“ oder „Dulce et decorum est pro patria mori(Süß und ehrenvoll ist es, fürs Vaterland zu sterben). Die deutschen Soldaten haben stets tapfer und ehrenvoll für unser Vaterland gekämpft. Sie haben dadurch verhindert, dass der Diktator Stalin ganz Europa erobert. Die Opfer waren nicht umsonst! Sie waren und bleiben die tapfersten Soldaten der Welt.

 

Ein im August 1939 geschlossener Nichtangriffspakt zwischen dem Reich und der Sowjetunion sollte den Frieden zwischen diesen Nationen zunächst sichern. Osteuropa wurde in deutsche und sowjetische Interessensphären aufgeteilt. Mit der Invasion der Roten Armee 1939 in Finnland und der Einverleibung finnischer Gebiete wurde die Aufteilung dieser Interessensphären verletzt, was einem Bruch der mit dem Nichtangriffspakt geschlossenen Vereinbarungen von sowjetischer Seite gleichkam. Mit dem im Juni 1941 begonnenen Russlandfeldzug kam die deutsche Wehrmacht gemeinsam mit europäischen multinationalen Truppen dem unmittelbar bevorstehenden Überfall der Roten Armee auf ganz Europa zuvor. Die politisch korrekte, gleichgeschaltete (also gehirngewaschene) Geschichtsschreibung und die bundesdeutschen Massenmedien leugnen dieses Faktum.

 

„Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.“ (Prawda, vom 11. Juni 2002) Davor hat uns die Wehrmacht bewahrt.

Auch Viktor Suworow - der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee - zeigt in seinen Büchern Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül, Der Tag M und Stalins verhinderter Erstschlag auf, dass Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen usw., dass Hitlers Angriff auf die Sowjetunion Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus gerettet hat. Doch wo bleibt Europas Dank an Deutschland und die Wehrmachtsoldaten?

 

Kein Mensch kann leugnen, dass Deutschland heute ganz anders aussähe, dass die Grenzen in Europa anders gezogen wären, dass die Weltgeschichte einen anderen Verlauf genommen hätte, wenn nicht deutsche Männer für die. Verteidigung ihres Vaterlandes vor allem gegen den Kommunismus gekämpft hätten. Erinnern wir uns nochmals an die Worte des britischen Premiers Winston Churchill (s. oben). Was der damals sagte, das wusste zwischen 1939 und 1945 jeder deutsche Landser ebenso wie Churchill. Und mit diesem Wissen stand der deutsche Soldat bis zuletzt vor seinem Volk - nicht für einen ideologischen Endsieg, sondern um seine Heimat zu schützen. Viele Frauen, Kinder und Greise hätten sonst wohl das Schreckensschicksal der Opfer teilen müssen, wenn nicht die Wehrmacht ihren exorbitant hohen Blutzoll entrichtet hätte, um den ostdeutschen Flüchtlingen einen weiteren kleinen Zeitvorsprung vor der sinnlos mordenden roten Armee zu verschaffen.

 

Vergessen wir niemals, egal was Fabulanten wie Jan Phillip Reemtsma, Hannes Heer oder Jochen Böhler in Ihren Hetzausstellungen behaupten, die Wehrmacht kämpfte nicht für irgendeine Ideologie; vielmehr warf der jeweils einzelne deutsche Landser sein Leben in die Waagschale, um Familien, Heimat und Vaterland zu schützen. Sie rangen mit einer halben Welt, die gegen Deutschland anstürmte. Davon, dass die tapferen Soldaten alles gaben, zeugen heute noch die deutschen Heldenfriedhöfe in ganz Europa und andernorts. Welche deutsche Familie trauerte nicht um mindestens einen gefallenen Mann, dessen Blut im Reich oder auf fremdem Erdboden vergossen wurde? Ihrem pflichtbewussten Opfergang soll dieser Text gewidmet sein. Möge ihr Opfer uns derzeit Lebenden und kommenden Generationen stets Mahnung und Auftrag sein.

 

Der Zweite Weltkrieg endete vorerst mit der vollständigen Niederlage der Achsenmächte am 8. Mai 1945 in Europa und am 2. September desselben Jahres in Asien mit der japanischen Kapitulation. Der Krieg war durch zahllose Kriegsverbrechen der Alliierten sowohl an gefangenen Soldaten als auch besonders an der Zivilbevölkerung geprägt. So erlaubte die rasche Entwicklung der Rüstungsindustrie großflächige Bombardierung ganzer Wohngebiete in Europa und Asien durch anglo-amerikanische Terrorbomber. Den Höhepunkt dieser Entwicklung bildeten die VS-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

Nach Kriegsende ließen die Westalliierten wissentlich bis zu eine Million deutscher Kriegsgefangener in den Rheinwiesenlagern verhungern. Andere Deutsche wurden gefoltert und ermordet. Die deutsche Militär- und Führungselite wurde im Nürnberger Tribunal angeklagt. Die Menschen in Deutschland wurden einer „Entnazifizierung“ und Umerziehung unterzogen. Die Sowjetunion unterhielt zu diesem Zweck spezielle Konzentrationslager. Gänzlich unschuldige Menschen wurden als Reparationsgefangene und zur Sklavenarbeit verschleppt.

 

Nach dem Krieg brach die Schein-Allianz der Siegermächte auseinander. Wie zuvor durch Adolf Hitler vorausgesagt, etablierten sich unter Führung der späteren Supermächte Sowjetunion und USA die weltanschaulichen Gegensätze und Machtinteressen der sich bildenden Staatenblöcke und mündeten in den Kalten Krieg. Am 24.2.1945, also 9 Wochen vor der Kapitulation der Wehrmacht, hat er auch gesagt: „In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern nur Tote und Überlebende, aber das letzte Bataillon, das wird ein Deutsches sein.“ Eine Vision? Eine Prophezeiung? Bedenken wir, dass wir bis heute noch immer keinen Friedensvertrag haben. Ist der Krieg dann überhaupt tatsächlich beendet? Kommt dann das letzte Bataillon vermutlich noch?

 

Da die meisten Staaten den Zweiten Weltkrieg lediglich durch Waffenstillstände bzw. militärische Kapitulation beigelegt hatten, war der eigentliche Kriegszustand zwischen vielen Nationen über mehrere Nachkriegsjahre offiziell nicht beendet. Auf dem Territorium des handlungsunfähig gemachten Deutschen Reiches wurden die Besatzungskonstrukte BRD, DDR und Republik Österreich errichtet, der östliche Teil des Reiches wurde unter vorübergehende, bisher noch immer anhaltende polnische, tschechische, litauische und russische Verwaltung gestellt.

 

Das ab 1990 durch den Fall des „Eisernen Vorhangs“ im ganzen ehemaligen „Ostblock" sichtbar gewordene Wirtschaftschaos hätte den gesamten europäischen Kontinent bis hin zur Atlantikküste überzogen, wenn Deutschland nicht in schweren Schicksalsstunden der 1940er Jahre diesen Opfergang aufgenommen hätte. Stalin hat eine blutige Spur gezogen. Es gehört zu den nicht zu bewältigenden und unfassbaren Geschichtstatsachen, dass sich Staaten wie die USA und Großbritannien mit einem Regime des Massenmordes zu verbünden wagten und die Niederwerfung des Deutschen Reiches und Volkes als humanitäre Großtat und als Befreiung bezeichneten.

 

In den Köpfen der professionellen Vergangenheitsbewältiger herrscht lieber die Identifikation mit den jungen Soldaten vor, die als Piloten den langen Weg nach Deutschland fliegen mussten, mitten hinein in die äußerst gutorganisierte deutsche Jagd- und Luftabwehr. Das britische Empire hat immerhin 55.000 Mann im Himmel über Deutschland verloren. Sie sehen vor allem diese Opfer, nicht das der hunderttausenden Deutschen – ihren Verwandten und Vorfahren, die in den von Bomben terrorisierten Städten elendig starben.

In den Medien und von den Gutmenschen im Lande werden beim alliierten Luftterror im Zweiten Weltkrieg abgeschossene und ums Leben gekommene US-Luftverbrecher wie Helden oder sogar als Opfer glorifiziert, während deutsche Flugzeugführer, die die wehrlose Zivilbevölkerung schützen wollten, als „Nazi-Piloten“ der „Nazi-Luftwaffe“ beschimpft werden.

 

Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, hatte noch den richtigen Durchblick als er am 3.12.1952 vor dem Bundestag eine Ehrenerklärung abgab: „"Wir möchten heute und vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, daß wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferung ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen.“ Am 17.12.1952 ergänzte er noch - auch in einem Brief an Generaloberst a. D. Hauser - : „Einer Anregung nachkommend, teile ich mit, dass die von mir in meiner Rede vom 3. Dezember 1952 vor dem Deutschen Bundestag abgegebenen Ehrenerklärung für die Soldaten der früheren deutschen Wehrmacht auch die Angehörigen der Waffen-SS umfasst, soweit sie ausschließlich als Soldaten ehrenvoll für Deutschland gekämpft haben.“ Auch noch am 30.8.1953 war während einer Rede in Hannover von ihm zu hören: „Die Männer der Waffen-SS waren Soldaten wie andere auch!“ Adenauer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, wie ehrlos die Politiker heute ein Gedenken an die tapfersten Soldaten der beiden Weltkriege unterdrücken, ja mancherorts nahezu fast schon verbieten.

 

Hätten heutige kampfführende Truppen nur halb so viel Anstand, Sitte und Moral, müssten wir nicht nahezu täglich neue Nachrichten über Gräueltaten an Zivilisten und Gefangenen - zum Beispiel aus dem Irak oder aus Foltergefängnissen - ertragen.

 

Leider konnte damals bereits Niemand wirklich von Glück reden und das hat sich bis heute nicht geändert, wenn er nur in amerikanische Gefangenschaft geriet. Die Stimmung in ganz Deutschland war nach Mai 1945 vom Hass der „Sieger“ geprägt. Bereits damals praktizierten die Amerikaner die völlige Rechtlosigkeit der Gefangenen, unter der die ehemaligen U-Bootfahrer und Angehörige der Waffen-SS besonders zu leiden hatten. Die „Nazi-Hunnen“ und „Nazi-submarinepigs“ waren besonders in den ersten Tagen nach Kriegsende Sklaven ihrer Bewacher und der Vernehmungsoffiziere. Nur wenige hatten das Glück, bereits Mitte 1946 wieder in der Heimat zu sein. Das Gros der Gefangenen wurde als Sklaven gehalten, geschlagen, drangsaliert und teilweise auch noch an Russland verschachert.

 

Moral und Anstand gab es in alliierten Truppen noch nie. Die USA haben den Einsatz ihrer Atombomben niemals aufgearbeitet. Japan war zum Frieden bereit, unter der Bedingung, seinen Kaiser behalten zu dürfen. Die USA haben das abgelehnt – und schließlich stattdessen zwei Atombomben geworfen. Der Mann, der 1945 die 21. US-Bombergruppe im Pazifik befehligt hat, die Tokio mit Brandbomben auslöschte und die Hiroshima und Nagasaki atomar vernichtete, war der Mann – General Curtis Le May -, der später den Satz formulierte: „Wir werden die Vietnamesen zurück in die Steinzeit bomben!“ Ein klassisches Beispiel, wie sich Geschichte wiederholt, wenn man nichts aus ihr lernt oder sie manchmal nicht einmal kennt. Eigenartigerweise wird dieser Satz aktuell in Bezug auf Nahost sogar noch immer wiederholt. Auch dort will man die nicht genehmen Völker in die Steinzeit zurückbomben. Fazit: US-Militärs und Präsidenten sind nicht lernfähig.

 

Einige Leser werden jetzt fragen: Haben denn die US-Amerikaner nicht auch einen „Ehrenkodex“?  Sind das nicht heute die „Weltpolizisten“?

Dazu habe ich folgende Aussage gefunden:
„Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert, Rettungsboote versenkt, feindliche Zivilisten getötet oder verwundet, Verwundeten den Garaus gemacht, Sterbende mit Toten in ein Loch zusammengelegt. Im Pazifik haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihnen Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen und haben ihre Knochen ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu verfertigen. Wir haben unsere Phosphorbombenabwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von Atombomben auf zwei unverteidigte Städte gekrönt und haben so zur Zeit einen unbestrittenen Rekord im Massenmord erreicht.
Als Sieger haben wir uns das Recht angemaßt, unsere Feinde für ihre Kriegsverbrechen vor Gericht zu ziehen; aber wir sollten Realisten genug sein, zu begreifen, dass wir in einem Dutzend Anklagepunkten für schuldig erklärt werden würden, wenn man uns wegen Bruchs der Kriegsgesetze vor Gericht stellte. Wir haben einen ehrlosen Krieg geführt, denn die Moral stand im Denken des kämpfenden Soldaten erst an letzter Stelle." (Edgar L. Jones, einer der bekanntesten US-Kriegsberichterstatter, in seinem Protest gegen die unlautere Diffamierung der Besiegten und gegen die heuchlerisch begründete Verfahrensweise der amerikanischen Militärtribunale; im Februar 1946.)

 

Ja das wurde bereits vor über 70 Jahren geschrieben, hat aber leider seit dem - wenn man aktuell nur mal an den Irak und Afghanistan denkt - an Aktualität nichts verloren und bestätigt im Grunde die Gedanken, die ich hier in Worte gefasst habe.

 

Entstehende Ähnlichkeiten sind somit nicht zufällig, da die Drahtzieher der Kriege damals wie heute die nach Weltherrschaft strebenden Vertreter der Hochfinanz sind.

 

„Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!“ (Gudula Rothschild, Witwe von Mayer Amsche! Rothschild und Mutter von fünf Söhnen, die europaweit Bankendynastien begründeten („Der Aufstieg der Rothschilds“, Aufsatz von Dr. Bertha Badt-Strauß in der Zeitschrift Menorah, Mai 1928).

 

Aber wann fangen diese Leute endlich an sich für ihre Verbrechen wenigstens zu schämen?

Jene Vertreter der Hochfinanz, die von den antideutschen Geschichtslügen bis heute profitieren. Oder jene Leute, die seit Jahrzehnten in den Häusern der vertriebenen Ost-Deutschen wohnen. Jene, die sich seither an der Milliarden-Abzocke des deutschen Steuerzahlers beteiligen und auf diese Weise die Wehrlosigkeit unseres betrogenen Volkes nutzen. Jene Briten, Franzosen, Polen, Russen, Tschechen und Amerikaner, die trotz jahrzehntelanger antideutscher Dauerberieselung inzwischen erfahren haben müssen, dass nicht die deutsche Führung, sondern ihre eigenen Politiker damals den Zweiten Weltkrieg eingefädelt haben. Jene Lügner, die zum Beispiel wissen, dass bereits zwei Tage nach dem deutschen Regierungswechsel vom 30. Januar 1933 der US-Staatssekretär Henry Morgenthau erklärte, dass damit die USA in die erste Phase des Zweiten Weltkrieges eingetreten seien und dass wenige Wochen später, im März 1933, die offizielle Kriegserklärung der weltweit operierenden zionistischen Bewegung folgte - und in den Folgejahren von diesen Kreisen systematisch und mit Nachdruck zum Vernichtungskrieg gegen Deutschland aufgerufen wurde. Oder jene Heuchler die wissen, dass polnische und tschechische Politiker bereits lange vor dem Zweiten Weltkrieg die Vertreibung der Deutschen anstrebten und die systematische Entrechtung und Unterdrückung der Deutschen in diesen eigentlich erst nach dem Ersten Weltkrieg auf deutschem Siedlungsgebiet geschaffenen Staaten anstrebten. Und alle die genau wissen, dass Großbritannien und Frankreich am 3. September 1939 an Deutschland den Krieg erklärten (nicht umgekehrt !) und dass der „Hitler-Stalin-Pakt“ kurz vor Kriegsbeginn vom sowjetischen Diktator nur deshalb abgeschlossen wurde, damit der Krieg überhaupt erst ausbrechen konnte. Unter all diesen Dingen leidet die Menschheit bis heute, denn alles was von außen den Völkern aufgezwungen wird, erweist sich immer als störend und kann niemals von langer Dauer sein.

 

Späte Einsicht dazu hatten zumindest einige US-Amerikaner im April 1950: „Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben. In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein s0 scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose und Unschuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden." ( Senator William Langer, im April 1950 vor dem US-Senat (zit, n. Rolf-Josef Eibicht) )

 

Ein weiteres Beispiel für bis heute ungesühnte, alliierte Kriegsverbrechen, die man Deutschen versuchte in die Schuhe zu schieben sind die Umstände, die zum so genannten Laconia-Befehl führetn.

Was wurde daraus gemacht?

Nach der Kapitulation der Wehmacht wurde der vor dem alliierten Gericht stehende Großadmiral Dönitz angeklagt, damals einen „Mordbefehl“ gegeben zu haben, indem er angeblich seine Kommandanten aufgefordert habe, „Schiffbrüchige vorsätzlich zu töten“. Nicht zuletzt die schriftliche Aussage des Flottenadmirals Chester W. Nimitz von der US Navy sorgte dafür, dass die Klage fallen gelassen wurde. Er hatte geschrieben: „Nach allgemeinem Grundsatz retteten die U-Boot der Vereinigten Staaten nicht, wenn unnötige oder zusätzliche Gefahr für das U-Boot daraus entstand und das U-Boot dadurch gehindert wurde, einen weiteren Auftrag auszuführen.“

Was war eigentlich wirklich geschehen?

Im Sommer 1942 waren vier große deutsche U-Boote vom Typ IX c und ein U-Tanker auf dem Weg entlang der westafrikanischen Küste nach Süden, um den britischen Nachschubverkehr von Soldaten und Kriegsmaterial zu stören. Am 12. September sichtete U156 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Werner Hartenstein auf der Höhe von Freetown den 19695 Bruttoregistertonnen großen britischen Truppentransporter „Laconia“, der gemäß dem britischen Handbuch der bewaffneten Schiffe mit 14 Geschützen armiert war. Am Abend griff das U-Boot an und versenkte den Transporter.
Als das Boot auftauchte, stellte der Kommandant mit Entsetzen fest, dass die See übersät war mit Schiffbrüchigen, die auf Englisch, Italienisch und Polnisch um Hilfe riefen. Nach späteren britischen Angaben befanden sich 436 Mann britische Besatzung und 268 britische Urlauber mit 80 Frauen und Kindern an Bord sowie 1800 italienische Kriegsgefangene. Sie wurden von 160 polnischen Soldaten bewacht, welche die Gefangenen mit Gewalt daran zu hindern versuchten, sich vom untergehenden Schiff zu retten.
Sofort setzte Kapitänleutnant Hartenstein einen Funkspruch an den Befehlshaber der U-Boote ab, in dem er von der Versenkung der „Laconia“ berichtete und hinzufügte: „Leider mit 1500 italienischen Kriegsgefangenen. Bisher 90 gefischt … Erbitte Befehle.“ Dazu der damalige Befehlshaber der U-Boote, Admiral Karl Dönitz, in seinen Erinnerungen „Zehn Jahre und 20 Tage“: „Auf diesen Funkspruch traf ich eine Entscheidung, die den Grundsätzen des Seekrieges bei allen Nationen, wonach Kriegführung vor Retten geht, widersprach.“ Er billigte nicht nur die Rettungsmaßnahmen von U156, sondern brach auch die Operation der beiden weiteren auf dem Weg nach Kapstadt befindlichen U-Boote ab, indem er sie an die Versenkungsstelle schickte, damit sie sich an der Rettung beteiligten. Außerdem bat er die italienische U-Bootführung, ein in der Nähe befindliches Boot ebenfalls zur Rettung einzusetzen. Der Befehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Erich Raeder, billigte umgehend diesen Entschluss, wies aber darauf hin, dass die U-Boote dadurch nicht gefährdet werden dürften. Das Führerhauptquartier schloss sich der Entscheidung an.
Kapitänleutnant Hartenstein setzte einen offenen Funkspruch in englischer Sprache ab, der in deutscher Übersetzung lautete: „Wenn irgendein Schiff der schiffbrüchigen Besatzung der ‚Laconia‘ helfen will, werde ich es nicht angreifen, vorausgesetzt, dass ich nicht von Schiffen oder Flugzeugen angegriffen werde.“ Und er gab seine genaue Position durch.
Die Wirkung des Funkspruchs war anders als erwartet. Während U156 rettete und bereits 260 Schiffbrüchige an Bord hatte, die er zur Hälfte an das inzwischen eingetroffene Boot U506 abgab, erschien ein viermotoriges US-amerikanisches Flugzeug. Hartenstein ließ auf seinem Boot eine zwei mal zwei Meter große Rotkreuzflagge ausbreiten und versuchte vergeblich, Verbindung mit der Maschine aufzunehmen. Das Flugzeug drehte jedoch ab. Eine Stunde später erschien eine Maschine gleichen Typs und warf aus rund 80 Metern Höhe fünf Bomben auf das U-Boot und auf die fünf mit Schiffbrüchigen voll besetzten Rettungsboote. Hunderte Laconia-Überlebende ertranken. Der Kommandant ließ sofort das beschädigte U-Boot tauchen. Die übrigen Boote, die an der Rettungsaktion teilnahmen, konnten unbeschädigt entkommen. Am 17. September gaben die U-Boote die von ihnen geretteten Schiffbrüchigen an Kriegsschiffe des Französischen Staates (État français) ab. Das waren unter anderen etwa 330 Engländer und Polen, davon 15 Frauen und 16 Kinder. Kein englisches Schiff hatte sich an der Rettung beteiligt. Der für den Einsatz des US-Bombers verantwortliche US-Staffelkapitän wurde später zum Brigadegeneral befördert und diente in den 70er Jahren in einem Nato-Hauptquartier.

Nach diesen Erfahrungen übermittelte der Befehlshaber der U-Boote, Admiral Dönitz, noch am 17. September 1942 an die Kommandanten der deutschen U-Boote folgendes Verbot – den so genannten Laconia-Befehl: „Alle Bemühungen, Mannschaften versenkter Schiffe zu retten, werden hiermit eingestellt.” Jegliche Rettungsversuche von Angehörigen versenkter Schiffe … haben zu unterbleiben.“

 

Zur Frage zum Beginn des 2. WK ist festzuhalten, dass das Reich den zweiten Weltkrieg eigentlich nicht wollte, aber genauso wenig schreckte man auch davor zurück. Hier ging es um einen Krieg, der schon seit langem provoziert wurde! Und zwar schon seit dem Versailler Vertrag, der nach der Niederlage Deutschlands im ersten Weltkrieg diktiert wurde. Aber der Beginn – und da stimmen immer häufiger auch „etablierte“ Historiker zu – wurde nicht durch Deutschland verursacht. Deutschland hat ab September 1939 nur zurück geschossen!

 

Nicht Deutschland hat Frankreich und England angegriffen, sondern Frankreich und England haben das Deutsche Reich angegriffen und damit die Verantwortung für den Krieg auf sich genommen. Nach Ausbruch der Feindseligkeiten hat Deutschland Frankreich und England Friedensvorschläge gemacht und die Sowjetunion hat die Friedensvorschläge Deutschlands öffentlich unterstützt, weil man dort dachte ein rasches Ende des Krieges würde die Lage aller Länder und Völker radikal erleichtern. Die herrschenden Kreise Frankreichs und Englands haben beide Friedensvorschläge des Deutschen Reiches und die Bemühungen der Sowjetunion nach rascher Beendigung des Krieges in verletzender Weise zurückgewiesen. Das sind die Tatsachen. (So auch die Worte von Josef Stalin, nachzulesen auch in der Prawda vom 29.11.1939)

 

Deutschland hatte seinerzeit in den Verhandlungen mit Polen auf das seit Ende des 1. WK polnisch besetzte Gebiet Westpreußens fast gänzlich verzichten wollen, wenn dafür ein Korridor von Pommern nach Danzig (damals noch zu 96% deutsch) errichtet wird und Danzig so wieder an das Reich direkt angegliedert wird. Nach den damaligen normalen politischen Weltmeinungen waren diese minimalen Forderungen des Reiches an Polen durchaus berechtigt, so dass die Reichsführung meinte, die Streitigkeiten könnten in direkten Verhandlungen beigelegt werden. Nur die englische Garantie an Polen (bei einem eventuellen Angriff auf Polen würde England zur Seite stehen) veranlasste die Polen die deutschen Angebote abzulehnen und einen verstärkten blutigen Terror gegen Volksdeutsche auslösten, der dann einen Angriff auslösen sollte und somit den Beistand Englands heraufbeschwören sollte. Polen ordnete zunächst die Generalmobilmachung an. An der Grenze zwischen Polen und Deutschland wurden daraufhin schon einige blutige Grenzübertritte seitens der Polen vorgenommen und es kam zu regelrechten Massakern an deutschen Bauern.

 

Aus einem Augenzeugenbericht von Heinrich Julius Rotzoll aus Königsberg ist aus dieser Zeit zu erfahren:

Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpreußen. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die unbewaffneten, deutschen Männer wurden nicht nur mit dem Säbel x-mal zerteilt oder erschossen, sondern mit dem Lasso eingefangen und in Richtung polnische Grenze zu Tode geschleift. Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen - eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam: in den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden. Diese Einfälle polnischer Kavallerie-Einheiten erfolgten in den Augusttagen von 1939, jede Nacht. Die leidtragenden Dörfer Ostpreußens, an der Grenze zu Polen, wurden alle in diesen Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos wechselten ständig die Orte. Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen. Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Dörfern an der Grenze gellten trotz polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde Brände und Schießerei polnischer Kavallerietrupps. In den Grenzdörfern beweinte und beklagte man täglich Freunde und Bekannte. Die Angst ging um. Die Schrecken waren entsetzlich. Von der deutschen Grenzbevölkerung erging die Frage, wie lange wird man diesen Mordbanden ausgesetzt sein? Fast 100 Tote, reichsdeutsche Menschen, waren in diesem Raum zu beklagen. Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wagen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind. Die polnische Kavallerie hatte diese mordende Aufgabe für einen Weltbrand eingeleitet.“

Kann man nach diesem Tatsachenbericht noch Glauben, dass der Sender Gleiwitz durch Deutsche Menschen in polnischen Uniformen überfallen wurde?

Wer hat also den 2. Weltkrieg provoziert? Auf welcher Seite waren die ersten Toten zu beklagen?

 

Weitere historische Stimmen zur Kriegsschuld:

„Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung.“

( J. F. C. Fuller, britischer General und Militärschriftsteller in seinem Buch „Der erste der Völkerbundkriege“ (1938). )

 

„Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache ... Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Groß­britannien.“

( William C. Bulitt, amerikanischer Botschafter in Paris am 25. April 1939 (!!!) )

 

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft für Europa nicht akzeptieren konnten.“

(Der britische Sunday zitiert nach der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 17. September 1989)

 

US-General George S. Patton am 27. 8.1945: „In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.”

 

Wie aber konnte es gelingen, die tatsächlichen Wahrheiten der letzten 100 Jahre bis heute so erfolgreich im Verborgenen zu halten? Waren alle Geschichtsforscher zu einfältig, oder gab es für alle Seiten und zu allen Zeiten handfeste, zumeist auch politische Gründe, die Wahrheiten nicht offen zu legen? Da von den Unwahrheiten insbesondere das Deutsche Volk so nachteilig betroffen war und ist, weshalb hat sich zu keiner Zeit - insbesondere in diesem Deutschland - jemand gefunden, der die Wahrheit aufdeckt und sie zum Allgemeinwissen macht?

Das ergibt sich schon allein aus den politischen Zuständen Deutschlands in den letzten 100 Jahren, während derer nur in einem sehr kurzen Zeitabschnitt auch von deutscher Seite ein Interesse an einer Veröffentlichung der Wahrheit bestand. Bis in die 1920-er Jahre hinein herrschte wohl verbreitet Unklarheit über die tatsächlichen ausländischen Absichten, die zum Ersten Weltkrieg geführt hatten. Da die wahren Schuldigen an diesem Krieg aber die gleichen waren, die der Weimarer Republik die Leiter zum „demokratischen“ Aufstieg gereicht hatten, bestand also auch von Seiten der an der Macht befindlichen Demokraten nicht das geringste Interesse zur Aufklärung.

Aber selbst in der Zeit des Dritten Reiches war nur das propagandistisch wichtige zu erfahren. Die Erklärung dafür wiederum ergibt sich aus der außenpolitischen Konstellation, in der sich die damalige Führung des Reiches sah. War doch das Reich mit eigenen Machtmöglichkeiten allein noch nicht einmal in der Lage, die eigene politische Unabhängigkeit und den weiteren Bestand des Reiches sicherzustellen. Man war also immer auf die Unterstützung, zumindest aber auf eine wohlwollende Duldung ausländischer Mächte angewiesen. Und diese Unterstützung konnte nur aus zwei Richtungen kommen: von der Sowjetunion oder von den westlichen Demokratien. Wie allein der gesamte außenpolitische Aufstieg des Deutschen Reiches bis 1939 es zeigt, hatte man sich in dessen Führung zu einer Zusammenarbeit mit den Demokratien entschieden. Wollte man deren Unterstützung nicht durch zu viele Wahrheiten, sowohl zum Ersten Weltkrieg, wie auch zur daran anschließenden installierten demokratischen Phase, der Weimarer Republik, gefährden, so konnte man vieles nur andeuten oder musste gar jede Informationsweitergabe unterlassen. Erst nach der gescheiterten Mission von Rudolf Hess im Mai 1941, als eingesehen werden musste, dass selbst alles den westlichen Demokratien entgegengebrachte Wohlwollen das Reich nicht davor bewahrt hatte, zum zweiten Mal in einen Weltkrieg gezwungen worden zu sein, erst zwischen dem Sommer 1941 und dem Untergang des Dritten Reiches fast genau drei Jahre später, war man in Deutschland bemüht, die volle Wahrheit zu publizieren. Nur wer hatte zu dieser Zeit schon Zeit zum Lesen oder zum Nachdenken? Wer konnte in dieser Zeit noch wahre Informationen von Propaganda unterscheiden?

Und später kamen dann bald die beiden Besatzungsstaaten, in denen die politischen Handlanger ihre Positionen und damit auch ihre Existenz einzig dem Wohlwollen ihrer Auftraggeber zu verdanken hatten, womit wiederum, bis heute, jede Aufklärung zu unterbleiben hatte.

 

Wussten Sie schon, dass der Deutsche Landser in Russland schon kurz vor Moskau stand? Die Niederwerfung des Sowjet-Imperiums schien sich unaufhaltsam abzuzeichnen, als plötzlich russische Soldaten mit US- amerikanischer Ausrüstung die Kämpfe weiterführten. Vom 1. Oktober 1941 bis zum 31. April 1945 lieferte US-Amerika (wie immer in den USA unter Verletzung des Völkerrechts!) an die Sowjetunion:

14.795 Flugzeuge, 2,67 Millionen Tonnen Treibstoffe, Panzerwagen, 427.284 Lastkraftwagen, 35.170 Motorräder, 2.328 weitere Fahrzeuge, 1.981 Dampflokomotiven über 12.000 Eisenbahnwagen dazu Geschütze, Handfeuerwaffen und Maschinen in riesiger Zahl, unvorstellbare Mengen hochwertiger Lebensmittel für die Rote Armee, Industrieausrüstungen, Ersatzteile, Medikamente, Stiefel, Textilien usw. Gemäß Unterlagen aus dem US-Kriegsministerium erhielten die Russen die vollständige militärische Ausstattung für rund 200 Divisionen!

 

Es waren die gleichen international versippten Strolche, die schon zur Zeit der „Weimarer Republik" mittels ihrer unsauberen Finanzmanipulationen von der Wallstreet aus ihr Schäfchen ins Trockene bringen konnten, verdienen auch jetzt an dieser gigantischen Aufrüstung der UdSSR durch die USA das Geld ihres Lebens.

 

Konnte die Wehrmacht, angesichts dieser materiellen Überzahl, überhaupt gewinnen? Konnten sterbliche Menschen überhaupt mehr leisten, als sie geleistet haben? Gerade in der kritischsten Phase des deutschen Ostfeldzuges zieht Japan dann auch noch die Kwantung-Armee ab, jene technisch hochgerüstete Streitmacht im Rücken Russlands. Dadurch kann Sowjetrussland zusätzlich 45 Divisionen frische, durchtrainierte sibirische Truppen für die Abwehr der Deutschen freimachen. Monate zuvor hatten die italienischen Verbündeten vollkommen sinnlos Griechenland angegriffen. Aufgrund ihrer kläglichen militärischen Misserfolge sah Deutschland sich gegen seinen Willen gezwungen, dem Achsenpartner mit Waffengewalt zu Hilfe zu eilen, woraus sich zwangsläufig eine unheilvolle Verspätung (Verzögerung um einen Monat) des Aufmarsches gegen Russland ergab. Die gesteuerte Materialüberlegenheit des Gegners, die Unzuverlässigkeit der Verbündeten und der feige Verrat in den eigenen Reihen leiten hauptsächlich den Untergang der buchstäblich bis zum letzten Atemzug, tapfer und anständig kämpfenden Deutschen Wehrmacht ein. Nach einem sechsjährigen mörderischen Völkerringen ist es den vereinigten Feinden eines nationalen Deutschlands gelungen, das geniale Werk, das Großdeutsche Reich, in einem fanatischen Vernichtungskampf zu zerstören. Der beispiellose Heldenkampf des deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg aber wird dereinst, wenn endlich jene hirn- und charakterlosen Marionetten der sogenannten Sieger dieses mörderischen Ringens nicht mehr das Sagen haben werden, als einmaliges und unvergängliches Ruhmesblatt in das große Geschichtsbuch des deutschen Volkes eingehen. Das Großdeutsche Reich wurde nach Kriegsende in fünf Teile aufgespalten - in Ostdeutschland, Mitteldeutschland, Westdeutschland, Österreich und die freie Stadt Berlin. Wieder sind es jene fremdrassigen Strolche, die sich in alttestamentarischem Hass ergehen und mittels der ihnen unterstellten, sogenannten etablierten Medien, über das Deutsche Volk übelste Lügen und Verleumdungen ausstreuen.

 

Seien Sie, lieber Leser, also selbst Ihr eigener Historiker, suchen Sie eigene Antworten auf zeitgeschichtliche Fragen, statt nur immer das zu übernehmen, was Ihnen von den etablierten Medien so vorgesetzt wird. Hinterfragen Sie jede Nachricht. Fragen Sie sich immer: Wem nutzt diese Nachricht? Wem nutz dies zu diesem Zeitpunkt?

Wenn Sie aber nicht verstehen, wozu Sie sich diese Fragen stellen sollten dann bedenken Sie, dass Ihre Zukunft nicht nur von dem individuellen Umfeld abhängt, in dem Sie täglich arbeiten und wirken, sondern auch von einem weitaus größeren Umfeld, dessen Gestaltung Sie dann anderen überlassen. Anderen, die sich zwar als vom Volk gewählte Politiker bezeichnen, aber täglich gegen das Volk – also auch gegen Sie – handeln. Wenn Sie diesen Politkern blind vertrauen und weiterhin vertrauen wollen, so können Sie einfach so weiter machen wie bisher, und sich ausschließlich um sich selbst kümmern. Tun Sie dies nicht, so ist es an der Zeit, sich zu fragen, nicht nur was diese aktuell so treiben, sondern auch, wo diese Sie hinführen. Da nun letztlich alles, wie Ihr eigenes Leben, so auch das aktuelle politische Geschehen, ein Prozess ist, der auf der Vergangenheit, auf der Geschichte, aufbaut, ist es unbedingt erforderlich, die Grundlage - also die Vergangenheit - genau zu kennen. Und zwar die korrekte, tatsächliche Vergangenheit. Nur dann kann man auch für sich selbst die richtigen Entscheidungen treffen.

 

Dazu lassen sich eine ganze Reihe von Fragen stellen, deren Beantwortung die meisten Leute bisher anderen überlassen haben. Dies hat aber dazu geführt, dass kaum jemand heute weder die Vergangenheit kennt, noch die aktuelle Politik, und schon gar nicht das auf uns alle Zukommende verstehen und erkennen kann. Ist dieses Unwissen, ist diese Unkenntnis für Sie, lieber Leser, nicht Grund genug, Fragen zu stellen und nach eigenen Antworten darauf zu suchen? Hier einige Fragen, die ich mir gestellt habe, um der Wahrheit näher zu kommen:

 

1.   Kann ein Weltkrieg mit annähernd 10 Millionen direkten Kriegstoten „zufällig“ entstanden sein, wie es bis heute vom Ersten Weltkrieg behauptet wird?

2.   Mit welcher Zielstellung wurde der Erste Weltkrieg von wem initiiert?

3.   Kann die Schuld an diesem Krieg tatsächlich bei dem gelegen haben, der ihn nicht nur verloren, sondern der selbst nicht den geringsten Grund hatte, ihn anzuzetteln?

4.   Kann dieser Erste Weltkrieg, wo eigentlich nichts im politischen Bereich je durch Zufall entstanden ist, dann auch noch zu einem „zufälligen“ und eigentlich unbeteiligten Kriegsgewinnler, in diesem Fall die USA, führen?

5.   Hat Frankreich den Ersten Weltkrieg gewonnen, oder hat es ihn - noch vor dem deutschen Waffenstillstand - verloren?

6.   Können die, die diesen Krieg gewannen, dem Besiegten allein deshalb eine Demokratie aufgezwungen haben, damit sie allein dazu dient, dem Volk, welches zuvor bereit war, für seine Freiheit Millionen Kriegsopfer auf sich zu nehmen, eine demokratische Freiheit zu schenken?

7.   Sind die Ziele der innerdeutschen Revolution der Jahre 1918/1919 darin zu suchen, dass über ihr Chaos die vorherigen politischen Strukturen soweit geschwächt wurden, dass in der direkten Folge die demokratische Staatsform der Weimarer Republik erst möglich wurde?

8.   Welche Forderungen des Versailler Friedens trugen zur Demokratisierung des Deutschen Reiches bei?

9.   Welche Freiheit und Befreiung wollte man dem demokratisierten deutschen Volk damit bringen, dass man große Landesteile abtrennte und fremden Regierungen unterstellte?

10.Welche Art von Demokratie hat man dem deutschen Volk verordnet, in der es untersagt war, den Volkswillen auch umsetzen zu dürfen, so wie der per Volksabstimmung geforderte Zusammenschluss Österreichs mit dem Deutschen Reich?

11.Welchen Zweck verfolgten die Siegermächte des Ersten Weltkriegs damit, dass sie dem besiegten deutschen Volk, das sie vom Kaisertum befreit hatten, auferlegten, 160 Mrd. Goldmark an Reparationen zu zahlen?

12.War dies der Preis der Freiheit, oder war es nur der Hebel, um damit die deutsche Wirtschaft „in den Griff“ zu bekommen?

13.In welchem Zusammenhang stehen die Reparationsforderungen mit der Inflation des Jahres 1923?

14.Wie dumm waren Englands Politiker, die das größte je existierende Weltreich ihr eigen nannten, verwalteten und ausbeuteten, dass sie tatenlos zusahen, wie es ihnen zwischen den Fingern zerrann und nach zwei „gewonnenen“ Weltkriegen spurlos verschwand? Wo ist das Britische Empire geblieben?

15.Wie konnte ein Mann wie Adolf Hitler, nach heutiger Gutmenschen-Geschichtsschreibung der größte Verbrecher aller Zeiten, nicht nur ein paar Dumme überzeugen, sondern ein ganzes Volk „verführen“?

16.Wie konnte es einem solchen so genannten Verbrecher wie Adolf Hitler und seinem Nationalsozialismus in sechs Jahren gelingen, im Deutschen Reich einen solchen Wirtschaftsaufschwung zu erzielen, wie er dann tatsächlich erreicht wurde? (Wovon heutige Politiker nur noch träumen!)

17.Weshalb machte der Reichskanzler Adolf Hitler einen Mann wie Schacht, der bereits von 1923 bis 1930 diese Position inne hatte, also den wirtschaftlichen Niedergang der Weimarer Republik „begleitet“ hatte, weshalb machte er diesen Mann wiederum, von 1933 bis Anfang 1939, zum Reichsbankpräsidenten?

18.Welche Systematik lässt sich aus den stalinistischen „Säuberungen“ erkennen?

19.Wie war es möglich, dass Adolf Hitler, Führer und Kanzler des Deutschen Reiches, den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich bewerkstelligte, ohne dass er dazu auch nur die geringsten außenpolitischen Aktivitäten entwickelte?

20.Und wie konnte es zum Anschluss des Sudetenlandes kommen, ohne eine erkennbare Beteiligung des Deutschen Reiches sowohl an der Entwicklung als auch an der Vorbereitung dazu?

21.Weshalb verfiel Adolf Hitler Anfang des Jahres 1939 für mehrere Tage oder auch nur Stunden dem totalen Schwachsinn, als er die Tschechei besetzen ließ, nachdem er sie zuvor unter den Schutz des Deutschen Reiches gestellt hatte?

22.Weshalb wurde die Tschechei - wenn es sich doch um einen Überfall gehandelt haben soll - nicht Teil des Deutschen Reiches, sondern nur ein Protektorat?

23.Wie konnte es je zum deutsch-sowjetischen Abkommen am 26.8.1939 kommen?

24.War dieses Abkommen Bestandteil eines englisch-sowjetischen Planes oder Abkommens?

25.Ließ Hitler die deutsche Wehrmacht nur deshalb in Polen einmarschieren, weil er davon überzeugt war, dass es zu keinem weiterführenden Krieg kommen würde?

26.Wenn es für England und Frankreich keinerlei eigene politische Interessen gab, für die sie nach dem deutschen Einmarsch in Polen eine Kriegserklärung abgaben, wozu also dann?

27.Was hinderte sowohl England als auch Frankreich daran, nicht direkt nach ihrer Kriegserklärung das Deutsche Reich anzugreifen, dessen gesamten Streitkräfte annähernd vollständig in Polen gebunden waren?

28.Wieso blieben beide Länder selbst in der Zeit nach dem deutschen Polenfeldzug, also vom Oktober 1939 bis Mai 1940, völlig untätig auf ihrer Kriegserklärung sitzen?

29.Was brachte einen Mann wie Mussolini dazu, an allen Ecken und Enden, vom Balkan bis Nordafrika, eigene Kriegsschauplätze zu eröffnen, zu deren Sicherung er dann jeweils deutsche Truppen zur Unterstützung benötigte?

30.Wie kam das kriegstechnische Wunder zustande, das die völlige Versenkung der englischen Homefleet vor Norwegen durch funktionsunfähige deutsche Torpedos verhinderte?

31.Weshalb stellte Frankreich größte und beste Teile seiner Truppen hinter der Maginotlinie und an der Grenze zur Schweiz auf, obwohl der Aufmarsch der Deutschen Truppen im Norden erfolgte?

32.Warum rückten diese wenigen französischen Verbände, nachdem die deutschen Truppen über die Ardennen angegriffen hatten, auch noch nach Belgien vor und bauten sich somit „sehenden Auges“ die eigene Falle?

33.Warum gewährte Adolf Hitler den eingeschlossenen englischen Truppen den annähernd störungsfreien Abzug aus Dünkirchen?

34.Wie wollte England, nach der französischen Niederlage einziger verbliebener Kriegsgegner Deutschlands, den Krieg gegen das Deutsche Reich je gewinnen, und warum lehnte es alle deutschen Friedensangebote ab?

35.Warum griff die deutsche Wehrmacht nicht England, den letzten Kriegsgegner, sondern erst ein Jahr nach dem Sieg gegen Frankreich unvermittelt die Sowjetunion an?

36.Warum flog wenige Tage zuvor der engste Vertraute Adolf Hitlers, der Reichsminister Rudolf Hess, nach England, wo er umgehend verhaftet wurde?

37.Was brachte Hitler dazu, den gefangen gesetzten Mussolini befreien zu lassen oder gab es politische Fragen, deren Antworten er nur so erhalten konnte?

38.Weshalb bombardierten die freiheitlich-demokratischen Westmächte fast alle Städte des Deutschen Reiches im Flächenbombardement?

39.Warum wurde kurz vor Kriegsende das mit Flüchtlingen und Kranken überbelegte Dresden - während 15 Stunden dreimal - bombardiert, was innerhalb dieser Zeit zum größten Massenmord der Geschichte führte?

40.Warum fürchteten die Allierten 1944 einen Atombombenangriff? 

41.Warum drohten die Sowjets, Giftgas gegen die Deutschen einzusetzen?

42.Warum bestand Hitler darauf, dass der Krieg für das Dritte Reich nur dann zu gewinnen sei, wenn man Prag halten könne?

43.Warum hatte es General Pattons 3. Armee so eilig, die Skoda-Werke in Pilsen einzunehmen, anstatt auf Berlin vorzurücken?

44.Warum war die Atombombe, die die USA auf Hiroshima abwarfen, nicht zuvor getestet worden?

45.Warum flog die Luftwaffe im Jahr 1944 knapp 20 km dicht an New York heran und wieder zurück?

46.Gab es exotische Technologieentwicklungen aus einem SS-Geheimwaffenimperium unter Leitung von Hans Kammler?

47.Weshalb sollten Göring, Himmler u. a., und später (1987, kurz vor seiner eventuellen Freilassung – im Alter von 93 Jahren) auch noch Rudolf Hess, Selbstmord begangen haben?

48.Weshalb brachten die USA und die Sowjetunion Millionen deutscher Kriegsgefangener um?

49.Von wem und für was musste das Deutsche Volk mittels des zweiten Weltkriegs wiederum befreit werden?

50.Weshalb wurde bis heute kein Friedensvertrag nach dem Zweiten Weltkrieg geschlossen?

51.Auf welcher völkerrechtlichen Basis wurden BRD und DDR geschaffen und wo ist das Deutsche Reich geblieben?

52.Aus welchen Gründen brach die Sowjetunion zusammen, und worin investierte die vormals schuldenfreie Sowjetunion sowohl ihr Volksvermögen als auch den Schuldenberg, der auf den heutigen Nachfolgestaaten lastet?

53.Wie kam es wirklich zur deutschen Wiedervereinigung, und warum wurde sie „in den Sand gesetzt“? Warum hat man nur West- und Mitteldeutschland „vereint“?

54.Welche Ursachen gibt es die Bundeswehr in den Kosovo, nach Afghanistan und sonst wohin zu schicken?

55.Warum werden Bundeswehrsoldaten inzwischen weltweit in alle Kriegsgebiete (so auch Afghanistan) der USA entsandt?

 

Allein die Beschäftigung mit nur einer dieser Fragen wird jeden dazu bringen, feststellen zu müssen, dass das offizielle Bild, wie es uns heute von Politikern und Medien vorgegaukelt wird, nicht stimmen kann.

 

Sollten Sie Fragen zur Judenpolitik des Dritten Reiches haben, so sollten Sie, bevor Sie auch nur daran denken, sich damit zu beschäftigen, zuvor alle Türen und Fenster verrammeln, die Vorhänge zuziehen, das Licht löschen und dann nur sehr leise nachdenken. Dabei dürfen Sie nicht vergessen, dass es in der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich (seit kurzem auch in Frankreich) entsprechende Gesetzte gibt, die ein allzu intensives, lautes Nachdenken verbieten.

 

Wenn Sie sich dann mit den o. g. Fragen oder auch nur mit einer Einzigen, intensiv beschäftigt haben werden Sie sich weitere Fragen stellen:

Um welche Art von Demokratie handelt es sich bei uns?

Wie kann von demokratisch gewählten Regierungen der Wille des Volkes umgesetzt werden, wenn das Volk nicht über alle politischen und vertraglichen Grundlagen des Staates informiert ist?

 

Irgendwann stellen Sie sich dann auch die Frage ob es tatsächlich nur die letzten 100 Jahre waren, die auf diese Art und Weise manipuliert wurden. Wer oder was die Pläne für solche Zeiträume entwickelt und umsetzt?

 

Stellen Sie sich vor, Sie verfügen über unbegrenzte, finanzielle Mittel und können dieses Vermögen über Generationen vererben und vermehren, dann haben Sie auch die Möglichkeiten Ihre politischen Ziele zu vererben und zu verwirklichen. Dabei ist es egal ob Sie Rothschild, Rockefeller oder Rumpelstielzchen heißen. Irgendwann kommen Sie dann auch auf die Idee die Welt als Spielfläche zu nutzen. Sie versuchen unterschiedliche Modelle, die nur dem einen Ziel dienen, die „Eine-Welt-Herrschaft“, die Globalisierung durchzusetzen. Sie schaffen Machtblöcke, die sich gegenseitig vernichten wollen / sollen. Im einen Machtblock gaukeln Sie den Bewohnern Freiheit und Demokratie vor, im anderen werden die Bewohner bewusst unterdrückt und der Freiheit beraubt. Wenn das eine System dann nicht zum Ziel führt, beenden Sie diesen Zustand und versuchen etwas Neues. Nur das Ergebnis zählt für Sie – die Globalisierung der Welt. Das die Welt das nicht will ignorieren Sie einfach. Gegner werden gekauft oder wenn das nicht möglich ist eben beseitigt.

 

Wenn wir nur die tatsächlichen Abläufe des 20. Jahrhunderts betrachten und wenn wir wissen, dass diese von der Hochfinanz seit Generationen geplant wurden und werden, können wir uns vorstellen wie dieser Plan in seinen Einzelabschnitten ausgesehen haben wird. Etwa so?

 

1900 – 1930: Übernahme und Unterwerfung wichtigen Firmen in Industrie und Wirtschaft in den USA zur Schaffung einer neuen Machtplattform

1930 – 1945: Vorbereitung zur Weltherrschaft. Verbreiterung der Machtposition auf ostasiatische und alle europäischen Mächte.

1945 – 1968: Strukturierung der gewonnenen Potentiale, Ausbau und Festigung der eigenen Position.

1968 – 1994: Vernichtung und Unterwerfung des Blocks, der sich als nicht zum Ziel führend erwiesen hat.

1994 -     ?   : Zur Totalbeherrschung erfolgt eine Übernahme der direkten, weltweiten Steuerung durch eine umfassende Machtverlagerung auf
                    finanziell dominierte, wirtschaftliche Großeinheiten. Globalisierung!

 

Zusätzlich muss bei jedem Schritt sichergestellt werden, dass immer auch die Gesamtsteuerung in den eigenen Händen bleibt oder eben dorthin gelangt, was, ohne dass es jedermann sofort erkennt, nur über die wirtschaftlichen Strukturen möglich ist. (s. z. B. die Bilderberger-Treffen seit 1954)

 

Es gibt auch Beweise, an denen sich die Existenz einer solchen Planung, bzw. kurzfristiger Plan - Änderungen aufgrund von nicht gewünschten Entwicklungen nachweisen lässt:

 

Das Scheitern des Versailler Diktats durch die Nichtumsetzbarkeit einer eigenen, totalen und direkten wirtschaftlichen Steuerung

Stalins frühzeitige strategische Vorbereitung auf den Zweiten Weltkrieg

Die außenpolitischen Entwicklungen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg

Die zahlenmäßige „Anpassung“ der Größe des Deutschen Volkes an das europäische Umfeld

Die Anpassung des „deutschen Raumes“ an die geschaffenen europäischen Zustände.

Die Korruption der sowjetischen Führung, die zum Untergang der Sowjetunion führte

Politische und wirtschaftliche Kompetenzverlagerung aus nationalstaatlichen in europäische und weltweite „Großorganisationen“.

 

Bisher scheiterten diese Leute mit ihren Plänen zum Glück immer daran, dass es Menschen gab, die diese entsprechend durchschaut haben, sich nicht kaufen ließen und gegenteilig handelten. Auch nur ein kleiner Widerstand gegen die Absichten der Hochfinanz kann Großes im von denen geplanten Ablauf bewirken.

 

 

ES IST ZEIT FÜR AUFKLÄRUNG, RECHT und WAHRHEIT !   - Die „Globalplayer“ der Hochfinanz haben dann endgültig verloren !

 

Genau hier liegt zum großen Teil die Ursache für die unakzeptable, politische Situation – Aufklärung, Recht und Wahrheit fehlen im Lande und der echte geschichtliche Hintergrund fehlt oftmals den heutigen Politikern, die sich meist auch nicht großartig bemühen Unwahrheiten zu korrigieren, selbst dann nicht wenn Sie es könnten. Wagt es dennoch jemand dieser Damen und Herren wird er in den Massenmedien diffamiert und politisch ins Abseits gedrängt. Deutschland wird so verraten und verkauft, belogen und betrogen, ausgeplündert und beraubt, die Jugend zum Eigenhass erzogen, als Dauer-Melkkuh stets missbraucht, von Fremden unterwandert und verlacht, freiheitliche wahrhaft demokratische Stimmen werde mundtot gemacht. Wie konnte dazu kommen? Stoppen wir endlich die auslandshörigen Politversager bevor sie unser Land und unser Volk endgültig im multikulturellen Chaos versinken lassen und Europa und Deutschland untergehen.

 

Keine der heutigen „etablierten“, politischen Parteien wehrt sich gegen die maßlosen Ausplünderungsmachenschaften seitens der Hochfinanz. Hemmungslose Privatisierungsorgien, Ausverkauf deutscher Großbetriebe an ausländische „Investoren" und die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins billigere Ausland sind die krankhaften Auswüchse einer Politik, die nicht dem Wohle des eigenen Volkes dient, sondern immer zuerst die Zuneigung mächtiger Globalstrategen erkaufen / erdienen möchte. Das Marionettentheater, bestehend aus CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE und LINKE, will den Eindruck vermitteln, die Globalisierung sei ein Fortschritt internationaler Wirtschaftsbeziehungen und man muss sie dabei nur „menschlich" gestalten. Naiver geht es schon nicht! Unsere Politversager glauben, dass wir alle inzwischen zur Fraktion der „Nichtdenker“ gehören und diesen Schwindel nicht durchschauen. Die Globalisierung ist kein „Fortschritt", kann es niemals sein, sondern sie ist der tiefgreifendste und folgenschwerste und fehlerhafteste Eingriff in die Arbeitswelt und in die Sozialstruktur eines Landes. Ein Eingriff der so von den Völkern nicht gewollt ist. Alles zum Wohle jener unersättlichen Vertreter der Hochfinanz, die einst mit der Erfindung des Zins-Systems begannen, später über hinterhältig geschürte Kriege und Bürgerkriege Milliarden scheffelten, weltweit die Devisenmärkte abschöpften und nun zur entscheidenden Phase ihrer angestrebten Weltherrschaft schreiten. Diese völkerverachtende Erfolgsstory konnte nur gelingen, weil sich immer wieder korrupte und karrieresüchtige Politiker rund um den Erdball gegen die Interessen ihrer eigenen Völker einspannen lassen. Ein für alle Völker gangbarer Weg, der von der Hochfinanz massiv unterdrückt wird, wäre eine gerechte und friedliche Zukunftsordnung, die eine kulturelle Vielfalt der Völker garantiert, und durch wirkliche Demokratie getragen wird. Das gilt für Deutschland, für Europa und für die ganze Welt und wurde von Deutschland und dem Deutschen Volk (nicht der Bundesrepublik Deutschland) schon immer angestrebt. Nur deshalb, weil Deutschland am Ende des 19. und am Anfang des 20. Jahrhundert einen eigenen Weg gehen wollte, kam es zu zwei Weltkriegen, der unter realistischer Betrachtung eigentlich ein Einziger, über dreißig Jahre dauernder ist.

 

Seit 1945 ist man seitens der Hochfinanz auch deshalb bestrebt, uns einer beispiellosen, dauerhaften Gehirnwäsche auszusetzen. Politiker, Schulen, Gewerkschaften, Massenmedien und Kirchenvertreter betätigen sich tagtäglich als willige Erfüllungsgehilfen der so genannten „Siegermächte“, die ihr zusammengestelltes, wahrheitsfernes Geschichtsbild - speziell von der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - auch für kommende Generationen festschreiben möchten. Schon kurz nach Kriegsende formulierte es der damals bekannteste US-Publizist Walter Lippmann so: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, erst dann kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“ Braucht man noch mehr Beweise?

 

Inzwischen sitzt eine Politikerriege in den entscheidenden Gremien, die ihr Geschichtswissen ausschließlich diesem von außen verordneten, deutschfeindlichen Geschichtsunterricht verdankt und die zu dumm oder zu feige waren entsprechende Zeitzeugen nach den wirklichen Ereignissen zu befragen. Nur so sind die nationalmasochistischen Exzesse unserer Tage zu erklären. Obwohl die Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der ehemaligen Feindmächte bei weitem alle den Deutschen vorgeworfenen Schandtaten übertreffen, wird unserem Volk mit allen Tricks moderner Massenbeeinflussung ein dauerhaft schlechtes Gewissen eingetrichtert, damit wir auch in Zukunft als willenlos den Befehlen der international agierenden Hochfinanz gehorchen und freiwillig auf Deutsche Interessen verzichten. Dürfen wir solche Machenschaften noch länger dulden?

 

Auch innerhalb der EU verzichten unsere Politversager auf jedes Mitspracherecht. Wir Deutschen sind bekanntlich die mit Abstand größten Finanz-Opfer der EU. Die geballte Macht der durch die Hochfinanz bezahlten Medien-, Finanz- und Politiker-Kreise hat bisher die wahren Absichten der EU-Drahtzieher nachhaltig verschleiern können. Seit einem halben Jahrhundert werden alle maßgeblichen und zukunftsprägenden Entscheidungen europäischer Politik in streng-geheimen Zirkeln getroffen - genannt EU-Kommission-, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Nützliche Karriere-Politiker aus den dienstbaren Parteien sind die Willensvollstrecker unerbittlicher Globalisten. „Demokratie" ist hier nur noch ein Wort, eine Fassade um für Dumme den Anschein zu wahren. Gegen den Willen der Europäischen Völker ist die Hochfinanz (z. B. vertreten durch die „Bilderberger") noch immer dabei, die krankhaften Pläne ihres „Vordenkers“ Graf Coudenhove-Kalergi umzusetzen, der als Begründer der „PANEUROPA"-Bewegung schon im Jahre 1922 programmatisch forderte: „Für Europa erstreben wir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse... Zur Führung sind die Juden bestimmt...".

Noch haben wir die Kraft diesen geplanten Mord an Europa zu verhindern!

 

Durch die Unterstützung derartiger, kranker Pläne versündigen sich seit Jahrzehnten die Politiker sämtlicher Parteien am Volk. In Deutschland und auch in anderen Ländern Europas. Eine wirkliche Demokratie, also Mitbestimmung bei den zentralen Fragen der Politik, bleibt den Bürgern versagt. Volksabstimmungen werden nicht zugelassen oder im Ergebnis einfach ignoriert, weil die Interessen der Hochfinanz sonst nicht erfüllt werden könnten. So ist die „Demokratie der Befreier“ Schritt für Schritt verkommen zu einem Instrument antidemokratischer Hochfinanz-Machenschaften. Auch die Massenarbeitslosigkeit und die hohe Staatsverschuldung sind Steuerungselemente, denen sich unsere Politversager nicht widersetzen und so die tragischen Folgen auf dem Rücken der europäischen Völker austragen, um die maßlosen und unverschämten Ansprüche der Hochfinanz zu befriedigen.

 

Ein Blick auf die Landkarte Europas genügt, um allein das Zerstörungswerk deutschfeindlicher Mächte zu begreifen. Dass die europäische Tragödie in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts mit allen ihren Schrecken nachträglich nur Deutschland angelastet wird, ist ein Musterbeispiel für die völlige Missachtung von Ursache und Wirkung und das Ergebnis jahrzehntelanger Geschichtslügen in Schulen und Massenmedien, welches zum Glück gerade in den letzten Jahren einer öffentlichen Revision unterzogen wird, in dem immer häufiger entsprechende Publikationen zum wahren Kriegshintergrund und der tatsächlichen Zusammenhänge veröffentlicht werden. Wenn selbst der pathologische Deutschenhasser Winston Churchill gestand ja, dass es sich bei dem am 8. Mai 1945 beendeten Völkerringen um den „Dreißigjährigen Krieg des 20. Jahrhunderts“ handelte.

 

Die völkerrechtswidrigen Pläne, die dann zum Krieg führen mussten, gingen zurück auf einen Wunschtraum Winston Churchills, der im Jahre 1925 einen aufschlussreichen Artikel in mehreren Zeitungen des Britischen Empire veröffentlichte. Im Rückblick auf den Ersten Weltkrieg (und im Vorausblick auf einen nächsten Krieg mit Deutschland) schrieb er ungeschminkt: „Alles, was in den Jahren des Weltkrieges Geschah, war nur ein Vorspiel zu dem, was für das fünfte Kriegsjahr von mir vorbereitet war...  Tausende von Flugzeugen hätten die deutschen Städte einschließlich Berlin mit Bomben belegt. Zu dieser Luftschlacht von 1919 ist es nicht gekommen, aber ihre Ideen leben weiter. Der Tod steht in Bereitschaft; er wartet nur Auf den Einsatzbefehl..."   Warum nur hat damals nur den Irrsinn diesen Mannes niemand bemerkt und damit viel Elend für Europa und die Deutschen Städte verhindert?

 

Als gelehrige Schüler der „Siegermächte“ sehen die bundesdeutschen Politversager das alles ganz anders. In ihrer krankhaften Sucht nach Anerkennung im Ausland treten sie die elementaren Rechte des eigenen Volkes mit Füßen. Sie wirken wie die Exponenten einer Geisteshaltung, die bereits Bismarck im preußischen Landtag im Jahre 1863 scharf anprangerte, als er ausrief: „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt". Aktuell auch heute noch!

Der US-amerikanische Historiker Harry E. Barnes bringt es auf den Punkt: „Weltweit gibt es kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk wie das Deutsche diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die Schuld für ein Verbrechen auf sich zu laden, das es nie beging, und zwar die Schuld am Zweiten Weltkrieg.“ (aus dem Buch von Dr. Conrad Rooster: „Der Lügenkreis um die deutsche Kriegsschuld“, 1976, Max Dorn Presse, Offenbach am Main)

 

Hinzu kommt der Verzicht auf Deutsche Länder, die völkerrechtswidrig abgekoppelt wurden. Deutsches Land, Jahrhunderte von Deutschen kultiviert und mühevoll gepflegt, soll mit Zustimmung der Bundesregierung den Räubern von 1945 endgültig belassen werden? Ist die Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland tatsächlich ausreichend? Was soll aus Preußen werden? Warum sind wir, das Volk, dazu noch nicht befragt worden?

 

Die Souveränität des deutschen Volkes und die über Jahrtausende gewachsene Kultur werden in eine Anonymität getauscht und geopfert, ohne die betroffenen Deutschen auch nur zu fragen. Der soziale Besitzstand der Deutschen wird demontiert, weil man aus den öffentlichen Kassen Millionen Fremde finanziert; Fremde, die uns aus dem rechtmäßigen Erbe unserer Ahnen verdrängen sollen und die nichts mit der europäischen Kultur verbindet. Schon Bismarck forderte einen engen Zusammenhalt mit Russland und wurde überhört, weil die Hochfinanz bereits damals anfing die Fäden zu ziehen, an denen unsere Bundesmarionetten heute noch hängen und keine deutsch-russische Freundschaft zuließen. Da die Deutschen schon immer bestrebt waren einen eigenen Weg zu gehen, der die Interessen der Hochfinanz ignoriert, waren und sind Deutsche Patrioten, diesen Leuten ein Dorn im Auge. Aufgrund der eigenen deutschen Politik unter Bismarck wurden die Pläne zum Ersten Weltkrieg erdacht und es wurden Protokolle von Zusammenkünften erstellt, die darlegen wie eine Weltherrschaft unter Ausschaltung Deutschland zu erfolgen hat. Zur Durchsetzung ihrer Macht- und Wirtschaftsinteressen suchten sie selbstsüchtige, volksvergessene Kollaborateure, mit deren Hilfe die Deutschen zu willfährigen Vasallen umerziehen konnten. Presse, Rundfunk und in heutiger Zeit auch das Fernsehen, Schule, Film und Bühne standen und stehen seither im Dienste dieser fremdgesteuerten Politik, die unser Volk mit List und Tücke von seinen eigenen Interessen ablenkt und die der Hochfinanz umsetzt. Dabei war dieser neue, deutsche Weg, durchaus für alle gangbar. Ein Mittelweg zwischen dem menschenverachtenden Kapitalismus amerikanischer Prägung auf der einen Seite – und dem menschenvernichtenden Kommunismus auf der anderen Seite. Die soziale Marktwirtschaft geht im Grunde auf diese Ideen zurück.

Nach 1945 erreichte die Manipulation der Bevölkerung zur Verhinderung des deutschen Mittelweges dann nochmals eine Steigerung, so dass sich die heutige Politikergeneration fast ausschließlich aus Absolventen jener Bildungseinrichtungen rekrutiert, die auftragsgemäß das verlogene Geschichtsbild der „Siegermächte“ zur Grundlage der Nachkriegspolitik machten. So musste und es sollte es zwangsläufig zur derzeitigen Krise in der Sozial-, Wirtschafts-, Bildungs- und Arbeitspolitik kommen!

 

Unsere sich selbst gut bezahlenden, angeblichen Volksvertreter werden keinen Ausweg aus der selbst verschuldeten Sackgasse finden bzw. erst gar nicht danach suchen.

Dabei müssen die sich nur an Artikel 56 unseres Grundgesetzes halten. Dort heißt es:

"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Was hier in Artikel 56 für den Bundespräsidenten gilt, hat erst Recht für jeden Bundestags-Abgeordneten mit Sitz im Deutschen Reichstag zu gelten und zwar nicht als dahergeplappertes Lippenbekenntnis, sondern als höchste Verpflichtung.

 

Stattdessen wird im Auftrag der Hochfinanz an einer EU-Diktatur gebastelt, die kein Volk in Europa überhaupt zu akzeptieren bereit ist. Demokratie ist das jedenfalls nicht mehr. Echte Demokratie würde mündige Bürger fördern, die Betrug an Land und Volk erkennen. Nach Auffassung der bundesdeutschen Politversager ist nur ein kuschender Bürger ein guter Bürger. Wer also, in diesem Staate kuscht, widerspruchslos die Ausbeutung der Steuerzahler hinnimmt, sich als Deutscher beschimpfen und prügeln lässt, den Asylantenschwindel verharmlost, den Kindesmord im Mutterleib als „Zeichen der Emanzipation“ begrüßt, die deutsche Landwirtschaft als „überflüssig“ diffamiert, freiwillig Milliarden als „Reparationskosten“ zahlt und das Kriegsschuldmärchen glaubt, die deutsche Geschichte besudelt, sich schämt ein Deutscher zu sein, von der EU als „Ersatzvaterland“ schwärmt,  Bundeswehrsoldaten in alle Welt schicken will, die Nachrichten der kontrollierten Massenmedien als Wahrheit akzeptiert, nur der ist ein erwünschter, unbeanstandeter, braver Bürger, als Ergebnis der „Umerziehung“ - ein Musterexemplar eines „Gutmenschen“ der nach sechs Jahrzehnten systematischer Gehirnwäsche das eigene Denken verlernt hat.

 

Die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts ist jedenfalls mit Verleumdungen, Lügen und Halbwahrheiten angereichert. Es gilt das Deutsche Volk zu entlasten und eine Richtigstellung der Kriegs- und Nachkriegsgeschichte dieses Jahrhunderts herbeizuführen. Während der Weimarer Zeit wurden die Anschuldigungen der Sieger von den Regierungsvertretern teilweise noch mit Entschlossenheit als Zwecklügen zurückgewiesen. Nach Beendigung des 2. Weltkriegs muss man nur feststellen, dass unter bundesrepublikanischen Politikern und in fast allen Medien eine Selbstbezichtigungssucht in unerträglichem Ausmaß grassiert, die einer beschämenden unehrenhaften Unterwerfung gleichkommt.

 

Ausgerechnet uns Deutschen vorzuwerfen, wir wollen die Welt erobern, wenn man uns nur ließe, ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte. Wer hat denn die Weltmeere erobert und ein Weltreich geschaffen? Wer hat denn einem ganzen Kontinent das Gold und einem anderen Erdteil die Menschen zur Sklavenhaltung gestohlen? Wer betreibt heute Globalisierung, spielt sich als Weltpolizei auf und nennt das Demokratisierung? Wer sagt denn, dass das Völkerrecht für ihn nicht gilt? Aber das gilt alles nichts, denn wir Deutschen sind ja die mit dem Rassenwahn und dem Weltherrschaftsanspruch. Dabei kenne ich keinen Deutschen der so denkt. Wo sind die alle? Oder hat es so denkende Menschen in Deutschland nie gegeben?

 

Aber die Wahrheit darf die Weltbevölkerung offiziell nicht erfahren und so bleibt man bei den Lügen über Krieg und Deutschland. Lügen auch über die Zeit danach, zum „Kalten Krieg“, der in Wirklichkeit gar nicht so kalt war und auch im heutigen „Scheinfrieden“ laufen heimlich zum Teil unerklärte, stille und unsichtbare Kriege ab. Unwissende Völker lassen sich besser und leichter beherrschen, als aufgeklärte!

 

Nach all den Beschuldigungen und Selbstanklagen sollen politisch nicht informierte und leichtgläubige Menschen zu dem Schluss kommen, dass wir Deutsche ein Volk von Verbrechern sind. Dies ist keineswegs der Fall, wie dieser Artikel belegen kann. Wenn dieser Artikel nur ein wenig wieder die Wahrheit ans Licht holt und dafür sorgt, dass sich junge Menschen wieder stolz für ihr Vaterland einsetzen – so wie dies in allen europäischen Ländern Tradition ist, hat der Autor sein Ziel erreicht. Es obliegt jedem Angehörigen einer Nation die eigene Geschichte zu erforschen; denn aus der wahrheitsgemäßen Vergangenheit sollte man lernen, um Fehler nicht zu wiederholen.

 

Dass der Krieg nicht gegen Hitlerdeutschland, sondern gegen das deutsche Volk selbst geführt wurde, verheimlichten Politiker wie Winston Churchill oder Franklin D. Roosevelt zu keinem Zeitpunkt. Das „internationale Finanzjudentum“, das laut NS-Weltsicht sowohl die Politik in den USA und England, als auch in der kommunistischen Sowjetunion bestimmte, drängte auf die Niederwerfung und völlige Vernichtung Deutschlands. Die Tatsache, dass sich das Deutsche Reich erfolgreich aus dem Weltfinanzsystem herausgelöst und unabhängig gemacht hatte, genau wie seine offene Konfrontation mit dem internationalen jüdisch-freimaurerischen Netzwerk - für Hitler zwei maßgebliche Gründe für den Weltkrieg - ließ keinen Kompromissfrieden mehr möglich erscheinen. Somit wurde nicht nur verbissen verteidigt, sondern auch der bereits erwähnte fortgesetzte Kampf nach der Besetzung des Mutterlandes in Erwägung gezogen.

 

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass nur die USA immer wieder versucht haben, die Welt in einen Krieg zu stürzen. Ich erinnere an die Beweise, dass die Drahtzieher des Attentäters von Sarajewo in der US-amerikanischen Hochfinanz zu suchen sind, oder an die Falle, die sie stellten, als sie den Passagierdampfer Lusitania nutzten, um mit Waffen zu handeln, die amerikanischen Bestrebungen, Japan durch das Ölembargo in einen Krieg zu treiben, sowie die Besetzung mittelamerikanischer Staaten unter dem Vorwand, ihnen die -Demokratie zu bringen. Heute noch genauso im Kosovo, im Irak, in Afghanistan und sonst wo auf der Welt. Immer wieder sind es US-Amerikaner, die ihre Demokratie genannte Regierungsform und ihre materialistische Lebensweise der Welt mit Gewalt und Imperialismus aufzuzwingen, nur um so die wirtschaftliche Kontrolle zur Ausbeutung der überfallenden Länder zu erhalten.

 

Nach dem 2. WK wurde Osteuropa durch die Drahtzieher im Hintergrund der Alliierten unter bolschewistischer und Westeuropa unter kapitalistischer Vorherrschaft gestellt. Beide Systeme waren nach außen hin scheinbar Feinde, intern zielten aber dennoch beide auf die Unterdrückung der Völker der Welt, auf die heute als Globalisierung bezeichnete Weltherrschaft, ab. Beide Drahtzieher, der angeblich so unterschiedlichen Systeme, sitzen in den USA und kontrollieren von dort aus die Welt. So ist es dort nur eine kleine Minderheit fremdrassiger Strolche, die an der inszenierten, allgemeinen Not kräftig verdient und weltweit den Ton angibt und damit die Völker der Welt inmitten einer Scheinkulisse hektischen Sinnentaumels und gierigen Sich-Auslebens an der Leine hält. Regierungen werden gebildet und wieder abgelöst, ganz so wie es gerade gebraucht wird.

 

Betrachtet man unsere Politversager und ihre Lügenmedien vor dem gesamten Hintergrund dieser Abhandlung, wird schnell klar, dass sie alle nur Marionetten in den Händen der globalen Drahtzieher und Träumer sind. Marionetten, die zum Teil ahnungslos an ihren Fäden hängen und das nachplappern, was ihnen seit langer Zeit durch die nach der „Eine-Welt-Herrschaft“-Strebenden vorgepaukt wird. Mittlerweile baumeln fast alle Staaten der Welt an diesen Fäden, die dennoch hoffentlich recht dünn sind, um im rechten Augenblick zu zerreißen. Denn Fäden, die aus Lügen oder Halbwahrheiten gesponnen sind, haben keine ewige Haltbarkeit.

 

Nach dem Lesen dieser Abhandlung werden die meisten (nicht alle) Leser einige Zweifel und Bedenken haben. Leider haben viele Menschen inzwischen vergessen, dass nach der Kapitulation der Wehrmacht, die Alliierten unsere Erziehung und Geschichte beeinflussten und heute noch oft ihre völkerrechtswidrigen Kriegshandlungen als „Heldentaten“ lobpreisen. Es wurden damals nicht nur Lehrkräfte in den Schulen, sondern auch die Schul- und Geschichtsbücher ausgetauscht, welche noch bis heute auf diese Ideologie ausgerichtet sind. Welche Folgen das bei den Deutschen haben musste und sollte kann sich jeder klar denkende Mensch selbst ausrechnen. Somit glauben die meisten Menschen die jahrzehntelange Propaganda der von den Alliierten (und deren Hintermänner) kontrollierten Medien und meiden wenn möglich das Thema Geschichte des Deutsches Reiches, ja selbst die Bezeichnung „Deutsches Volk“ wird schon oftmals mit Vorsicht oder gar nicht genutzt. Doch das Reich bestand bereits vor 1933 und die Bezeichnung „Deutsches Volk“ ist es ein ganz normaler, allgemeiner Begriff für die Menschen, die hier leben? Für uns alle!

 

Jeder am Thema wirklich Interessierte sollte eigene, möglichst neutrale Nachforschungen anstellen und wird dadurch vielleicht eine andere Wahrheit erfahren, die nicht in den Schulbüchern steht und den Gedanken dieser Abhandlung vielleicht sehr nahe kommt oder dieser entsprechend folgt.

 

Kommen wir nochmal zurück zu den beiden Zitaten vom Anfang dieser Abhandlung.

Voltaire:                 Wer dich dazu bringt, Absurditäten zu glauben, bringt dich auch dazu Ungeheuerlichkeiten zu tun.

                              Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

 

Honore de Balzac: Es gibt zwei Weltgeschichten. Die eine ist offiziell und verlogen, für den Schulunterricht  bestimmt;
die andere ist eine geheime Geschichte; welche die wahren Ursachen und Ereignisse birgt.

 

Wir wissen jetzt, dass es tatsächlich zwei Weltgeschichten zu geben scheint und dass die Drahtzieher des Ganzen täglich versuchen, dass wir neue Absurditäten glauben sollen.
Lassen wir uns nicht länger dazu verleiten, Lügen als Wahrheit zu glauben und unter Umständen
Ungeheuerlichkeiten zu tun. Handeln wir verantwortlich.

 

„Da die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, gehört es zu den Aufgaben der Besiegten, die notwendigen Korrekturen anzubringen.

Wer die Geschichte eines Volkes verbiegt, macht es krank.“ (Paul Schmidt-Carell)

 

Zum Schluss noch ein weiteres Zitat, diesmal von Johann Wolfgang von Goethe:

 

"Man muss das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns herum
immer wieder gepredigt wird.
Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse."

JKS - Terra-Kurier.de / .2008 – 08.2015

 

 

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JKS / 2015