Der „Überfall“ auf Polen

 

Ein „Überfall“ am 31.8.1939 der keiner war!

Jedes Jahr im September überschlagen sich die Medien mit Berichten über den deutschen „Überfall“ auf Polen im Jahr 1939 und somit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges.

Das von den Medien publizierte Bild scheint einfach und eindeutig. Wie immer verschweigen die Lügenmedien wichtige Tatsachen und steuern somit absichtlich an der Wirklichkeit vorbei.

 

Das in den Medien als unschuldiges Opfer dargestellte Polen war vor Kriegsausbruch keineswegs so unschuldig, wie der Eindruck erweckt werden soll. Polen war auch schon lange vor 1939 ein durch und durch aggressiver Staat. Der polnische Imperialismus: 1918/19 stand Polen mit der Ukraine im Krieg, 1919 mit der Tschechoslowakei, 1920 mit Litauen, 1919 bis 1921 mit der So­wjetunion. 1938 besetzte Polen das Olsagebiet.

 

Die polnischen Aggressionen gegen Deutsche: Während der polnischen Besatzung deutscher Ostgebiete von 1919 bis 1939 wurden unzählige Deutsche von Polen ermordet, misshandelt, ausgeplündert, vergewaltigt und vertrieben. Auch der „Bromberger-Blutsonntag“ soll hier nicht unerwähnt bleiben. Der „Bromberger Blutsonntag“ war ein Ereignis am 3. und 4. September 1939, bei dem eine beträchtliche Zahl der in der seit 1918 im polnischen Korridor gelegenen Stadt Bromberg ansässigen Deutschen zu Tode kamen.

 

Nicht genug damit, gab es auch polnische Übergriffe auf Deutsche im Reichsgebiet, also außerhalb des unter polnischer Verwaltung stehenden Gebietes in Posen / Westpreußen.

 

Der polnische Antisemitismus: Polen war ein durch und durch antisemitisches Land. Antijüdische Pogrome gab es nicht nur in Lemberg. Ermordungen, Schändungen, Misshandlungen und Plünderungen gab es vielerorts und zeigten das wahre polnische Gesicht (oder besser sollte man Fratze sagen).

 

Die polnischen Lager: Dazu gab es mit Szczypiorno, Bereza Kartuska, Brest Litowsk, Stralkowo u.a. zahlreiche Internierungslager, in denen zigtausende Juden, Russen, Deutsche u.a. den Tod fanden.

 

Eine weitere Tatsache, die von den Medien verschwiegen wird: Am 23.3. und am 30.8.1939 erließ Polen eine Mobilmachung, was einer Kriegserklärung gleich kommt.

Am 31.8.1939 befahl die Regierung des Deutschen Reiches den militärischen Einsatz gegen Polen mit dem Worten:

„Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer selbst sich von den Regeln einer humanen Kriegsführung entfernt, kann von uns nichts anderes erwarten, als dass wir den gleichen Schritt tun. Ich werde diesen Kampf, ganz gleich, gegen wen, so lange führen, bis die Sicherheit des Reiches und bis seine Rechte gewährleistet sind.“

 

Wer hier noch länger von einem „Überfall“ faselt, der sollte sich mal über die Bedeutung des Wortes „Überfall“ informieren.

 

Im Übrigen begann der Weltkrieg nicht durch die Verteidigung und Rettung Deutscher Volksgenossen, sondern durch die Kriegserklärungen von England und Frankreich am 3. September 1939.

 

Und schon Friedrich der Große hatte festgestellt: „Der Angreifer ist derjenige, der seinen Gegner zwingt, zu den Waffen zu greifen.“

 

Dem an der Wahrheit Interessierten ist auch das Buch von Gerd Schultze-Rhonhof – „Der Krieg der viele Väter hatte“ zu empfehlen, das die Bemühungen des Reiches auf Einigung mit den Polen sehr genau schildert.

 

Frank Jeske – Terra-Kurier / 2016